Beiträge von härter_schneller

    ich auch nicht...

    und welchen antrag wollt ihr da so stellen?

    nein.

    das kann ich überhaupt nicht aktzeptieren. regeln sind für unser spiel grundsätzlich wichtig und ihre aktzeptanz genauso. und auch wenn hier eine noch so edle idee hintendransteht, regeln sollte man einhalten. ihr debattiert hier, scheint's, genüßlich die frage, wie die gutmenschen die bösmensch-regeln umgehen können.

    zum anfangsproblem.

    20 spielerinnen in der wjb? 14 kannst du nächste saison einsetzen. in der wjb kannst du mir nicht mehr erzählen, das liebe, nette kinder dem ball im sinne des ausbildungsorientierten spaßhandballs hinterherjagen. mit 9 spielerinnen eine saison zu starten, halte ich, mit respekt, für unseriös.

    die ausbildungsorientierung, die diu hier hochhältst, erscheint mir etwas fragwürdig. wenn in der wjb immer noch der wettkampf hinter dem individualisierten 'ausbildungskonzept', wie's der dhb mag, hintenansteht, dann ist für mich fraglich, ob ihr überhaupt 'ausbildet' - für was, wäre die frage.

    ...der mann hat doch wohl auch das pech abonniert.

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    Gelnhausen macht den Klassenverbleib klar

    Gelnhausen · 10. April · ote · In der zweiten Handball-Bundesliga Süd hat der TV Gelnhausen einen ungefährdeten Sieg gegen die SG Willstädt-Schutterwald eingefahren. Die Gastgeber hatten sich gegen die Saarländer durch konsequente Deckungsarbeit früh einen Vorsprung von vier Toren herausgearbeitet (6:2) und diesen nicht mehr abgegeben. In der Defensive überzeugte vor allem Tom Grunwaldt, im Angriff war Anders Indset mit zehn Treffern der überragende Mann bei Gelnhausen.

    Nach dem souveränen Sieg hat sich Gelnhausen aller Abstiegssorgen entledigt. "Wir hätten diese Saison viel mehr erreichen können, wenn wir konstanter gespielt hätten", haderte Gelnhausens Trainer Sergej Budanow mit dem Durchhänger seiner Mannschaft zum Beginn der Rückrunde. Verantwortlich für den zwischenzeitlichen Leistungseinbruch macht Budanow den kleinen Kader Gelnhausens. Für die kommende Saison wollen die Handballer aus dem Main-Kinzig-Kreis daher personell aufstocken. Zwar verlassen den Verein mit Jouri Sadovski (Krasnodar) und Nico Greiner (TuS Nettelstedt) zwei Leistungsträger, dafür hat Gelnhausen aber schon vier neue Spieler verpflichtet, darunter Rückraumspieler Philipp Deinert vom Regionalligisten TV Petterweil.

    Für die kommende Woche kündigte Budanow die Verpflichtung zweier weiterer Spieler an, deren Namen er aber noch nicht nennen wollte. Auch für Sadovski soll noch ein "hochkarätiger Ersatz mit Perspektive" verpflichtet werden.

    quelle

    da besteht handlungsbedarf in gelnhausen.

    1. Jouri Sadovski 131/71
    2. Krzysztof Lisiecki 120/43
    3. Nico Greiner 116/0
    der beste feldtorschütze - neben indset - und der beste torschütze müssen ersetzt werden.

    vielleicht nicht ganz so vorbildhaft...

    zumindest diese klippe hat münster umschifft...

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    SG WALLAU / MASSENHEIM

    Lizenzunterlagen müssen übermorgen komplett sein

    Hofheim · 11. April · jh · Auch bei der heutigen Pressekonferenz der SG Wallau/Massenheim soll es noch keine Entscheidung über die Zukunft des Handball-Bundesligisten geben. Nur aus Termingründen habe man das Meeting vor dem Spiel am Samstag gegen Tusem Essen zwei Tage früher als üblich terminiert. "Wir haben am Donnerstag keine Zeit", sagt Gesellschafter Marc Gramm. An dem Tag läuft die mit Hilfe von Ehrenpräsident Bodo Ströhmann nochmals verlängerte Frist der Panther ab, den Rest ihrer noch fehlenden Lizenzunterlagen bei der Vereinigung der Handball-Bundesliga (HBL) einzureichen. Ob diesen auch die geforderte Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes Hofheim beiliegen wird, ist kaum anzunehmen, da die Panther dort noch mindestens 150 000 Euro Lohnsteuerschulden haben. Deshalb wird die SG wohl versuchen, statt des Papiers eine andere Sicherheit vorzulegen. "Ob das ausreicht, müssten wir im Einzelfall prüfen", sagt HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann.

    Treffen der Gesellschafter

    Am Freitag soll es noch einmal ein Treffen der Wallauer Gesellschafter mit der vorläufigen Insolvenzverwalterin Claudia Jansen geben, wobei ein Insider in Anspielung auf die von einigen Gesellschaftern abgegebenen Patronatserklärungen sagt, "dass diese wenig froh sein werden, wenn Frau Jansen bei ihnen auftaucht". Laut SG-Prokurist Volker Haase "werden bis Ende der Woche alle Fakten auf dem Tisch liegen, so dass es definitiv spätestens am nächsten Montag eine Entscheidung geben wird". Der kaufmännische Leiter geht davon aus, dass der von Gesellschaftssprecher Ralf Jahncke vorgelegte Sanierungsplan noch stimmig ist, "sofern sich alle an die Abmachungen gehalten haben". Dass die SG durch einen erneuten öffentlichen Hilferuf noch einen Großsponsor gewinnen könnte, glaubt er nicht. "Das ist eher durch ruhige Arbeit im Hintergrund möglich." Wegen der drei ausstehenden Monatsgehälter sollen sich auch schon Spieler einen Vorschuss ihres neuen Vereins ausgezahlt haben lassen.
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    Zitat

    Original von HVS-SR
    Der 7m ist nach Anpfiff innerhalb von 3 Sekunden als direkter Torwurf auszuführen.

    klar - 14:4

    Zitat

    Original von HVS-SR
    Der Spieler darf danach den Ball erst wieder berühren, wenn er von Latte, Pfosten oder Torwart zurückkommt.

    klar - 14:6

    Zitat

    Original von HVS-SR
    Wenn die die Dame wirklich nach Anpfiff den Ball mehrfach von rechts nach links gelegt bzw. geworfen hat, dann war das eine falsche Wurfausführung und hätte abgepfiffen werden müssen.

    und wo steht das? muß ich 'rückschließen', dass 14:6 impliziert, das ich als werfer den ball in einer hand permanent halten muß...? ich kann doch auch den ball von der linken in die rechte 'führen' bei der ausführung eines normalen wurfes.
    da bin ich doch drüber gestolpert, schließlich passiert dieser 'wechsel' in der hand häufig. und wird auch durchaus häufiger akzeptiert.

    das steht aber in diesem artikel nicht drin, sondern hier:

    Zitat


    Belastung und miese Belohnung:
    Müller greift Funktionäre an


    NÜRNBERG — Es muss schon viel passieren, bis Herbert Müller seine gute Laune verliert. Aber inzwischen ist er richtig sauer auf die Funktionäre der Handball-Bundesliga - Grund: die vielen, zum Teil völlig bedeutungs- losen Spiele, die arg an die Substanz gehen, und die Tatsache, dass der 1. FC Nürnberg als Gewinner der Hauptrunde A nun offensichtlich keinen Platz im EHF-Cup bekommt, sondern nur im Challenge Cup.

    Verwunderlich ist es deshalb nicht, dass Müller seinem Ärger auf der Pressekonferenz nach dem Europapokalspiel gegen Koprivnica mal richtig Luft machte. „Ich muss mir die Frage stellen: Bundesliga, was machst du mit deinen Kindern? Genau diejenigen Mannschaften, die den deutschen Handball so toll international vertreten, müssen seit Monaten Englische Wochen spielen. Wie sollen die Spielerinnen das verkraften? Darüber sollte man sich mal Gedanken machen“, schnaubte Müller, der sich immer wieder deutlich gegen den Bundesliga-Modus mit Vor- und Hauptrunde sowie Play-offs ausgesprochen hatte.

    Wer wie die Club-Frauen auch noch in der Pokal-Endrunde und im europäischen Halbfinale steht, hat kaum noch Zeit zu regenerieren oder Verletzungen auszukurieren. „Unser Vereinsarzt Udo Linde ist stinksauer“, knurrte Müller weiter. „Wir müssen schauen, ob wir das körperlich noch schaffen. Ich bin platt“, erklärte Stephanie Ofenböck, die auch noch körperlich in der Ausbildung zur Physiotherapeutin arbeitet. „Wir wollten auf allen drei Hochzeiten tanzen und wussten, dass es hart wird“, gab Kathrin Blacha zu bedenken. „Jetzt dürfen wir uns nicht beschweren.“

    Würde man wohl auch nicht, gäbe es eine angemessene Belohnung für all die Mühen. Doch nachdem man bisher davon ausgegangen war, dass der Erste der Bundesliga-Hauptrunde A einen Platz im EHF-Cup sicher hat, erfuhr der 1. FCN nun, dass es nur der Challenge Cup sei. „Dem Sieger der Runde A wird ein EC-Platz garantiert“, heißt es im Reglement. Welcher europäische Wettbewerb das ist, wurde dort aber nicht festgelegt. „Es ist nicht in Ordnung, dass man sich da alle Optionen offengehalten hat“, empörte sich Müller. „Uns, die wir Vor- und Hauptrunde so dominiert haben, will man jetzt mit dem Challenge Cup abspeisen? Am Ende spielt dann der Siebte oder Achte im EHF-Cup. Das ist so lächerlich! Die Funktionäre sollten überlegen, was sie hier tun.“ Melanie Bachhuber
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    und ganz nachvollziehbar ist die beschwerde für mich auch nicht. gerade wenn es 'wertlose' spiele wären, kann ich keine übermäßige belastung sehen, dann könnte müller ja seinen 'b-kader' einsetzen. wenn er den nicht hat, kann er das nicht dem spielplan-machern vorwerfen.
    wäre die liga im alten modus unterwegs, dann könnte es auch sehr wohl sein, dass die deutschen vereine im moment um die meisterschaft kämpfen würden und im ec gerade deshalb nicht in topform wären - bzw. andere schwerpunkte setzen würden.
    die sache mit dem ec-platz ist allerdings seltsam. allerdings wußte man das auch in nürnberg vorher, was da drin steht. da kann man vielleicht auch vorher schon mal nachhaken.

    so what?
    wenn ich von der spitze rede, dann muß das auch bedeuten, dass ich von der absoluten topleistung rede - und das heißt nun mal platz 1, vielleicht noch 2. natürlich ist die breite in spanien anders als in deutschland. aber wieder einmal haben es deutsche teams nicht nach ganz oben geschafft.

    ich find's um so erstaunlicher, das unsere 'stress-erfahrenen' deutschen teams an mannschaften scheitern, die - da hast du recht - nur 4,6 oder 8 'harte' spiele in der saison bestreiten. während doch unsere buli- recken in der 'stärksten liga der welt' woche um woche gefordert werden.