Beiträge von härter_schneller

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    Original von zmagoválec
    Ikast müsste mit der Weltauswahl nach meinem Geschmack eh viel besser da stehen, aber durch Playoff ist ja noch alles drin

    Ikast/Bording-GOG 32:34 (18:18 )

    Ikast/Bor.: Kristine Andersen 8, Josephine Touray 5, Line Daugaard, Gro Hammerseng und Karen Brødsgaard 4, Ana Batinic und Tanja Milanovic 3, Sara Hansen 1

    GOG: Anna Kareeva 11, Anette Hovind Johansen 6, Winnie Mølgaard und Ragnhild Aamodt 4, Lene Lund Nielsen und Tina Flognman 3, Monique Feijen 2, Pearl van der Wissel 1

    2min: Ikast/Bor. 5, GOG 5
    Zusch.: 2.566

    GOG hat zwei punkte vorsprung vor ikast...

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    Original von Theoitetos
    sorry aber dann haste den Sinn nicht verstanden ...


    eben. das hab ich doch schon oben gesagt. den sinn der ganzen show habe ich auch jetzt noch nicht begriffen. deeskalation? 'gute stimmung'? oder was?

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    Original von Theoitetos
    und auch der Trainer ist dem SR nicht machtlos ausgeliefert, während des Spiels kann er sich beherrschen und danach gibts die Möglichkeit eines Gespräches bzw. gibts in immer mehr Verbänden und Klassen eine Einschätzung ähnlich des Beobachtungsbogens (genauer Seite 1) über die SR und wenn es Regelverstösse gab hat er die Möglichkeit des Einspruchs ....

    nur ist dann das spiel gelaufen.

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    Original von Laggy
    Oder er ist davon ausgegangen, dass Profis sowas in ihrer Freizeit machen, obwohl ich daran nicht glaube.

    das kann er ja gar nicht tun. wenn seine leute gesund bleiben sollen, muß er als verantwortlicher die umfänge und trainingspläne seiner spieler kennen. da kann kein spieler in der freizeit mal eben 'n bißchen krafttraining machen, ohne das der trainr davon weiß.

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    Original von JOGI73
    Folgendes (...) habt ihr mit solchen Geschichten?

    typisches beispiel von ohne-live-mitschnitt-ist-nix-zu-sagen.
    beim ersten lesen würde ich sagen du hast als sr ein 'rad ab'. aber vielleicht gab's ja mehr als das, was ich so lesen kann?

    erstaunlich finde ich jedenfalls immer wieder die energischen und bestimmten antworten - als wäre alles klar.

    ein sr hat seine aufgabe.
    ein coach hat seine aufgabe.
    dabei können unterschiedliche meinungen aufeinander stoßen. da geht's dann allerdings eher um unterschiedliche gewichtungen, denn ein kompetenter sr und ein kompetenter trainer wissen um die regeln - nur die auslegung ist 'diskussionswürdig'.
    wenn in dieser beziehung der eine den anderen nicht mehr ernstnimmt, dann gibt's ein problem. der trainer ist dem sr ausgeliefert. der sr hat gegenüber dem trainer machtmittel, der trainer hat keine.

    ich halte es für normal, das ich auf augenhöhe mit dem sr kommuniziere. und wenn der etwas taugt, dann hat er damit kein problem. wenn er mir allerdings signalisiert, dass er mich nicht mehr ernst nimt und seine machtposition nach vorne kehrt, dann - 'verarscht' er mich. und das kann ich nicht ab.

    das steht nämlich nicht in den regeln.

    und so eine 'karte' sendet an mich ein signal: was auch immer du gesagt hast, klappe halten, ich weiß mehr und bin der stärkere!

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    Original von Twingolady
    Oberberg-Aktuell: Wie sehen sie die Mannschaft des VfL?
    Lajos Mocsai: Der VfL Gummersbach hat einen sehr guten Kader. Allerdings fehlt der Mannschaft der Kraft- und dynamische Hintergrund sowie die effektive Zusammenarbeit innerhalb der Mannschaft. Dass kein Krafttraining durchgeführt wurde, hat mich wirklich überrascht. Ich konnte das Team beobachten und musste feststellen, dass Körpereinsatz und Willenskraft nicht höchsten Ansprüchen genügen. Ebenso fehlt mir kreativer Handball. Es kann doch nicht sein, dass etwa die Außenspieler nur vereinzelt einlaufen.

    tja. hart zu sagen, was hier nur 'geklapper' ist und was realistisch. wenn auch nur die hälfte von dem zutrifft, was der kollege moczai über die arbeit des kollegen ratka äußert, dann hat hier ein trainer ganz heftig versagt. ich hab's schon häufiger geäußert - ein guter spieler macht noch keinen guten trainer.
    aber dieses problem hat(te) nicht nur der vfl. da gibt es in allen bereichen des deutschen hochleistungshandballs genug (anti-)beispiele.

    um mal die perspektive zu wechseln. wenn mir als verantwortlicher auf der bank ein sr einen "spaß-karton" in die hand drückt, würde mein blutdruck wahrscheinlich in ungesunde höhen steigen. damit 'verarscht' mich der sr. das gleiche kann ich natürlich auch mit em sr machen - was wahrscheinlich mit einer roten karte ende würde. das signal, was hier bei mir ankommt ist: reg dich ab, ich nehm dich sowieso nicht ernst.

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    29.03.2005 //// Allgemein
    Zwei glatte Siege der DHB-Junioren über die A-Mannschaft der Niederlande

    Viel Lob heimsten die Junioren des DHB nach ihren beiden Testspielen gegen die A-Mannschaft der Niederlande ein. Zweimal 36 Tore reichten dabei zu zwei sicheren Siegen. In Lehmförde ging die Partie vor 400 Zuschauern 36:32 (16:19) aus, in Hildesheim endete das Aufeinandertreffen der beiden Nachbarn vor 500 Besuchern mit 36:26 (19:16).

    Im ersten Spiel begannen die deutschen Junioren mit einer, wie es Trainer Martin Heuberger (Foto) nannte „Basketball-Deckung“ - körperlos und ohne Annahme der Zweikämpfe. Die Folge: Die mit zwei Bundesligaspielern (Schmetz von Essen und Bult von Nordhorn) angetretenen Niederländer führten zur Halbzeit mit 19:16. Ein gänzlich anderes Bild dann in den zweiten 30 Minuten. Aggressiv und kampfstark präsentierten sich die DHB-Youngster. Die jetzt stabile Abwehr ermöglichte eine Reihe schneller Gegenstöße und so kam der Junioren-Europameister zu 20 Toren und zum Sieg.

    In der zweiten Begegnung in der „Halle 39“ in Hildesheim spielte das deutsche Team von Beginn an aufmerksam und spielfreudig auf. Alle Abwehrvarianten von 5:1- über 4:2 bis hin zu 6:0 wurden durchprobiert, und alle Akteure sicherten sich ihre Spielanteile. „Das Spiel blieb trotz der vielen taktischen und personellen Wechsel jederzeit flüssig“, analysierte DHB-Trainer Martin Heuberger. Sein Gegenüber, Henk Groener, hob noch einmal den großen Leistungsunterschied zwischen der höchsten niederländischen Liga und der deutschen Bundesliga heraus: „Meine Spieler können sich nur verbessern, wenn sie in eine ausländische Liga wechseln.“ Fazit von Martin Heuberger: „Wir haben uns nach anfänglichen Schwierigkeiten stetig gesteigert. Gefallen hat mir die Flexibilität in der Abwehr und die Geduld, mit der wir im Angriff den freien Mann gesucht haben. Eine reife Leistung der Mannschaft.“

    Die deutsche Mannschaft: (in Klammern die Tore im ersten und im zweiten Spiel)
    Silvio HEINEVETTER (Concordia Delitzsch), Mathias LENZ (SG Leutershausen), Rene SELKE (TBV Lemgo); Uwe GENSHEIMER (SG Kronau/Östringen/7/2), Jörg LÜTZELBERGER (TuSpo Obernburg 5/2), Sven-Sören CHRISTOPHERSEN (TBV Lemgo 5/4), Stefan KNEER (ThSV Eisenach 1/-), Philipp SCHULZ (SG Leutershausen 1/2), Florian LAUDT (TV Hüttenberg 1/3), Timo SALZER (TV Kornwestheim 1/3), Andreas ROJEWSKI (SC Magdeburg 9/2), Moritz SCHÄPSMEIER (TSV GWD Minden-H. 3/5), Rene BOESE (Eintracht Hildesheim 1/5), Marcus RICHWIEN (SC Magdeburg 0/1), Oliver TESCH (TUSEM Essen 2/2), Benjamin HERDT (Balingen/Weilstetten -/5).
    CH
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    Original von Nr. 3 lebt!

    Soll ich sie extra verlieren lassen??? Wie das denn, das fällt doch auf???

    wie wichtig ist das gewinnen denn für die kids und die eltern (und die trainerIn)? spielt die mannschaft auf gewinnen oder auf ausbildungsziele? gewinnt das team auch, wenn in rotation gewechselt wird? und - irgendwo gibt's bessere gegner - die grenzen und perspektiven aufzeigen.

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    Hypo NÖ im Finale des ÖHB-Cups

    Di., 29. März 2005 - 21:07 Uhr
    Im ÖHB-Cup der Damen feierte HYPO NÖ am Dienstag gegen sportlights Korneuburg einen klaren 37:22 (17:8)-Auswärtssieg und steht als erstes Team in Finale. Der Gegner der Südstädterinnen trifft auf den Sieger der Partie Atzgersdorf gegen Wr. Neustadt, die am 5. April stattfindet.

    Die Korneuburgerinnen, derzeit auf Platz drei des WHA-Abstiegs-Playoffs, konnten teilweise mithalten, mussten jedoch mit Fortdauer der Partie dem hohen Tempo Tribut zollen.

    „Wir haben gut mitgehalten, Hypo NÖ war jedoch klar überlegen. Es war ein gutes Spiel, aber von der Schnelligkeit und Athletik war Hypo klar besser“, sagte Korneuburgs Spielorganisator Christof Linke. [MS]
    [URL=http://oehb.sportlive.at/artikel_showar…actual_liga_id=]quelle[/URL]