na ja.
wenn ich halt ordentlich plane, dann tue ich das zweigleisig, wenn's denn nötig ist. dass das nicht einfach ist, braucht niemand einzuwenden, stimmt. aber das ist halt die aufgabe der funktionäre und des managements. gerade weil in mek-pom - vielleicht - schwerere ausgangsbedingungen herrschen als anderswo, muß ein management sauber arbeiten.
sonst gehen die lichter ratz-fatz aus.
Beiträge von härter_schneller
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wie immer wenn's klennt, gründet manerstmal eine gmbh. hoffen wir, dass die rostocker gmbh die nächste saison überlebt.
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PSV gründet Spielbetriebs-GmbH
Bundesligist PSV Rostock hat in Vorbereitung der Saison 2005/2006 am Dienstag eine Spielbetriebs-GmbH gegründet. Die Lizenzbeantragung soll termingemäss zum 31. März erfolgen.Lizenznehmer wird die PSV Rostock Handball-Spielbe-triebsgesellschaft mbH sein. Der PSV hält 51 Prozent der Gesellschaftsanteile. Als Geschäftsführer wurde erwartungsgemäss der 44-jährige Unternehmensberater Michael Munzert bestellt.Bernd-Dieter Herold (29.03.2005)
"Mit der GmbH-Gründung folgt der sich im Konsolidierungsprozess befindliche Verein der von den Banken geforderten Ausgliederung der Bundesliga-Frauen aus dem Gesamtverein", erklärte der neue PSV-Geschäftsstellenleiter Hans-Joachim Lüdemann am Dienstagabend.
In einem Offenen Brief hat sich das Mannschaftsaktiv der Erstligasieben an die Öffentlichkeit gewandt. Es fordert Privatpersonen und wirtschaftliche Einheiten zur Unterstützung des gesamten PSV auf. "Werden Sie Mitglied oder Sponsor. Lassen Sie es uns unter der neuen Führung anpacken, den PSV wieder in das richtige Fahrwasser zubringen. Wir zählen auf Sie", heißt es in dem offenen Brief.
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TV Hüttenberg beim 29:29 gegen Gensungen/Felsberg ohne FortuneVier Sekunden fehlen zum Heimsieg
29.03.2005
Von Wolfgang Bender
Es ist wie verhext! Am Ende fehlte dem Handball-Zweitligisten TV Hüttenberg gestern wiederum nur ein Wimpernschlag, um den vierten Heimsieg der Saison zu feiern. Genau genommen waren es noch vier Sekunden, als Gästespieler Mirko Jaissle einen Freiwurf nach der Manier "Sekt oder Selters" trocken in die Hüttenberger Maschen setzte und mit dem 29:29 (14:13) der HSG Gensungen/Felsberg den ersten Auswärtspunkt der Saison bescherte.
"Für uns ein gewonnener Punkt", frohlockte Gäste-Trainer Dr. Günter Böttcher nach der Partie. Keine Frage, aus Sicht der Nordhessen war es ein glücklicher Zähler. Entsprechend niedergeschlagen zeigte sich Stefan Faber. "Uns hat wie in vielen Spielen zuvor wieder das kleine Quäntchen Glück gefehlt", haderte Hüttenbergs Trainer vor allem mit den in der zweiten Hälfte teilweise leichtfertig vergebenen Chancen.Am Anfang sah es so aus, als wenn die Ereignisse der vergangenen Woche um die überraschende Vertragsauflösung für Faber und Walter Don das Hüttenberger Spiel lähmen würde. Nach 15 Minuten stand es bereits 10:5 für die Nordhessen, die bis zu diesem Zeitpunkt sogar noch zwei Siebenmeter durch Serfel vergeben hatten. "Bis dahin war es unsere beste Saisonleistung", schwärmte Trainer Böttcher, der dann allerdings mit ansehen musste, wie die Partie total kippte. Angetrieben vom überragenden Mario Weber kamen die Gastgeber bis zur 22. Minute auf 10:12 heran, als eine Rangelei in der Hüttenberger Abwehr für Diskussionsstoff sorgte. Michael Bepler und Gästespieler Mirko Jaissle waren aneinander geraten, doch das unsichere Schiedsrichtergespann bedachte ausgerechnet den unschuldigen Gennadij Chalepo mit einer roten Karte.
Fortan agierte der TVH damit zwar ohne seinen Kopf, aber die Mannschaft wirkte zusätzlich motiviert. Mit zwei Toren in Folge brachte Mario Weber seine Farben kurz vor der Pause mit 14:12 in Führung. Das Hüttenberger Hoch fand auch im zweiten Abschnitt seine Fortsetzung. Die 1250 Zuschauer staunten nicht schlecht, als das Schlusslicht mit teils sehenswerten Treffern auf 23:18 (Weber, 44.) davonzog.
Was die Gäste dann wieder ins Spiel brachte, waren die konditionellen Nöte der Gastgeber, die kaum über Auswechselmöglichkeiten verfügten. "Ich musste Spieler wie den gerade genesenen Markus Vogt oder Arne Rigterink zur Entlastung für die anderen bringen", bekannte Stefan Faber, der allerdings schnell wieder auf seine Stammkräfte zurückgriff. Auch die konnten nicht verhindern, dass die Gäste zunehmend Oberwasser bekamen. Leichtfertige Fehler des TVH nutzte Gensungen konsequent aus und arbeitete sich kontinuierlich heran, wobei acht Minuten vor dem Ende beim 24:24 die Partie wieder völlig offen war.
In der von Hektik geprägten Schlussphase schien Hüttenberg das bessere Ende für sich zu behalten. Das 29:27 durch Thomas Schäfer 90 Sekunden vor dem Abpfiff bejubelten die Fans als vermeintlichen Sieg, doch sie freuten sich zu früh. HSG-Trainer Böttcher griff tief in die Trickkiste, markierte Laudt und Weber eng und plötzlich fehlte Hüttenberg die Kaltschnäuzigkeit, um den Sieg heimzufahren.Hüttenberg: Rebstock, Menges (n.e.) - Chalepo (2), Laudt (6/1), Bepler (2), Schäfer (3), Langenbach (1), Weber (12/3), Viehmann (3), Rigterink, Scholz, Vogt, Wendlandt (n.e.).
Gensungen/Felsberg: Meinl, Stahl - Jaissle (2), Eidam (6/2), Negovan (4), Duketis (3), C. Göbel (4), M. Göbel (5), Serfel (4), Jungermann (1), Schanze (n.e.), Ochmann, Pasaribu.
Schiedsrichter: Kuntz/Schmitt (Klein-Blittersdorf) - Zuschauer: 1250 - Zeitstrafen: Hüttenberg drei (Langenbach, Chalepo/zwei), Gensungen/Felsberg sechs (C. Göbel/zwei, Jaissle, M. Göbel/drei, rote Karte 49.) - Disqualifikationen: Chalepo (Hüttenberg, 24.), Schäfer (Hüttenberg, 60.) - verworfene Siebenmeter: Serfel (Gensungen/F.) scheitert zwei Mal an Rebstock (9., 13.), Weber (Hüttenberg) wirft neben das Tor (46.).
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tschaaa - vielleicht sollten deine kleinen - und ihr anhang - mal intensiv das verlieren lernen.
später gewinnt es sich dann um so nachhaltiger.
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Original von millos
Ich brauch mal wieder Eure Meinung und Erfahrungen.(...)vielleicht sollte ich noch mal was konstruktives von mir geben.
natürlich sind qualifikationen für 'faule' trainer eine möglichkeit zur beschäftigungstherapie ihrer teams. aber für viele teams ist diese qualifikation d-e-r saisonhöhepunkt. da entscheidet sich, wo diese mannschaften in der kommenden saison spielen. und das hat schon konsequenzen für spieler, trainer und verein.
wirklich katastrophal wird's, wenn durch irgendwelche zufälle im qualifikationsmodus irgendwelche 'schütteltruppen' unverhofft die nächsthöhere klasse erreichen und dort das klatschvieh geben.
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na großartig - da haben wir doch schon einen überzeigenden grund, nicht nach esbjerg zu fahren.
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ja, klar.
die us-profis werden auch nicht gefragt, ob sie es klasse finden, mit mitte dreißig den körper eines sechzig-jährigen zu haben. nicht jeder nba, nhl oder mlb spieler ist ein 'star' mit entsprechendem salär. die us-ligen produzieren jedes jahr mehr 'menschlichen müll' als es spieler in der handball - buli gibt. -
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Original von Twingolady
Ja also vom Schwitzen her zu urteilen is das Training jetzt echt bedeutend härter..!!! SO geschwitzt ham die vorher nie. und manchmal war das Training vom Ratka eher ein Witz.na denn kann ja nix mehr schiefgehen. war ja schon immer so, nur wer so richtig fertig ist und kaputt-geschwitzt ist, der gewinnt...

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Original von SilverSurfer
... hängt noch von vielen anderen Faktoren ab...zum beispiel von der frage, ob sie gesundheitlich in schuß kommt und sie ihren körper in die verfassung bringt, längerfristig höchstleistungen zu vollbringen.
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das die ossweiler in der rückrunde kräftig zurückkommen, ist wirklich keine überraschung. der kader - wenn er denn mal annähernd komplett auf der platte steht - sowie der trainer sind über dem schnitt der 2. liga süd. die werden nicht mehr viele spiele verlieren.
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immerhin mal ein 'traditionelles' handball-ergebnis mit weniger als 50 toren...
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Klares Bekenntnis in schwierigen ZeitenReinhard Rauball und Hans-Joachim Watzke haben in extrem harten Zeiten ein Bekenntnis zu ihren Handballerinnen abgegeben. Es war ein schwieriger Spagat, den Forderungen des Sanierungskonzepts Rechnung zu tragen und die Leistungen der Abteilung in den letzten 14 Jahren (1993 Aufstieg in die erste Liga, Pokalsieger ´97, deutscher Vizemeister ´99, EHF-Cup-Finalist ´97, Challenge-Cup-Sieger 2002) zu honorieren.
Doch mit großem Engagement auf beiden Seiten und in fairen Verhandlungen gelang es, einen vertretbaren Kompromiss zu finden, der allen Seiten gerecht wird.
Die Handball-Abteilung darf nicht glauben, auf einer Insel der Glückseligen zu wohnen und von finanziellen Zwängen ausgenommen zu sein, die Geschäftsführung und das Präsidium wiederum erkannten auch die Verpflichtung den jungen Damen gegenüber, die sich mit sportlicher Leidenschaft und tadellosem Auftreten als bedeutender Imageträger des Vereins Unterstützung verdient haben. Es wäre auch eine Schande gewesen, wenn aus der ehemals bunten Vielfalt der ehemaligen "Sportstadt" Dortmund ein weiterer, ganz wichtiger Mosaikstein rausgebrochen wäre.
Christian Menn
29.03.2005
quellenee. da wird's 'erstmal' weitergehen. das heißt, der rotstift regiert und die handballerinnen werden im laufe der zeit in immer größere existenznöte geraten. und dann wird sich die frage stellen, ob der gesamtverein eine kränkelnde und sportlich nicht attraktive sparte sich noch länger leisten kann und will. und diese antwort wird dann endgültig sein.
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weder englert noch gräfer sind bislang mit dem nachweis internationaler spitzenklasse aufgetreten. gräfer hat eine ordentliche em gespielt, englert war dort schwach. die zeit der international und national herausragenden torhüterinnen ist m.M. vorbei. wer sich den unteren nachwuchsbereich anschaut, den packt das blanke grausen.
weibern und mainzlar - ja, sehe ich genauso! aber nochmal: weibern und kirchhoff haben sich seit geraumer zeit mit dem abstieg auseinandergesetzt. oldenburg nicht. lass die mal nen spiel verlieren und dann aber...
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Original von millos
(...) lass ihn Argumente dagegen finden, außer das "ein Tor das man sich hinten nicht fängt, muss man vorne nicht werfen"?? moment. wenn ich mit irgendwelchen kids eine offensive defence spiele, dann ist das ziel dieser abwehr exakt das gleiche wie das anderer formationen im erwachsenenbereich: verhindern des gegnerischen torerfolgs und ballgewinn. weshalb obiger spruch auch und gerade in der aktiv-offensiven abwehr seine berechtigung hat.
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und: wer's nicht als zwerg gelernt hat, der befolge vlado's spruch!
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Original von ck
ich steh auch gerade neben mir.
glg
äh. ja. das merkt man. (-?-)