na, eine mannschaft aus oldenburg wird in der kommenden saison schon in der zweiten liga spielen.
böse, ich weiß.
na, eine mannschaft aus oldenburg wird in der kommenden saison schon in der zweiten liga spielen.
böse, ich weiß.
das wird noch viel besser (schlechter) in den kommenden jahren. erschwerter zugang zu ressourcen, mäzene, die nicht mehr ausreichend kapital mobilisieren können - und ein dutzend vereine, die alle ins 'vordere drittel' wollen (müssen). da werden noch einige trainer den dubiosen 'gesetzen des geschäfts' zum opfer fallen.
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VfL-Zweite spielt künftig in der Zweiten
handballRegionalliga-Mannschaft macht mit 33:25-Erfolg bei Werder Bremen den Aufstieg perfektDer Trainerstab wurde mit einer Sektdusche belohnt. Ein Zwischenspurt nach der Pause entschied das Spiel.
Von Björn Heuermann
BREMEN/OLDENBURG - Die Rechnung von VfL-Trainer Markus Stapenhorst ist voll aufgegangen. Die Regionalliga-Handballerinnen des VfL II besiegten den einzigen Verfolger, den Tabellenzweiten Werder Bremen, klar mit 33:25 und machten damit vorzeitig den Aufstieg in die Zweite Bundesliga perfekt.
Bei noch vier ausstehenden Spielen sind die Oldenburgerinnen mit nun neun Punkten Vorsprung vom neuen Tabellenzweiten Eintracht Oberlübbe nicht mehr einzuholen. Dementsprechend groß war auch der Jubel bei den Grünweißen nach dem Abpfiff. Mit ihrer starken Fanunterstützung wurde gesungen und gemeinsam getanzt. „Zweite Liga, VfL ist dabei“ hallte es durch die Kabinen und auch der Trainerstab wurde mit einer Sektdusche belohnt und ordentlich „nass gemacht“.
„Danach lohnte sich die Dusche für mich auch. Leider durften wir in der Halle nicht direkt die Sektkorken knallen lassen, weil danach noch ein Spiel stattfand“, schmunzelt Stapenhorst über den aufgeschobenen Jubel.
Dabei sah es in der ersten Halbzeit noch nicht unbedingt nach dem erhofften Erfolg aus, denn die VfL-Frauen führten nur mit 16:15. Doch direkt nach Wiederbeginn legten sie einen Zwischenspurt hin. Von 16:15 zogen sie innerhalb von zehn Minuten auf 25:15 davon – die Vorentscheidung.
„Danach war das Spiel gegessen. Obwohl sich danach die Bremer Verkrampfung gelöst hat und sie auch wieder zu Torerfolgen gekommen sind“, sagte Stapenhorst. „Zum Glück konnten wir den Aufstieg vor Ostern klarmachen. Jetzt können wir alle anderen wichtigen Dinge im Verein regeln. Wer hätte das noch nach der Vorbereitung von dieser Mannschaft gedacht“, freut sich Stapenhorst über sein „Meisterteam“.
VfL: Eckert, Müller – Kethorn (7), Hilgenberg (3), Everding (7), I. Nürnberg (4), Hansel (9), Hess (2), Janssen (1), Langkabel.
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VfL-Zweite nimmt Option wahr
HANDBALL Regionalligist konzentriert sich auf Unterstützung des BundesligateamsDer Aufstieg ist beim VfL II nun auch finanziell gesichert. Steigt die „Erste“ ab, wird der Aufstieg aber hinfällig.
Von Birte Meyenberg
OLDENBURG - So richtig Zeit zum Jubeln hatte Markus Stapenhorst noch nicht. „Ich habe im Moment so viel zu tun, aber wir planen ja auch noch eine Party“, erklärt der Handball-Trainer des Regionalligisten VfL Oldenburg II. Seine Spielerinnen machten am Wochenende mit einem 33:25-Sieg bei Werder Bremen den Aufstieg in die Zweite Bundesliga perfekt.
Nach dem letzten Heimspiel der Saison gegen den DSC Oldenburg am 23. April wollen Trainer, Betreuer und Mannschaft zusammen mit den Zuschauern den Aufstieg kräftig feiern. Bis dahin konzentriert sich Stapenhorst mit seinen Spielerinnen auf wichtige Aufgaben im Verein. Nach der Niederlage am Wochenende gegen Weibern müssen die VfL-Erstliga-Handballerinnen damit rechnen, gegen den Abstieg zu spielen. „Wir wollen die Erste unterstützen. Vielleicht können wir etwas von unserer Euphorie mit ins Training bringen und die Spielerinnen aufbauen“, hofft der Trainer.
Auch ihm ist daran gelegen, dass die „Erste“ nicht in die Zweite Bundesliga absteigt. Denn zwei Teams vom selben Verein dürfen nicht in einer Liga spielen. „In dem Fall müssten wir auf den Aufstieg verzichten“, erklärt Stapenhorst. Ein Verzicht spielte in den Überlegungen der „Zweiten“ sowieso eine Rolle, denn auf den Verein kommen nun höhere finanzielle Belastungen zu. Sponsoren haben aber ihre Unterstützung zugesichert, so dass dem Aufstieg nun fast nichts mehr im Wege steht.
„Die Tatsache, dass wir jetzt ein Erst- und ein Zweitligateam haben, ist auch ein großer Anreiz für junge Spielerinnen. Der Abstand von der zweiten zur ersten Mannschaft ist jetzt nicht mehr so groß. Das ist auch ein großer Vorteil für die Erste“, weiß Stapenhorst.
Davon, dass seine Frauen die Klasse halten, ist Stapenhorst überzeugt. „Wenn wir nicht wüssten, dass der Kern der Mannschaft das Zeug dazu hat, dann hätten wir auf den Aufstieg verzichtet“, gibt der Trainer das nächste Saisonziel schon vor.
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ZitatOriginal von vr316
Womit er dann die gleiche Qualifikation wie viele andere derzeitige Bundesligatrainer hat. Denn anscheinend ist ein Name und gutes Verhandlungsgeschick wichtiger als eine solide Trainerausbildung.
...und im februar 2006 wird houlet wegen mangelnder chancen auf den titel dann durch yoon ersetzt.
und wenn houlet in den nächsten spielen mal als 'trainer' gewinnt, wird der nächste spieler-mutiert-zum-trainer die buli bereichern.
die ungarn sind oben auf:
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Wonderful Weekend
2005.03.21. 22:52The international campaign of Hungarian clubs surpassed the wildest dreams of handball fans. Even hardcore optimists must have been dumbfounded by what eventually took place this weekend: our teams (Dunaferr, Cornexi, FTC) won all the three Danish-Hungarian duels, while GyQr easily fulfilled the expectations in the away match in Romania.
The most important result of the weekend probably was what head coach András Németh commented on: the Hungarian teams may draw some self-confidence from this success, as they could realize that it was possible to defeat the Danes in club or national teams alike, even in away matches.
The first clash of the Nordic weekend was Viborg-Dunaferr, where our girls were received by an incredible atmosphere. The ultramodern hall was packed for the CL quarterfinal. Even though Danish fans don't usually sing or chant, they were banging on their drums relentlessly, which was further boosted by the rhythmic clapping of the full house. The joint percussion section was only silenced by Bojana Radulovics' last penalty.
In this clash, the Hungarian girls outdid the Scandinavians in something they have hardly ever done before: mental power. This performance showed such an inner force and self-esteem that we could only have hoped for in our wildest dreams. Even though the Danes analyzed the play of Radulovics, Ferling, or Kindl methodically, and took them out of the game, there were Anita Bulath and Helga Németh, who proved that they were real stars that can be relied on under the most difficult circumstances. Besides, 19-year-old Melinda Vincze, who had had very little international experience, showed such a brave and mature game that would have been worthy of a seasoned veteran as well. The penalty shootout finally proved that the Danes can be defeated in a battle of nerves, in the sharpest possible situation, in front of their home crowd.
In the EHF Cup quarterfinal, Cornexi visited Horsens. The home team does not belong to the top of the Danish Championship, but their strength is shown by the fact that they defeated Eszter Siti's FCK on home soil by ten goals. Such a score would have been more than enough against Cornexi. However, the Hungarian girls left no room for any doubt about the outcome of the duel: they stopped Horsens' attacks by a tight defence, and applied counterattacks, the typical Scandinavian weapon, against the Danes. The defence functioned very well both in the 6-0 and the 3-2-1 formations, while Tímea Sugár was brilliant in Cornexi's goal. The visitors controlled the game all the way, and Danish fans and coach Hylle alike told that they deserved to go through.
The Gudme-FTC clash offered little hope priorly, as FTC amassed only a one-goal advantage for the return leg. However, the visitors showed an excellent performance in each post: Tímea Tóth retained her prolific form, the two wings, Mravikova and Kirsner were doing fine, while Kamper, Pádár and goalkeeper Pastrovics improved enormously for this clash, so coach Németh had a reason to be satisfied. Gudme is one of the strongest sides in the Danish League, who have a good chance to qualify for the top-four playoffs. To drop such a team out of the EHF Cup in a tight clash is a great achievement.
GyQri Graboplast ETO had a different kind of challenge to face in Romania: as the outcome of the duel had practically been decided in the first match (a 13-goal margin for GyQr), the greatest obstacle was posed by the incredibly hostile crowd. GyQr's Romanian legionaries received a particularly harsh and humiliating verbal treatment, but the others couldn't get away without a taste of it, either. Nevertheless, the Hungarian team and their fans absolved the game without physical brutality, largely due to the efficient work of the local police.
This weekend was a cornerstone in handball.hu's life as well: our first live coverage from Denmark was done amidst an unheard-of interest. The popularity of our site simply sky-rocketed on Saturday, with over 425,000(!) hits, which is a result we could never have imagined. Now tell us there is no demand for handball in Hungary! The incredibly high interest generated a little temporary meltdown in our system, but we can assure our readers that we will put all our resources into upgrading it, so that we could even fulfill a much higher demand.
We would like to thank the Danish organizers in Viborg, Herning and Horsens, who have been very helpful and offered excellent conditions for our work. Handball.hu's special thanks goes to István Péter Bölcsföldi (http://www.bolcs27.hu), who took these photos and provided great assistance for organizing our trip.
ZitatOriginal von meteokoebes
Magdeburg - Gummersbach
09.04.05 (15:10) MagdeburgEssen - Astrakhan
02.04.05 (14:50) Essen
was sind denn das für krumme zeiten? gibt's da was im tv?
zum beispiel hier
zum thema:
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Schwalb hält Wallau die TreueDer Trainer des angeschlagenen Handball-Erstligisten entscheidet sich für den Klub, dem er seit 15 Jahren angehört
Martin Schwalb hat seinen Trainer-Vertrag beim Handball-Bundesligisten SG Wallau/Massenheim bis zum 30. Juni 2008 verlängert. Der 41 Jahre alte Ex-Nationalspieler wird zudem Sportdirektor bei den Hessen.
VON JÜRGEN HEIDE
Hofheim · 22. März · In der Geschäftsstelle der SG Wallau/Massenheim, wo vor genau einem Monat wegen der drohenden Insolvenz des Handball-Bundesligisten noch Weltuntergangsstimmung geherrscht hatte, waren gestern nur gut gelaunte Menschen anzutreffen. Einer von ihnen, ein Mann mit dunkelblonden Haaren, im weißen Hemd und schwarzem Sakko, strahlte besonders: Trainer Martin Schwalb. Dem war die Erleichterung darüber anzumerken, dass er die Entscheidung über seine Zukunft getroffen hat, nachdem er seinen am Saisonende auslaufenden Vertrag beim momentanen Tabellensiebten um drei Jahre verlängert hatte. "Ich habe mit Bauch und Herz entschieden und der Kopf ist bei der Unterschrift mitgesprungen. Ich bin jetzt 15 Jahre in Wallau und seit 1998 Trainer. Der Verein hat mir so viel gegeben und ich sehe mich in der Verpflichtung, das zurückzugeben", beschrieb Schwalb seine Gefühlslage, nachdem er die Wallauer Offerte einem unterschriftsreifen Vertrag des Ligakonkurrenten Tusem Essen vorgezogen hatte. Nachdem er im Januar noch per Option seinen bis zum 30. Juni 2006 laufenden Vertrag um ein Jahr verkürzt hatte, freut sich der Coach, "dass bei der SG nun wieder in die richtige Richtung gearbeitet wird, auch wenn noch nicht alles Sonnenschein ist."
Keine Nichtabstiegsprämie
Ab sofort wird der 194-fache Nationalspieler zudem auch neuer Sportdirektor sein und dabei Manageraufgaben wie die Zusammenstellung des Bundesligakaders, vorbereitende Vertragsgespräche mit Spielern und die Unterstützung bei der Vermarktung übernehmen. Schwalbs neuer Kontrakt ist erfolgsabhängig, wobei er keine Nichtabstiegsprämie erhält, obwohl der Klassenerhalt in der nächsten Saison laut Gesellschaftssprecher Ralf Jahncke "ein Erfolg wäre". So würde Schwalb, den Jahncke "einen hervorragend verkaufbaren Markenartikel" nannte, beim Erreichen des neunten Platzes am Ende der nächsten Runde 4000 Euro erhalten. Daneben hat sich der Coach im Falle einer Insolvenz der Wallauer Sicherheiten in seinem Kontrakt verankern lassen, für die dann wohl einer oder mehrere Gesellschafter der Spielbetriebs GmbH persönlich aufkommen müssten.
Diese will bis zum 30. Juni alle ausstehenden Gehälter der Spieler beglichen haben; ebenso wie die Forderung des Finanzamts Hofheim, das einen Insolvenzantrag gegen die SG gestellt hat, von rund 150 000 Euro. Dabei erwartet Jahncke, dass wegen der erfolgreich eingeleiteten Sanierung "der Antrag zurückgenommen wird". Obwohl laut Jahncke noch 250 000 Euro Sponsorengeld bis zum 30. Juni fehlen und auch ein weiteres Engagement von Hauptsponsor Don Simon fraglich ist, geht der Gesellschaftssprecher davon aus, dass die SG Wallau die Bundesliga-Lizenz mit Auflagen erhält.
Während der Verbleib von Torwart Marcus Rominger und Linksaußen Dominik Klein sicher ist und die SG bei Kreisläufer Andreas Rastner und Rechtsaußen Einar-Örn Jönsson im Hinblick auf eine Weiterverpflichtung laut Jahncke "sehr weit" ist, hofft Schwalb, Torwart Zoran Djordjic noch zum Bleiben zu überreden. Dagegen käme den Panthern ein endgültiger Abgang von Nenad Perunicic, der ab April für drei Monate nach Katar ausgeliehen wird, aber noch bis 2005 unter Vertrag steht, gelegen.
Trotz des Ausverkaufs hat Schwalb seinen Humor noch nicht verloren. So sagte er in Anspielung auf den TV Großwallstadt, der in Jan-Olaf Immel, Heiko Grimm und Jens Tiedtke gleich drei Wallauer verpflichtete: "Es gibt in der nächsten Saison zwei Spiele, die wir unbedingt gewinnen wollen. Und wenn wir da vier Punkte holen, steigen wir auch mit einem Lächeln ab."
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unterschiedliche wertungen gibt's im main-rheiner:
Zitat
Das wichtigste SignalRoland Hessel zu Wallau/Massenheim
Dass Martin Schwalb nun doch Trainer bei der SG Wallau/Massenheim bleibt, kommt so überraschend nicht. Der 41-Jährige ist immerhin schon seit 15 Jahren beim Handball-Bundesligisten tätig, übt seit 1998 das Traineramt aus. Tief verwurzelt im Verein und schon lange auch in der Region, hat der ehemalige Weltklassespieler die Entscheidung mit dem Herzen getroffen, wie er selbst betont. Auch dass Schwalb gleich um drei Jahre verlängert, kann nur im ersten Moment erstaunen. Schließlich geht es einem wie dem ehrgeizigen Ex-Nationalspieler um die Arbeit und die Perspektive. Und die ist trotz des Spieler-Aderlasses durchaus reizvoll. Mit weniger Geld in der Tasche und weniger Klasse auf dem Parkett will er beweisen, was wirklich in dem Trainer Schwalb steckt. Immerhin ist es ihm schon des Öfteren gelungen, aus unbekannten Akteuren der Region gestandene Nationalspieler zu formen. Was mit einem Pascal Hens oder einem Jan Immel so eindrucksvoll funktioniert hat, kann auch mit anderen Talenten gelingen. Geschickt war es auch, die Wallauer Integrationsfigur schlechthin mit mehr Macht und Verantwortung auszustatten. Schließlich steht der Name Schwalb für solide und verantwortungsbewusste Arbeit. Deshalb wurde mit der Signatur das richtige und wichtigste Signal gesetzt. Und wenn jetzt auch noch die finanziellen Klippen umschifft werden, kann der Bundesliga-Handball in der Region vielleicht doch über längere Zeit erhalten bleiben.
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Herkulesaufgabe
Von Ulrich SchwaabVom 23.03.2005
Martin Schwalb bleibt bei der SG Wallau/Massenheim. Damit behält der hessische Handball-Bundesligist seine einzig verbliebene Lichtgestalt. Schwalb allein besitzt in der Handball-Szene jene Autorität und Wertschätzung, die notwendig sind, damit neue Spieler den Weg zum Chaos-Club ins Ländchen finden.Doch ob es aus Sicht des 41-jährigen Handball-Lehrers eine weise Entscheidung war, sich als Mann fürs Ganze einbinden zu lassen, darf bezweifelt werden. Zum einen, weil der SG-Kader ohne Rückraumspieler dasteht; hier muss Manager Schwalb rasch handeln, Handballer verpflichten, die wenig kosten und die dem Trainer Schwalb vielleicht Zornesfalten auf die Stirn treiben. Zum anderen schwindet Schwalbs Nimbus als Top-Trainer, da er jetzt mit einer Low-Budget-Team gegen den Abstieg kämpfen muss.
Das Ganze birgt für Martin Schwalb viele Risisken: Entweder der begabte Handball-Lehrer Schwalb opfert eine verheißungsvolle Karriere zu Gunsten seiner Nibelungentreue zur "Ländches-SG" - oder er übersteht auch das Stahlbad der kommenden drei Jahre, um anschließend vielleicht vom Deutschen Handball-Bund als Bundestrainer auserkoren zu werden.
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Grenzen der FreizügigkeitNicht jeder Sportler aus dem fernen Ausland und der Europäischen Union darf in Deutschland seinem Job als Profi nachgehen
VON WOLFGANG HETTFLEISCH
Es klingt bei mehr als fünf Millionen Arbeitslosen erstaunlich, doch in bestimmten Fachgebieten herrscht auch heute noch ein Mangel an qualifizierten deutschen Arbeitskräften. Zum Beispiel auf dem Rücken von Rennpferden. "Wir tun uns in den Rennställen ganz schwer damit, geeignetes Personal zu finden", berichtet Hans-Heinrich Jörgensen. Weshalb sich der Vorsitzende des Vereins Deutscher Besitzertrainer und viele andere im Galopprennsport seit Jahren mit Fachleuten aus Osteuropa behelfen.
Man sollte meinen, das sei angesichts der fortschreitenden europäischen Einigung unproblematisch. Ist es aber nicht. Der Rennstallbesitzer aus Großenkneten musste für seine beiden Arbeitsreiter aus Polen und der Slowakei die Zustimmung der örtlichen Ausländerbehörde einholen. "Anders geht es nicht. Es sei denn, Sie wollen riskieren, dass plötzlich der Zoll eine Razzia auf dem Hof macht", sagt Jörgensen. Ihrem Aufenthaltsstatus nach sind seine in ihren Heimatländern lizenzierten Reiter Berufssportler. Und für die gelten klare Regeln, nachzulesen in der "Verordnung über die Zulassung von neueinreisenden Ausländern zur Ausübung einer Beschäftigung".
Die mit dem Zuwanderungsgesetz zum Jahreswechsel in Kraft getretene Beschäftigungsverordnung (BeschV), wie das Regelwerk in Kurzform heißt, bestimmt unter anderem, wer als Ausländer aus einem Neu- oder Nicht-EU-Staat nach Deutschland einreisen darf, um sich hier als Profisportler zu verdingen.Chancen für eigenen Nachwuchs
In der Amtspraxis ist das offenbar unproblematisch. "Schwierigkeiten inhaltlicher Art gibt es in aller Regel nicht", berichtet etwa der Stellvertretende Leiter der Frankfurter Ausländerbehörde, Heiko Kleinsteuber. Die Fallzahlen blieben bislang überschaubar. Außer einigen Kickern vom Zweitligisten Eintracht Frankfurt (im Fußball erlaubt der Gesetzgeber den Aufenthalt auch zur Berufsausübung in der zweithöchsten Spielklasse) und diversen Eishockey- und Basketball-Profis machte in Frankfurt bislang kaum jemand von der Aufenthaltsmöglichkeit als Berufssportler oder -trainer Gebrauch, die an bestimmte Bedingungen geknüpft ist (siehe Infobox).
So gesehen, erfüllt die Verordnung bislang ihren Zweck. Denn der, so beschloss es 2001 die Innenministerkonferenz, besteht darin, dem eigenen Sportlernachwuchs bessere Chancen zu geben. Seit Februar 2002 müssen deren ausländische Konkurrenten zur Erteilung einer Aufenthaltsgenehmigung nachweisen, dass ihnen ein deutscher Erstligist einen entsprechend dotierten Job angeboten hat. Eine gesonderte Arbeitserlaubnis braucht es dann nicht mehr.
Es geht um eine der maßgeblichen Stellschrauben für die Zukunft des deutschen Spitzensports, denn: Die in manchen Sportarten praktizierten Ausländerquoten sind juristisch problematisch. Mit dem Bosman-Urteil fiel 1995 die Ausländer-Beschränkung im europäischen Fußball für EU-Angehörige. Und im Fall des slowakischen Handball-Torwarts Maros Kolpak vom damaligen Bundesligisten SG Kronau/Östringen ging der Europäische Gerichtshof (EuGH) im Mai 2003 noch weiter: Die Anzahl von Sportlern aus Ländern, die so genannte Assoziierungsabkommen mit den EU-Staaten schlossen, dürfe nicht beschränkt werden.
Solche Abkommen gibt es mit einer Vielzahl von Staaten bis nach Fernost, Schwarzafrika und in die Karibik. Vereinsvertreter sagen nun, die vom Deutschen Sportbund (DSB) propagierte Vorfahrt für den eigenen Nachwuchs sei nur ein Lippenbekenntnis. "Wir bekämpfen die Öffnung, so gut wir können - aber erfolglos", berichtet Jochen Kühl, Sprecher des Basketball-Zweitligisten TV Langen. Die Südhessen, die traditionell auf ihre Nachwuchsarbeit bauen, fühlen sich dabei ziemlich einsam. "Einige in der Liga sagen: ,Machen wir doch einfach die Tür weit auf.' Die fürchten Prozesse", glaubt Kühl. Auch die Langener können sich der Entwicklung nicht entziehen, wollen sie konkurrenzfähig bleiben. "Wir müssen nachziehen", bekennt Kühl, der fürchtet, dass ohne Quotenregelung "bald überall fünf, sechs Amerikaner spielen werden". Das muss nicht so kommen. Wer nicht im Besitz einer Aufenthaltsgenehmigung ist, kann sich auch nicht auf die Gleichbehandlung mit EU-Sportlern berufen. Und die Zuwanderung kann über die Beschäftigungsverordnung reguliert werden. Zweitligisten wie die Langener Basketballer dürfen (Ausnahme Fußball) die Einreisemöglichkeit für Profis nicht in Anspruch nehmen. Und auch für die Bundesligen erhofft sich der Gesetzgeber ein wirksames Regulativ.
"Wir versuchen das auf diesem Weg zu steuern", bestätigt DSB-Justiziar Hermann Latz. Doch gebe es "leider von Ausländerbehörde zu Ausländerbehörde oft eine unterschiedliche Handhabung". Auch sieht Latz die Gefahr, dass die Vorschriften umgangen werden. So sei der Nachweis, dass jemand nur zum Schein hier studiert, um in Wahrheit seinem Broterwerb als Sportler nachgehen zu können, "sehr schwer zu führen". Und bei allen, die ein Arbeitsverhältnis jenseits des Sports nachweisen können, gilt Latz zufolge: "Überprüfen können das nur die Ausländerbehörden."
"Schwammige" Vorschriften
Vollends unklar ist die Rechtslage in Sportarten, die nach eigenem Verständnis gar keine Profis beschäftigen. Die Aussagen von Bundesinnenministerium und DSB in der Frage, welche Vorschriften gälten, seien "schwammig", sagt der Geschäftsführer der Deutschen Turn-Liga (DTL), Ralf Neumann. Folge laut Neumann: "Man laviert sich durch." Als Not-Vehikel dient auch den Turnern die Ausländerquote. Und zwar, wie Neumann betont, in übergeordnetem Interesse: "Alle vier Jahre wird bei Olympischen Spielen abgerechnet. Bleiben dann die Medaillen aus, ist das Geschrei groß."
Infobox:
Aufenthaltsrecht für Berufssportler
Paragraf sieben der Beschäftigungsverordnung vom 22. November 2004 regelt das Aufenthaltsrecht von Berufssportlern und -trainern für den Einsatz in deutschen Sportvereinen oder vergleich-baren Wettkampf-Einrichtungen.Die Person muss das 16. Lebensjahr vollendet haben und ein Bruttogehalt von mindestens 50 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzliche Rentenversicherung erhalten. Das sind im laufenden Jahr 2600 Euro in den alten und 2200 Euro in den neuen Bundesländern. Der für die Sportart zuständige Spitzen-verband muss im Einvernehmen mit dem Deutschen Sportbund die Qualifikation als Berufssportler oder die fachliche Eignung als Trainer bestätigen, was im Ligabetrieb nur bei einem Einsatz in der jeweils höchsten deutschen Spielklasse geschieht.
Für Bürger aus den neuen EU-Mitgliedsstaaten ist die freie Arbeitsplatzwahl in EU-Land noch bis 1. Mai 2006 suspendiert. Diese auch die Sportler mit einschließende Regelung soll voraussichtlich bis Mai 2009 verlängert werden. Das Bundesinnenministerium führt keine Statistik zur Erteilung von Aufenthaltsgenehmigungen für Profisportler. Der DSB will bis Sommer erste Zahlen vorlegen. het
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wetzlars holger schneider macht sich seine gedanken über die aktuelle situation in wetzlar:
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Trainer Holger Schneider hat keine Angst um seinen Arbeitsplatz"Ich gebe alles für die HSG Wetzlar"
22.03.2005
Wenn es bei einer Mannschaft mal nicht so läuft, dann gerät meist auch der Trainer in die Kritik. Holger Schneider, Verantwortlicher auf der Bank des Handball-Bundesligisten HSG Wetzlar, weiß spätestens seit dem 23:29 am Samstag in Düsseldorf, was die Stunde geschlagen hat. Fünf Niederlagen in Folge, insgesamt 3:13-Punkte in den bisherigen acht Rückrundenpartien - diese Bilanz seiner Jungs stimmt den 41-Jährigen überhaupt nicht glücklich.
Im Gespräch mit dieser Zeitung sucht der ehemalige Nationalspieler nach Erklärungen für die momentane Misere und blickt schon einmal voraus auf das "hammerharte" Restprogramm der Grün-Weißen, das mit dem Heimspiel in der Mittelhessen-Arena am 5. April (20 Uhr) gegen den TBV Lemgo seinen Anfang nimmt.
Herr Schneider, es scheint so, als hätte die HSG Wetzlar das Siegen verlernt. Worin liegen Ihrer Meinung nach die Gründe für die enttäuschenden Ergebnisse und die teilweise unterirdischen Leistungen der HSG in den vergangenen Wochen?
Holger Schneider: Viele Faktoren haben dabei eine Rolle gespielt. Wir wussten, dass es der Spielplan in der Rückrunde im Gegensatz zur ersten Saisonhälfte nicht so gut mit uns meint. Wir haben aber im alten Jahr zum Glück die angestrebten Punkte geholt. Doch nachdem wir mit dem Unentschieden beim TuS N-Lübbecke auf 19 kamen, ist eine Selbstzufriedenheit in die Truppe eingekehrt, die nicht sein darf. Uns war natürlich auch klar, dass der Kader eng bemessen ist. Wobei man auch die Abgänge während der Saison (Gennadij Chalepo, Aljoscha Schmidt, Mario Allendörfer, Dominik Schmitt und Gunnar Berg Viktorsson, Anm. d. Red.) berücksichtigen sollte. Dass Alexis Alvanos durch die WM-Spiele ein bisschen müde ist, Nebojsa Golic angeschlagen und Andreas Klimpke bis zum Saisonende ausfällt, darf aber ebenso keine Ausrede für die Niederlagenserie sein wie der Umzug in die Arena, der uns sicher auch beschäftigt hat.
Beim Blick auf das Wetzlarer Restprogramm in dieser Saison könnte es in Sachen Klassenerhalt vielleicht doch noch einmal eng werden. Wie bekommt die HSG denn kurzfristig wieder die Kurve?
Schneider: Es gibt zwei Wege in einer Krise: Entweder du bleibst sitzen und schimpfst über alles oder du stehst auf und tust was dagegen. Deshalb ist für uns jetzt aktives Arbeiten angesagt. Wir müssen uns schon im Training wieder über Kleinigkeiten freuen, über erfolgreiche Gegenstöße oder über jeden Block in der Abwehr. Meine Arbeit besteht in den kommenden zwei Wochen darin, die besondere Mischung aus persönlichen Gesprächen und dosiertem Training zu finden. Außerdem sind die erfahrenen Spieler gefragt. Ich habe viele Profis in der Mannschaft, die uns über diese Durststrecke helfen müssen. Wichtig ist, dass wir alle an einem Strang ziehen und wieder konstante Leistungen auf allen Positionen bringen. Die Sicherheit kommt dabei über die Abwehr, das fängt beim Torwart an und hört beim letzten Spieler auf der Auswechselbank auf. Punkte sammeln ist zunächst zweitrangig, erst einmal heißt es Kämpfen bis zum Umfallen. Die Jungs besitzen genügend Charakter und haben ja in der laufenden Runde schon des Öfteren Berge versetzt. Ich erinnere nur an das Heimspiel gegen Göppingen oder an unseren Sieg in Hamburg.
Sie glauben also an die Stärke Ihres Teams. Wie steht`s aber um Holger Schneider selbst, haben Sie Angst um ihren Arbeitsplatz?
Schneider: Wenn man Angst hat, dann kann man nur 50 Prozent des eigenen Leistungsvermögens bringen. Ich sage klipp und klar, dass ich keine Angst um meinen Arbeitsplatz haben. Aber es geht gar nicht um Holger Schneider, sondern um die HSG Wetzlar. Wir müssen uns den Fans anders als zuletzt präsentieren und das Ziel Klassenerhalt so bald wie möglich erreichen. Ich werde dafür das Menschenmögliche tun. Ich gebe alles für die HSG Wetzlar.
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Wetzlar im AbwärtstrendKlassenerhalt gefährdet
Wetzlar · 21. März · jh · Ende Februar war die Welt bei der HSG Wetzlar noch in Ordnung. Nach 19 Punkten in 20 Spielen deutete alles darauf hin, dass der Handball-Bundesligist sein Saisonziel, den frühzeitigen Klassenerhalt, erreichen würde. Fast schon verheißungsvoll waren die Aussichten der Grün-Weißen vor dem Umzug in die neue Mittelhessen-Arena, sogar ein einstelliger Tabellenplatz schien möglich.
Vier Wochen später ist davon keine Rede mehr. Nach 0:10-Punkten in den vergangenen fünf Spielen muss die HSG, die auf Tabellenrang zwölf zurückgefallen ist, aufpassen, nicht noch weiter nach unten durchgereicht zu werden. "Dass die Leistungskurve nach unten zeigt, macht mir Angst", sagt Manager Rainer Dotzauer und will deshalb den Abstand zu Relegationsplatz 16, der derzeit sieben Punkte beträgt, nicht aus den Augen verlieren.
Handballspielen verlernt
"Wir brauchen sicher noch zwei, drei Punkte für den Klassenerhalt", sagt Dotzauer. Wobei sich die Frage stellt, wie die HSG diese holen will, wenn sie so spielt wie in Minden (30:34), Schwerin (31:32) und am vergangenen Mittwoch gegen Essen, als die Wetzlarer eine peinliche 30:37-Pleite erlebten. Trainer Holger Schneider gab danach zu, "dass wir in allen Belangen vorgeführt wurden", während Dotzauer sogar konstatierte, "dass wir nun eine tolle Halle haben, aber nicht mehr Handball spielen können".
Während Schneider beklagt, dass ihm die Alternativen fehlen, um seinen angeschlagenen Leistungsträgern Nebosja Golic und Alexis Alvanos längere Ruhepausen zu gönnen oder formschwache Stammspieler wie Jan-Eiberg Jörgensen und Robert Sighvatsson auf die Bank zu setzen, will Dotzauer davon nichts hören: "Wir sind sechs Jahre in der Bundesliga geblieben, obwohl wir noch weniger Möglichkeiten hatten." Schneiders Position will Dotzauer in dieser Saison dennoch nicht in Frage stellen. "Denn ein Trainerwechsel wäre jetzt ein absoluter Irrsinn." Bei anhaltendem Misserfolg möchte der Manager aber selbst im Falle des Klassenerhalts nicht ausschließen, darüber nachzudenken, ob Schneider, der einen Vertrag bis 2007 hat, diesen erfüllen darf.
Hartes Restprogramm
Einig sind sich beide zumindest darüber, dass "die Selbstzufriedenheit der Spieler" (Schneider) ein Hauptgrund für die Krise ist. "Zudem stecken wir mitten im Umbruch", sagt Schneider, wobei Dotzauer die Verpflichtung der Neuzugänge Alexis Alvanos und Christian Caillat sowie den Abgang von Gennadij Chalepo (TV Hüttenberg) dafür verantwortlich macht, "dass die Hackordnung durcheinander geraten ist". Sich selbst wirft der Manager vor, "zu viel von der neuen Arena gesprochen und dabei den Blick für die Realität verloren zu haben". Diese droht für die HSG in den kommenden Wochen hart zu werden, da die Grün-Weißen, beginnend mit der Heimpartie am 5. April gegen Lemgo und mit Ausnahme des Auswärtsspiels in Großwallstadt, nur noch gegen Teams der ersten Ligahälfte antreten müssen.
vielleicht war der trainer ratka halt wirklich noch nicht so weit, dass er den ansprüchen des vfl genügen konnte.
auf der anderen seite wurde er vom vfl im wissen um seine stärken und schwächen verpflichtet.
im rennen um die 'etablierung in der spitze' werden in zukunft noch viele trainer dran glauben müssen. schließlich ist die spitze per defintion auf einige wenige begrenzt...
Zitat
Kristine Andersen will retireIkast-Bording profile and two times Olympic-goldwinner, Kristine Andersen, will retire at the end of the current season. The 29-year old playmaker have also won the EURO2002, HBL1997/98, EHC-Cup2001/02 and CWC2003/04 among others. She was nominated for "the handballer of the year" in 2002, where she also gained a spot in the EURO2002-All Star Team. Kristine Andersen concidered yet a season for Ikast-Bording, but the club gave a salary offer far from impressive and Kristine didn't want to sell out late in her career, so she decided to quit. There's no doubt, that the foreign players at Ikast-Bording receives far better salary than the top-Danish players. Last Summer, pivot Tonje Kjærgaard retired and early this season even Line Daugaard concidered if her future were at Ikast-Bording EH. Daugaard got her raise and prolonged her contract.
die brasilianische tw chana masson z.zt. fck / dänemark wird mit dem hc leipzig in verbindung gebracht. ebenso wird saskia mulder mit einem deutschen verein - ebenfalls leipzig? - in verbindung gebracht.
siehe auch:
Zitat
Masson will move to HC LeipzigFCK Haandbold has signed Hungarian Katalin Pálinger, therefore their current starting keeper, Chana Masson, will leave the club. Leipzig has already picked up another goalkeeper from the HBL. Romanian Ionica Munteanu switched from Randers HK to the German club during the Winter break, but has had some problems with injuries. With Brazilian Chana Masson heading to the club, Leipzig continues to reinforce their squad for the comming season. The club will also get the reinforcement of Katrine Fruelund and Camilla Thorsen, both from Viborg HK.
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ZitatOriginal von haruki
ist dem fetser zu wünschen, dass er es noch wo anders schafft.
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und damit wissen wir auch, wo der rote otto in der nächsten saison spielt:
Zitat
Ludwigsburg/Oßweil stellt personelle Weichen
Nach sechs Siegen in Folge und dem Triumph im Derby gegen den TV Kornwestheim geht der Blick der Verantwortlichen der TSG jetzt nach vorne. Am Wochenende unterschrieb Linkshänder Otto Fetser einen 2-Jahresvertrag bei den Blauen. Zudem verlängerte Markus Becker seinen Vertrag um zwei Jahre und Christian Löffler unterschrieb bis 2008. Mit Ralf Burkart und Thomas Schweitzer vom TV Kornwestheim stehen zudem bereits zwei weitere Neuzugänge fest.
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So 20.03.2005 12:34 -
Überraschung beim ThSV Eisenach: Runar Sigtryggsson legt Traineramt niederEigentlich müßte die Stimmung beim Handball-Zweitbundesligisten ThSV Eisenach bestens sein. Ein klarer Aufwärtstrend ist zu verzeichnen. Die Bilanz aus den letzten fünf Spielen - 4 Siege, 1 Remis - verdeutlicht das. Vor Wochenfrist wurde der "Ostschlager" beim EHV Aue mit 40:31 gewonnen, am Freitag ein 43:29 Schützenfest über den TV Hüttenberg gefeiert. Mit herzerfrischendem Handball, unter Einbeziehung der eigenen "Jugendbrigade", begeistern die ThSV-Mannen ihre Anhängerschaft. Als Spielertrainer hat Runar Sigtryggsson entscheidenden Anteil an diesem Aufwärtstrend. Der 32-jährige Isländer soll auch im längerfristig angelegten Konzept unter der Wartburg eine Schlüsselfigur sein. "Als Trainer für unsere neue Mannschaft, für unsere Mannschaft der Zukunft, ist Runar Sigtryggsson erste Wahl", hatte Gerhard Sippel, der amtierende Präsident des ThSV Eisenach, klar gestellt. Auch bei den Fans gibt es nur Zustimmung und Anerkennung für Runar Sigtryggsson. Der Aufsichtsrat hatte auch die finanziellen Weichen für die neue Saison gestellt. Mit etwa 800.000 Euro für den Zweitbundesligabereich sowie zur Absicherung des Trainings- und Wettkampfbetriebes im Gesamtverein ThSV Eisenach wurde das wirtschaftliche Fundament beziffert. Sieben Nachwuchsakteuren, 17 Jahre oder jünger, liegen Vertragsangebot vor, um sie längerfristig an den ThSV Eisenach zu binden. Ziel ist es, so machte Gerhard Sippel deutlich, mehr Identifikation der Zweitligaspieler mit dem Verein und der Region Eisenach zu schaffen. Vollprofis sollen künftig die Ausnahme sein. "Unsere jungen Spieler sollen im Ausbildungsprozeß und in einer beruflichen Entwicklung fest im Leben Fuß fassen", argumentiert Gerhard Sippel. Von zwei bis drei erfahrenen Spielern soll Eisenachs Mannschaft der Zukunft, von den Sponsoren, angefangen bei der TEAG als Hauptsponsor, unterstützt, geführt werden. Die hierzu abschließenden Gespräche sollen von der Geschäftsführerin der ThSV-Marketing GmbH Barbara Schwabenthal und dem sportlichen Berater, Thomas Dröge, in diesen Tagen geführt werden. Die Zielrichtung und der Zeitplan waren klar abgesteckt.
Doch dann platzte die "Bombe", ließ nahezu alle Freude über das Schützenfest gegen den TV Hüttenberg verschwinden.
Während der Pressekonferenz nach dem 43:29 Sieg über den TV Hüttenberg erklärte Runar Sigtryggsson seinen sofortigen Rücktritt als Trainer. "Ich habe die Mannschaft übernommen, als sie im Tabellenkeller, faktisch im Abstiegskampf war. Derzeit rangieren wir auf Platz 5 mit knappen Rückstand zu Friesenheim. Ich arbeite täglich ab 8.00 Uhr für den Verein. Das ist auch mein Leben. Ich bin nicht zufrieden, was im Umfeld passiert. Viele Tropfen haben das Glas zum Überlaufen gebracht. Viele Gründe sind ausschlaggebend für diesen Schritt. Ich werde dem ThSV bis Saisonende als Spieler, nicht mehr als Trainer, zur Verfügung stehen", traf es die Verantwortlichen wie aus heiterem Himmel. Günter Oßwald, der Aufsichtsratsvorsitzende, von der Entscheidung völlig überrumpelt, machte nochmals deutlich, daß der Aufsichtsrat von der Arbeit Runar Sigtryggsson`s voll überzeugt ist. "Wir wollen natürlich die Gründe für diesen Schritt erfahren, diese ebenso analysieren.. Ich hätte mir gewünscht, Runar Sigtryggsson hätte mit mir Kontakt aufgenommen, wenn es Probleme, Unstimmigkeiten gibt", sagte Günter Oßwald.
Am Montagfrüh werden sich im Mühlhäuser Firmensitz von Günter Oßwald ("Federn-Oßwald") neben dem Aufsichtsratsvorsitzenden selbst die Geschäftsführerin der ThSV-Marketing-GmbH Barbara Schwabenthal, der sportliche Berater Thomas Dröge und Jürgen "Bongo" Beck, im Aufsichtsrat die sportlichen Aspekte federführend vertretend, zur Beratung der weiteren Schritte treffen.
TH.LEVKNECHT
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die leistungskurve im internat stimmt auch nicht mehr wirklich. die mja steht auf platz 3 der rl sw / ost, die mjb spielt in der thüringer ol und ist nicht wirklich souverän erster.
ZitatOriginal von Twingolady
...zum Spiel VfL gegen Nordhorn...
Auf den Trainer angesprochen und ob dieser auch nächste Saison noch Richard Ratka heiße, sagte man nur so etwas wie: Im Sport ist die Zeit sehr schnelllebig oder so...aha..! Man wolle sich nun in den zwei Wochen Pause von Richard mal erklären lassen, was denn da in der Mannschaft los sei.
hmmh...ist das der grund, warum schwalb so lange mit seinem coming - out (go west, irgendwohin) wartet?
die hessenmeisterschaften laufen.
in der b und a jugend eher muster mit theoretischem wert, da die besten hessen - teams in den regios spielen, wo keine lv-meisterschaft ausgespielt wird.
Endrunden Hessenmeisterschaft
Weibl. Jgd. C:
SG Bad Wildungen/Friedrichstein - JSG Groß-Bieberau/Modau 21:25
TV Hüttenberg - SG Bad Wildungen/F. 30:21
JSG Groß-Bieberau/M. - TV Hüttenberg 13:9
Hessenmeister: JSG Groß-Bieberau/Modau
Männl. Jgd. C:
HSG Gensungen/Felsberg - HSG Kahl/Kleinostheim 16:21
VfL Goldstein - HSG Gensungen/F. 26:17
HSG Kahl/K. - VfL Goldstein 18:24
Hessenmeister: VfL Goldstein
Endspiele Hessenmeisterschaft
Männl. Jgd. B:
HSG Dutenhofen/Münchholzhausen - JSG Crumstadt/Godd. 32:21
Weibl. Jgd. A:
SV Reichensachsen - SG Bruchköbel 25:21
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seriensieger tv lützellinden ist nicht mehr dabei, statt dessen das erste achtungszeichen der zukünftigen 'internats'-mannschaft aus wildungen.
da hilft ne suchfunktion bei ebay.
natürlich!
...ich war von ihrer ausstrahlung so geblendet...