Beiträge von härter_schneller

    das kann ich nur ganz dick unterschreiben. 2004 auf dem ulzburg-cup war es eine wahre freude mit den jungs (und mädels).
    die armen (?) standen allerdings auch heftigst unter bewachung. unsere alt-sr's aus schleswig-holstein, deren namen ich schon wieder vergessen habe, merkten da allabendlich jeden fehler und jedes versäumnis an.

    für die qualität eines turniers übrigens ganz wichtig - die fouls und härten nach dem moto 'bin ich erst kaputt, darfs der gegner erst recht werden', die sich gegen ende eines wetbewerbs immer häufen, sind mit solchen sr stark reduziert.

    wieder was gelernt.
    1. weibern hat mit frauen-sport nix zu tun. fische statt dessen.
    2. frauenhandball hat was provienzielles. und tuffstein.
    3. gewinnen will gelernt sein.
    4. der trainer darf ungestraft verkünden, dass er seine arbeit nicht gemacht hat.


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    meines wissens hat kalafut auch noch keinen neuen / gültigen vertrag für 05-06?

    ...na da hab ich doch grad was gelesen...

    Zitat


    (...) Weniger Werbung in eigener Sache machten allerdings die Autoren des SHV-Live-Tickers. Ihrer Zusammenfassung des Spieles konnte folgendes Wortzitat entnommen werden: "Fazit: Zwei Menschen in der Halle sollten heute besonders gelobt werden. Machen wir aber nicht. ." Bei den beiden offensichtlich gemeinten Herren aus Berlin (edt: Martin Thöne / Marijo Zupanovic) kann man sich an dieser Stelle auch ruhig öffentlich bedanken . . (..)

    stralsund - solingen, 2.bl

    was soll diese aufregung? berichte wie diesen können wir alle jeden montag in der zeitung lesen. oder schon sonntags auf hw-com. schiedsrichterleistungen dienen immer wieder mehr oder weniger berechtigt als 'grund' für mißerfolge. ob das gut oder nicht gut ist, kann jeder für sich selbst entscheiden. aber jetzt gleich mit der ganz großen keule auf so ein paar feierabend-handballer zu hauen?

    wenn ich die arbeit eines trainers daran messe, was er aus dem vorhandenen potential gemacht hat, dann kann ich vorsichtige quervergleiche ziehen. und da hat sich das w-m spiel nicht wirklich weiterentwickelt. wallau spielt seit einiger zeit ohne außen und hat eine extreme 'zentrums'-tendenz in verbindung mit einem nicht stark ausgeprägten kreisspiel. auffällig ist auch eine gewisse unorganisiertheit in der 2. und 3. welle. das mag an den grenzen der spieler liegen, kann aber auch rückschlüsse auf die arbeit des trainers zulassen.

    das regioteam scheint mir erheblich mehr im absoluten grenzbereich der spieler zu agieren als das buliteam. was ebenfalls rückschlüsse auf die arbeit des trainers zulässt.

    übrigens ist fuhrig der zweite mann in der mja hinter kollege scherer.

    Zitat

    Original von Meikel
    (...) als seine Truppe völlig den Faden verloren hat, kam keine taktische Umstellung, sei es ein Narcisse auf LA oder mal das Spiel mit 2 Kreisläufern(...).

    ratka ist wie so viele trainer im deutschen (hoch-)leistungsbereich ein spieler, der irgendwann mal trainer wurde und von null auf hundert in der buli gelandet ist. ein guter spieler macht nicht automatisch einen guten trainer. und schon gar nicht einen erfahrenen.
    damit muß ein verein leben, wenn er einen solchen trainer verpflichtet.

    vorausgesetzt, da denkt jemand drüber nach.

    im (vereins-)duell zwischen dänemark und ungarn haben die ungarinnen die nase vorn. allerdings ist dferr nicht wirklich favorit in der cl; für die ist bei der liste von ausfällen das bisher erreichte schon ein erfolg. ein finale kometal vs. slagelse würde den bisherigen leistungen am ehesten entsprechen.
    ikast war absolut enttäuschend.

    die präsidenten der landesverbände rheinhessen, rheinland, pfalz und saarland haben am 18.3.05 einen vertrag zur bildung einer erweiterten oberliga unterzeichnet. die oberliga rheinhessen-pfalz-saar (OL RPS) wird in der saison 2006=2007 um das rheinland erweitert. es werden 4 männer und 3 frauenmannschaften in die bestehende liga aufgenommen. die oberliga rps (rheinland/pfalz / saar) wird in zwei staffeln starten. spätestens in der saison 08/09 wird die liga eingleisig werden. die genaue ligazusammensetzung wird nach der neueinteilung der regionalliga swhv vorgenommen werden.

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    und der zeitungsbericht:

    münster macht einen ganz wichtigen schritt in richtung aufstieg / meisterschaft:

    war wirklich ein geiles spiel. und - aus meiner sicht - mit sehr ordentlichen sr, die im hexenkessel mitsamt intensiven emotionen den durchblick behielten. allerdings wurde sehr deutlich, dass münster nur mit vier mann spielt. die außen und die bank fallen ganz krass ab.

    Zitat


    (...)
    Von der HSG Wetzlar zur Frankfurter Eintracht, die am Montag wegen eines unberechtigten Handelfmeters im Topspiel der 2. Fußball-Bundesliga beim TSV München 1860 im Olympiastadion mit 1:2 unterlag. Dieser entscheidende Pfiff des ohnehin alles andere als souveränen Michael Weiner brachte zunächst Eintracht-Trainer Friedhelm Funkel auf die Palme, was wiederum Schiedsrichter-Sprecher Manfred Amerell auf den Plan rief. "Diesen Heuchlern auf der Bank sage ich auf gut bayrisch: Wie der Herr, so`s Gescherr", polterte Amerell und verstieg sich dann zur Behauptung: "Diese Rasenden auf und neben den Bänken sind das Vorbild von Randgruppentägern auf den Rängen." Was den Frankfurter Coach angeht, traf Amerell den Falschen. Denn Funkel zählt zweifelsfrei zu den Besonneneren der Zunft. Dass er eine derartige Fehlentscheidung nicht gelassen hinnehmen kann, muss selbst Manfred Amerell klar sein. Dafür steht im Profisport im Allgemeinen zu viel auf dem Spiel. Im speziellen Fall der Eintracht verhinderte der Blackout von Schiri Weiner den Adlerträgern den möglichen Sprung auf den dritten Aufstiegsrang.

    Sicher, die Schiedsrichter haben kein leichtes Amt in diesen Tagen. Auch nicht Volker Roth, der Chef der deutschen und der europäischen Unparteiischen. So langsam drängt sich aber das Gefühl auf, dass die Last nach dem von der "falschen Pfeife" Robert Hoyzer ausgelösten Wett- und Manipulationsskandal für manchen Unparteiischen und erst Recht für Volker Roth schlicht zu groß geworden ist. Bei allem gebotenen Res-pekt vor dem Schiedsrichter-Ausschussvorsitzenden des DFB und seinem Bemühen, einen Schutzschild vor seinen geplagten Referees zu errichten, seine indirekte Androhung eines Streiks wirkt völlig daneben. Da müssen Fragen erlaubt sein: Gegen wen oder was soll gestreikt werden? Was soll er bringen? Die immense Unsicherheit schafft der Mann aus Salzgitter damit bestimmt nicht raus aus den Köpfen seiner Gilde.

    Dass die Schiedsrichter in dem so unglaublich schnell und komplex gewordenen Fußball unterstützt werden müssen, steht außer Frage. Die Akteure sind athletisch wie nie zuvor, wissen nahezu perfekt Elfmeter zu schinden und scheren sich auch sonst herzlich wenig um den Fair-Play-Gedanken. Aber darüber hinaus hat sich ebenfalls viel geändert. Das Spielgerät längst nicht mehr aus Leder, ebenso das Torgebälk nicht mehr aus Holz. Der Fußball wird immer moderner, nur im Schiedsrichterwesen hat sich kaum was getan. Woche für Woche wird uns deutlich vor Augen geführt, dass ein Mann auf dem Feld und drei an der Linie einfach überfordert sind mit dem modernen Fußball.

    Wenn die Schiedsrichter streiken wollen, dann bitte nicht wegen lautstark protestierender Trainer, Fans oder Spieler. Klar, wirkt es bedrohlich und hässlich dazu, wenn die Spieler zu einem überhaupt nicht fröhlichen Ringelreih`n um den Schiedsrichter ansetzen. Wenn sich beispielsweise ein Oliver Kahn vor einem Unparteiischen aufbläht, dass der eine Abhandlung über die Mundhygiene des Bayern-Torhüters schreiben könnte. Wenn die Schiedsrichter also streiken wollen, dann bitte schön gegen ihre Chefs, die weiter technische Hilfsmittel wie den Videobeweis als Helfer strikt ablehnen. Das würde vielleicht helfen, mit Sicherheit aber nicht das Entfernen der TV-Monitore in den Innenräumen und Katakomben der Stadien.

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