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Es ist schon verrückt: Jetzt hat die HSG Wetzlar endlich die Arena, von Zufriedenheit aber kann überhaupt keine Rede sein. Im Gegenteil: Zwei Spiele, zwei Niederlagen - die völlig missglückte Premiere des Handball-Bundesligisten in dem neuen Schmuckstück am Wetzlarer Lahnufer raubt Trainer Holger Schneider schon den Schlaf, die Gefühlslage beim Sportlichen Leiter Rainer Dotzauer sieht kaum anders aus. Aber: 4500 Zuschauer gegen die SG Wallau/Massenheim und 3800 Besucher gegen TuSEM Essen lassen hoffen, dass die Spielgemeinschaft aus Dutenhofen und Münchholzhausen eine große Stammkundschaft in Wetzlar findet. Auch wenn der Umzug aus dem kleinen alten "Wohnzimmer" in der Wingertenstraße in die großzügig-lichte Mittelhessen-Arena sportlich zu keinem idealen Zeitpunkt geschah. Und der Druck nach inzwischen vier Pleiten in Folge der im Umbruch befindlichen Mannschaft der Grün-Weißen immer mehr wächst. Auf alle Beteiligten.Was jetzt auf keinen Fall passieren darf: Dass die Mittelhessen-Arena zum "Selbstbedienungsladen" für all jene Konkurrenten verkommt, die zuvor die enge Dutenhofener Halle wegen ihrer emotionsgeladenen Atmosphäre und den bis ganz dicht an die Seitenlinien heran reichenden Zuschauerplätze so sehr fürchteten. Beim Security-Service der Arena besteht in dieser Hinsicht keinerlei Gefahr. Wenn da irgendwer irgendwo hin will, wofür er nicht das richtige Ticket bzw. das richtige Bändchen am Handgelenk trägt, hat keine Chance. Höflich, aber bestimmt wird er zurückgewiesen. Gar der Eindruck, so-eben einen Hochsicherheitstrakt betreten zu haben, drängte sich am Mittwoch der Essener Kollegin Sabine Hannen-Domhöfer auf, die beim Eingang ihre Handtasche öffnen und ihr "verdächtig" aussehendes Parfümflä-schchen deponieren musste.
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Beiträge von härter_schneller
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tja, da wurde wohl etwas seltsam kommuniziert.
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ThSV Eisenach plant neue Saison mit 800.000 Euro-EtatBundesligist ThSV Eisenach plant mit einem Etat von 800.000 Euro für die kommende Saison. Diese Zahl nannte der amtierende Präsident Gerhard Sippel nach der Tagung des geschäftsführenden Vorstands. Die Summe umfasse sowohl die Zweitbundesliga-Mannschaft als auch das Nachwuchs-Projekt und sei vorwiegend durch Sponsoren-Verträge untersetzt. Der Verein plant künftig vor allem mit Halbprofis. Langfristig will der ThSV eine Mannschaft aufbauen, die an der Spitze der 2. Liga mitmischt und in absehbarer Zeit auch wieder an die Tür zur Bundesliga anklopfen kann. Nur als Trainer - nicht mehr gleichzeitig als Spieler - soll Runar Sigtryggsson die sportlichen Belange leiten, der gemeinsam mit Thomas Dröge und Jürgen Beck auch für Neuverpflichtungen verantwortlich zeichnet.
Thomas Levknecht (18.03.2005) und dpa
Nachgefragt bei Gerhard Sippel, dem amtierenden Präsidenten.
Die Zeit für Entscheidungen reift beim ThSV Eisenach heran. Am Montag tagte der geschäftsführende Vorstand des Vereins, zu Wochenmitte der Aufsichtsrat der Marketing GmbH. So richtig zufrieden mit dem Stand der Vorbereitung der neuen Saison sind die Verantwortlichen jedoch nicht. Manches, was zunächst einfach erschien, kristallisiert sich als schwierig heraus.
Wir sprachen über den Stand der Dinge mit Gerhard Sippel, dem amtierenden Präsidenten des ThSV Eisenach.
Es ist Mitte März, wie sieht es hinsichtlich der Planungen für die Saison 2005/2006 aus?
Zum sportlichen Bereich gehört natürlich auch ein finanzielles Fundament. Der Aufsichtsrat der ThSV-Marketing GmbH hat dem Gesamtbudget für die nächste Saison mit 800.000 Euro zugestimmt. Diese Summe beinhaltet sowohl den Zweitbundesligabereich als auch den Nachwuchssektor mit den Besonderheiten unseres Talenteprojektes, die materielle Absicherung des Trainings- und Wettkampfbetriebes im Verein ThSV Eisenach. Diese Summe ist realistisch, zu großen Teilen mit Sponsorenverträgen untersetzt. Unser Hauptsponsor TEAG , die Co-Hauptsponsoren wie die Köstritz-Wernesgrüner Vertriebs GmbH, stehen voll hinter unserem neuen langfristigen Konzept mit der besonderen Förderung des Nachwuchses. Positiv herauszustreichen, trotz großer wirtschaftlicher Schwierigkeiten im Mittelstand und bei Kleinbetrieben, das fortgesetzte finanzielle Engagement für den ThSV Eisenach gibt uns Hoffnung, ist zugleich ein hoher Ansporn. Allen unseren Sponsoren für ihre Treue daher ein dickes Danke!
Welches Gesicht wird die Zweitbundesligamannschaft bekommen?
Die für die zukünftige Mannschaftszusammensetzung Verantwortlichen, im sportlichen Bereich Thomas Dröge und Jürgen Beck, im finanziellen Bereich unsere Geschäftsführerin Barbara Schwabenthal, haben per Aufsichtsratsbeschluß zu den vorgelegten Eckdaten und Zahlen freie Hand für kurzfristig zu tätigende Vertragsabschlüße. Das betrifft Spieler, die bereits das Trikot des ThSV Eisenach tragen, das betrifft ebenso Spieler, die derzeit noch in anderen Vereinen am Ball sind.
Sie sprachen es an, die Einbindung des in den letzten Jahren so erfolgreichen Nachwuchses. Wie stellt sich dies konkret dar?
Es ist kein Geheimnis, sieben ausgewählte Nachwuchskader sollen da eine besondere Rolle spielen: die Torhüter Simon Herold und Andreas Nositschka sowie die Feldspieler Alexander Schiffner, Robert Weiß. Daniel Luther, Adrian Wöhler und Ilja Ladyguine, alle 17 Jahre oder gar jünger. Ihnen ist das neue Konzept nach der Mitgliederversammlung im vergangenen Jahr detailliert vorgestellt worden, mit beruflichen und sportlichen Perspektiven. Unser Ziel ist es, langfristig eine Mannschaft aufzubauen, die in der Spitze der 2. Liga mitmischt, in absehbarer Zeit auch wieder an die Tür zur 1. Bundesliga klopft. Wir wollen zudem eine Mannschaft, die sich mit dem Verein ThSV, der Stadt und der Region Eisenach identifiziert. Das erfordert Geduld und hohes Engagement. Während einer zweiten Gesprächsrunde mit dem Vereinsvorstand signalisierten diese Talente ihre Zustimmung zum eingeschlagenen Weg. Ende Januar, praktisch in einer dritten Runde, wurden in Einzelgesprächen die Vertragsunterlagen ausgereicht. Wohl nur beim ThSV Eisenach, mit dieser nahezu einzigartigen Förderung samt der Bedingungen vor Ort, haben diese zweifellos talentierten jungen Sportler die Perspektive, eine große Handball-Karierre Wirklichkeit werden zu lassen. Ich gebe daher zu, mich befällt momentan Unwohlsein hinsichtlich des Denkens und Handelns dieser jungen Leute. Das Beispiel Stefan Kneer direkt vor Augen sollte doch Ansporn genug sein! Ich erwarte daher spätestens bis zum 4. April eine Entscheidung seitens der genannten Talente. Natürlich kann sich außer diesen sieben erwähnten Youngstern jeder aus unserem Nachwuchs für höhere Aufgaben anbieten; wir hoffen das sogar!
Wer wird in der nächsten Spielserie Trainer der Zweibundesligamannschaft des ThSV Eisenach sein? Sie hatten sich mehrfach für einen "Nur"-Trainer, keinen Spielertrainer ausgesprochen.
In der Trainerfrage ist Runar Sigtryggsson ganz klar unsere erste Wahl. Mit ihm ist ja schließlich auch der neue Weg konzipiert worden. Allerdings, eine abschließende Klärung der hierzu nötigen Modalitäten ist (leider) noch nicht erfolgt.
Wird sich an der Struktur der Mannschaft etwas ändern?
Künftig werden Vollprofis die Ausnahme sein. Wir werden Handballer haben, die in der Ausbildung und später im beruflichen Leben stehen, die somit richtig Fuß fassen in Eisenach, Ich lege großen Wert auf Bodenstämmigkeit, eine Identifikation mit dem Gesamtverein und den hier lebenden Menschen! Vertragsabschlüsse mit jenen Spielern aus dem aktuellen Kader, die auch nächste Saison in der Werner-Aßmann-Halle zum Trainings- und Wettkampfbetrieb auflaufen, aber auch mit Neuverpflichtungen, werden jetzt folgen.
Wie geht es mit der "Jugendbrigade" Till Riehn, Philipp Emmelmann und Maik Ehrhardt weiter?
Sie werden perspektivisch sowohl in der ersten als auch in der zweiten Mannschaft zum Einsatz kommen. Sie, und alle anderen, haben stets die Chance, sich für unsere erste Mannschaft anzubieten.
quellevielleicht weiß der trainer mehr als der präsi? mit halbprofis zu arbeiten klingt nicht nach einer kurzfristigen, sondern eher nach einer sehr langfristigen perspektive. und ob das internat in zukunft mal zweitligataugliche spieler 'produziert', bleibt abzuwarten.
oder will der spieler Sigtryggsson lieber als der trainer Sigtryggsson?
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Kapitel "Handball" im TV Ortenberg wird zugeklappt
Nach Martin Ewingers Rücktrittsankündigung hat diese Sparte keine Zukunft im Verein
Dieter SchmidtORTENBERG. Martin Ewinger wird zum Ende dieser Saison alle Ämter beim TV Ortenberg abgeben. Diese - andernorts banale - Personalie bedeutet für den Handballsport im Traditionsklub aus der Wetterau das Ende. "Ohne Martin Ewinger wird es im Verein in Zukunft keine Handballsparte mehr geben", erklärte Fördervereinsvorsitzender Wolfgang Bauer gestern unmissverständlich. Nach diesem klaren Bekenntnis erübrigt es sich auch auf der Jahreshauptversammlung am 3. Juni einen Nachfolger für Ewinger als Abteilungsleiter zu wählen. "Es sei denn es meldet sich jemand bei uns, der sich berufen fühlt die Sache mit der gleichen Intensität weiter zu führen, wie sie Martin an den Tag gelegt hat", schränkte Bauer ein.
Der TV Ortenberg war in den vergangenen Jahren in der Tat zunehmend zu einem "TV Ewinger" mutiert. Und genau diese Entwicklung führt der Abteilungsleiter und Trainer der Frauen-Regionalliga-Mannschaft in Personalunion nunmehr als einen der ausschlaggebenden Gründe für seine Rücktrittsentscheidung an. "Beim TV Ortenberg lastet fast alles auf meinen Schultern. Das schaffe ich nicht mehr. Mein Akku ist leer. Zudem lässt auch meine berufliche Belastung ein Engagement für den Handball wie zuletzt nicht mehr zu", erläuterte Ewinger seinen Schritt. Hinzu kämen noch private Gründe.
Sein Entschluss sei während seines erst kurze Zeit zurückliegenden längeren Krankenhausaufenthaltes gereift: "Da konnte ich über vieles nachdenken. Ich bin zwar hin- und hergerissen. So konnte es aber einfach nicht weiter gehen. Ich bin in den letzten 14 Jahren immer wieder in die Bresche gesprungen. Jetzt sollen die es mal machen, die immer Probleme mit meiner Person hatten!"
Kein Geheimnis ist allerdings, dass Ewinger den Spaß an der Sache u.a. auch das Scheitern seiner Fusionsbemühungen mit der HSG Büdingen/Altenstadt verhagelt hat. Spätestens seit sein - in dieser Angelegenheit ebenfalls positiv gestimmter - Gesprächspartner auf der anderen Seite, Thomas Appel, seinen Verzicht auf eine erneute Kandidatur als HSG-Vorsitzender bekannt gegeben hat, war das Thema aber vom Tisch. Ob Ewingers Engagement als Trainer des Frauenteams der HSG über das Saisonende hinaus andauern wird, steht ebenfalls noch in den Sternen. "Zunächst einmal will ich mit der Mannschaft aufsteigen. Dann muss der Verein auf mich zukommen und sagen, was er will. Dort gibt es - wie beim TV Ortenberg - keine weibliche Jugend als Unterbau. Vielleicht wird das ja auch gar nicht gewünscht", erklärt Ewinger.
Mit der Ortenberger Regionalliga-Truppe will er die Saison in jedem Fall "anständig zu Ende spielen. Was dann wird, müssen andere entscheiden". Die Entscheidung ist unterdessen fast schneller gefallen, als seine Worte verklungen sind.
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Wallau freut sich über die DoppelschichtHofheim · 17. März · sob ·
Den Spielern des Handball-Bundesligisten SG Wallau/Massenheim steht ein hartes Wochenende bevor. Doch murren wollen die Panther nicht über die anstehende Doppelschicht mit dem Punktspiel am Samstag beim SV Post Schwerin (16 Uhr) und dem Benefizspiel einen Tag später in der Frankfurter Ballsporthalle gegen den THW Kiel (15 Uhr). Zu glücklich sind alle Beteiligten des finanziell angeschlagenen Vereins über die spontane Hilfe des Tabellenführers. "Das ist eine sensationelle Geste des THW ohne Rücksicht auf den eigenen voll gestopften Terminplan. Ich freue mich sehr, dass es so eine Art von Solidarität noch gibt", sagte Trainer Martin Schwalb.Einen kleinen Seitenhieb in Richtung der anderen Bundesliga-Kontrahenten konnte sich der Ex-Nationalspieler jedoch nicht verkneifen: "Das zeigt mir, dass wir für den THW als Bundesligateam wichtig sind. Für die anderen sind wir leider nur ein Selbstbedienungsladen." Bestätigt wurde der Trainer wenige Stunden später, als der Wechsel von Igor Lawrow zum HSV Hamburg bekannt wurde. Der Russe erhält an der Elbe einen Zwei-Jahres-Vertrag. "Sein Berater hat den Kontakt gesucht und Igor den Wechsel schmackhaft gemacht", erklärte SG-Pressesprecher Hendrik Ziegler.
Von der Benefizveranstaltung erhofft sich die SG einen fünfstelligen Betrag. "Wir kalkulieren derzeit mit rund 30 000 Euro", sagte Ziegler. Bisher seien gut 1900 Karten verkauft worden. "Hier geht es darum, dass jeder seinen Beitrag leisten kann", appellierte Schwalb an die Fans. Sportlich verspricht er den Zuschauern einen interessanten Tag. "Kiel hat alles an Bord. Für uns ist es eine sehr reizvolle Aufgabe", betonte Schwalb. Auch für ein Rahmenprogramm hat die SG gesorgt. Die Basketballer der Opel Skyliners und Nationalspieler Stefan Kretzschmar werden da sein und Autogramme geben.
Drei Spiele verlegt
Zuvor steht für den Tabellenneunten die Partie in Schwerin an. Heute morgen wird sich der Tross in Richtung Mecklenburg-Vorpommern in Bewegung setzen. "Für die Schweriner geht es um alles oder nichts. Wollen sie noch die Relegation erreichen, müssen sie gewinnen. Für sie wird es das Spiel des Jahres", sagte Schwalb.
Unterdessen sind drei Bundesligaspiele der Wallauer neu terminiert worden. Das ursprünglich für den kommenden Freitag angesetzte Heimspiel gegen Tusem Essen findet aufgrund der Europapokal-Teilnahme der Essener nun am Samstag, 16. April, 20 Uhr, statt, während das Heimspiel gegen Meister Flensburg nicht wie geplant am 27. April, sondern wegen der Live-Übertragung im Fernsehen tags zuvor (20 Uhr) ausgetragen wird. Die Partie gegen den TBV Lemgo schließlich wurde von der Festhalle wieder zurück in die Ballsporthalle verlegt.
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Original von zmagoválec
jedenfalls ist das sehr ähnlich dem dänischen Modell - nach den Trainern jetzt also auch der Modus
wobei es ne ganze reihe trainer aus der hbl gibt, die den play - offs gar nicht so positiv gegenüber stehen. da sind's denn viellecht die orthodoxen play-off - jünger, die ins exil gehen um deutschland von den wonnen des überraschungsmeisters zu überzeugen.
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sprachprobleme wird er jedenfalls nicht haben.
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noch sind sie nicht im play-off...
1 Viborg HK............... 20 16 1 3 648-545 33
2 Aalborg DH............. 19 15 2 2 637-472 32
3 Slagelse F.H............ 19 15 2 2 645-486 32
4 GOG...................... 19 12 1 6 590-519 25
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5 Ikast / Bording EH... 19 12 1 6 613-556 25
6 FCK Håndbold......... 20 11 1 8 621-564 23
7 Horsens HK............ 19 7 4 8 538-519 18
8 Team Esbjerg........ 19 7 0 12 534-636 14
9 Randers HK............ 20 5 2 13 514-599 12
10 KIF Kolding.......... 20 4 3 13 481-568 11
11 SK Aarhus........... 19 3 1 15 462-566 7
12 TMS, Ringsted..... 19 0 0 19 446-699 0restprogramm:
19.03 14:30 Team Esbjerg - TMS Ringsted
23.03 19:30 Horsens HK - SK Århus
28.03 16:25 Slagelse FH - Aalborg DH
30.03 19:30 Ikast/Bording - GOG
30.03 20:15 Aalborg DH - Viborg HK
02.04 15:00 Horsens HK - Team Esbjerg
02.04 15:00 Ikast/Bording - FCK Håndbold
02.04 15:00 SK Århus - Kolding IF
02.04 16:15 GOG - Slagelse FH
02.04 16:15 Randers HK - TMS Ringsted
05.04 20:15 FCK Håndbold - Randers HK
05.04 20:15 Ikast/Bording - Kolding IF
05.04 20:15 Slagelse FH - Horsens HK
05.04 20:15 Team Esbjerg - Aalborg DH
05.04 20:15 TMS Ringsted - SK Århus
05.04 20:15 Viborg HK -GOGwerferinnen
1 Bojana Popovic Slagelse FH 153
2 Grit Jurack Viborg HK 137
3 Ausra Fridrikas Slagelse FH 122
4 Carmen Lungu Slagelse FH 116
4 Anna Kareeva GOG 116
6 Camilla Andersen FCK Håndbold 113
7 Louise Mortensen Aalborg DH 107
8 Leila Lejeune FCK Håndbold 102
9 Beatrix Benyats Team Esbjerg 98
10 Christina Kørup Pedersen Horsens HK 97 -
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Handball World Cup Now for Women
2005.03.15. 15:11The Danish Handball Federation announced sensational news on Tuesday morning. The World Cup that has been a traditional event in men's handball will be organized for women as well under the sponsorship of GF Insurance. The venue of the tournament will be in Denmark.
Denmark was given the privilege to organize the Women's Handball World Cup under the sponsorship of GF Insurance. The programme of the event is similar to that of the men's, i.e. the top eight teams can compete for the cup. The final phase of the tournament will be held in Atletion Arena of Aarhus, which has a capacity for 4850 spectators.
The list of participants include hosting Denmark, as well as Norway and Sweden, but the reigning European, World and Olympic champions are also invited. This way Hungary can compete as well, since the top two medalists of the ECh were Norway and Denmark, specifically. France qualified as World Championship title-holders while Korea is expected to receive an invitation card on account of their silver medal in the Games.
The 1st World Cup will be held on November 15, 2005, broadcast by Danish TV2. The participating sides will be distributed in two four-team groups. The winner of Group A will face the runner-up of Group B in the semifinal. The gold medalist of the tournament will win EUR 25 000, the second gets 15 000, the third receives 10 000, while the fourth has to go home with 5 thousand Euros in their pocket. There will be no placement matches for spots 5-8. -
ein konzept hilft ja auch ungemein, strukturen zu schaffen, die es erst ermöglichen sich neu aufzustellen, um so in neuzuschaffenden arbeitskreisen mit genau umrissenen aufgabenfeldern incentives bilden zu können, welche wiederum zu erwartende synergien schaffen um so den anschluß zu schaffen.
oder so.
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was muß ein 'talent' denn erreichen, damit es als erfolgreich eingestuft wird?
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wen überrascht denn ernsthaft die entwicklung der letzten tage? ein verein schlittert in die finanzielle katstrophe, management und aufsicht versagen. resultat ist der fast-ruin und damit im profisport zwangsläufig verbunden eine erheblich verschlechterte zukunftsperspektive. und die ist für sportler entscheidend. als profi verpflichte ich mich aus finanziellen und sportlichen gründen. beides ist eine perspektivfrage: welche sportliche zukunft kann ich im team und mit dem team erwarten? welche finanziellen kompensationen kann ich erwarten und kann ich zuverlässig mit diesen planen?
in wallau kann keiner mehr eine sportliche oder finanzielle perspektive mit einigermaßen erträglicher sicherheit erwarten. für einen betrachter von draußen - einen fan - ist das naturgemäß etwas einfacher. der kommt nur zum spiel und schaut zu. der lebt nicht vom verein.
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Original von Panther99
Jörg Schulze steht der derzeit auf Platz 3 in der Regio und hat in der Vergangenheit oft genug bewiesen was für ein Top-Trainer er ist, außerdem ist er für mich einer der konzeptionellesten und sachlich fundiertesten Trainer die wir im ganzen Großraum Rhein-Main habenda stimme ich absolut zu.
das ist ein richtig guter. -
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EHF OFFICIAL STATEMENT 16.03.2005Statement regarding Zagreb - Partizan
Last Sunday, March 13, the second leg of the Men’s Cupwinners Cup took place in Zagreb between RK Zagreb (Croatia) and Partizan Belgrade (Serbia Montenegro).Following special reports from the EHF-delegate as well as the EHF-representative present at the match, the EHF is currently investigating the incidents that took place around this game.
The throw-off of the game was delayed by about 1 hour and 15 minutes as a consequence of improper behaviour of the spectators in the hall as well as outside of the hall just prior to the game.
The game was finally played without major disturbances on the court and ended in a 22:18 win for the home team which qualified RK Zagreb for the semifinals in the Cupwinners’ Cup.
Text. EHF
Quelle -
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tja. der vfl. das beste an denen ist der livestream. deshalb sollen die auch nicht absteigen. ich hoffe noch.
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wie die djk/mjc trier gerade vorsorglich bekanntgegeben hat, fällt die erste mannschaft am 16.4.05 wegen
- grippe
- unfall des mannschaftsbusses
- kollektiver lebensmittelvergiftung
- dringender dhb-verpflichtungen des trainers
leider aus.macht aber nichts, die II. ist da spielfrei.
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22:04 - 22:19...
da haste wohl gelitten...
aber ich hab auch schon gestaunt. da gab's doch heute tatsächlich im hr-radio berichte über handball, diesen komischen sport, den die da in wetzlar heute spielen. kaum geht einer (fast) pleite und ein anderer bezieht ne neue halle, gibt's news ohne ende.
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Original von Virtuose
...Zagreb hat Partizan mit 22:18 besiegt...im hinspiel derbe randale mit wüterichen, die stühle auf die zagreb-spieler werfen, im rückspiel ewige verspätung, bis die belgrader unter polizeischutz einlaufen.
schöner sport, da in dunkel-balkanien.
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und komplett sieht's dann so aus:
Hypo Niederösterreich - Ikast Bording HB 32:27
Orsan Elda Prestigio - Slagelse FH 31:34
Kometal D. P. Skopje : Krim Ljubljana 24:21
Dunaferr SE - Viborg HK A/S 27:26 (10:14)...und damit hat Viborg die letzten drei Pflichtspiele verloren. obwohl die niederlage gegen dunaferr noch die erträglichste sein dürfte.
btw. die spannendste frage rund um a.a. ist, ob sie mal gesperrt wird. oder nicht. oder wie lang. oder ob man das überhaupt darf.
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IT WILL BE DECIDED IN LJUBLJANAKometal Gjorcje Petrov won the first of two quarter final matches against Krim Mercator in a great atmosphere made by the fans with 24-21 (12-11). That was the first lost game after six wins of Krim in the Champions League. So, the final winner will have to be decided in Ljubljana.
The game today was full of fights, tension and fast play but all put into the frames of fair play. Kometal had the lead during the whole match, except the 1-2 lead in the beginning. The greatest margin for Kometal was 3 goals, with few chances to increase it to 4, but, like the final shot of Bujanova in the last seconds, they weren’t used.
The best player in Kometal was Olga Bujanova scoring 10 goals while Derepasko in Krim scored 9.
Kometal Gjorcje Petrov:
Kolesnik, Radchenko 2, Kastratovikj 1, Platon-Dimovska, Mladenovic, Bujanova 10 (4), Ozel 3, Amorim, Pecevska 1, Tsygitsa 5, Todorovska 1, Portjanko 1, Borisenko, Boeva.
Krim Mercator:
Farkas, Yatsenko, Derepasko 9 (4), Vergeljuk 2, Frešer 1, Doler 2, Bodnieva 2, Dinu, Oder 1, Kurent, Argenti, Syukalo, Ejsmont 2 (2), Dajèman 1.
7m: Kometal 4 (4), Krim Mercator 8 (6).
Suspensions: Kometal 12, Krim Mercator 8 min
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hmmh...ketsch mit euler hat wohl eine ordentliche periodisierung hinbekommen. die kommen immer besser in schuß.