ich sehe buxtehude draußen. schiries hin oder her. drei sind zu wenig. zu leipzig will ich nix sagen, die machen sowieso was sie wollen und meistens alles anders als zu erwarten war. (wenn ich annehme, das die nach dem gezitter ausscheiden, dürften sie ja weiterkommen) und wenn nürnberg in toljatti aufläuft, muß sich diese riesige erfahrung der fcn-spielerinnen erst mal gegen 3000 zuschauer und knackige minusgrade in der halle durchsetzen.
übrigens unglaublich, dieser pfusch von der angeblich professionellsten mannschaft aus rußland.
Beiträge von härter_schneller
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mmmhhmm...trainer entlassen...neuer trainer...oberliga-frauen-extrainer...ost-grenze...rotlichtmilieu...finanzschwacher verein...
neee ... das reim ich mir mir nur so zusammen.
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woher sollen denn in deutschland mehr oder neue hochwertige buli - teams kommen? der eigene nachwuchs ist unzureichend ausgebildet und nicht auf ein niveau vorbereitet, das der nationalen spitze und der internationalen zweiten reihe entspricht. damenhandball hat einen sehr geringen stellenwert, also auch nur wenig kapitalisierung. das wiederum spricht gegen massig ausländerinnen von format, die ja geld verdienen wollen (müssen).
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...ein grausames spiel. 22-26 (ikast) wird zu 32:27, das 27. machen die in den letzten sekunden.
keiner weiß, warum hypo das gewonnen hat. prokops sensationelle tto's können jedenfalls keine ursache sein. wenn mal jemand anschauungsuntericht in sachen schlechtes coaching braucht, sollte er sich nen mitschnitt verschaffen.
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Hypo NÖ gewinnt und schafft eine gute Basis für den AuftsiegMaria Enzersdorf - Die Handballerinnen von Hypo Niederösterreich haben in einer Neuauflage des vorjährigen Cupsieger-Endspiels das Heimspiel gegen Ikast Bording 32:27 (16:16) gewonnen.
Die Chance, erstmals seit 2000 auch wieder das Semifinale zu erreichen, ist intakt, allerdings nicht sehr groß.
Sind die Möglichkeiten nur klein?
2004 hatte der achtfache Meistercup-Gewinner daheim ebenfalls mit plus fünf Treffern gesiegt, die Trophäe letztlich aber dem Gegner überlassen müssen."Die Möglichkeiten sind klein", gab nach aufregenden 60 Minuten auch Trainer-Manager Gunnar Prokop zu.
Der Handball-Zampano hatte vorher von einem Acht-Tore-Polster gesprochen, um einigermaßen beruhigt in das Land des dreifachen Olympiasiegers reisen zu können.
Ausverkauftes Haus in der Südstadt
Rund 2.000 Zuschauer, die erstmals seit 2000 für ein ausverkauftes BSFZ Südstadt sorgten, hatten ihr Kommen dennoch nicht zu bereuen, denn sie bekamen einen Handball-Krimi zu sehen.
Hypo begann stark, führte Mitte der ersten Hälfte auch 12:7, doch zwei vergebene Siebenmeter und ein Doppel-Stangen-Treffer verhinderten eine höhere Führung.
Der kompakte Gegner kam trotz eines Ausschlusses von Hammerseng (Foul an Logwin) heran und ging mit 16:16 in die Pause.
Nach dem Wechsel setzte Ikast nach, ging erstmals in Führung und zog sogar auf 25:19 davon. Mortensen im Tor, dazu Abspielfehler, gepaart mit hastigen Fehlwürfen ließen Schlimmes befürchten.
Radulescu und der Wille siegen
"Dieser Einbruch musste nach der Grippe-Welle, die eine Woche kein Training zuließ, kommen", meinte Prokop, der danach aber wie die begeisterten Zuschauer doch noch ein Happy End erlebte.
Die auf 5-1 umgestellte Verteidigung klappte, dazu entpuppte sich die nach der Pause eingewechselte Torfrau Radulescu als "Gummiwand" und vorne traf man auch wieder fast nach Belieben.
Die sensationelle Aufholjagd trotz letztlich fünf vergebener Strafstöße von 19:25 zum 32:27-Triumph wurde mit standing ovations honoriert.
Dazu Prokop: "Radulescu und nur noch der Wille haben es doch noch möglich gemacht."
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interessant auch, dass offenbar in österreich eine disqualifikation ausschluß heißt...
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aber heute startet ja mein geheimfavorit:ZitatAlles anzeigen
KRIM - GREAT CHALLENGEGreat atmosphere and serious approach characterize the situation in Kometal Gjorcje Petrov on just two days before the big match against the Slovenian team Krim from Ljubljana in the quarter finals of the EHF Champions League.
The expectations for the approaching match of the Champions League between the two teams were stated on the usual press conference held today in Skopje.
The coach Andrey Portnoy described the game of Krim as firm and with great counter attacks, combined with a strong defense formatted 5-1 or 6-0 and few individual efforts in the offense. He said that Krim’s best player is Ljudmila Bodnieva, opinion shared by the two players present on the conference, Olga Bujanova and Nataliya Borisenko. Therefore, special defense is prepared for her.
What Kometal has to do to counter that kind of play is to play with devotion, obey the instructions of the coach, while the support of the Kometal Fans will be of great significance.
When it comes to the players available for the coach, not considering Rayhel who won’t be ready until the semis, everyone is prepared to play. Radchenko has small problem with an injury but that is ended now.
The director of the club, Mr. Dimitar Todorovski showed conviction that the statements published in the Slovenian Medias will not affect the traditionally good relations between the two clubs, even though not anything written there is true. The team of Krim as well as their fans is always welcomed in Skopje, and this time there will be 250 fans of their team in “Kale”.
The sponsors of the club, Mr. Trifun Kostovski stated that the players and especially the fans should not be provoked from the articles mentioned above, and prove once again that they are the best fans in the world, something confirmed even by the controversial Anja Andersen who wished to have that kind of supporters. Therefore, Mr. Kostovski asked Kometal to give its best and become the winner after the two matches.
The match starts at 19:00h this Saturday. The referees Gilles Bord and Olivier Buy, who come from France, haven’t judged on a Kometal match so far.
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Feuer unter dem DachVor der Eröffnung der neuen Halle und dem Hessenderby gegen Wallau/Massenheim gibt es beim Handball-Bundesligisten HSG Wetzlar Gesprächsbedarf
Ausgerechnet vor dem Eröffnungsspiel der neuen Mittelhessen-Arena in Wetzlar, dem Derby (morgen 20.45 Uhr) gegen die SG Wallau/Massenheim, herrscht beim Handball-Bundesligisten HSG Wetzlar nicht unbedingt die beste Stimmung. Der Grund sind die peinlichen Auswärtsniederlagen des Tabellenelften am vergangenen Mittwoch bei Schlusslicht Schwerin (31:32) und eine Woche zuvor beim Vorletzten Minden-Hannover (30:34). "Was die Mannschaft in den letzten zwei Spielen gezeigt hat, war gar nichts. Ich weiß, wie hart die Leute bei uns außerhalb der sportlichen Abteilung arbeiten müssen. Diese Einstellung erwarte ich auch von den Leitwölfen des Teams", sagt Manager Rainer Dotzauer.
Obwohl deshalb bei einer Aussprache am Donnerstag schon harte Worte fielen, war Trainer Holger Schneider auch bei der gestrigen Pressekonferenz in der nagelneuen Halle, die am Sonntag mit 4544 Zuschauern ausverkauft sein wird, immer noch sauer. "Wir haben einige in der Mannschaft, die auswärts nicht hundertprozentigen Einsatz zeigen. Wer nicht lernt, sich wie ein Profi zu verhalten, soll sich einen anderen Job suchen", zürnte der Coach. "Das ist hier schon ein absolutes Stahlbad", fügte er wegen der teilweise unprofessionellen Rahmenbedingungen gereizt an. Die HSG war am Mittwochmorgen bereits um fünf Uhr nach Schwerin gereist.
Dass sein Team morgen besonders unter Druck steht, auch um neue Zuschauer an sich zu binden, weiß der 41-Jährige. "Ich habe aber mittlerweile das Gefühl, dass die Mannschaft den Druck braucht. Und den bekommt sie nun von mir." Schneider ist froh ist, "dass das Spiel, über das wir so viel geredet haben, nun endlich stattfindet." Viel gesprochen wurde auch über das Hinspiel - vor allem wegen der handfesten Auseinandersetzungen zwischen HSG-Co-Trainer Wolfgang Klimpke und dessen Bruder Andreas auf der einen sowie dem Wallauer Maik Makowka auf der anderen Seite. Während für Schneider die Vorfälle keine Rolle mehr spielen, glaubt sein Wallauer Kollege Martin Schwalb, dass es auf dem Spielfeld zur Sache gehen wird. Auch wenn Andreas Klimpke wegen eines Muskelfaserisses im rechten Oberschenkel fehlen wird.
Hinter den Kulissen kämpfen beide Klubs zusammen mit dem TV Großwallstadt um den Wallauer Linksaußen Dominik Klein, der seinen Vertrag wegen ausstehender Gehaltszahlungen kündigen könnte. "Es stimmt, dass Wetzlar und Großwallstadt Interesse haben. Aber wenn Martin Schwalb bleibt, will ich auch gerne in Wallau bleiben, weil ich ihm und dem Verein etwas zurückgeben möchte. Andernfalls muss ich mir Gedanken machen", sagt das Riesentalent.
Schwalb hat mehrere Alternativen
Dass Schwalb in Wallau bleibt, erscheint unwahrscheinlich. Neben einem unterschriftsreifen Vertrag, der ihm von Tusem Essen vorliegt, habe er "auch andere Alternativen". Dass er bisher noch keine Entscheidung gefällt habe, liege auch daran, "dass ich nach 15 Jahren eine gewisse Verpflichtung gegenüber der SG habe und meinen kleinen Beitrag zur Rettung leisten wollte." Dies kann man so interpretieren, dass Schwalb während des Chaos bei den Panthern mit der Bekanntgabe seines Abgangs nicht für weitere Negativschlagzeilen sorgen wollte. Dass er bei einem Engagement in Essen vom Regen in die Traufe kommen könnte, weil der Tusem seit Monaten auf Zahlungen eines Großsponsors wartet, glaubt Schwalb nicht. "Darüber mache ich mir relativ wenig Sorgen, weil Essen ein gut geführter Verein ist, wofür allein der Name von Klaus Schorn steht."
Essens Manager, den Schwalb aus seiner Zeit als Tusem-Spieler kennt, bestätigte, "dass wir mit Martin über weine Zusammenarbeit gesprochen haben. Aber es gibt noch keine Tinte unter einem Vertrag." Die Entscheidung über seinen neuen Klub will Schwalb auch nach dem Derby noch nicht bekannt geben. Zunächst hofft er auf einen Sieg. "Wir haben in Hamburg zur Eröffnung der Color-Line-Arena gewonnen und wollen in diesem Sinne auch in Wetzlar die nächste Halle richtig aufmachen." jh
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gehört zum teil hierher, da ja auch wetzlar auftaucht
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Feuer unter dem DachVor der Eröffnung der neuen Halle und dem Hessenderby gegen Wallau/Massenheim gibt es beim Handball-Bundesligisten HSG Wetzlar Gesprächsbedarf
(...)
Hinter den Kulissen kämpfen beide Klubs (SGWM & HSG Wetzlar) zusammen mit dem TV Großwallstadt um den Wallauer Linksaußen Dominik Klein, der seinen Vertrag wegen ausstehender Gehaltszahlungen kündigen könnte. "Es stimmt, dass Wetzlar und Großwallstadt Interesse haben. Aber wenn Martin Schwalb bleibt, will ich auch gerne in Wallau bleiben, weil ich ihm und dem Verein etwas zurückgeben möchte. Andernfalls muss ich mir Gedanken machen", sagt das Riesentalent.
Schwalb hat mehrere Alternativen
Dass Schwalb in Wallau bleibt, erscheint unwahrscheinlich. Neben einem unterschriftsreifen Vertrag, der ihm von Tusem Essen vorliegt, habe er "auch andere Alternativen". Dass er bisher noch keine Entscheidung gefällt habe, liege auch daran, "dass ich nach 15 Jahren eine gewisse Verpflichtung gegenüber der SG habe und meinen kleinen Beitrag zur Rettung leisten wollte." Dies kann man so interpretieren, dass Schwalb während des Chaos bei den Panthern mit der Bekanntgabe seines Abgangs nicht für weitere Negativschlagzeilen sorgen wollte. Dass er bei einem Engagement in Essen vom Regen in die Traufe kommen könnte, weil der Tusem seit Monaten auf Zahlungen eines Großsponsors wartet, glaubt Schwalb nicht. "Darüber mache ich mir relativ wenig Sorgen, weil Essen ein gut geführter Verein ist, wofür allein der Name von Klaus Schorn steht."
Essens Manager, den Schwalb aus seiner Zeit als Tusem-Spieler kennt, bestätigte, "dass wir mit Martin über weine Zusammenarbeit gesprochen haben. Aber es gibt noch keine Tinte unter einem Vertrag." Die Entscheidung über seinen neuen Klub will Schwalb auch nach dem Derby noch nicht bekannt geben. Zunächst hofft er auf einen Sieg. "Wir haben in Hamburg zur Eröffnung der Color-Line-Arena gewonnen und wollen in diesem Sinne auch in Wetzlar die nächste Halle richtig aufmachen." jh
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ansonsten kann ich nur unterstreichen was oben gesagt wurde. wer schlecht wirtschaftet, geht pleite,. und das macht sinn, denn sonst wird kapital, werden ressourcen verbrannt. schade schade, dass immer wieder amateure mit solchen summen spielen dürfen.aus ganz persönliche sicht: eine sgwm, die gegen den abstieg kämpft und einen kader marke platz 14-18 hat, wird auf dauer im rhein-main gebiet nicht überleben. dafür ist die fanstrukturur nicht da.
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wobei ich keinen dieser 8 vereine als verstärkung / gewinn für die buli ansehen würde.
vielleicht - wegen des trainers - den thc.
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na denn viel spaß in essen, martin s.
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spaß bei seite.da scheint ein ähnlich seriöser 'gönner' sein unwesen zu treiben wie bei vielen anderen vereinen auch. schade, dass sich immer wieder vereine und vereins-macher auf diese hasadeure und schauspieler einlassen.
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danke, nochmals.
ist sie jetzt frei, die leitung?
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...danke...
einer versteht mich
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OPTIMISTICALLY CAUTIOUSThe two former European Champions of the Women Champion League, Kometal GP Skopje and Krim Mercator, will clash today in the hope of a positive result to carry over into the 2nd Leg. Slovenian Krim Mercator is the only unbeaten team in the group matches, the actual CL finalist and winner of the European Club Championship. Kometal GP in 2002 won CL but then never crossed quarterfinal line.
Both teams have played each other twice, in Ljubljana and the European Championship for Club Teams in Germany during December 2004. Krim Mercator won both matches. Nevertheless, the Macedonian champion in their 89th CL match is looking for the win that will be enough for entry into the semifinal.
“In Germany we had problems with injured players, several players missed the preparation due to national team matches at the ECh in Hungary. Now the situation is completely different. Results from both games are very close, so both teams have equal chances to win. Let Krim Mercator think about us” said Portnoy. “For us it is the same if we play against Krim in the quarterfinal or semifinal. We have to beat them.”
According to goalkeeper Natalya Borisenko, the biggest danger from Kometal GP goalkeeper will be Lyudmila Bodnieva.
“She is good pivot player, who always knows how and where to receive the ball, with one or two hands. The back line is also very good.”
On Saturday, Kometal GP will play with the strongest line up without injury problems. The sports hall in Skopje has been sold out for weeks and there will be a tremendous atmosphere in the hall. Krim will have 250 supporters in Skopje.
Tanja Oder the captain of Krim said, “Kometal GP has many players from Ukraine and Russia. Their coach is also from Ukraine and he is a good one. We'll have to play our best game as always.”
Tone Tiselj, coach of Krim Mercator who watched the last game between Slagelse and Kometal GP in Denmark.
“We know each other very well. There is no secret to our game. We have to play hard, and then we will get results.”
Text: Goran Antevski
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so langsam herrscht klarheit darüber, wer in die aufstiegs play-offs einzieht.
staffel nord:
1 HSG Blomberg-Lippe 27 / 28 20 4 3 831 : 673 158 44 : 10
2 SV Union Halle-Neustadt 26 / 28 21 1 4 771 : 636 135 43 : 9
3 SV Garßen-Celle 26 / 28 20 0 6 761 : 637 124 40 : 12
4 SV BVG 49 27 / 28 18 3 6 694 : 634 60 39 : 15staffel süd:
1 TPSG Frischauf Göppingen[/B ]25 / 26 22 0 3 809 : 682 127 44 : 6
2 [B]SC Markranstädt 25 / 26 20 0 5 808 : 646 162 40 : 10
3 TSG Ketsch 25 / 26 20 0 5 756 : 628 128 40 : 10
4 Thüringer HC 25 / 26 18 2 5 770 : 638 132 38 : 12 -
ich schlage mal ihn vor.
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Original von iceman-fl
... man kann nur hoffen das Heiner Brand sich Zeitz mal zur Brust nimmt.Kritikfähigkeit scheint ja ein Fremdwort für ihn zu sein...das hat bundes-heiner ja schon getan. im nachgang der wm gab's sehr kritische worte bzgl. der spielerischen fertigkeiten von zeitz.
die - wie gesagt - für mich auch der eigentliche grund für den knock-out sind.
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ziemlich erschreckend ist für mich, dass es offenbar doch möglich ist, in kurzer zeit unter enormen druck vor einer unsicheren zukunftsperspektive derart viel geld und ressourcen zu akquirieren. da stellt sich mal wieder die frage, wieso vorher derart inkompetentes management so lange wurschteln konnte (durfte).
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Zitat
Original von THW-Abuc
ich denke, dass göppingen so langsam nächstes jahr oben anklopfen wird. sie hätten schon dieses jahr mit etwas mehr glück deutlich mehr punkte haben.der wichtigste neuzugang von fag sitzt ja auch auf der bank. und dessen arbeit braucht halt etwas, um sich auszuwirken.
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mensch - poste bitte deine weiteren fragen einzeln, hier verlier ich völlig den überblick
Zitat
11) Uns ist vor der Saison vom Schiedsrichterwart gesagt worden, dass (zumindest im Jugendbereich) es ok ist, wenn ein Spieler sich etwas zu Trinken holen will (dabei nicht gewechselt wird) und dabei nicht so ganz den Wechselraum beachtet.a) er geht falsch raus, richtig rein
b) er geht richtig raus, falsch wieder rein
c) er geht falsch raus und falsch wieder rein
Alles ok? Oder wann Strafe?d) Inwieweit verändert sich was, wenn das ein Jugendspiel ist und die Mannschaft gerade verteidigt? Verändert sich nichts, oder? Ist ja kein richtiger Wechsel)
Zitat
11. b) ist ok bei a & c Strafe, je nach Alter/Leistungsstand (F-Jugend) erklären
d) Wechsel is es erst wenn ein anderer reinkommt ...versteh ich da was falsch? hier gibt es keinen wechsel. spieler xy geht raus und kommt wieder zurück. er 'verstößt' nur gegen regel 4:4 ( Das Verlassen und Betreten der Spielfläche darf nur über die eigene Auswechsellinie erfolgen.)
verstehe ich das richtig, dass du hier eine strafe für das irreguläre verlassen / betreten des spielfeldes geben würdest? -
vielleicht wollten sie ikast im halbfinale vermeiden.
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1. Viborg.... 19 15 1 3 617-519 31
2. Slagelse.... 18 14 2 2 606-457 30
3. Aalborg DH.. 17 13 2 2 571-422 28
4. Ikast/B..... 18 12 1 5 584-525 25
5. FCK..... 19 11 1 7 592-525 23
6. GOG.... 18 11 1 6 552-496 23
7. Horsens... 19 7 4 8 538-519 18
8. Randers... 19 5 2 12 491-561 12
9. T. Esbjerg... 18 6 0 12 507-612 12
10.Kolding IF... 18 4 3 11 431-510 11
11.SK Aarhu..s 18 3 1 14 441-531 7
12.TMS... 19 0 0 19 446-699 0 -
mal was wärmeres aus rußland - mit freundlichen grüßen gen norden
...kann mir nicht helfen, aber der stil erinnert an selige zeiten hinter dem eisernern vorhang...