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Rettung für Wallau in SichtNoch ist Handball-Bundesligist SG Wallau/Massenheim nicht über den Berg, doch momentan stehen die Zeichen auf "Rettung in letzter Sekunde."
Die Geldsammelaktion der vergangenen Tage zeigte Erfolg. Durch sieben neue Sponsorenverträge konnten 165.000 Euro gesichert werden. Der "Freundeskreis" um die Söhne des ehemaligen Hauptgesellschafters Bodo Ströhmann stellte 130.000 Euro auf die Beine. Mit weiteren Aktionen, wie T-Shirt-Verkauf und Benefizspiel kamen insgesamt 350.000 Euro zusammen.
Zudem vereinbarten die bisherigen Gesellschafter Kapitalerhöhungen von rund 250.000 Euro. Dies alles reicht jedoch noch nicht, um die hohen Forderungen zu begleichen, die den Bundesligisten drücken. Neben Spielergehältern sind dies beispielsweise 290.000 Euro Steuerschulden. Die Verbindlichkeiten belaufen sich insgesamt auf 1,45 Millionen Euro.
Prominente Spieler verlassen Wallau
Auch wenn die finanzielle Zukunft der SG Wallau/Massenheim alles andere als rosig aussieht, so ist die Insolvenz erst einmal abgewendet. Der Verein wird noch heute die Lizenz für die kommende Saison beantragen. "Auf Grund unseres Sanierungsplans besteht auch überhaupt kein Zweifel, dass wir die Lizenz bekommen. Mit Auflagen müssen wir natürlich rechnen", sagte Rolf Jahncke, Sprecher der Spiel- und Marketing GmbH am Donnerstag. Für die neue Saison plant der Verein mit einem um rund 600.000 Euro abgespeckten Etat von 1,5 bis 1,6 Millionen Euro.Wie allerdings das künftige Team aussehen wird, steht noch in den Sternen, denn prominente Abgänge sind zu beklagen. Die Nationalspieler Jan-Olaf Immel und Heiko Grimm werden für den Ligakonkurrenten TV Großwallstadt spielen. Beide unterschrieben einen Vertrag bis zum 30.Juni 2008. Ebenfalls in Richtung Großwallstadt verabschiedet sich Jens Tiedtke. Jan-Henrik Behrends sucht sein Glück in Wilhelmshaven. Trainer Martin Schwalb ließ offen, ob er bleibt. "Ich habe einen unterschriftsreifen Vertrag bei einem anderen Bundesligisten auf dem Tisch. Wir verhandeln weiter."
Rohr von Amt entbunden
Der ehemalige Hauptgesellschafter Volkmar Rohr ist inzwischen von seinem Amt als Hauptgeschäftsführer entbunden worden. Rohr hatte angeblich im Dezember für eine Kapitalerhöhung der GmbH über 400.000 Euro gesorgt. Dies wurde aber nie im Handelsregister eingetragen. Rohr teilte am Donnerstag mit, er werde "im Interesse der Sache alles Mögliche und Zumutbare tun, um die Insolvenz zu vermeiden und die Lizenz und den Bundesligahandball für die Region zu erhalten."
Eintracht unterstützt Wallau
Eintracht-Fans sollen für Wallau jubeln.Unterdessen hat Fußball-Zweitligist Eintracht Frankfurt seine Anhänger aufgefordert, die benachbarten Handballer zu unterstützen. Vor allem Eintracht-Idol und Bundesliga-Rekordspieler Karl-Heinz Körbel, der eng mit SG-Trainer Martin Schwalb befreundet ist, zittert um Club. "Für die Sport-Region wäre es sehr schlimm, wenn solch ein Traditionsverein von der Bildfläche verschwinden würde", so Körbel.Deshalb ruft der Verein alle Eintracht-Fans dazu auf, sich beim Wallauer Heimspiel am kommenden Freitag (19.30 Uhr) gegen den Wilhelmshavener HV solidarisch zu erklären und die Mannschaft in der Ballsporthalle zu unterstützen. Jeder, der mit Schal, Mütze oder im Eintracht-Trikot eine Eintrittskarte an der Abendkasse erwirbt, kommt zum halben Preis von 7 Euro in die Halle.
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Beiträge von härter_schneller
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Original von Andy-TVG
so ganz unbeschwert hat er das wohl nicht genommen. da besteht noch klärungsbedarf.
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rußland, frauen
27.02.2005
Lada-2 - Lada.................. 23:35 (10:16)
AGU-Adyif - Dinamo......... 25:38 (13: 18 )
Luch - Rostov-Don........... 29:15 (13:6)
Kuban - Astrakhanochka... 24:29 (14:15)02-03.03.2005
Lada-2 - AGU-Adyif.......... 24:26 (14:15)
AGU-Adyif - Lada-2.......... 25:24 (8:11)04.03.2005
Dinamo - Kuban.............. 36:25
Rostov-Don - Astrakhanochka..21:19 (14:7)
Lada-2 - Luch..................20:25 (11:13)
Lada - AGU-Adyif.............41:22 (21: 8 )
AGU-Adyif - Lada............ 28:43 (14:20)06.03.2005
Lada - Luch................... 37:29 (19:12)08.03.2005
Rostov-Don - Dinamo...... 19:29 (10:16)09.03.2005
Astrakhanochka - Lada-2.. 32:27 (16:6)
AGU-Adyif - Kuban.......... 30:25 (14:9)-----------------------------------------------------------
1 Lada Togliatti......... 26 25 0 1 911-563 50
2 Dinamo Volgograd.. 25 24 0 1 859-563 48
3 Rostov-Don........... 25 16 1 8 611-536 33
4 Astrakhanochka..... 25 16 1 8 717-619 33
5 AGU-Adyif............. 28 15 1 12 699-737 31
6 Luch.................... 25 14 2 9 650-600 30
7 Kuban Krasnodar.... 25 13 2 10 709-700 28
8 Lada-2 Togliatti...... 27 6 2 19 719-842 14 -
ist zwar schon etwas her, dafür aber auch deutsch...
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Lotte Kiærskou verabschiedet sich aus der NationalmannschaftDie 29-Jährige wird nur noch im Verein spielen und strebt eine Trainerlaufbahn an
Am morgigen Sonntag wird Lotte Kiærskou gegen Ungarn ihr letztes Spiel im Dress der dänischen Handball-Nationalmannschaft bestreiten. Die 29-Jährige, in der Vergangenheit immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen, wird nur noch für ihren Verein Viborg HK spielen. Für die Zukunft nach ihrer aktiven Sportlerkarriere hat Kiærskou bereits einen Plan. Sie möchte als Trainerin arbeiten und wird im Sommer eine Trainerausbildung beginnen.
»Physisch gesehen glaube ich nicht, dass es noch länger möglich ist, in beiden Mannschaften zu spielen. Mit der Entscheidung kann ich aber gut leben. Es wäre nicht tragbar, wenn ich mich wieder in das Programm von früher stürzen würde – einige Beschwerden würden wieder zum Vorschein kommen«, begründet Kiærskou ihren Abschied vom Nationalteam.
Es sei aber ärgerlich, sich von Kolleginnen verabschieden zu müssen, die um die 30 Jahre alt und somit im besten Handballalter sind, gesteht Lotte Kiærskou. Dieses Alter erreicht sie erst im kommenden Sommer.
Lösungsvorschläge, wie man in Zukunft auch noch mit 30 und darüber hinaus der Doppelbelastung standhalten kann, hat die Viborg-Handballerin parat: »Der einzige Weg ist, die Endrunden zu reduzieren. Ich hoffe, dass der dänische Handballverband entsprechend Druck machen kann«, so Kiærskou, die sich auch das Beispiel aus dem Fußball vorstellen kann, wonach Endrunden vor Welt- und Europameisterschaften nur alle vier Jahre ausgetragen werden. Die Turniere würden dann auch sowohl für Spieler als auch Zuschauer –attraktiver sein.
Dass einige Handballfachleute die hohe Anzahl von ausländischen Spielern in dänischen Teams kritisch beäugen und befürchten, dies könnte vielen jungen Nachwuchsspielern in deren Entwicklung schaden, sieht Kiærskou ihrerseits nicht so dramatisch. »Ich betrachte die Sache eigentlich sehr positiv – das Lustige ist ja, dass wir gerade eine ganz junge Mannschaft zu den Europameisterschaften geschickt haben und wir haben niemals so viele Ausländer in der dänischen Liga gehabt wie jetzt – und trotzdem kommt die junge Nationalmannschaft mit einer Silbermedaille nach Hause«, verdeutlicht die 110-malige Nationalspielerin.
»Ich zähle die dänische Nationalmannschaft immer noch zur Weltelite. Die waren so knapp dran, bei der EM Gold zu gewinnen, obwohl fünf oder sechs Spieler aus der Olympiamannschaft fehlten. Es wird mindestens jede zweite Endrunde Medaillen geben«, glaubt Kiærskou.
Auf den Posten als Nationaltrainerin angesprochen, erklärt Kiærskou mit einem Grinsen: »Man soll niemals nie sagen. Aber ich muss sagen, dass es schwer sein wird, Jan Pytlick und Kim Jensen nachzufolgen. Sie haben ihre Sache richtig gut gemacht. Aber es kann natürlich ein Ziel sein – ein großes Ziel«, so die ausgebildete Pädagogin.
»Ich möchte individueller mit den einzelnen Spielern arbeiten. Einfühlungsvermögen ist sicherlich ein wichtiges Wort in diesem Zusammenhang, aber ich finde, dass man in dieser Richtung viele Möglichkeiten hat. Ich weiß, wie wichtig es für das eigene Spiel ist, dass der Trainer einem vertraut«, erklärt Kiærskou, die der mentalen Arbeit viel Bedeutung beimisst.
»Handball ist ein Mannschaftssport – zum jetzigen Zeitpunkt geht die Tendenz dahin, dass die Spieler zu einer Masse werden. Aber Menschen senden ja die ganze Zeit Signale zueinander. Damit möchte ich mich als Trainer mehr auseinandersetzen«, so Kiærskou, die in ihrer bisherigen Karriere mehrere nationale und internationale Titel sammeln konnte – unter anderem gewann sie 2000 und 2004 die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen.
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Ulrik Wilbek and Anja Andersen are backWilbek will be back on the Viborg-bench when Viborg HK travels to Dunaujvaros to challenge Dunaferr NK. The current assistant-coach for Viborg HK, Søren Hildebrand, will be busy coaching the NT of Greenland in Buenos Aires, Argentina. Therefore Wilbek will be assisting head-coach Ryan Zinglersen. This will certainly be giving the whole Viborg-squad a boost with the legend giving instructions. In Slagelse... Anja Andersen has returned from her holiday and she will be ready to the trip to Spain against Orsan Prestigio on Saturday.
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8.3.05
Slagelse-TMS: 41-19.
Randers-Horsens: 30-27
FCK-Viborg: 31-24 -
man kann natürlich auch kündigen, um handlungsfreiheit zu erlangen. rechtliche voraussetzungen für eine kündigung liegen im wallauer fall für behrends und grimm ja vor.
danach kann man gehen. oder auch bleiben.
was allerdings für die zwei tatsächlich unwahrscheinlich ist.
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details hierzu hier:
http://www.handballregeln.de/show.php?datei=awr.inc...und folglich hier höchstens toleranz in der buli. wer's übertreibt, wird dann halt zurückgepfiffen.
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abgelehnt! der vorsitzende vermutet leichte ironie als motivierenden faktor bei dieser feststellung!
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deshalb hab ich ja auch oben geschrieben
Zitatue oder bvb
...
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News: Personalplanungen beim BSV sind abgeschlossen - alle Spielerinnen bleiben!
Es war sowohl der Wunsch von BSV-Trainerin Heike Axmann als auch von Manager Peter Prior: Das Team Buxtehude 2004/2005 sollte auch in der kommenden Saison unverändert zusammen bleiben. Dieses Ziel ist erreicht. Mit Junioren-Nationalspielerin Julia Harms (19) unterschrieb nun die 14. und damit letzte Spielerin ihren neuen Vertrag.Zuvor hatten bereits die noch ohne neuen Kontrakt gewesene Torfrau Silke Christiansen (31) und Allrounderin Nadine Große (26) einen neuen Vertrag unterzeichnet. Während Christiansen und Große für ein weiteres Jahr, bis zum 30. Juni 2006, unterschrieben, bleibt Julia Harms dem BSV sogar für zwei Jahre bis 2007. „Es tut gut zu wissen, dass alle Personalien jetzt abgeschlossen sind“, so ein erleichterter Peter Prior. Der BSV-Manager betonte, „dass man sich jetzt voll und ganz auf den Handballsport konzentrieren kann.“ Bereits am Samstag steht das wichtige Spiel im Europa-Cup daheim gegen den C.S. Oltchim Valcea auf dem Plan. Anwurf in der Halle Nord ist um 16.30 Uhr.
Bei den Vertragsverhandlungen blieb Prior seinem Leitmotiv „Kontinuität“ treu. Konstanz lautet die Erfolgs-Formel der vergangenen Jahre, die erste Sieben des BSV spielt seit fast fünf Jahren zusammen. Diese Eingespieltheit ist das große Plus in den letzten Spielzeiten gewesen, welches auch in Zukunft in die Waagschale geworfen werden soll. Mit der Weiterverpflichtung des kompletten 14er-Kaders ist auch klar: Zur neuen Saison wird es definitiv keine Neuzugänge beim Team Buxtehude geben.
quelledas scheint wohl ein vorteil der play-off regel zu sein. in aller gemütlichkeit kann man da während der saison kaderverhandlungen führen...
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ob das so vorteilhaft für den bsv ist? in deutschalnd ist allerdings auch nicht wiklich überzeigendes zu finden. was machen die talente? da gibt's doch beim bsv einige.---------------------------------------------------------------
diese probleme hätte der bvb wohl gerne:Zitat
BVB gegen Buxtehude ohne Vier
Borussia Dortmund wird das Hauptrunden-Spiel gegen den Buxtehuder SV (Mi., 19.30 Uhr) mit einem Rumpfteam bestreiten. Neben den Langzeitverletzten Michaela Seiffert und Anja Kramer meldeten sich auch Nadine Härdter (Kehlkopfentzündung) und Anna Brandt (Grippe) für das Duell gegen die Norddeutschen ab.
“Das ist ein schwerer Schlag für uns. Aber Jammern hilft nicht, wir müssen das beste aus der Situation machen. Wir haben trotz des personellen Engpasses eine gute Mannschaft”, sagt Thomas Happe. Um wenigstens zwei Wechselmöglichkeiten auf der Bank zu haben, hat der BVB-Trainer mit Friederike Lütze und Angelika Bensch zwei A-Jugend-Spielerinnen nominiert.
quellewenn ich zocker wär, würd ich jetzt ein ganz bißchen geld auf ue oder bvb setzen. für nen kurztrip nach london würde der gewinn sicher reichen.
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Bewusst fahrlässig ist zu denken: "Ich will ein Tor erzielen, werfe auf Kopfhöhe, es kann sein, dass ich den Keeper am Kopf treffe, aber es wird schon nicht passieren."
Letzteres denken wohl alle Handballer, die unbedrängt auf Kopfhöhe werfen.
na - ein spieler nimmt bewußt in kauf, dass sich der gegner bei einer aktion verletzt...dazu steht doch was in der regel?
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Wann haben Jan Filip, Johan Pettersson oder Lars Christiansen, die in jeder Saison über jeder weit über 100 Konter laufen, mal den Keeper im Gesicht getroffen?im gegensatz zu christian zeitz verfügen diese spieler über eine deutlich bessere technik und sind in der lage platziert und dosiert zu werfen. das kann ich bei zeitz nicht erkennen, dessen wurfvariabilität ist deutlich geringer.
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die stärke an seinen würfen ist zudem das problem der torhüter, da sie seine würfe teilweise erst sehr spät sehen und somit kaum noch reagieren können.richtig - für distanzwürfe. wenn aber ein spieler im gs 2m vor dem tw agiert, dann sollte er in der lage sein, seine würfe zu variieren. und das kann zeitz offenbar nicht.
abgehoben von besagter szene bleibt christian zeitz für mich ein spieler mit bislang sehr eindimensionalen fertigkeiten. seine defizite - auch seine stärken - sind bei der wm deutlich zu tage getreten. und deshalb verwundert mich auch eine solche einzelszene nicht. diese einschätzung ändert allerdings nichts daran, dass ich von einem buli - spieler grundsätzlich erwarte, dass er über soviel technik verfügt, dass 'unerwünschte' nebeneffekte auszuschließen sind.
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ich weiß gar nicht, warum hier so um die 'fairste stimmung' gebettelt wird. es gibt nichts schönerers als in eine rappelvolle halle zu kommen, mit pfiffen und absoluter ablehnung begrüßt zu werden und in der folge gegen die stimmung zu spielen ... und dann zu gewinnen.
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was einige leute so während eines spiels so treiben...:
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Der Stenograph des HandballsDie Statistiken von Bruno Neumann sind auch nach seinem Abschied vom Zweitligisten TV Gelnhausen noch sehr gefragt
HANAU (gt). Während die Spieler auf dem Parkett ihrem Handwerk nachgehen, verbringt Bruno Neumann die Spielzeit auf der Auswechselbank oder vor dem heimischen Fernseher. Weniger hektisch geht es bei ihm aber nicht zu. Mit einem Stift und einem vorgedruckten DIN-A3-Zettel bewaffnet, dokumentiert er eilig jede Szene. Was auf dem Spielfeld als Ganzes gesehen wird, sind für ihn viele aneinander gereihte Einzelszenen, die er förmlich seziert. Sein Ziel ist es, alles über die Spieler herauszubekommen, Regelmäßigkeiten zu finden und so die Schwächen aufzudecken.
Wallaus Coach Martin Schwalb ist ein Fan seiner Arbeit, und sogar für Nationaltrainer Heiner Brand fertigte er Statistiken an. Angefangen hat alles 1995, als der 43-Jährige den Co-Trainerposten bei der TG Dörnigheim inne hatte, die damals gerade in die Oberliga aufgestiegen war. Damals beschränkte sich die Analyse nur auf die Wurfbildauswertung während des Spiels. "Zuvor spielte ich unter Reiner Kegelmann von 1991 bis 1994 bei der TGD", erzählt Neumann.
Durch einen Zufall lernte er Jörg Ströhmann kennen. Ströhmann ist der Sohn von Bodo Ströhmann, dem ehemaligen Manager und Macher der SG Wallau/Massenheim. Im November 1995 suchten die Wallauer einen Co- und Torwart-Trainer für ihre zweite Mannschaft, erzählt Neumann, der bei der TG Hanau mit dem Handballspielen begann: "Ich nahm das Angebot an und führte zusätzlich die Statistiken." Nachdem der damalige Trainer entlassen worden war, ging alles ganz schnell. Auf Grund der Umstrukturierung der Regionalligen musste die Bundesligareserve, in der damals Europameister Jan-Olaf Immel mitmischte, mindestens Platz sechs belegen, um nicht abzusteigen. Zwei Spieler übernahmen den Trainerpart. Doch wer sollte die Verantwortung auf der Bank übernehmen? Bruno Neumann sprang "ins eiskalte Wasser".
Am Ende hielt die SG die Klasse. Mit dem Erfolg wurde auch Wallaus Cheftrainer Martin Schwalb auf ihn und seine Statistiken aufmerksam und holte ihn in den Betreuerstab des Bundesligateams. Schnell erweiterte er seinen Statistik-Zettel und Analysen. Auf dem Blatt sind alle Spieler vermerkt, jede Aktion ist festgehalten, die technischen Fehler sind erklärt, welche Aktion der Spieler falsch gemacht hat, wo der Torschütze hingeworfen hat, von welcher Position er geworfen hat, auf welcher Seite der Spieler im Eins-gegen-Eins-Verhalten vorbeigegangen ist, ob es ein ein Schlag-, Hüft- oder Sprungwurf war, ob direkt oder als Aufsetzer, wie der Tormann reagierte, wie das Anspiel erfolgte...
Die Methode, ein Handballspiel zu analysieren, bekommt bei Neumann eine andere Dimension. Er selbst sagt, dass er ein Spiel stenographiere. Mittlerweile hat er acht verschiedene Bögen, die auf die Wünsche der
"Ich versuche, dem Trainer wichtige Informationen zu geben, um sein Training zu verbessern.Bruno Neumann, Handball-AnalytikerTrainer zugeschnitten sind: "Schon 15 Minuten nach dem Spiel kann ich die Umrisse der Auswertung und die Prozentzahlen bei Torerfolgen bekannt geben." Zudem fertigt er für jedes Spiel ein Heft mit bis zu 23 Seiten an, in der jede Halbzeit gedrittelt ist und jeder Spieler seine Einzelkritik bekommt. Das macht dann noch mal zwei bis drei Stunden Arbeit.
Bis 1998 arbeitete Neumann für den Verein aus dem Ländchen, ehe es ihn zum Zweitligisten TV Gelnhausen zog. Den Sinn seiner Spielauswertung beschreibt Neumann so: "Ich versuche, dem Trainer wichtige Informationen zu geben, um sein Training zu verbessern. Ich sehe auch Dinge, die der Trainer nicht gleich erkennt." Zudem fertigt er Dossiers über den Gegner an. So kann sich beispielsweise der Tormann besser einstellen, da er weiß, wo die Schützen des Gegners ihre Würfe am liebsten platzieren. Wenn es um seinen Anteil am Erfolg geht, bleibt Neumann zurückhaltend: "Das kommt darauf an, inwieweit der Trainer die Analyse nutzt. Als Torwarttrainer ist der Anteil natürlich höher, da ich die Wurfbilder der Gegner erkläre."
Zuletzt war Neumann beim holländischen Handballverband als Co-Trainer der Frauen-Nationalmannschaft engagiert. Bei einem Freundschaftsspiel seiner Auswahl gegen Bayer Dormagen schüttelte Dormagens Trainerin Renate Wolf den Kopf, als er während des Spiels stetig mitschrieb. "Es sieht schon etwas eigenartig aus: Ich bin nur am Schreiben und dann wieder am Gucken. Das geht ganz schnell", erklärt Neumann. Der Hanauer hat auch schon probiert, seine Analyse-Methode anderen beizubringen. Doch die Interessenten seien aus dem Rhythmus gekommen und nicht mehr mitgekommen.
Seit Dezember 2004 ist Neumann an keinen Verein mehr gebunden. Über mangelnde Nachfrage kann sich der Analytiker jedoch nicht beschweren. Kein Wunder, Neumann ist praktisch ohne Konkurrenz. Und das nicht nur in Deutschland, sondern in Europa, wie etwa die Anfrage vom spanischen Spitzenclub Portland San Antonio beweist.
Vor der EM 2003 in Schweden war es Handball-Bundestrainer Heiner Brand, der in Klein-Auheim anrief. Neumann sollte alle Spiele analysieren. "Am Abend meines Geburtstags hab' ich mich hingesetzt und ein Spiel vor dem Fernseher verfolgt. Danach habe ich die Auswertung per Fax nach Schweden geschickt. Ein paar Tage später hat Heiner nochmals angerufen, mir zum Geburtstag und auch zum Vize-Europameistertitel gratuliert."
quelle...der zettel-ewald des handballs ist gefunden.
ob's wirklich hilft - ich bin da geteilter meinung.
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vergleichbar sind spiele team a - team b.
liegen spielen nicht gegeneinander. weshalb man sehr vorsichtig sein sollte bei 'vergleichen'.
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PÁLINGER: “THE CHAMPIONS LEAGUE IS SOMETHING SPECIAL”eurohandball.com interviewed Dunaferr’s Hungarian international goalkeeper, Katalin Pálinger after her side’s victory over Buducnost MONET in Group A of the Champions League. Pálinger showed her usual, high-level performance and contributed to this triumph with quite a few brilliant saves.
eurohandball.com: You are past the group phase of the Champions League. How do you evaluate your team’s performance so far?
Katalin Pálinger: I think we can be completely satisfied with our results so far, as we were not beaten on home ground. We could defeat both Buducnost and Sagunto in the away matches. Unfortunately, we lost against Ikast by one goal, but we had a draw with them in Dunaújváros, even though we were down by 5 goals in the 54th minute. Considering how many players we were missing, it was a good achievement.
eurohandball.com: How far do you think the team can go in the Champions League?
Pálinger: It might depend on the outcome of the other group; we do not know which team is going to reach the first place there. Three of them are still contending for the top two spots. (Meanwhile, Viborg have secured the first position in Group B, so they will face Dunaferr in the next round.)
eurohandball.com: Who would you pick as the next opponent?
Pálinger: I would prefer Hypo. We know them and I think we can read their game very well. Of course, we are ready for any challenge, whoever we have to face. We always target victory, but we will definitely need our injured players to recover as soon as possible.
eurohandball.com: How different is a Champions League match from a domestic championship clash?
Pálinger: They have a completely different atmosphere. If you watch the CL-matches, you can see that the speed is quite different, and you have to keep up the high tempo throughout the clash, and the opponents capitalise on the slightest mistake you make. This is the international level.
eurohandball.com: You might have to miss this atmosphere next year, as your new club, FCK is probably not going to compete in the CL…
Pálinger: They surely will not, at least not next year. Many fans keep asking me if I am going to come back to play against Dunaferr in the CL here, but this is definitely not going to happen next year. I considered this factor when I decided where to transfer. I signed a contract to a club that is not expected to compete in the CL, but in the EHF Cup or the CWC.
eurohandball.com: So you actually considered this when you balanced the pros and cons of your contract?
Pálinger: It was not the primary factor, but I am very glad it happened this way. I love playing in Dunaújváros, and I would not like to return here as an opponent.
eurohandball.com: You might actually help your new club getting into the Champions League in the end. Was this an expectation on the part of FCK when they negotiated the conditions of your contract?
Pálinger: In Denmark, people have a different approach to expectations, and they articulate them differently. I think if FCK qualifies for the top four of the Danish Championship, it would be a huge success. Of course, I am up to any challenge and I want to do my best to help my new club get as high as possible.
eurohandball.com: Would you return to play for Dunaferr, though?
Pálinger: Anything is possible. Fortunately, the clubs management and I seem to be able to part on friendly terms. They understood that I wanted to test myself abroad and accepted my decision. We can come back to this issue after my contract expires in Denmark.
Text: Sándor Joó
http://www.handball.hu
Quelle -
von der cl-hp:
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RECORD DEFEAT FOR THE GERMAN CHAMPIONThe Champions League winner of 2003, Montpellier HB, put the reigning German Champion to shame. This was Flensburg’s 89th appearance on the international stage and SG Flensburg-Handewitt experienced its biggest flop. Coach Kent-Harry Andersson appeared to be lost for words at the score of 22:36 (10:16), “We had a total blackout” he managed to say after a while. After a further pause, he added, “I don’t think we have ever played so badly.”
Despite the fact that the overall offensive defence of the Southern French was by no means a surprise, it was like a “trip-wire” for the Germans. They were restless, they lost their head and weren’t thinking – the Flensburg attack worked along the lines of these paragons of virtue. To top it off, they didn’t seem able to convert any of the chances they did have. The MHB goalie Thierry Omeyer wasn’t letting anything past him. In stark contrast to this, his counterparts on the other team - Jan Holpert and Dan Beutler – weren’t having the best day they had ever had behind the overpowered Flensburg defence.
In the second half, the uncertainty grew even further, leaving the French champions to have the time of their lives. A scene just before the end of the second half said it all on this rather dismal Sunday for the north Germans. While Jonny Jensen shot way over the goal from a position all on his own, the French guy Franck Junillon performed a perfect “Kempa-trick” in the counter-attack to make it 31:19. By this point in the match, the 2 500 spectators were enjoying “carnival time” for the second time this year in the “Le Palais des Sports René Bougnol”!
Orginal Text: Jan Kirschner
Translation: EHF
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CELJE SHOCKED LEMGOIn first quarter-final match of the Men's Champions League, Lemgo was host to the defending champions, Celje Pivovarna Lasko. The was a fast and difficult match was equal until the 44th minute when Celje was able to “run away” and keep the “distance” right to the end. With the secure advantage of goals they are surely in with a better chance to progress to the semi-final because everyone knows that playing in their sport hall Zlatorog is like hell.
Lemgo was led nearly all of the 1st half
Volker Mudrow's team which has not been in great shape in the German Bundesliga since the New Year prepared well for Celje Pivovarna Lasko who has already stopped them once from progressing to the semi-final of the CL. The traditional defensive formation 6-0, which they can afford with such tall players like Zerbe was a tough task for Celje, in the starting minutes. Zorman, Rutenka, Natek and Koksharov did not find rthe ight solution, so Lemgo already had a three goal advantage in the 9th minute,. Every single mistake made by players from Slovenia was immediately punished with a quick “Florian Kehrmann” counter-attack. Following an illness, last year’s top scorer in the Champions League Sergej Rutenka of Celje, did not really find himself . In the first 11 minutes of match, he threw three times but was not able to score, he scored for the first time in the 16th minute. But this did not stop Miro Pozun’s team. Celje quickly made up the difference but then made some unforced errors and Lemgo took the lead once again. The first half developed in such a way right up to a few minutes before half-time when Slovenians scored a few successive goals and went into the break with one goal advantage (16:17).
Skof with 23 saves
What spectator always want – is a sporting fight. In Lemgo they got it. The second-half started like the first 30 minutes. Both teams were determined to win and did not really loosen up. Players from Celje played much better in defence than in the first half, they did not allow the Germans to score “easy” goals. Statistics say everything – one of the best players from Lemgo Daniel Stephan did not score in the whole 60 minutes (only one penalty shot) and the world class line player Christian Schwarzer only scored four goals, as did the 211 cm Volker Zerbe. It should be added that Lasko also had a perfect goalie on the day - Gorazd Skof – who completely locked his door (23 saves). First, it seemed that the match would be a tie, although the view changed when Edvard Koksharov scored for Celje in the 44th minute and took them into their first four goal advantage. Lemgo did not give up but it was obvious that older players were tired and were lacking strength. Only Kehrmann and the younger Icelandic Geirsson were able to fight at even level with Celje. In the second part of the CL quarterfinal match in front of 3500 spectators, Rutenka also started to play like in the good old times – at the end he was the best player of the match with 9 goals.
Better defence, speed and a first-class goalkeeper were factors that took Celje to a result that made their dreams for a semi-final more real. It will be difficult for Lemgo to win in Celje’s Zlatorog hall where the atmosphere is always hot.
Text: Maja Mastnak
SiOL-Sportal
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THW BEATS FC BARCELONA AFTER A „PACKED“ FINISH TO END 30:25THW Kiel has propped open the door to the semi-finals of the Champions League: in the ¼ finals 1st leg, the Zebras won in a heated “Duel of the Giants”, beating FC Barcelona by 30:35 (13:14). In the last minutes of the match the Zebras certainly got one over on the guests and secured themselves a good “starting position” for the 2nd leg on 12th March. The THW players excelled themselves in front of 10 250 spectators in the sell out Kiel “Ostseehalle”. Once again the goalkeeper Fritz Henning- who not only held all four 7 metre throws of the Catalonians, blocked a further 13 shots on goal - was the foundation stone of the clear victory.
Thanks to the first few saves by Fritz, the THW started the game well and led after six minutes (4:2) thanks to a high speed counter attack goal, scored by the captain Stefan Lövgren, who was in a good mood on the day. The sheer class of the Catalonians also shone through a little later, when Iker Romero executed a 108 km/h shot to even the score to 5:5.
Barca were looking for a victory and Romero certainly was, as the five times Champions League winner slid in front through a counter-attack, making it 11:9 at the 22nd minute. THW battled back and Hagen – playing against his old club, Petersson and Ahlm – who was very strong in the first half - spurred on the team to make it equal. However Barca – led by Coach Xesca Espar Moya - went into half-time with a one goal lead.
The second-half saw much of the same, no team could wrangle a decisive lead. The Barca line-player, Dragan Skrbic, was no longer controllable by the THW defence. Seven of the eleven goals by the Catalonians were scored by the effervescent line player between the 45th and 55th minute. Only he was successful during this period for Barca.
Henning Fritz was to thank that the “Zebra express” picked up speed again in the last four minutes of the match: after the 25:26 which belonged to Skrbic, the Kiel attacking train steamrolled Barca: Preiß with three gols, Zeitz with a “premiere” – a great “360” from a counter-attack - and Petersson to top it off in a matter of seconds making it 29:25.
Fritz saved a shot from Romerero and made a quick counter-attack, throwing to Lundström, the Swedish left wing could only be stopped by a foul. The - on the day – excellent referees from Iceland, Arnaldsson/Vidarsson, didn’t even wait a second, a seven metre was given to THW. Petersson converted it against Peric to make it 20:25 at the end of play.
Original Text: Björn Goos – THW PR
English Translation: EHF
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Original von zmagoválec
9.388wie sieht das eigentlich in hh aus mit freikarten, sponsorenkarten usw.? wunder mich immer wieder über die zuschauerresonanz. die schaut ja ganz gut aus.
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oh ja - sehe auch gerade, dass ich beim titel vertan habe.
verschieben, bitte ... am besten in nen neuen thread
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Zitat
06.03.2005 //// Allgemein
DHB beabsichtigt, Verkauf der Eintrittskarten für WM 2007 bereits im Herbst zu starten
Mit konkreten Ergebnissen wartete die Sitzung des Organisations-Komitees der Weltmeisterschaft 2007 am Samstag am Rande des Vier-Länder-Turniers der Frauen in Riesa auf. Der Terminplan sieht vor, dass die Welttitelkämpfe in Deutschland vom 19. Januar bis zum 3. Februar 2007 stattfinden sollen. Auch der Spielplan wurde festgezurrt. Sechs Gruppen mit je vier Mannschaften werden in der Vorrunde antreten. In den zwei Hauptrunden-Gruppen sind für die Spiele der jeweils sechs Nationen drei verschiedene Standorte vorgesehen. Die neue Fassung des Plans wird noch mit der Internationalen Handball Federation abgestimmt. „Bei 14 qualifizierten Teams aus Europa sind bei sechs Vierergruppen hochklassige Spiele bereits in der Vorrunde garantiert“, sagt DHB-Vizepräsident Horst Bredemeier.Aus den insgesamt 33 Hallen und Arenen, die sich für die Ausrichtung von Weltmeisterschafts-Spielen beworben haben, wurden zunächst 18 ausgewählt. In den nächsten Wochen werden konkrete Verhandlungen aufgenommen. Insgesamt sind höchstens 11 verschiedene Spielorte vorgesehen.
Da Deutschland als Gastgeber bei der Auslosung das Recht hat, seine Gruppe frei zu wählen, könnte der mögliche Weg der DHB-Auswahl vorgezeichnet werden. Das eröffnet die Möglichkeit, bereits im Herbst mit dem Verkauf der ersten Tickets zu beginnen. Entsprechende Gespräche mit Ticketing-Anbietern werden geführt.
Die vielfältigen Aufgaben wurden in acht Arbeitskreisen gebündelt, die sich z.B. in die Bereiche Vertragsinhalte, Finanzen, Spieltechnik, Merchandising etc. aufteilen. Erste Namen wurden auch mit Blick auf einen hauptamtlichen Geschäftsführer des Oks gehandelt. „Wir brauchen einen Macher, der unsere Ideen und Zielgebungen in die Tat umsetzen kann“, erläutert Ulrich Strombach, der Präsident des Deutschen Handballbundes. Beschlossen wurde überdies, dass am 2. Februar ein Tag für die deutsche Handball-Jugend stattfinden soll.
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WM-Eröffnungsspiel in Berlin, Finale «AufSchalke» - Neuer Spielplan
Die deutschen Handballer bestreiten bei der Weltmeisterschaft vom 19. Januar bis 3. Februar 2007 im eigenen Land das Eröffnungsspiel. Für die eigens vorgezogene Partie im Rahmen der Eröffnungsfeier ist die Max-Schmeling-Halle in Berlin vorgesehen. Das Endspiel soll in der Arena «AufSchalke» stattfinden, sagte Horst Bredemeier, Vizepräsident des Deutschen Handball-Bundes (DHB), am Montag der dpa. Auf einer Sitzung des WM-Organisationskomitees wurde zudem ein neuer Spielplan beschlossen.
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na wenn ich im o.a. forum ein wenig blätter, dann wurden doch wohl von allen seiten zutaten für den ganz-speziellen-derby-punsch zusammengerührt.
das ist mir 'n bißchen wenig, um hieraus ein 'skandalspiel' zu machen.
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die fr läßt allianzen ströhmann / jahncke erahnen:
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Rettung nach der Wende?Spätestens am Donnerstag entscheidet sich Wallauer Zukunft
VON JÜRGEN HEIDE
Gestern Nachmittag trafen sich Ralf Jahncke, Timm Reichold und Marc Gramm, alle Anteilseigner der SG Wallau/Massenheim, in Frankfurt, um mit Hauptgesellschafter Volkmar Rohr einen Schulterschluss zu suchen. Mit einer Einigung zwischen den Mitgliedern der Spielbetriebs-GmbH würde die Chance, die Insolvenz des Handball-Bundesligisten in letzter Minute doch noch abzuwenden, spürbar steigen. Die Erklärungsfrist wurde um drei Tage verlängert. "Bis spätestens Donnerstag", wenn die Panther auch ihre Lizenzunterlagen für die nächste Runde abgeben müssen, so Jahncke will der Gesellschaftssprecher nun erklären, ob die SG das finanzielle Aus noch abwenden kann.
Dagegen wollte der 48-jährige Unternehmer ebenso wie sein Kollege Gramm zur rund dreistündigen Unterredung mit Rohr "keinen Kommentar" abgeben, während Rohr, der zu dem Gespräch den entlassenen Manager Bülent Aksen und den gemeinsamen Anwalt Dieter Graefe mitgebracht hatte, nicht zu erreichen war.
Nachdem Jahncke bei seinem Sanierungsplan bezüglich der Kostensenkung "noch weiter als gedacht ist", auch weil drei Gläubiger auf ihre Forderungen verzichtet haben sollen, fehlen der SG nun noch etwas mehr als 350 000 Euro zur Rettung.
Enttäuschend war dagegen am Freitag beim 34:32-Sieg über Lübbecke die Zuschauerresonanz, auch wenn Jahncke und Pressesprecher Hendrik Ziegler von 2800 Besucher sprachen. Es waren aber allenfalls knapp über 2000 Fans in der Ballsporthalle und Gesellschafter Gramm gab zu, "auf 4000" gehofft zu haben. Recht hatte er auch mit seiner Feststellung, "dass man vor der Mannschaft, die 110 Prozent Loyalität zum Verein bewiesen hat, den Hut ziehen muss."
In der Tat nötigte es Respekt ab, dass die Spieler, die noch auf zweieinhalb Monatsgehälter warten, einen Acht-Tore-Rückstand nach 36 Minuten noch zum Sieg umwandeln konnten. "Die Mannschaft ist über sich hinausgewachsen und hat Überlebenswillen bewiesen", sagte Trainer Martin Schwalb, der sein Team in der Halbzeit wegen des 13:20-Pausenrückstandes "mit harten Worten" auch zur Freude der langjährigen Macher Bodo Ströhmann und Harald Scholl wachgerüttelt hatte. "Dass beide nach elf Monaten erstmals wieder in der Halle waren, ist ein Signal", sagte Gramm. "Das könnte uns helfen, von Leuten Geld zu bekommen, die Herrn Jahncke keines geben wollen", sagte Torwart Marcus Rominger diesbezüglich in Anspielung auf die "Wallauer Opposition."
Laut Jahncke gibt es "eine sichtbare große Koalition, wo alle ohne Bedingungen zu stellen mitziehen. Auch Leute, die in der Vergangenheit mit mir Probleme hatten, weil es nur noch um das Überleben der SG geht."
Während Schwalb davon sprach, dass "wir bewiesen haben,dass Totgesagte länger leben" und alle Zuschauer wegen des sportlichen Thrillers "mit einer Gänsehaut nach Hause gegangen sind, so dass es schade wäre, wenn die SG nicht mehr in der Bundesliga spielt", sieht Jahncke sich und seine Kollegen durch den Erfolg der Mannschaft in letzter Minute noch mehr unter Zugzwang, diesen nun auch auf der finanziellen Seite zu wiederholen. "Das erhöht den Druck auf uns, so zu kämpfen wie die Mannschaft auf dem Feld."