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Kurz vor dem Titel
Wallaus A-Jugend nimmt Dutenhofener HürdeVom 07.03.2005
(möx) Sie sind einfach nicht zu stoppen. Die A-Jugend-Handballer der SG Wallau/Massenheim. Auch die vermeintlich hohe Auswärtshürde bei der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen nahm der Bundesliga-Nachwuchs mit 38:24 (16:11) ganz locker und kann nun im Derby bei der zu Hause noch ungeschlagenen TG Hochheim am 19. März die Meisterschaft in der Regionalliga vorzeitig unter Dach und Fach bringen, da Eisenach im Spitzenspiel den Zweiten Obernburg/Erlenbach 41:29 abfertigte."Das hatten wir uns deutlich schwerer vorgestellt", gestand Wallaus Betreuer Arno von Ferro. Seine Jungs ließen sich vor 200 Zuschauern weder vom Harzverbot noch vom glatten Ball beeindrucken und erwischten einen Blitzstart. Bereits nach zehn Minuten führten sie 9:1. Und dass ohne Tobias Schimmelbauer und den angeschlagenen Sebastian Eisenhauer, den Trainer Thomas Scherer schonte. Zwar schlich sich nach dem 14:7 der Schlendrian ein, doch nach mahnenden Worten in der Kabine besannen sich die Gäste wieder auf ihre Stärken und stürmten über 23:13, 30:19 auf 35:22 davon. Auch ein Verdienst des erneut bärenstarken Sebastian Schermuly zwischen den Pfosten. "Der Sieg ist auch in dieser Höhe verdient. Bis auf zwei, drei Aussetzer haben wir sehr konzentriert agiert und dem Gegner keine Chance gelassen", war Arno von Ferro voll des Lobes.
Tore: Hahn (13/6), Waldorf (6), Allendorf (4), Heidelmann, Djurdjevic, Gramlich (je 3), Prinz, Schwarz, Quilitzsch (je 2).
Beiträge von härter_schneller
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Original von Zickenbändiger
Schön wär 's. Selbst hier in der HE konnte mir niemand einen Lektüretipp zur Einführung in die 6:0 geben.was willst du denn immer für lektüreempfehlungen? eine abwehr besteht aus einem set an regeln, die du gemeinsam mit deinem team festlegst, erarbeitest und stabilisierst. marke 'wenn - dann'. ob du das system was dabei herauskommt so oder so nennst, spielt keine rolle.
genau so wenig, wie es 'die' 6:0 gibt. weshalb dir kein kompetenter trainer 'die' 6:0 erklären kann. er kann dir höchstens 'seine' 6:0 erklären.ich schreib da jetzt nicht dazu, dass das meine meinung ist, das sollte an diesem ort sowieso klar sein.
ZitatOriginal von Zickenbändiger
Lernen und gar schnell? Nö.warum diese ungeduld? in der jugend sollen's die kids über jahre hinweg lernen inklusive grundlagen legen in sachen bewegungstechnik, koordination und motorik etc.
alles ausgelegt auf die offensive geschichte und dann sollen die erwachsenen eine 6:0 bei 1-2 te, geleitet vom schorsch oder vom harry lernen?
nee. geht nicht. genauso wenig wie solche teams überhaupt irgendeine art von ambitioniertem handball spielen können. die haben andere ziele als perfektion. du träumst den spitzenbereich in den freizeitbereich. -
diese spielabsage solllte vielleicht die restliche saison umfassen.
was ist denn das für eine planung?
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ich will ja hier auch nicht jochen kienbaum an den karren fahren, der war nur 'aufhänger' für ein anderes problem. wenn diese idee erfolgreich sein soll, dann sollte ausbildung im vordergund stehen. wieviele spieler landen in der ersten oder zweiten buli? das ist - für mich - der entscheidende erfolgsqoutient eines solchen konzepts. sollte der hoch sein, werden sich vermutlich auch erfolge im sinne von platzierungen ergeben.
aber trainer nach individuellen erfolgen bezahlen zu wollen, das erscheint mir unmöglich. also riecht das ganze nach oben angeführter 'prämienliste'. und damit ist das 'konzept' in einem entscheidenden aspekt nicht besser als ein beliebiges (un-)konzept eines beliebigen dorfvereins marke ' vieleviele schöne kreismeisterschaften. -
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hey - nur 36.333 verkaufte t-shirts - und die sg w-m ist erst mal über den berg.
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Laudt ebenfalls zur HSG WetzlarNebenmann von Lars Kaufmann in der Junioren-Nationalmannschaft ist Florian Laudt, Regisseur des Süd-Zweitligisten TV Hüttenberg. Der 23-Jährige soll per Doppelspielrecht ebenfalls ab Sommer für die HSG Wetzlar in der Bundesliga zu Einsätzen kommen. "Ich erwarte mir davon eine persönliche Weiterentwicklung", bestätigte Laudt das Interesse von HSG-Manager Rainer Dotzauer, der ergänzt: "Wir hatten sehr gute Gespräche mit TVH-Manager Hans Bach. Dies war in den vergangenen zehn Jahren nicht immer so." Dotzauer erklärte weiter, dass Laudt zurzeit schon die eine oder andere Trainingseinheit bei der HSG Wetzlar absolviert. "Ich hoffe, der TV Hüttenberg bleibt Zweitligist. Das wäre für Florian Laudts Entwicklung sicher besser", so Rainer Dotzauer abschließend.
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oltchim hat einen neuen trainer - aurelian rosca wird das team bis zum ende der saison betreuen. rosca war bereits vor vier jahren trainer von oltchim als die mannschaft in der champions league spielte. bis vor kurzem war rosca auch co-trainer der rumänischen nationalmannschaft.
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Der PSV Rostock. e.V. im Strukturwandel
1. Bundesliga Handball wird ausgegliedertDer PSV Rostock e.V. überprüft gemeinsam mit Organisationsprofis seit einigen Wochen seine Struktur. Als erstes Teilergebnis ist übereinstimmend festgelegt worden: Die 1. Bundesliga Handball der Frauen wird unter dem Dach des PSV Rostock e.V. in eine GmbH umgewandelt.
Hierzu Dieter Hempel, Präsident des PSV Rostock e.V.: „Dieser Schritt entlastet die Abteilung Handball und führt dazu, dass sich Jens Gienapp (Abteilungsleiter Handball) in erster Linie um den Nachwuchs und um die Regionalliga der Männer kümmern kann. Ihm ist für seine bemerkenswerte Arbeit in den letzten 2 Jahren besonders zu danken. Wir sind froh, dass wir für den Managementbereich den langjährigen Organisationschef Frauenhandball beim HC Empor und engen Mitarbeiter der Handballabteilung des PSV Rostock e.V., Wolfgang Schultz, gewinnen konnten, die schwierige und komplexe Organisationsaufgabe in diesem Bereich zu übernehmen. Er hat über Jahre bewiesen, dass er gerade im Frauenhandball der Hansestadt Rostock hervorragende Arbeit leistet. Wir geben damit die Mannschaft in professionelle Hände.“ „Ich freue mich auf die Aufgabe, die 1. Bundesliga der Frauen in der kommenden Saison zu betreuen.“, meint Wolfgang Schultz, neuer Teamchef der 1. Bundesliga Handball Frauen.Jens Gienapp ist froh und doch etwas wehmütig: „Ich freue mich die Mannschaft abzugeben. Ich bin eine Menge Arbeit los und kann mich nun wieder voll auf die Abteilung Handball konzentrieren. Mit Herrn Schultz wurde ein Kenner der Szene gefunden.“ Ziel des neuen Teamchefs ist es, die 1. Bundesliga nach der Saison 2004/05 zu erhalten. „Frauenhandballsport soll in der Hansestadt Rostock an Attraktivität gewinnen. Wir wollen Zeichen und Akzente für die Wirtschaft setzen, in den Frauenhandballsport zu investieren“, so Schultz weiter. Er baut auf eine gute Truppe und weiß, dass der Kader sehr stark ist, aber räumt auch ein: „Die Erwartungen des Vereins sind sehr hoch und können nur gemeinsam mit dem Team erfüllt werden. Einerseits kann der Verein und die Trainerin Probleme lösen, aber gepunktet wird letztendlich auf dem Spielfeld. Ich wünsche uns allen, dem Verein und den Spielerinnen, für die kommende Saison viel Erfolg.“
i. A. Mohr, Jannin
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dieser bericht ist aus dem sommer 2004.
aha - mag da so mancher denken - das hab ich doch grad gelesen - richtig:
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PSV Rostock will zum 31. März Spielbetriebsgesellschaft gründen
Der PSV Rostock arbeitet intensiv an der Planung seiner Handball-Abteilung. «Wir planen zum 31. März eine Spielbetriebsgesellschaft mbH zu gründen. Sie soll zum Beginn der neuen Saison im Juli voll arbeitsfähig sein», sagte PSV-Präsident Dieter Hempel. Demnach sollen die Bundesliga-Frauen und die Regionalliga-Männermannschaft aus dem Gesamtverein ausgegliedert werden.
dpa (03.03.2005)Sorgen bereitet Hempel noch die finanzielle Ausstattung der GmbH. 25 000 Euro Stammkapital und eine im Rahmen des anstehenden Lizenzierungsverfahrens von der Handball-Vereinigung Frauen (HBVF) verlangte Ausfallbürgschaft in Höhe von weiteren 35 000 Euro sind aufzubringen. Hempel ist sich aber sicher, dass mit der Gründung der Spielbetriebsgesellschaft der Leistungshandball im finanziell angeschlagenen PSV langfristig gesichert werden kann.
Gestern hatte der Verein vermelden müsse, dass er seinen finanziellen Verpflichtungen gegenüber den Bundesligaspielerinnen in diesem Monat nicht nachkommen könne. PSV-Präsident Dieter Hempel hatte sich in einem Brief an die Mannschaft um Spielführerin Peggy Brandenberger gewant. Der Verein schuldet den Spielerinnen die zum 20. Februar für den Monat Januar fälligen Vertragszahlungen. Hempel betonte in seinem Schreiben, dass das Präsidium um eine kurzfristige Lösung mit den Banken bemüht sei.
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das phlegma der norddeutschen ist ja wohl bekannt. aber das ist schon ein langsames 'arbeiten' in rostock.
--------einige gründe für den rostocker handball hier
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wieso verzeihen? die sg w-m rutscht auf knieen, um ein paar euro-fuffzig aus dem gully zu klauben. da ist das letzte, was dieses gescheiterte unternehmen braucht der nächste großsprecher, der mit markigen sprüchen aufwartet. wenn ströhmann in die eigene tasche greift, bitteschön. aber wenn in diesem unternehmen noch eine zukunft existieren soll, dann kann man sich nicht mit solch unmöglichen sprüchen aus dem fenster lehnen.
u-n-s-e-r-i-ö-sbtw - die fr kam noch nicht zu wort:
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Noch kein Land in SichtDie SG Wallau/Massenheim müht sich verzweifelt um die Rettung / Ärger über Aksens Fernsehauftritt
VON JÜRGEN HEIDE
Fieberhaft wurde gestern beim Handball-Bundesligisten SG Wallau / Massenheim an allen Fronten gearbeitet. Sowohl die Geschäftsstellenmitarbeiter als auch die Gesellschafter versuchten, neue Geldgeber zu akquirieren, um die Liquiditätslücke von etwa 550 000 Euro bis zum Stichtag am nächsten Montag zu schließen. Das ist nötig, um die drohende Insolvenz und den damit verbundenen Erstligaabstieg noch zu verhindern. Ob der Fehlbetrag mittlerweile verringert werden konnte, wollte SG-Sprecher Hendrik Ziegler gestern Nachmittag nicht sagen. "Wir geben bis Montag keine Hochrechnungen ab."
Übel aufgestoßen ist den derzeitigen Machern bei ihren Bemühungen, den Untergang des zweimaligen Meisters doch noch abzuwenden, dass der entlassene Manager Bülent Aksen und auch Hauptgesellschafter Volkmar Rohr erneut in die Öffentlichkeit gegangen sind. Nach der Pressekonferenz am vergangenen Samstag in Rohrs Wohnung traten beide gestern Abend beim regionalen Fernsehsender rheinmaintv auf. Dabei verwundert diese Vorgehensweise besonders im Fall Aksen, dem in Wallau hinter vorgehaltener Hand von früheren Mitstreitern "Realitätsverlust" vorgeworfen wird. Vergeblich hatten die derzeitigen Verantwortlichen um Gesellschaftssprecher Ralf Jahncke gestern noch versucht, den TV-Auftritt zu verhindern und Aksen schriftlich an seine Verschwiegenheitspflicht erinnert. "Aksens Auftritt ist noch ein Kündigungsgrund mehr. Das ist die positive Nachricht", sagte Jahncke. Weitere positive Nachrichten fielen dem 48-Jährigen allerdings nicht ein.
Höherer Verlust als angegeben
Dafür hatte er tags zuvor eindrucksvoll eine Bilanz von Aksens Tätigkeit aufgelistet, die für diesen niederschmetternd ausfiel. Weil er mit der Amtsführung des Managers nicht einverstanden war, hatte zunächst am 24. November des vergangenen Jahres Gesellschafter Timm Reichold seine Anteile zum Kauf angeboten. Das tat dann auch Jahncke - am 20. Dezember -, nachdem Rohr einen Gesellschafterbeschluss über den zweimal abgemahnten Manager blockiert hatte, weil Aksen Rohr zwischenzeitlich auf seine Seite gezogen hatte. "Wenn sich die Gesellschafter nicht einig sind, kann der Geschäftsführer machen, was er will", folgerte Jahncke treffend. Das wiederum habe Aksen auch in die Tat umgesetzt.
Dabei stellt sich aber die Frage, wieso Jahncke, nachdem ihn bereits im Sommer der Wirbel um Ex-Kapitän Carsten Bengs (die FR berichtete) sehr geärgert hatte, so lange nicht eingriff. So hat der Gesellschaftssprecher nun entsetzt festgestellt, dass der von Aksen ausgewiesene Verlust für das Wirtschaftsjahr 2003/2004 am 30. Juni 2004 nicht bei 180 000 Euro, sondern bei 592 000 Euro lag. Ferner war zum 31. Dezember 2004 statt eines ausgeglichenen Ergebnisses ein Verlust von 584 000 Euro zu verzeichnen. Dass Aksen die Pokalrechte bis zum Jahr 2008 an Rohrs Freundin verkaufte, ist für Jahncke - wie auch der versuchte Verkauf der Ligalizenz nach Braunschweig - ein weiterer nachträglicher Grund, der Aksens fristlose Kündigung rechtfertigt. Zudem wollte Jahncke Gerüchte, denen zufolge Aksen seinerseits (Schein-)Rechnungen an die SG Wallau / Massenheim stellte, nicht dementieren. Obwohl Rohr immer noch zu Aksen hält, will Jahncke am Wochenende mit dem Hauptgesellschafter noch einmal reden. Was wiederum wohl auch daran liegt, dass dieser durch sein Geld die letzte Hoffnung für die SG sein könnte.
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Am Magdeburger Vorbild orientiert man sich seit neuestem auch in Gummersbach. Dort hat Jochen Kienbaum, der Leiter der Handball - Abteilung, gerade ein ganzheitliches Nachwuchsförderungskonzept für die Handballregion Oberberg vorgestellt und dazu, neben der GmbH, den VfL Gummersbach e.V. gegründet: „Wir wollen Sport und Schule auf hohem Leistungsniveau in Einklang bringen. Mittelfristig ist ein Vollinternat geplant, damit auch überregionale Talente angelockt werden können. Wir wollen über die Stufen Landesleistungsstützpunkt, DHB-Stützpunkt und Handball-Olympiastützpunkt den deutschen Handball der Zukunft entscheidend mitgestalten.“Zwei Lehrer vom Gummersbacher Grotenbach-Gymnasium wurden für die schulischen Belange bzw. die Talentsichtung gewonnen. Sie sollen das Nebeneinander von Schule und Sport harmonisieren. Ab Mai wird ein hauptberuflicher Cheftrainer das gesamte Projekt koordinieren. Bei allem steht der Leistungsgedanke im Vordergrund. So werden z.B. die Trainer nach ihren Erfolgen entlohnt. Wie in Magdeburg sollen auch in Gummersbach schon die Kinder Spielsysteme und Spielzüge der Großen kennen lernen, um so später reibungsloser den Sprung in die erste Garnitur zu schaffen.
Bei allem steht der Leistungsgedanke im Vordergrund. So werden z.B. die Trainer nach ihren Erfolgen entlohnt.
so so. heißt das
- westdeutsche meisterschahft = geld
- halbfinale deutsche meisterscahft = geld
- deutscher meister = DICKES GELDhat da kollege kienbaum nicht ganz verstanden, wie individuelle ausbildung funktioniert?
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aha.
also tschuldigung. aber heftiger kann ich den ex-trainer - der ja nun mal so einiges erreicht hat in den vergangenen jahren - nicht desavouieren. -
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Original von block-o
Jenny, es heisst dort...Wenn Dir die sinngemässi Übersetzung ausreicht.mmhm..da warste schneller.
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Original von Ronaldo
Es war ja zu erwarten, dass sich Herr Ströhmann aktiver zu Wort meldet:was sind denn das schon wieder für proletenhafte sprüche?
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Original von gorgohr
Nach OZ-Informationen strebt der Verein eine interne Lösung mit Walter Bollmann, Trainer der Oberliga-Frauen, an.wer ist denn das?
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die a-jugend ist meiner 'quelle' nach 2-3 mal in der woche mit dem ball unterwegs und 1-2 in sachen kraft. ergibt für mich einen schnitt von 4 einheiten / woche.
ZitatOriginal von vr316
Wobei genau Wallau ...kenne und würdige.da simmer uns ja einig.
ZitatOriginal von vr316
So, jetzt ist meine Meinung gepostet, ich setzt mich jetzt wieder ans Telefon und versuche die Spieler für meinen Verein anzuwerben...
:baeh...das hoffe ich doch sehr!
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wenn ich mir anschaue, mit wem fag in kiel aufgelaufen ist, dann muß ich meinen hut ziehen vor dem trainer. ist ja oft schwer feststellbar, wer da jetzt letztlich verantwortlich ist für erfolg oder mißerfolg, aber bei fag scheint's ja tatsächlich am trainer zu liegen.
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na ich hab von nordhorner erfolgen im jugendbereich noch nichts gehört.
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Original von Waldorf
Im Handball läuft (...) Managements kann oft an der Relation Tabellenplatz/Etat abgelesen werden!das schlimme ist, das diese binsenwahrheit, die jeder unternehmer beherzigen muß, der auch nur den morgigen tag überleben will, ganz offensichtlich im professionellen sport in weiten teilen unbekannt ist.
und deshalb kann ich nur noch mal sagen: wer unseriös wirtschaftet, geht pleite. wer das auch noch sebstverschuldet tut, hat seine chance erstmal verwirkt. also pleite und neustart. -
eben.
allerdings gibt's durchaus einige vereine, die hohe umfämge leisten.
z.b. die a-jugend der krisen - sg wm ist 4 mal am start, ohne zusatztraining im erwachsenenbereich.
kirchzell, obernburg oder eisenach (zu internatszeiten) kommen auch auch derartige umfänge.
und wenn du im dorfverein schast, auch da gibt's teams, die in der wooche 4, 5 te leisten, von stabi und karft bis zum ballorientierten.
ändert allerdings nicht am problem, das es zu wenige sind. denn mit 3 te in der woche werde ich nicht im spitzenbereich ankommen.
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nordhorn war mir neu.