das heike schmidt nicht antreten wird, war doch schon länger klar. das ist eine nominerung im hinblick auf polen.
Beiträge von härter_schneller
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Original von Waldorf
Dann werde ich am Freitag in der Halle mal ne Bockwurst mehr essen...da wird auch kein kollektives abschiedsbesäufnis helfen.
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war da vielleicht jemand in wallau in der ausbildung?
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einspruch, Handball-SR
wenn sr wegen irgendwelcher - falsch verstandener - rücksichtnahme berechtigte und entsprechend der regel vorgesehene rote karten nicht ziehen, dann liegt hier eine schwäche im verhalten der sr und wahrscheinlich in ihrer ausbildung vor. das kann ich nicht korigieren, imdem ich die regel dahingehend ändere, das der sr sich 'keine gedanken' um eine begründung mehr machen muß, weil er nichts mehr zu schreiben hat. hier kann es doch wohl nicht um schwächen bei den sr gehen, sondern es muß um die verhinderung überharten spiels gehen.
und noch was - diese regeln gelten für alle, nicht nur für die bu-li. und da ist ein spieler sehr wohl freiwild von der ersten minute an, wenn ich als trainer oder spieler weiß, den mr 144 tore meines gegners muß ich nur ein mal so erwischen, dass er nicht zurückkommt (oder aus 'respekt' der abwehr fernbleibt) um meine siegchancen massiv zu erhöhen. was schert mich denn mein 12. oder 14. spieler, wenn ich den 1. des gegners ausgeschaltet habe?
hier gibt es m.e. völlig falsche anreize.
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Original von Karsten Lichtlein
wurde Jetzt auch auf der Hp vom Tvg bestätigt .aber was wollen die Jetzt mit drei Torhütern?????
Klier Hannawald und stakicprognose - der tvg wird sich von klier trennen.
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die sg w-m hat ein ähnliches problem. in der köbelhalle gibt's einen anderen caterer als in der ballsporthalle. einer der gründe, die immer ins feld geführt wurden gegen einen um-(rück-)zug nach rüsselsheim.
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Im Oktober 2004 kündigte die Homburger Brauerei dem Verein den Ausstieg an, der bis gestern aber geheim gehalten wurde. "Wir wollten nicht, dass Verhandlungen mit Spielerinnen dadurch gefährdet werden, dass das Ende unseres Sponsorings öffentlich wird", sagt Löw. Nun muss das MJC-Management das Loch für die neue Saison füllen. Erste Adresse bei Sponsoren-Verhandlungen ist natürlich die Bitburger Brauerei. "Es gibt Gespräche, aber noch kein Ergebnis", sagt MJC-Geschäftsführer Jürgen Brech.und wenn ich diesen absatz lese, dann mach ich mir auch so meine gedanken.
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"kantersiege" gibt's nicht nur bei den kids:
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Der Bodenheimer Offenbarungseid
Drei Tore vor der Pause, keines mehr danachTV Bodenheim - HC Gonsenheim II 3:27.
In der ersten Halbzeit stellten die Gastgeberinnen noch eine ganz gute Abwehr, im Angriff taten sie sich jedoch schwer, so dass sie zur Pause mit 3:8 zurück lagen. "Nach fünf Minuten in der zweiten Halbzeit haben wir die Arbeit dann total eingestellt", kommentierte TVB-Trainer Dirk Wendler, der ganze drei Torchancen für sein Team nach der Pause zählte. Gonsenheim nutzte den lustlosen Bodenheimer Auftritt und startete einen Gegenstoß nach dem anderen, was in der zweiten Hälfte zur sagenhaften Bilanz von 19:0 führte.
Quellehier geht es übrigens um eine I. mannschaft. beheimatet in der höchsten landesklasse des hvrh.
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kroatien ist wohl durch die kurzfristigen ausfälle von Miranda Tatari, Kristina Franic (Podravka) (krankheit) und Matea Janes (Dijon) (verletzt) schwer gehandicapt.
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sehr beruhigend ist ja, dass deutschland einer trainer hat:
ZitatSchon bei den ersten Übungen unterbrach Emrich immer wieder, griff bei Fehlern sofort ein, versuchte zu korrigieren. Die eigene Handschrift war unverkennbar. (handball-world.com)
dachte immer, dass korrigieren und eingreifen zum normalen handwerk eines trainers gehört...aber schön.
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Zitat07 Randi Gustad
..da war doch was??
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die regelinitiative der ihf ist eindeutig als reaktion auf einige szenen bei der wm zu verstehen. da wird die außenwirkung des sports natürlich in mitleidenschaft gezogen, wenn in den letzten spielsekunden ein spieler einen anderen umhaut.
diese last-minute aktionen haben für mich allerdings weniger einfluß auf das spiel insgesamt als die tatsache, das rote karten - ohne sperre - heute billigend in kauf genommen werden können. diese tatsache hat 60 minuten einfluß auf die spielkultur. und ich habe sehr wohl den eindruck, dass in allen ebenen die tendenz da ist, den zentarlen spieler des gegners bewußt aus dem spiel zu prügeln. bereits bei der em in slowenien war das für mich erkennbar.
und es ist auch logisch. als trainer oder verantwortlicher nutze ich den mir zur verfügung stehenden spielraum aus. also nehme ich billigend in kauf, das meine nummer 12 oder 14 ab der 21. minute nicht mehr mitspielt - die nummer 1 des gegners aber auch nicht.
also - der ansatz ist schön, aber poulistisch gedacht. konsequent ist es, wieder sperren einzuführen.
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und die fr:
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Jolle ohne SteuermannRalf Jahncke will heute ein Konzept zur Sanierung des Wallauer Handball-Bundesligisten vorstellen
VON JÜRGEN HEIDE
Voll besetzt war gestern Nachmittag der Besprechungsraum in der Geschäftsstelle der SG Wallau / Massenheim. Die Mannschaft des Handball-Bundesligisten inklusive Trainer Martin Schwalb sowie deren Betreuer und die Mitarbeiter der Verwaltung hatten sich dort versammelt, um sich von Ralf Jahncke, dem Sprecher der Gesellschafter, über dessen Konzept zur Sanierung des finanziell vor dem Aus stehenden Tabellenzehnten informieren zu lassen. Heute um elf Uhr will der Vorstandsvorsitzende von TransCare seinen Rettungsplan auch den Medien vorstellen.
Während sich Jahncke gestern nicht weiter äußern wollte, sagte SG-Sprecher Hendrik Ziegler, "dass wir offen und ehrlich mit der Mannschaft gesprochen haben". 45 Minuten habe die Unterredung "in sehr angenehmer Atmosphäre gedauert", so Ziegler weiter. Er bestätigte zugleich, dass es hinter den Kulissen Gespräche mit Hauptgesellschafter Volkmar Rohr und dessen Anwalt Dieter Graefe gebe. Bei diesen vermittelt der Spielerberater Uwe Zimmer, zu dessen Mandanten auch Trainer Martin Schwalb sowie Spieler Nenad Perunicic gehören, dem im Übrigen eine Anfrage aus Katar vorliegt. Laut Ziegler ist Rohr im Gegensatz zu Manager Bülent Aksen weiterhin Geschäftsführer der Spielbetriebs GmbH.
Rohr und Jahncke nähern sich an
"Wir Spieler sind ein Spielball und sitzen in einer Jolle ohne Steuermann, wobei wir nicht wissen, wo wir hinfahren", sagte Mannschaftssprecher Marcus Rominger zu der aufgrund der juristisch umstrittenen Mehrheits- und Stimmverhältnisse in der Gesellschaft verzwickten Lage. Weil Rohr als Geschäftsführer der hoch verschuldeten GmbH durch einen Eigeninsolvenzantrag den Abstieg der SG in die zweite Liga besiegeln könnte und eine Rettung ohne ihn erschwert würde, versuchen die verbliebenen Gesellschafter, die Kommunikation zu dem Individualisten nicht abreißen zu lassen. "Beide Seiten können sich mittlerweile vorstellen, weiter miteinander zu arbeiten", sagte Zimmer. Allerdings nahm Rohr auch gestern Abend nicht an einer Zusammenkunft seines Gremiums teil. "Herr Rohr wartet darauf, dass ihm ein Angebot zum Schulterschluss gemacht wird, und das ist für ihn nicht die Einladung an der Gesellschafterversammlung", sagte Graefe.
Offenbar fordert Rohr, dass auch Aksen mit am runden Tisch sitzen soll, was die übrigen Gesellschafter aber ablehnen. "Ich glaube, ihnen ist die Gefahr einer Insolvenz nicht bewusst. Mir kommt die Situation so vor, als ob man zwei Stunden vor dem Untergang der Titanic sich noch über künftige Immobilienkäufe streitet", sagte Graefe, der sich eine Rettung der SG ohne Rohr kaum vorstellen kann.
Zimmer geht davon aus, dass Jahncke heute sein Sanierungskonzept vorstellt, die Tür für Rohr aber offen lässt. Dies liegt daran, dass es Indizien gibt, dass Rohr seine Mehrheitsbeteiligung nachweisen kann. Weil Schwalb das derzeitige Chaos vorausgesehen habe, "hat er im Januar seinen Vertrag gekündigt", sagte Zimmer. Er will aber ein weiteres Engagement des Trainers in Wallau nicht ausschließen, "obwohl Martin auch weiß, dass die Mannschaft wegen der Etatkürzungen im nächsten Jahr nicht um einen Europapokalplatz kämpfen wird".
Derweil hat sich Jahncke mit Wolfgang Gütschow darüber geeinigt, wie dessen Forderung von 60 000 Euro zu erfüllen ist, so dass das von dem Spielerberater eingeleitete Fremdinsolvenzverfahren ruht. Zudem soll er die Spieler gebeten haben, pauschal auf mindestens 20 Prozent ihres Gehalts bis zum Saisonende zu verzichten. "Das hat in Wallau ja schon Tradition", so ein Insider.
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In Riesa wird die Deutsche Frauenmannschaft erstmals unter der Regie vo Armin Emrich antreten. Der Spielplan:
Freitag, 4. März:
18.00 Uhr: Norwegen - Spanien
20.00 Uhr: Deutschland - KroatienSamstag, 5. März:
18.30 Uhr: Kroatien - Norwegen
20.30 Uhr: Deutschland - SpanienSonntag, 6. März:
13.00 Uhr: Spanien - Kroatien
15.00 Uhr: Deutschland - NorwegenDie Gegner:
Norwegen:
01 Therese Pedersen (TW)
12 Kjersti Beck (TW)
16 Katrine Lunde (TW)
03 Katja Nyberg
04 Ragnhild Aamodt
06 Else-MArthe Sørlie Lybekk
07 Randi Gustad
09 Kristine Lunde
10 Gro Hammerseng
11 Kari Mette Johansen
13 Tine Kristiansen
14 Elisabeth Hilmo
15 Camilla Thorsen
18 Linn-Kristin Riegelhuth
19 Vigdis Hårsaker
20 Mette Ruud-JohansenSpanien:
Elisabeth LOPEZ (BM. MAR SAGUNTO)
Aitziber ELEJAGA (BM. FEMENINO ELDA)Noelia ONCINA (BM. MAR SAGUNTO)
Elisabeth PINEDO (CEMENTOS LA UNION)Susana FRAILE (BM. FEMENINO ELDA)
Marta MANGUE (BM. MAR SAGUNTO)
Dolores MARTIN (PLUSFREC LLEIDA)
Yolanda SANROMAN (FARHO GIJON)
Patricia ALONSO (CEMENTOS LA UNION)
Isabel ORTUÑO (VIBORG HK)Jessica ALONSO (FARHO GIJON)
Susana PAREJA (CEMENTOS LA UNION)
Rocío GUEROLA (BM. MAR SAGUNTO)Isabel NEGRIN (BM. ROCASA)
Begoña FERNANDEZ (S.D. ITXAKO)
Veronica CUADRADO (BM. MAR SAGUNTOKroatien:
Ivana Jelcic (Lokomotiva) (TW)
Sanela Knezovic (Buducnost) (TW)
Krizanec (TW)Nikica Pusic (Lokomotiva) LA
Maja Zebic (Podravka) LA
Dijana Golubic (Podravka) RA
Anita Gace (Osijek CO) RA
Tihana Sric (TVIN) KM
Marija Popovic (Podravka) KM
Cop KM
Stojkovic Rr
Maida Arslanagic (Lokomotiva) Rr
Lidija Horvat (Lokomotiva) Rr
Ivanka Hrgovic (Podravka) Rr
Zdenka Kruselj (TVIN) Rr
Maja Koznjak (TVIN) Rr -
die ihf mahlt langsam, aber sie mahlt. herausgekomen ist nach der wm u.a. diese geschichte:
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“Last minute” rules change to deal with “last minute sabotage”by Christer Ahl - President of the IHF Playing Rules and Referees Commission
The decisions on the rules changes for the August 2005 rule book have essentially been taken, but the IHF Council agreed to support a ‘last minute’ effort from the Rules & Referees Commission to deal with an unfortunate tendency that become apparent during the World Championship in Tunisia.
In several matches, a player cynically committed a serious or dangerous foul during the last minute (or last seconds) of the game, simply to remove the final chance for the opponents to score a winning or equalizing goal. The intention was always obvious and the methods used were very strong, so as to ensure that the opponent would not be able to pass or shoot the ball. Moreover, the guilty player took care to commit the foul in a situation or position where it would not be possible for the referees to award a 7-meter-throw. There were strong reactions against this kind of attitude (see also an article in the “Referee Corner” during the World Championship) and both referees, opponents, and spectators felt frustrated in these situations. A continuation of this trend would clearly be very bad for the image of our sport. The guilty player did not worry about receiving a ‘red card’, as the current rules do not require that such disqualifications be reported, so there is no further punishment for the player.
Precisely this provision is now being changed in the rules for August 1, 2005. A ‘red card’ violation in the final minute of a game, with the obvious intention of preventing that the opponents get a final chance to score a deciding goal, is now specifically being defined as a category of disqualifications that must be reported for the purpose of enabling the responsible federation to punish the player beyond that game. The regulations for such punishments are not in the rule book, as they are the prerogative of each Federation. However, for IHF events it would be in line with existing regulations to expect that a 2-match suspension would be typical. There may never be a perfect remedy for totally cynical and unscrupulous players and coaches, but it is hoped that this kind of threat of further suspension will have a deterring effect!
[URL=http://www.ihf.info/CDA/news_detai…d-13550,en.html]source[/URL]
der gedanke ist nett. allerdings ist mir unverständlich, warum nach der neuregelung des rote-karte-ist-immer-eine-sperre paragraphen es so lange dauert, bis die ihf den aktuellen trend marke 'hau halt den star des gegners weg" erkennt. es erscheint mir mehr als absurd, dass hier nicht nach brutalität des fouls, sondern nach der uhrzeit entschieden wird. -
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Original von Wieland
also glandorf war je letzte saison schon gut und hatte bisher eigentlich kaum hänger. der schritt zur internationalen klasse ist dann schon noch was anderes. aber gerade bei der wm hat man gesehen, dass es kaum überragende linkshänder gibt.
stimmt. und so werden die paar tauglichen ja auch gehetzt und geknutscht. das ist vielleicht ein etwas gewagter vergleich. aber ein pungartnik oder ein belaustegui - und die liste kann man verlängern - würden mit der rechten hand nicht in dier bu-li spielen.Zitatbei behrends ist es das typische zweite jahr. die torhüter haben die wurfbilder studiert und so hat sich ein negativlauf entwickelt. das umfeld war und ist ja nun auch nicht gerade förderlich. als familienvater ist er sicherlich am meisten auf die kohle angewiesen. bin gespannt wo es ihn hinziehen wird.
stimmt. allerdings ist das nie eine einseitige sache. das sich tw und abwehrreihe auf einen 'neuen' werfer einstellen, ist normal. die frage ist, kann der spieler drauf reagieren? - und sich weiterentwickeln? -
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Miezen verlieren Top-SponsorTRIER. (BP) Nach 15 Jahren kommt das Aus: Die Trierer Handball-"Miezen" verlieren in der Karlsberg-Brauerei einen ihr drei Top-Sponsoren. Grund: Weil in der Arena, seit 2003 Heimstatt der "Miezen", nur Bitburger Bier ausgeschenkt werden darf und Karlsberg somit keine Möglichkeit hat, Getränke dort zu verkaufen, ziehen sich die Saarländer zurück. "Es liegt nicht am Verein, sondern nur an der Arena", betont Monika Löw von Karlsberg. Nun bemühen sich die "Miezen" um die Bitburger Brauerei als Sponsor.
Mit einem hohen fünfstelligen Betrag war die Karlsberg Brauerei bisher einer der drei Top-Sponsoren der Trierer "Miezen". Nach 15 Jahren endet zum Saisonende die Partnerschaft, weil in der Arena Bier vom Konkurrenten Bitburger ausgeschenkt wird.Von unserem Redakteur BJÖRN PAZEN
"Das ist, als ob eine Ehe nach 15 Jahren auseinander bricht und keiner der beiden Partner ist schuld." Jürgen Brech, der Geschäftsführer der Trierer Handball-"Miezen", brachte es auf den Punkt: Eigentlich hätte man gerne weiter zusammengearbeitet, beide Seiten waren zufrieden, aber nun geht man auseinander. "Das Ende unserer Zusammenarbeit mit dem Trierer Bundesligisten hat überhaupt nichts mit dem Verein oder den Erfolgen zu tun und ist uns nicht leicht gefallen", meint auch Monika Löw, bei Karlsberg für Sponsoring zuständig.
Ur-Pils gibt es nur im Vip-Raum
Noch in Regionalliga-Zeiten begann die Partnerschaft, ging über die 2. und 1. Liga bis zum Höhepunkt, der Deutschen Meisterschaft 2003. Doch schon da war allen Beteiligten klar, dass das "Ende der Ehe" kommen würde. Denn mit dem Umzug aus der kleinen, stets überfüllten Wolfsberghalle in die moderne, große Arena war Ärger programmiert. Denn die Arena-Betreiber hatten einen Vertrag mit Bitburger abgeschlossen, was den Ausschank von Bier betrifft. Nach zähen Verhandlungen zwischen MJC, Stadt und den beiden Brauereien wurde schließlich der Kompromiss gefunden, dass bei "Miezen"-Spielen zwar Bitburger verkauft wird, im Vip-Raum der MJC aber Karlsberg Ur-Pils aus dem Zapfhahn läuft. "Es passt nicht zu unserer Sponsoring-Konzeption, dass wir dort nicht im Ausschank sind, wo wir Werbepartner sind", begründete Löw gestern den Rückzug zum Saisonende: "Aber ich habe Verständnis für unseren Konkurrenten, denn er zahlt viel Geld für die Ausschankrechte. Wir würden an seiner Stelle wohl ähnlich handeln."
Im Oktober 2004 kündigte die Homburger Brauerei dem Verein den Ausstieg an, der bis gestern aber geheim gehalten wurde. "Wir wollten nicht, dass Verhandlungen mit Spielerinnen dadurch gefährdet werden, dass das Ende unseres Sponsorings öffentlich wird", sagt Löw. Nun muss das MJC-Management das Loch für die neue Saison füllen. Erste Adresse bei Sponsoren-Verhandlungen ist natürlich die Bitburger Brauerei. "Es gibt Gespräche, aber noch kein Ergebnis", sagt MJC-Geschäftsführer Jürgen Brech.
Unterstützung vom Oberbürgermeister?
Vor zwei Jahren war der damalige MJC-Hauptsponsor Edmund Krix (Teleplan, Kids Care) ausgestiegen, nun fällt mit Karlsberg ein weiterer Top-Sponsor weg. "Das ist dramatisch für uns", sagen Brech und Vorstandsmitglied Martin Rommel unisono. Doch ein Rückzug in die alte Wolfsberghalle, wo Karlsberg ausgeschenkt werden könnte, ist unmöglich. "Wir waren froh, dass alle Zuschauer wieder lebend raus waren, weil es so eng war", meint Rommel: "Die Arena hat natürlich Vorzüge für uns, aber das Bierproblem ist natürlich ein erheblicher Nachteil, den wir nun kompensieren müssen." Indirekt forderten Rommel und Brech nun auch die Unterstützung der Stadt, schließlich habe diese ja seinerzeit als Mehrheitsgesellschafter der Arena die Bier-Rechte an Bitburger vergeben. "Der Oberbürgermeister soll keine Sponsoren suchen, aber er kann uns Türen öffnen", sagte Brech, der nach einem finanziellen Drahtseilakt im Vorjahr nun sicherer planen will. "Jeder Bundesligist hat eine Brauerei als Sponsor. Und uns sind aufgrund der Arena die Hände gebunden, was Verhandlungen mit anderen Brauereien betrifft", macht Rommel deutlich. Somit sollen die Gespräche mit Bitburger intensiviert werden. Monika Löw widersprach zudem Gerüchten, der Ausstieg bei den "Miezen" habe etwas mit einer neuen Marketingstrategie zu tun: "Wir ziehen uns nicht aus Trier zurück, sondern werden die vorhandenen Mittel nur anders einsetzen." Somit hoffen alle Beteiligten, dass es vor der "Scheidung" noch etwas zu feiern gibt: "Wir wollen Karlsberg zum Abschied noch einen Titel schenken", spricht Martin Rommel auf die zwei Hochzeiten (Liga und Pokal) an, auf denen die MJC noch tanzt.
diese bier-probleme scheinen ja wohl immer mehr einfluß zu erlangen.
ich hatte nix gegen ein leckeres ur-pils in der stehkneipe wolfsberghalle.
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Original von InesK
...und schon jetzt einer der Spitzenspieler in der Bundesliga...na, was glandorf zum spitzenspieler noch fehlt, das hat man bei der wm gesehen.
behrends - auch ein linkshänder - hat auch sein 'coming out' gehabt und ist in der folgesaison bisher deutlich schwerer zu rande gekommen. die paar (deutschen) li-händer, die in der bu-li aktiv sind, werden deutlich intensiver gefördert und leider auch deutlich früher hochgejubelt.
wäre schön, wenn ein glandorf seine weiterentwicklung in den vordergrund stellt und nicht den schnellen und kurzfristigen erfolg. -
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Original von berndo
Theo: Da wär ich mir aber nicht so sicher, zumal es schon Feldversuche im fernen Russland damit gegeben hat.infos bitte.
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wie immer, finde ich die fr sehr informativ, deshalb hier noch der heutige artikel:
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Am Ende der Chaostage droht die InsolvenzHandball-Bundesligist SG Wallau / Massenheim drücken angeblich Schulden von 1,277 Millionen Euro / Jahncke widerspricht Aksen und Rohr
VON JÜRGEN HEIDE UND JÖRG HANAU
In seinem weitläufigen Wohnzimmer hat Volkmar Rohr zahlreiche Bilder hängen - vornehmlich von Salvador Dali. Der spanische Maler gilt als Meister des Surrealismus und passt vortrefflich zur skurrilen Situation bei der SG Wallau / Massenheim, weil die Lage der Bundesliga-Handballer aus dem Ländchen so verworren und existenzgefährdend wie noch nie ist. Für Aufklärung wollten Hauptgesellschafter Rohr und Manager Bülent Aksen, dessen Entlassung die übrigen Gesellschafter am vergangenen Montag beschlossen hatten, bei einer Pressekonferenz am Samstagnachmittag in Rohrs Privatwohnung in Flörsheim mit Sicherheit sorgen. "Ich hätte nie gedacht, dass die Presse einmal bei mir im Wohnzimmer sitzt", sagte Rohr. Nur wer sich ausweisen konnte, erhielt aber Einlass in Rohrsche Gemächer. "Ist ja schließlich ein Privathaus", begründete der freundliche Türsteher. Nach der zweistündigen PK und einem weiteren 90-minütigen Pressegespräch mit dem neuen Sprecher der Gesellschafter, Ralf Jahncke, in der Wallauer Geschäftstelle ist der Ton rauer und der "Fall Wallau" noch komplexer und unübersichtlicher geworden.
"Seit sechseinhalb Jahren insolvent"
Die finanzielle Lage der Spielgemeinschaft ist katastrophal. "Meiner Meinung nach ist die SG schon seit sechseinhalb Jahren kaufmännisch insolvent", sagte der von Aksen und Rohr beauftragte Potsdamer Rechtsanwalt Dieter Graefe, der in Rohrs Haus ebenfalls geladen war. "Die Überschuldung liegt derzeit bei 1,277 Millionen Euro", sagte Aksen. Eine Zahl, die auf Interesse bei den Behörden stoßen dürfte, von Jahncke später aber heftigst negiert wurde: "Das stimmt nicht." Stimmiger ist da schon eine Forderung des Finanzamts Hofheim, das im Dezember bereits eine Konten-Pfändung durchführte und eine Lohnsteuer-Nachzahlung in Höhe von 298 000 Euro fordert. "Ich habe noch nie solche Totengräber erlebt. Die wollen anscheinend die Arbeitslosenzahl erhöhen, während andere zur Stundung bereit sind", sagte Jahncke.
Bereits am 8. Januar hat Wolfgang Gütschow, der die Wallauer Spieler Jan-Olaf Immel, Jens Tiedtke, Heiko Grimm, Igor Lavrov, Einar-Örn Jonsson und Jan-Henrik Behrends berät, einen Insolvenzantrag gestellt, weil er fürchtete, dass dies sonst Aksen oder Rohr, der zugleich auch Geschäftsführer Finanzen und Inhaber der Wallauer Vermarktungsrechte SG ist, hätten tun müssen, um sich nicht strafbar zu machen. Dies hätte jedoch den sofortigen Lizenzverlust bedeutet. Durch seinen Insolvenzantrag hat Gütschow die Arbeitsplätze - Selbiges war ihm schon beim HSV Hamburg gelungen - erst einmal erhalten. Denn es ist davon auszugehen, dass eine eventuelle Eröffnung des von ihm beantragten Fremdinsolvenzverfahrens erst nach dem 1. Juli 2005 terminiert werden würde und die Wallauer Spielbetriebs GmbH somit die Saison zu Ende spielen könnte. Gütschow, dem 60 000 Euro schon seit mehr als einem Jahr zustehen, kann seinen Antrag aber jederzeit zurückziehen. "Wir haben immer gut mit ihm zusammengearbeitet", sagte Jahncke, "er will, dass wir überleben."
Rätselraten um 200 000 Euro
Wer hat das Sagen in der Spielbetriebs- und Vermarktungs GmbH, die wirtschaftlicher Träger des Bundesligateams ist? Eine Frage, die seit Samstag zwei Antworten kennt. Rohr ist davon überzeugt, "67 und ein paar gequetschte" Prozent an der SG zu halten. Hierbei ist aber entscheidend, ob Rohr im Juni tatsächlich, wie der diplomierte Architekt behauptet, 200 000 Euro auf die Wallauer Konten überwiesen hat. "Damals drohte uns wieder der worst case, weshalb ich den Gesellschaftern vorgeschlagen habe, dass wir alle 50 000 Euro zahlen, um das Ding glatt zu ziehen. Das konnten sie aber nicht. Deshalb habe ich 200 000 Euro bezahlt", sagte Rohr. "Und weil ich keine Sicherheiten dafür erhalten habe, sollte mir die Summe bei einer Kapitalerhöhung angerechnet werden." Nachdem diese dann im November durchgeführt und die Einlagen von 300000 auf 700 000 Euro erhöht worden waren, weil Rohr auch unstrittig weitere 200 000 Euro zahlte, sieht sich Rohr als Mehrheitsgesellschafter.
Jahncke hält dagegen - statt der vereinbarten 400 000 seien nur 200 000 Euro auf dem Kapitalkonto der SG eingegangen, was laut Jahncke dazu führt, dass "Herr Rohr nur 26,75 Prozent der Anteile hat und alle Gesellschafter eine Stimme besitzen". Diese Auffassung habe ihm der für den Gesellschaftsvertrag zuständige Notar bestätigt. Zudem habe man erstmals im Oktober über eine Kapitalerhöhung gesprochen. Sollte Rohr aber tatsächlich noch das Sagen haben, dann wäre sein Freund und Intimus Aksen - "ich teile alles, was er sagt" (Rohr) - weiter im Amt. Zumal sich Aksen ohnehin als rechtmäßiger Manager und Geschäftsführer der Spielbetriebs GmbH versteht. "Ich habe bis heute keine Kündigung erhalten. Mit mir hat niemand darüber gesprochen. Die Revolutionäre haben das Zepter übernommen", sagte Aksen, dem Rohr im Auftrag der Gesellschafter die Kündigung zustellen sollte. Gesellschafter Marc Gramm sagte, Rohr habe ihm diesen Vorgang telefonisch bestätigt. Am Freitag sei Aksen die Kündigung unter Zeugen in den Briefkasten geworfen worden, sagte Jahncke. "Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass Rohr Aksen die Kündigung nicht aushändigte, uns aber mitteilte, dass er dies getan habe."
Jahncke spricht von Verrat
Für Krisenmanager Jahncke ("Wir wissen noch wesentlich mehr") gibt es zurzeit aber noch wesentlich wichtigere Baustellen. Bei den Aufräumarbeiten in der Geschäftsstelle haben die Mitarbeiter nicht weniger als 17 Vollstreckungsbescheide gefunden, "die Aksen einfach nicht bearbeitet hat", sagte Jahncke. "Mir ist nicht klar, ob dies an Unfähigkeit, Unwissenheit, Faulheit, Fahrlässigkeit oder Vorsatz liegt." Mehr noch: "Die hatten vor, die SG in Konkurs gehen zu lassen und die Lizenz dann nach Braunschweig zu verkaufen", sagte Jahncke und warf Aksen und Rohr "Verrat an der Region" vor. Aus diesem Grund hätten beide in ihre Pläne auch nur die Trägervereinsvorsitzenden Josef Kauth (TuS Massenheim) und Volker Weißmantel (TV Wallau) eingeweiht, "die uns aber sofort informiert haben". Rohr hingegen betonte, rechtlich gegen alle vorgehen zu wollen, die behaupten, "wir hätten die Lizenz verkaufen wollen". Aksen erklärte, "dass wir nur ein, zwei Spiele nach Braunschweig verkaufen wollten, denn bei aller Liebe zum Ländchesklub - die GmbH ist auch ein Wirtschaftsunternehmen". Man habe zudem mit Hilfe von Anwalt Graefe an einem Konzept gearbeitet, das "langfristig die Lizenz sichern und die GmbH innerhalb von zwei Jahren sanieren sollte", sagte Aksen. "Wir wollten Herrn Eichel (Bundesfinanzminister; Anm. d. Red.) an der SG beteiligen, damit die Geldzahlungen für Anteilseigner auch eine steuerliche Auswirkung haben", ergänzte Graefe.
Aksen ging zudem gegen den Vorwurf an, es habe schwarze Kassen bei der SG Wallau/Massenheim gegeben. Dass Rohr die November-Gehälter der Spieler von rund 83 000 Euro im Januar bar gezahlt hat, begründete Graefe mit dem Hinweis, "es gehe einfach schneller". Für Jahncke, im Hauptberuf Vorstandschef des Logistik-Unternehmens TransCare AG in Wiesbaden, ein Unding: "Wo gibt es denn so was?" Jahncke ließ durchblicken, dass er solch ein Geschäftsgebahren als unseriös empfinde, und berichtete von einem Fall, da Rohr "zwecks Bezahlung der Hallenmiete einem Beamten der Stadt Frankfurt einen fünfstelligen Betrag auf den Tisch knallte". Genau genommen 47 000 Euro, wie Rohr bestätigte: "Es ist doch legitim, auf diese Weise Geld gegen Quittungen auszuzahlen."
Graefe und Aksen bescheinigten Rohr, bislang 600 000 Euro in die GmbH eingebracht zu haben. "Dennoch wird er diffamiert und verleumdet, wie ich es noch nie erlebt habe", sagte Aksen, der sich dagegen verwahrte, die Mannschaft belogen zu haben. Er soll die Auszahlung des Dezember-Gehalts durch Rohr angekündigt haben, der Partner aber stornierte die Überweisung auf Grund der kritischen Berichterstattung über seine Person. Die Spieler sind im Übrigen von Jahncke aufgefordert worden, bis heute Abend mitzuteilen, welchen Anteil sie durch Gehaltsverzicht zur Sanierung des Klubs beitragen könnten.
"Rohr von Aksen gesteuert"
Ob in Wallau weiterhin Erstligahandball gespielt werden wird, dürfte zum Großteil von Rohr abhängen. Sollte er juristisch noch immer Geschäftsführer sein, könnte er in dieser Eigenschaft eine Eigeninsolvenz der GmbH anzeigen. Dies hätte für Rohr auch pekuniäre Vorteile. Durch den dann einsetzenden Lizenzentzug und Zwangsabstieg wäre der bis Juni 2007 laufende Vermarktungsvertrag zwischen der Spielbetriebs GmbH und seiner Voro GmbH, der Rohr pro Jahr 1,65 Millionen Euro kostet, hinfällig. Dass sich der am Samstag mitunter äußerst emotionale Rohr aus dem Unternehmen zurückzieht, ist daher nicht auszuschließen, auch weil es ihn "richtig sauer" macht, dass sein Ruf starken Schaden genommen hat. "Ich schätze sehr, dass Rohr viel Geld bezahlt hat, aber es kann nicht sein, dass er die Lizenz verkaufen will", sagte Jahncke, der am Dienstag mit weiteren wichtigen Details an die Öffentlichkeit gehen will und den Eindruck nicht los wird, "dass Rohr von Aksen gesteuert wird".
Quelle -
wenn geschäftliche unterlagen zwecks vorspiegelung falscher tasachen frisiert werden - hier also zur erschleichung einer lizenz, dann kann man da sehr wohl viel tun. ein unternehmer wird sich sehr gut überlegen, ob er das risiko eingeht, rechtlich und finanziell zur verantwortung gezogen zu werden, wenn er für einen betrug verantwortlich war oder diesem vorschub geleistet hat.
eins wollen wir hier mal nicht vergessen: hier wird geld verbannt und zwar nicht gerade wenig. und zwar offensichtlich aufgrund einer mischung aus inkompetenz, unvermögen und skrupellosigkeit. wer als unternehmer deart unsinnig wirtschaftet, der geht pleite. macht er es auf die beschriebene kriminelle art, dann interessiert sich neben dem finanzamt und den gläubigern auch die staatsgewalt für ihn. warum soll das für unsere sportvereine nicht gelten? man möchte da schon gerne mit den großen heulen, babbelt von corporate identity, product placement und einem exzellent aufgestellten unternehmen - um dann ganz schnell wieder das herzblut, die emotion und die tradition zu bemühen, wenn der an die wand gefahrene laden wieder gnadenhalber flott gemacht weden soll.
auch wenn's schad ist, wenn eine sgwm pleite geht und dabei kriminell oder halbseiden gehandelt hat, dann soll sie wegen mir sofort draufgehen. anderswo gibt's vielleicht - hoffentlich - einen seriöseren verein, der ihren platz einnimmt.
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...ÄLTERE, nicht jüngere.
altersklassen sind nach unten offen, nicht nach oben.----------------
wE SG Bruchköbel - SKG Sprendlingen 51 : 1 2 : 0
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qualifikationsrunden zählen zur jeweils neuen saison.
- quali
- runde wB
- runde wA
- runde D
alles in einer saison. und damit aktiv in drei altersklassen und illegal.dagegen:
- quali
- runde wB
- runde D
alles in einer saison heißt aktiv in zwei altersklassen und ist legal.