diese aussage - bzgl des sofortigen lizenentzuges - hängt wohl eher mit der richtung zusammen, aus der dieser wunschwind weht.
Beiträge von härter_schneller
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...dafür rennen über 2000 in die leipziger arena, um zuzusehen, wie leipzig die sg kirchhoff weghaut.
übrigens - in dänemark waren heute 4200 zuschauer beim spiel ikast - viborg...
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Irritationen vor dem Abstiegsduell
Rodgau. Vor dem wegweisenden Spiel in Kleinich sorgen bei den Handballern der SG Nieder-Roden Spekulationen um einen möglichen Abgang ihres Trainers Taiysir Mansi zum Saisonende für Irritationen.Der Jordanier wollte Einträge im Internet-Forum der Regionalliga Südwest, er stünde mit dem Zweitliga-Tabellenvorletzten TSG Groß-Bieberau in Verbindung, nicht kommentieren. Dagegen bestätigte ein TSG-Sprecher auf Anfrage der FNP das Interesse an einer Verpflichtung von Mansi, der in Nieder-Roden noch einen Vertrag bis Ende der Spielzeit 2005/2006 besitzt. «Wir suchen einen Trainer mit A-Lizenz und haben auch mit Herrn Mansi gesprochen. Aber wir werden wohl mit Thomas Göttmann auch in die neue Saison gehen», hieß es aus Groß-Bieberau, wo seit der Mitte November erfolgten Trennung von Chefcoach Karl-Ludwig Gaydoul dessen Assistent Göttmann in der Verantwortung steht.
Auch Nieder-Roden kämpft eine Klasse tiefer um den Klassenerhalt. Am Samstag (19.30 Uhr) bei der HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch kommt es zum direkten Duell um Abstiegsplatz 14, den die Rodgauer derzeit mit 14:26 Punkten einnehmen. «Es ist ein Schlüsselspiel, das wir natürlich gewinnen wollen, um die Abstiegszone wieder zu verlassen», erklärt Mansi. In der Hirtenfeldhalle in Kleinich gibt es mit Sicherheit keinen Schönheitspreis zu gewinnen. «Dafür steht einfach zu viel auf dem Spiel», weiß Mansi, der gegenüber dem 21:23 gegen Saarpfalz zumindest eine bessere Angriffsleistung fordert. «Wir haben jetzt schon acht Spiele ganz knapp verloren», hadert der Jordanier auch mit fehlendem Glück. (rm)
Quelleinteressant, wer so alles in foren liest.
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bin grad drüber gestolpert. kleines update:
mittlerweile spielen
- Judith Herr
- Sandra Kleinjung
- Katja Lehmann
- Susanne Schulz
bei der HSG B-A unter Trainer Schmid.schadensersatzansprüche sind meines wissens nicht am laufen.
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icvh sag hier auch nix neues. aber die ganze "außer-konkurenz"-spielerei ist für mich schon immer bizarr gewesen. da kann ein verein gegen alle regeln - die altersstrukturen vorgeben - ältere spielerInnen einsetzen. und damit diejenigen strafen, die versuchen, mit regulären altersstrukturen im jugendbereich zu arbeiten. so ergibt sich dann eine nette spielsituation, in der meinetwegen ein 88'er (188 - leicht übergewichtig und unbeweglich, RL, wo sonst) einen talentierten 91'er in serie platt macht. wortwörtlich. der 91'er ist allerdings legal da und in der richtigen altersklasse. der Kühlschrank gehört da nicht hin.
abschaffen, diesen blödsinn. sinnvolle anreize schaffen. nicht die schlamper belohnen, die ihre altersklassen nicht voll kriegen. -
nicht nur die frankfurter zeitungen sind informiert, ein interessanter bericht findet sich in der rhein-main presse:
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Der Wochen-Schlusspfiff
Das Wallau/Massenheimer Buch über Dichtung und Wahrheit
Von Volker EckhardtVom 26.02.2005
Die SG Wallau/Massenheim schwebt zwischen Himmel und Hölle. Die Blend- und Ankündigungs-Raketen aus all den Scheingefechten des Bülent Aksen sind zurückgezogen, dafür türmen sich leere Versprechungen und finanzielle Engpässe zuhauf. Die Spieler sorgen sich um ihre Familien, wissen nicht, was ihnen die Zukunft bringt. Bangen, ob sie für weniger Geld ihr Handball-Tagwerk verrichten, zu einem anderen Klub umziehen müssen oder gar arbeitslos werden. Und überall fragt man sich, weshalb der am Montag gefeuerte Geschäftsführer und Manager Aksen so lange unkontrolliert schalten und walten durfte.Zu wenig kontrolliert
Torhüter Marcus Rominger, der eloquente Team-Sprecher, warf den neun Gesellschaftern der Spielbetriebs- und Vermarktungs-GmbH vor, ihre Sorgfaltspflicht gegenüber den Spielern verletzt zu haben. Auf alle Fälle haben sie es an der nötigen Aufsichtspflicht fehlen lassen. "Weshalb nur?!" wollen Spieler und hingehaltene Lieferanten wissen.Ganz einfach. Die Gesellschafter, die Gefahr laufen, dass sie ihre finanziellen Einlagen abschreiben müssen, sind alle ehrenamtlich für die Wallauer tätig. Die meisten von ihnen sind selbstständige Geschäftsleute und haben vor allem darauf zu achten, dass ihre eigenen Unternehmen florieren. Das fordert oft den ganzen Mann und lässt bisweilen nur wenig Raum für eine strikte Kontrolle auf ihren Hobby-Spielfeldern. Da vertrauen sie schon mal gern ihrem angestellten Geschäftsführer und dem, was er tut und lässt.
Dass Bülent Aksen reichlich Vertrauen entgegen gebracht wurde, bewies seine Vertrags-Verlängerung im letzten Sommer bis 2007, nachdem er bereits zwei Jahre lang Wirbelwind und Lautsprecher für die Wallauer war. Außer dem Ehrenpräsidenten Bodo Ströhmann und Harald Scholl, dem Mehrfach-Retter der SG in der Vergangenheit, hatte niemand Aksen den Fehdehandschuh hingeworfen. Ströhmann und Scholl fühlten sich nach langem Hin und Her aus dem Gesellschafter-Kreis hinauskatapultiert. Beide machten aus ihrer Ansicht, Aksen lüge, wenn er nur den Mund aufmache, nie einen Hehl. Die Spieler bestätigten deren Eindruck nun durch harte Fakten und drei fehlende Monatsgehälter.
Zwei Häuser mehr
Volkmar Rohr steht mit seinem Privatvermögen für einen Teil des Wallauer Bundesliga-Etats gerade. Als er im Sommer zum Hauptgesellschafter mit 70 Prozent der Anteile aufstieg und zugleich auch noch die Vermarktungsrechte der Spiel- und Betriebsgesellschaft erwarb, konnte der Architekt und Immobilienmakler noch keine dunklen Wolken am Handball-Horizont erkennen und stellte lapidar-flockig fest: "Wenn es Engpässe gibt, baue ich eben zwei Häuser mehr."Angesichts der gegenwärtigen Geldnot bei der SG könnten mehr Häuser gebraucht werden. Rohr steht als Geschäftsführer für Finanzen und Controlling in der jetzigen Existenzkrise ganz besonders in der Verantwortung, auch wenn er seine Funktion unentgeltlich ausübt. Er sagt von sich selbst, in den vergangenen Monaten hautnah am Tagesgeschäft beteiligt gewesen zu sein, also liegt bei ihm auch der Schlüssel, wenn es gilt, das Geldgeflecht mit all seinen Löchern und Fallstricken zu durchleuchten.
Auf Teufel komm raus haben die sieben Gesellschafter Timm Reichold, Ralf Jahncke, Volkmar Rohr, Marc Gramm, Joachim Venino, Karl Ruhl und Daniel Deckers sowie die beiden Vereinsvorsitzenden Volker Weißmantel (TV Wallau) und Josef Kauth (TuS Massenheim) Geschäftsführer Aksen nicht schalten und walten lassen. Im Gegenteil. Im Dezember hatten sie Aksen deutlich gemacht, dass bald Schluss mit lustig sein werde, wenn es mit den in der Sache umstrittenen und in der Außenwirkung desaströs wirkenden Entscheidungen nicht bald ein Ende haben würde.
Mit der ungeschickten Zwangs-Abschiebung der Spieler Rose, Werum und Bengs fing alles an. Die Kapriolen rund um den geplanten Festhallen-Auftritt der Wallauer gegen Göppingen an Weihnachten ließen die Alarmglocken schrill läuten. Die Amateur-Abteilung wartete oft ein Vierteljahr und länger auf vereinbarte Zuwendungen. Und als schließlich der Vertrag von Nationalspieler Jan-Olaf Immel vorzeitig gekündigt wurde, weil man das finanzielle Risiko nach dessen Schulteroperation scheute, war das Maß voll.
Das Geld reichte nie
Die Mannschaft öffnete das SG-Buch über Dichtung und Wahrheit, so dass die Gesellschafter ihren Augen und Ohren nicht trauen mochten. Als Aksen am Sonntagabend im Hessen-Fernsehen scheinheilig einräumte, ein Monatsgehalt stehe für die Spieler aus, war der Bülent-Bock fett. Das Kasper-Theater wurde einen Tag später beendet, der Geschäftsführer vor die Tür gesetzt.Bernd Wagenführ, Wallauer Urgestein und erfolgreicher Lenker der Regionalliga-Truppe, macht sich keine große Hoffnung, dass die Profi-Handballer der SG irgendwann sorglos laufen können, weil dem ohnehin noch nie so war: "Niemand gibt dem Verein so viel Geld, wie wir für unsere Sportart in der Bundesliga wirklich brauchen. Das ist seit 1993 so. Wenn wir am Abgrund standen, stellten Bodo Ströhmann, Alois Braun oder Harald Scholl die Schulden auf Null. Das tun sie heute nicht mehr, weil das Band zerschnitten ist, obwohl ihr Herz immer noch für die SG schlägt, die Teil ihres Lebens war."
Alles andere als gute Aussichten, aber noch ist nicht aller Tage Abend. "Dass die Lichter ausgehen, hätte der Verein nicht verdient", sagt Volkmar Rohr und will alles tun, die Scheinwerfer weiter strahlen zu lassen. Dazu ist jedoch "Strom" nötig. Besser noch Starkstrom. Es sei denn, das Wallauer Terrain bestünde nur noch aus verbrannter Erde. Dann aber wird es nicht mehr lange dauern, bis es bei der SG zappenduster ist.
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Original von Zickenbändiger
Ich wollte mich aber ein wenig in Richtung Skandinavien fortbilden. Darf auch das düstere, schwarze und mystische Zeug sein, das aus der Ecke kommt.bathory.
end of message.
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hallo profi - geschäft!
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wechselfieber in der hbl. der ganz normale wahnsinn da wo frauenhandball stellenwert hat.
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HBL: Transfer season - rush hour!This is the moment where the most ambitious Danish Clubs are trying to reinforce their squad for the coming season. It's the chance to get a head start in run for results and glory in 2005/06.
VIBORG HK: This Friday two players will be presented. Child of Viborg... Heidi Astrup will return to the club after two seasons at Aalborg DH. Lene Thomsen from Kolding IF will replace Katrine Fruelund who will be heading to Leipzig in Germany - so will left wing Camilla Thorsen. It has already been announced that Cristina Varzaru will take over the right wing position from Saskia Mulder. Latest rumours states Mulder could return to GOG or maybe transfer to Ikast-Bording EH. At the moment Viborg HK is negotiating for a new pivot. According to Danish television TV2 - it should be almost certain that Danish NT-pivot Camilla Thomsen from FCK Handball will join Viborg HK next season. Viborg HK will have to do without goalkeeper Marie Møller(back to Slagelse) next season, but Valerie Nicolas is expected to return from an injury.
IKAST-BORDING EH : On Saturday at the clash between Ikast and Viborg... Ikast will present a new player at halftime. This should be the player who will replace Josephine Touray who will be heading to FCK Handball. The new right wing of Ikast-Bording will be Norwegian NT-wing Ragnhild Aamodt from GOG and not as previous said Mulder. Ikast-Bording is in negotiations with Swedish star Fanny Lagerström from Team Eslöv. It's very likely that the Swede will presented as Ikast-player later this spring. Goalkeeper Ana Vojcic will leave the club after the current season and be replaced by a coming star... Camilla Eriksen. Some other youth players will get their chances in the squad next season. Hammerseng has agreed to play another season in yellow.
FCK HANDBALL : Katalin Pálinger was shown at a press- release last week and she will be the new starting keeper for FCK. Furthermore FCK has signed Thomas Hylle as a new coach and rising star Mette Sjøberg(from 2006). Both from Horsens HK. Left wing Matilde Boson will transfer to Aalborg DH and leave a great gap in the lion-lineup. On the other wing Josephine Touray will join fellow NT-wing Lene Tobiasen... creating the strongest right wing in the league. At the moment FCK could be loosing Leila Lejeune(?) and Camilla Thomsen(Viborg?) this summer. The club has announced further 2 star players that will sign for the club.
SLAGELSE DT : Anja Andersen wanted Liudmiela Bodnieva from Krim, but it wasn't to be. Anja Andersen has already created the team she wants for the following season. However Slagelse has just signed left wing Sofie Steffensen from TMS Ringsted and maybe Valentina Radulovic plus Ausra Fridrikas will retire(?). A statement from Anja Andersen is that she has her eyes on a great right wing that she wants to sign this summer. Rikke Schmidt will sign for Aalborg DH and Marie Møller will return from loan at Viborg HK.
HORSENS HK : After loosing coach Thomas Hylle to FCK and assistant coach Anders Thomsen. Horsens HK has signed Kenneth Sahlholdt starting next season. If Sjøberg leaves as early as this summer is still uncertain. The club hopes to prolong the contract with Swedish all-time star Åsa Eriksson.
AALBORG DH: Astrup will go to Viborg HK. Farkas will go back to Hungary. Left wing Matilde Boson will join the club from FCK Handball and further players should be heading to the sharks. Rumours say it could be Austrian Stefanie Ofenböck and Hungarian Ibolya Mehlmann(?). According to sources close to europamester.dk Danish NT-keeper Rikke Schmidt has signed for Aalborg DH and together with current Norwegian NT-goalkeeper Kathrine Lunde she will make a great duo.
RANDERS HK : At the moment the club is looking for 4 new players to make the squad more flexible. One of the players could be Hungarian Beatrix Benyats from Team Esbjerg.
GOG SVENBORG TGI: Right wing Ragnhild Aamodt will be presented as a new Ikast-player at tomorrows clash between Ikast and Viborg. The replacement could already be in place as Dutch Saskia Mulder is on her way back to her former club. She will be joining her fellow Dutch players... Monica Feijen and Pearl van der Wissel.(25/2/2005-19.50)
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na, da ist erst mal abzuwarten, was aus dem fauchen so wird. die geschichte mit den punktabzügen wegen unterschreitung des sr-solls ist auch gescheitert.
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der hörr prokop ist ja seines zeichens ea ganz bsondrer:
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Prokop mit der Peitsche
COACHING „Die Weiber gehören in den Arsch getreten“: Der Sportnarr Gunnar Prokop, Gatte von Innenministerin Liese Prokop, war sein Leben lang von Frauen umringt. Nicht alle fanden das lustig. Das Weltbild eines Getriebenen. GERALD JOHN
Wäre Gunnar Prokop Minister, die Frauen hätten nicht so viele Flausen im Kopf. „Ich bin da ein Revoluzzer“, sagt Prokop. „Die Frauen gehören in die Kuchl, sollen die Kinder erziehen und aus.“ Doch leider: „Die Konsumgesellschaft treibt das Volk“, sinniert er, „überhaupt die Weiber. Hat die eine einen schönen Mantel, will die andere auch einen.“ Für Kinder bliebe dann eben kein Geld. Und die Selbstverwirklichung? Prokop: „Mutter ist doch eh ein schöner und schwerer Beruf.“
Gott sei Dank hat seine Frau nicht auf ihn gehört. Und so ist Liese Prokop heute erste Innenministerin der Republik. Die 63-jährige Landesrätin ließ sich vor vier Wochen breitschlagen, auf ihre alten Tage in die Regierung einzutreten. „Bist jetzt schon ganz deppert?“, hat sie Gunnar im ersten Schreck gefragt. Doch dann musste der um acht Monate ältere Gatte zugeben, dass er selbst nicht zur Ruhe kommt. In keiner Hinsicht. Denn während Gemahlin Liese als Sanftmut in Person gilt, ist Gunnar der „Peitschenknaller der Nation“ (Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll). Und schnalzen lässt er’s weiterhin, auch wenn seine bessere Hälfte jetzt zu Ministerehren gekommen ist. „Wer nix tut, wird alt“, sagt Ehemann Prokop.
Gunnar Prokops Droge ist nicht die Politik. Als „Erfinder, Gründer und Leiter“ des Leistungszentrums Südstadt schupft er eine Kaderschmiede für angehende Spitzensportler. Vor allem ist der kleine Mann mit den Theo-Weigel-Brauen aber Handballfanatiker. Sein Damenteam Hypo Niederösterreich hat 28 Mal in Serie die österreichische Meisterschaft gewonnen; doch der dreißigste Erfolg würde noch viel mehr Spaß machen, weiß Manager Prokop. Acht Mal triumphierte die Truppe im Europacup; aber der Chef will noch Kiews Rekord von 13 Siegen knacken. „Ich bin süchtig nach Erfolg“, sagt der dreifache Vater. „Das ist wie Trance. Schöner, als wenn du deinen Erstgeborenen erstmals in Händen hältst.“
Prokops Peitsche spürt als Erstes seine Frau. Bei den Olympischen Spielen 1964 in Tokio betreut der 24-jährige Skilehrer vom Annaberg die junge Leichtathletin Liese Sykora. Für eine Medaille reicht es nicht, dafür hat Prokop ein Schlüsselerlebnis. „Die Leichtathletik-Götter aus Amerika und der Sowjetunion sind auch nur Menschen mit zwei Händ’ und zwei Haxen“, merkt der Niederösterreicher. „Die schimpfen und plärrn und führen beim Training das gleiche Theater auf wie die Liese.“ Fortan trichtert er seiner Athletin ein: „Das gibt’s net, dass die besser sind, wenn wir nur hart genug arbeiten.“ Prokop bleibt noch sechs Wochen länger in Japan als Liese, um als Skilehrer Kohle zu machen. „Beim Abschied haben wir uns abgebusselt und versprochen: Wenn wir uns bei meiner Rückkehr immer noch mögen, heiraten wir und kriegen ein Kind. Und in vier Jahren wird die Liese Olympiasiegerin.“
In Mexiko wird „die Liese“, mittlerweile eine Prokop, dann zwar nur Zweite, aber darüber beklagt sich nicht einmal ihr Ehrgeizler von Ehemann. Die heutige Ministerin schafft den Weltrekord im Fünfkampf, Gatte Gunnar coacht noch eine Hand voll anderer Leichtathletinnen in die Medaillenränge ? oder besser: Er hetzt sie dorthin. Bis er eine neue Liebe entdeckt. Prokops Schützlinge fangen zum Spaß an, Handball zu spielen. Obwohl mit dem Ball nicht sonderlich gewandt, gewinnen die weiblichen Kraftbolzen auf Anhieb die österreichische „Hausfrauenliga“, wie Prokop sie nennt: „Wir haben alle einfach darennt und daschossen!“
„Die Weiber gehören dauernd in den Arsch getreten“, sagt Gunnar Prokop einmal viele Triumphe später. Zu diesem Motto steht er bis heute: „Im Hochleistungssport kann es keine Demokratie geben.“ Zwar spielt Prokop auch den Frauenversteher. Schließlich glaubt er fest an die „Dreifaltigkeit von Körper, Seele und Geist“, da müsse man Lob und Anschiss schon ausgewogen verteilen. „Aber wenn die Madeln nicht anzahn, dann kann man die Mannschaft nicht mehr trainieren, sondern muss sie dressieren“, behauptet der Trainer, während sein Border-Collie „Chiara“ bei seinen Beinen herumwuselt. „Einen Hund kann man auch trainieren oder dressieren.“ Steht Zucht am Programm, hetzen die Handballerinnen stundenlang durch die Halle. Jappst eine, sie könne nicht mehr, kontert der Schleifer: „Wennst noch reden kannst, kannst auch noch rennen.“ Prokop sagt: „Wer schon einmal vor Erschöpfung gespieben hat, der ist an seine Grenzen gegangen.“So manche Frau blieb dabei auf der Strecke. Während Hypo Niederösterreich einen Siegeszug antrat, scheiterte das Nationalteam unter Prokop oft im entscheidenden Moment. Die Spielerinnen hätten „versagt“, schnaubte der Sportwart dann oder klagte, wie einmal im Kurier: „Das Team hat nicht begriffen, was es angerichtet hat.“ Starhandballerinnen kehrten dem Sport wegen des ständigen Drucks und Drills den Rücken. Eine bezeichnete Prokops Regime als „Gefängnis“, eine andere klagte über „Depressionen“. Prokop will gar nicht ausschließen, dass einzelne Spielerinnen seelische Tiefs durchgemacht haben: „Das waren eben keine Winner.“
Prokops Problem ist nur, dass er sich von Versagern umzingelt fühlt. Trainer feuert er, Funktionäre brüskiert er, Schiedsrichter provoziert er. Handballfans in ganz Europa hassen ihn dafür. Im rumänischen Vilcea kassierte er Ohrfeigen, im ungarischen Dunaujvaros schlugen ihn Ordner zusammen, in Budapest streckte ihn ein Stein nieder. Bei anderen Gelegenheiten ging Prokop ganz ohne Feindeinwirkung zu Boden. In der Hitze des Gefechts hüpft er oft an der Outlinie entlang, brüllt und heult. Dabei rast sein Puls, wie Ärzte feststellten, über die 200er-Grenze. Zappelt der Ball zu oft im falschen Netz, fällt der Blutdruck nach dem Spiel ins Bodenlose. Zwei Niederlagen endeten für das Rumpelstilzchen bereits mit Kollaps und Spitalsaufenthalt. „Ich war nach Pleiten richtig krank“, erzählt Prokop. „Dank mentalen Trainings habe ich das aber jetzt im Griff.“
Nichts regt den Hitzkopf mehr auf, wenn seine Spielerinnen diese entfesselte Leidenschaft nicht teilen. „Unsere Jugend kann sich nicht mehr quälen“, schimpft er. „Denen geht’s zu gut.“ Das sei nicht nur für den Sport ein Problem, meint Prokop: „Es gibt so viele übergewichtige Kinder. Kein Wunder, dass das Gesundheitssystem nicht mehr zu finanzieren ist.“ Dieselbe Misere diagnostiziert er bei den Pensionen: „Ein junges Paar schafft sich eher für jedes Zimmer einen Fernseher an als ein Kind. Wo’s den Leuten schlecht geht, fehlt es hingegen nie an Nachwuchs.“ Der Hobbydemograf weiß, wovon er spricht. Das Kaff Annaberg, wo die Prokops ein Haus besitzen, hat zwei Jahre lang verzweifelt gewartet, bis eine Bauerstochter der schrumpfenden Gemeinde endlich wieder ein Kind gebar. Prokop schüttelt den Kopf: „Vielleicht sind die Männer dort zu deppert zum Vögeln.“
In seiner kleinen Welt hat Prokop die ideale Lösung gefunden. Weil seine Landsfrauen zu lasch seien, rekrutiert er für seine Teams Ausländerinnen en masse. Die Stars in Prokops endloser Erfolgsshow heißen Ziukiene, Bozovic, Högdahl, Topea, Djandjagava oder Shynkarenko. Im aktuellen Kader von Hypo Niederösterreich stehen wie immer fast nur Legionärinnen, in der Nationalmannschaft war das zu Zeiten des Sportwarts Prokop nicht anders. Traf ein Ostimport für Hypo besonders oft, trudelte im Innenministerium sogleich ein Ansuchen auf Einbürgerung ein. Dutzende neue Pässe stellte die Behörde in Prokop’schem, pardon, „nationalem“ Interesse aus. Mitunter produzierte die Regierung während laufender Weltmeisterschaften neue Österreicherinnen, um das Team zu stärken. Als der Ministerrat einmal herumzickte, weil eine gewisse Desanka Stojanovic mit fadenscheinigen Argumenten gleich auch einen angeblichen Ehemann mitnehmen wollte, pudelte sich Prokop auf: „Mir ist das unverständlich, eine Schlamperei.“
Solche Disharmonien können künftig ja bequem im Kreis der Familie ausgeräumt werden. Ehemann Gunnar zählt zu den wenigen Österreichern, die Ausländer für eine Bereicherung halten. Wird er seiner Gattin Liese deshalb zur Milde raten? „Ich glaube, dass ein Großteil der Ausländer anständig ist“, grenzt sich Prokop gleich einmal vom Koalitionspartner seiner Frau ab. „Man muss ihnen ja direkt dankbar sein, dass sie uns Arbeit abnehmen. Kein Österreicher greift doch mehr in eine verstopfte Scheißhausschüssel.“ Allerdings, meint er, müssten sich die Fremden „der Gesellschaft schon unterordnen“. Die eingebürgerte Serbin Stanka Bozovic küsste vor jeder Partie die österreichische Flagge, das gefiel dem Trainer. Seine Schützlinge schickt er in Sprachkurse. Wer trotzdem auf Russisch, Serbokroatisch oder Ukrainisch quatscht, blecht einen Euro.Wie in der Südstadt, so im ganzen Land. „Muslimische Frauen haben in unserer Gesellschaft kein Kopftuch zu tragen“, fordert der Ministergatte. „Und dass die Kreuze aus den Schulklassen verbannt werden, kann’s im mitteleuropäischen Kulturkreis ebenfalls nicht geben.“ Für seine Gemahlin hat er einen guten Rat parat: „Bei den Asylwerbern würde ich viel härter vorgehen.“
Abzuwarten, ob Liese Prokop diesmal auf ihren Gunnar hört. Oder ihn vielleicht sogar vom Gegenteil überzeugt. Selbst der ärgste Sturschädel ist nicht ganz vor Einsicht gefeit. Und so versteht auch der Macho Prokop manchmal, dass Frauen auf Kuchl & Kinder pfeifen, ja, er verlangt es sogar. „Eine Katastrophe. Nicht nur für Hypo, sondern vor allem für Österreich“, zeterte der Trainer einmal über seine Torfrau Natascha Rusnatschenko: „Sie hat uns im Stich gelassen.“ Was die damals 25-Jährige verbrochen hat? Sie war schwanger.gehört vielleicht eher ins - neueröffnete - chauvi - forum.
abgesehen davon ist der fall hypo nur eins der vielen beispiele, in denen irgendein herr geld-und-oder-connections eine frauen - mannschaft "besitzt".
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Original von miss-september
Weißt du vielleicht, wieviele Stunden man braucht um den Sekretären-Job machen zu dürfen? Will ihn nach meiner Ausbildung unbedingt machen!Weiß nicht genau, was die Hessen da zeitlich und organisatorisch verlangen. Allerdings sind Z/S - Lehrgaänge für de Hausgebrauch (unter der RL) normalerweise mit ca. 6 UE a 45 min abgehandelt. Für die Tätigkeit ab der RL kommen meines Wissens noch weitere UE dazu. Ansonsten den Bezirksverantwortlichen fragen.
...19 Jahre und schon nicht mehr aktiv?
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..die findet dann im grünen baum statt.
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"Schieris" droht Ungemach
Bisher fehlten Referees 140 Mal unentschuldigt
Vom 25.02.2005
möx. RÜSSELSHEIM Auf die schwarzen Schafe unter den Wiesbadener Handball-Schiedsrichter kommen harte Zeiten zu. Wer binnen eines Jahres bis zum 1. Juli nicht fünf Partien geleitet hat, wird nicht auf das Schiedsrichter-Soll seines Vereins angerechnet und darf die Pfeife erst einmal abgeben. Sage und schreibe 140 Partien blieben in der laufenden Runde unbesetzt, weil Referees unentschuldigt fehlten. Der Bezirks-Spielausschuss hat die Notbremse gezogen und 15 Schwarzkitteln die Rote Karte gezeigt, nachdem sie drei Aufträge abgelehnt hatten.64 ihrer Kollegen haben es bislang erst auf höchstens drei Einsätze gebracht. "Davon haben mindestens 40 schon fünf oder mehr Aufträge zurückgegeben", öffnete Schiedsrichterwart Peter Striebl so manchem Vereinsvertreter in der Tanzsporthalle der TG Rüsselsheim die Augen, die der Eltviller bislang zugedrückt hat. Und der stellvertretende Spielleiter, Kurt Zollmann (Hofheim), zuständig für die Ausstellung der Sportinstanz-Bescheide, legte einen drauf: "Viele Vereine wissen gar nicht, mit welchen Begründungen vor allem ihre Jungschiedsrichter auf den letzten Drücker einen Auftrag zurückgeben." Auf offene Ohren stieß Holzheims Alois Friedrich mit seinem Einwand, dass auch Einsätze von Jung-Schiedsrichtern bei den vom Verein zu besetzenden Heimspielen im Nachwuchsbereich angerechnet werden sollten.
Weiteres Ungemach droht der pfeifenden Zunft aus Frankfurt. Zum 31. Dezember wird der Hessische Handball-Verband erstmals überprüfen, ob die Pässe der Schiedsrichter noch gültig sind. Bis zum 15. März bleibt Zeit, diese fristgerecht zu verlängern. Ansonsten heißt es: Und Tschüss. Im Bezirk Wiesbaden tummeln sich derzeit 80 "Sünder" ohne gültige "Lizenz zum Pfeifen". Die fehle dem Rekordhalter, so Striebl, bereits seit 1991.
Da am 1. August Regeländerungen in Kraft treten, werden neben Zeitnehmern und Sekretären auch die Schiedsrichter geschult. Acht bis zwölf Lehrabende will Striebl seinen 410 Schützlingen anbieten. Wer nicht an einem der Termine teilnimmt, fliegt. Die Vereine sind also gefordert, ihre Schiedsrichter zu pflegen. Denn die Punktabzüge sind nur für diese Runde aufgehoben, da einige Bezirke ihre Vereine nicht bestraft haben.
Für die Spielzeit 2005/06 hat der HHV ein härteres Durchgreifen angekündigt. Haben die Bezirke bis zum 31. Oktober nicht den Punktabzug geregelt, nehme der Verband die Sache selbst in die Hand, so der Spielausschuss-Vorsitzende Rainer Lorenz. Der Breckenheimer vermeldete den Vereinen aber auch Positives. Der Bezirksspielausschuss übernimmt die Kosten für die Internet-Anschlüsse der Klubs und verzichtet erneut auf Meldegebühren bei der Jugend. Doch woher diese Großzügigkeit? Die Vereine selbst haben dafür gesorgt. 6000 Euro mehr als in dem mit 49000 Euro veranschlagten Etat vorgesehen, spülten die außerordentlich hohe Zahl an Spielverlegungen und eine Vielzahl von Sportinstanz-Bescheiden in die Kasse. Ausgestellt allein 140 Mal für ausbleibende Referees.
Das klingt nach viel Unruhe in der nächsten Zeit.
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für alle die, die nachschub an politsch korrekten witzen brauchen: besucht doch mal diese nette seite - das forum, zugehörig zur hp einer wB....
Viel Spaß!
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Gunnar Prokop leitet das Training
Trainer Isakovic nicht mehr bei HypoSportlich hat es mit Einzug ins Champions League Viertelfinale nach fünf Jahren endlich wieder geklappt - mit den Trainern haben die Südstädterinnen aber weniger Glück. Nach dem Russen Yury Klimov, der Hypo NÖ wegen familiärer Probleme den Rücken kehren musste, hat nun auch der Serbe Mile Isakovic den Klub verlassen. Das berichtet der Verein in einer Presseaussendung.
Der ehemalige Weltklasseflügel hatte aufgrund seiner Sprachprobleme - versteht zwar gut Deutsch, spricht aber nur in seiner Muttersprache - in entscheidenden Matchphasen seine Emotionen nicht auf die Mannschaft übertragen können. "Vom Sportlichen her tut es mir echt Leid", so Manger Gunnar Prokop, "denn wir haben in dieselbe Handballrichtung gedacht." Nachfolger wird es in den kommenden Wochen keinen geben, Prokop selbst wird ab sofort mit Unterstützung von Torfrautrainerin Tanja Dshandshgava und Co-Trainer Feri Kovacs das Training leiten. "Für uns kein Nachteil", so die Reaktion der Hypo-Damen unisono, "Gunnar hat die mit Abstand größte Erfahrung und das meiste Handballwissen." Und Generalsekretär Geri Berger ergänzt: "Zwei Wochen vor dem Champions League Viertelfinale gegen Ikast kann kein Neuer etwas bewegen, bis er die Mannschaft kennenlernt, sind die beiden Spiele auch schon wieder vorbei. Und niemand kennt unser Team besser als Gunnar."
Die beiden Viertelfinalbegegnungen sind bereits terminisiert, das erste Spiel findet am Freitag, 11. März, ab 18:30 Uhr im BSFZ Südstadt statt, das Rückspiel am Samstag, 19. März, ab 19:00 Uhr, in Dänemark. Beide Spiele werden vom ORF live auf TW1 übertragen.
Als Vorbereitung auf dieses Viertelfinale reiste Hypo NÖ am Freitag um 6:00 Uhr morgens nach Rumänien, wo drei Testspiele gegen das dortige Nationalteam auf dem Programm stehen. [RED]
[URL=http://oehb.sportlive.at/artikel_showar…actual_liga_id=]Quelle[/URL]
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Original von HVS-SR
Das ist keineswegs eine theoretische Frage, sondern wird den Spielern in völliger Unkenntnis der einschlägigen Regel zum angeworfenen Fuß sogar in der Landesauswahl beigebracht..Hah - jetzt weiß ich, warum die Saalenner im Südwesten nix auf die Reihe kriegen...
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Neben Katja Nyberg wird in der kommenden Saison eine weitere neue Rückraumspielerin in Ljubljana spielen: Anja Ejsmont von Cementos La Union Ribarroja (ESP) wechselt zu KRIM.
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Nach der Kündigung von Trainer Gwiozda und dem Ausstieg von Star Monika Ludmilova - wegen Schwangerschaft - gibt's Stress beim abstiegsbedrohten TV Mainzlar:
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Interne Querelen beim TV MainzlarStaufenberg · 24. Februar · jh · Beim Frauenhandball-Bundesligisten TV Mainzlar gibt es Krach: Wegen Differenzen mit Manager Bernd Bierau, der auch Geschäftsführer der im Sommer gegründeten Staufenberg-Mainzlarer Handballgesellschaft (SMH) ist, hat Dieter Mackenrodt, einer der 21 Anteilseigner, seine fünf Gesellschaftsanteile in Höhe von 6,5 Prozent des GmbH-Kapitals gekündigt. Mackenrodt ist der Lebensgefährte von Ex-Torjägerin Monika Ludmilova, die wegen ihrer Schwangerschaft vor zwei Wochen ihre Karriere beendet hatte. In seinem Kündigungsschreiben erhebt Mackenrodt schwere Vorwürfe gegen Bierau. Brisanz hat der Brief auch, weil Mackenrodt "von offenen Spielergehältern der vergangenen und aktuellen Saison" schreibt.
"Das stimmt für die laufende Saison nicht", sagt Bierau, gibt aber zu, dass wegen Geldmangels für die vorherige Spielzeit "noch ein klitzekleiner Teil" beglichen werden müsse. Nach FR-Informationen hat die Mannschaft in dieser Saison teilweise verspätet ihr Geld bekommen, während für die vergangene noch eineinhalb Monatsgehälter für das Team ausstehen. Mackenrodt, der als Hallensprecher tätig war, schreibt "dass ich angenommen hatte, in der Gesellschaft etwas bewirken zu können. Aber es hat sich zur vergangenen Saison nichts geändert, da sich das Dreigestirn (Bierau, Bundesligaobmann Berndt Dugall und Klubvorsitzender Rolf Kern, d. Red.) nicht in die Karten schauen lässt." Bierau entgegnet, "dass ich es immer so gehalten habe, mit Interna nicht hausieren zu gehen".
Keine gute Zeit für hessische BuLi Vereine.
Oder doch nur eine private Fehde?
Zumindest erstaunlich, dass aus der vergangenen Saison Gelder ausstehen sollen.