Beiträge von härter_schneller
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Original von westfalia-max
Also zur aufklärung,
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Keine Finte, Ludmilova ist schwanger
Weiberner Handballfans freuen sich mit Rückraumass
WEIBERN (htr). Woche für Woche hatte sie als beste Spielerin für ihr Team wieder einmal die meisten Treffer erzielt. Nach ihren neun Treffern im Hessenderby gegen die SG Kirchhof lautete eine Zeitungsschlagzeile "Ludmilova bringt die Wende". Umso erstaunter rieben sich die Handballfans beim Meisterschaftsspiel TuS Weibern gegen TV Mainzlar die Augen, als Monika Ludmilova, die in Diensten der Gäste stehende, führende Torschützin der Handball-Bundesliga 60 Minuten die Bank drückte.
Eine kleine Notiz in der Fachzeitschrift "Deutsche Handball-Woche" hatte Spekulationen unter den Handball-Fans der Eifel genährt. Dort stand, Ludmilova würde "aus persönlichen Gründen" ihre Karriere beenden. Doch dem schenkte niemand so recht Glauben. Schon allzu oft hatte sich die Torjägerin bislang aus der Mannschaft des TV Mainzlar zurückgezogen. Da sie auch Samstag auf dem Spielbericht stand, schien es sich erneut um eine Finte zu handeln - war es am Ende aber doch nicht.
Wie sich herausstellte, war allenfalls der Eintrag ins Spielprotokoll als solche anzusehen. Denn die Rückraum-Linke der Gäste bewahrte ein Geheimnis für sich. Ein süßes Geheimnis, um es zu präzisieren. Denn wie letztlich doch durchsickerte, verhinderte eine Schwangerschaft den Einsatz Ludmilovas.
Selten dürfte sich unter Weiberns Handballfans soviel Freude über ein solch freudiges Ereignis eingestellt haben, denn immer wieder war nach Spielende eine Frage zu hören. "Wer weiß, wie das Spiel ausgegangen wäre, wenn sie dabei gewesen wäre", formulierte es ein Weiberner Zuschauer, stellvertretend für viele Anhänger des TuS.
QuelleNa denn Glückwunsch.
Hoffentlich wird's ne Linkshänderin.
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da es heute noch keiner gemacht hat, hier die presseschau:
Zitatfnp
„Positive Signale“ bei Wallau/MassenheimFrankfurt. Die Handball-Fans in der Ballsporthalle gehören doch eher zu den reservierteren Anhängern. Jubelkundgebungen mit «Standing Ovations» oder gar meinungsmachende Transparente sind selten. Doch momentan ist beim Bundesligisten SG Wallau/Massenheim halt alles anders. «Lieber ein kranker Immel, als ein gesunder Aksen – Schwalb und Immel müssen bleiben», stand auf dem Pappschild des SG-Freundes, den es später wie die meisten seiner Leidensgenossen von den Sitzen riss. Auffällig auch die emotionalen Ausbrüche seiner Lieblingsmannschaft, die mit aller Macht den favorisierten SC Magdeburg in die Knie zwingen wollte, was beim 33:34 denkbar knapp misslang.
Trotz der Finanzmisere der Spielbetriebs-GmbH, die sich in drei ausstehenden Monatsgehältern für die Spieler niederschlägt, bewies Wallaus Team einen großen Zusammenhalt. «Die Leistung verdient allergrößten Respekt», begann Trainer Martin Schwalb ungewöhnlicherweise sein Fazit mit einem Lob. Besonders die «Wackelkandidaten» taten sich hervor. Schwalb heizte wie in besten Zeiten das Publikum an, Einar Örn Jonsson erhielt für seine sieben Tore sein Sonderlob und der verletzte Immel brachte sich verbal so lautstark mit ein, dass er von den Schiedsrichtern auf die Tribüne geschickt wurde. Das Trio mit auslaufenden Verträgen hat zugesagt, sich in Geduld zu üben, Jonsson jedoch eine Entscheidung bis zum Wochenende gefordert.Dann wollen die Gesellschafter, unterstützt von Wirtschaftsprüfern der Firma Gölz und Xander aus Wiesbaden, bekannt geben, ob und wie es weitergeht. «Sehr positive Signale aus der Wirtschaft und von Sponsoren», haben Ralf Jahnke und seine Gesellschafterkollegen am Dienstag bereits erhalten. Vermarkter Volkmar Rohr habe statt 100 000 doch 200 000 Euro in die GmbH eingezahlt, also immerhin die Hälfte der zugesicherten Summe. «Ich gehe davon aus, dass alle Gesellschafter bei der Stange bleiben», sagte Jahnke. Rohr, der gestern telefonisch nicht erreichbar war, wolle sich in den nächsten Tagen entscheiden. Frühere Mäzene stehen nach Informationen dieser Zeitung zumindest für die Wallauer «Opposition» bereit, im Gespräch soll zum Beispiel der ehemalige Hauptsponsor Harald Scholl sein, während sich Bodo Ströhmann noch bedeckt hält. «Die Gesellschafter haben ihre Aufsichtspflicht gegenüber den Spielern total vernachlässigt», kritisierte der SG-Gründer.
Mit Ex-Manager Bülent Aksen, der mit einer E-Mail auf seine Entlassung reagierte («Ich meine nicht, dass man mich mit derartigem Hass verfolgen sollte. Auch vor meiner Zeit mussten Spieler auf Gehälter verzichten.») strebe man eine «außergerichtliche Lösung» für seinen bis 2007 dotierten Vertrag an. Als Jahnke das sagte, schien es, als habe er Trümpfe in der Hinterhand, eine Abfindung zu umgehen. (rem)
----------------------------------------------------------------------------------------------ZitatAlles anzeigenAuf der Intensivstation
Handball-Bundesligist SG Wallau / Massenheim fürchtet die Insolvenz / Bot Ex-Manager Aksen Lizenz in Braunschweig an?
VON JÜRGEN HEIDE
"Ich habe Dinge in meinem Wirtschaftsleben erlebt, die waren so schlecht, dass ich sie mir nicht vorstellen konnte", sagt Ralf Jahncke. Den Glauben, dass es Vergleichbares im Sport nicht gibt, dürfte der Gesellschaftssprecher der SG Wallau/Massenheim spätestens in diesen Tagen beim Blick in die Bücher und Unterlagen des Zehnten der Handball-Bundesliga verloren haben. Auch gestern waren die Aufräumarbeiten auf der Geschäftstelle, wo der gefeuerte Manager Bülent Aksen ein Finanzchaos hinterlassen hat, im vollen Gange. "Der Gedanke einer Insolvenz spukt uns allen im Kopf rum", gab Sprecher Hendrik Ziegler zu.
Dass es gegen Aksen ein Verfahren wegen Insolvenzverschleppung angestrebt wird, wollte von Wallauer Seite niemand bestätigen. Dass der Klub in der jüngeren Vergangenheit womöglich vorübergehend zahlungsunfähig war und dies jetzt wieder sein könnte, bestätigte Aksen unterdessen indirekt selbst. " Ich habe bei meinem Amtsantritt eine erhebliche Überschuldung vorgefunden. Auch vor meiner Zeit mussten Spieler auf Gehälter verzichten, weil die Finanzlage schlecht war. Wir haben jetzt die gleiche Situation", teilte er in einer Stellungnahme mit. Inzwischen hat Aksen seine Kündigung durch Volkmar Rohr erhalten. Der Hauptgesellschafter, der gleichzeitig Inhaber der Vermarktungsrechte und Geschäftsführer Finanzen und Controlling beim Handball-Bundesligisten ist, hatte bis zuletzt am geschäftsführenden Manager festgehalten. Unklar ist, ob Rohr, um dessen Person sich alle Fragen in Wallau drehen, sein Amt als Geschäftsführer tatsächlich seit dem 1. Juli ausgeübt hat. Dies kann, sollte eine verschleppte Insolvenz festgestellt werden, für die Frage der Haftung von großer Bedeutung sein. In jedem Fall muss sich Rohr die Misswirtschaft anrechnen lassen. Die Spieler hatten kaum Kontakt zu ihm. Ihr erster Ansprechpartner war Aksen. Dass dieser nach FR-Informationen sogar Gespräche darüber geführt haben soll, die Lizenz der SG nach Braunschweig abzutreten, könnte für Rohr zum Problem werden. Und zwar dann, wenn sich herausstellen sollte, dass er im Gegensatz zu den anderen Gesellschaftern davon wusste.
"Ich hoffe, dass Herr Rohr weiter mit im Boot sitzt", sagt Jahncke, der sich am Dienstag - nach der knappen 33:34-Niederlage, bei der Jan-Henrik Behrends (9 Tore) und Einar-Örn Jonsson (7) aus dem SG-Team herausragten - hinsichtlich der von Rohr eingezahlten Kapitaleinlage korrigieren musste. "Herr Rohr hat nicht 100 000 sondern 200 000 Euro und damit 50 Prozent seiner zu erbringenden Einlage eingezahlt", sagte Jahncke, der mit Aksen eine Trennung "unter vernünftigen Menschen" anstrebt. Wobei die SG gute Chancen hat, bis zum Ende von dessen Vertragslaufzeit (Juni 2007) nur einen kleinen Teil der Gehälter bezahlen zu müssen, weil Aksens der Gesellschafterversammlung unentschuldigt ferngeblieben war.
Die SG lässt nun prüften, wer derzeit das Sagen in der Gesellschafterversammlung hat, da Rohr offenbar noch nicht seine komplette Einlage erbracht hat, was die Voraussetzung für entsprechende Stimmanteile wäre. Bisher hat jeder der neun Gesellschafter eine Stimme. Jahncke geht davon aus, "dass Herr Rohr alle Unterlagen mitbringt". Die Wahrscheinlichkeit, dass die SG die Saison "irgendwie durchhält" beziffert der Gesellschaftssprecher auf 80:20. Notwendig sei dafür aber eine "Kostenreduzierung und die Gewinnung neuer Sponsoren". "Der Patient liegt auf der Intensivstation, aber wir haben Medikamente und Operationsgeschirr gekauft, weil wir glauben, dass er überlebensfähig ist", so Jahncke.
-------------------------------------------------------------------------------------------------ZitatAlles anzeigenmain-rheiner.de
"Uns steht gnadenloses Krisen-Management bevor"
Ralf Jahncke und alle Gesellschafter wollen bei Wallau retten, was zu retten ist / Kein großes Aksen-Kino mehrVom 24.02.2005
"Wenn der´s nicht schafft, schafft´s keiner", schwärmte Bernd Wagenführ, der Regionalliga-Chef der SG Wallau/Massenheim, vor fünf Jahren. Zwölf Monate später war der Stern des Sanierers im SG-Lager bereits untergegangen. Die Handball-Gesellschafter waren sich nicht mehr grün. Jetzt haben sie in neuer Besetzung wieder Ralf Jahncke als Galionsfigur auf den Rettungs-Schild gehoben. Und wieder packt er an. Mit viel Leidenschaft, weil Halbheiten sein Ding nicht sind. "Richtig oder gar nicht", heißt sein Motto.
Von unseremRedaktionsmitglied
Volker Eckhardt
Die SG Wallau/Massenheim vor dem Untergang zu bewahren, ist jetzt wie damals eine Herkulesaufgabe. "Im Jahr 2000 war die Minus-Rendite von 64 Prozent schon eine absolute Katastrophe. Schlimmer kann´s jetzt gar nicht mehr kommen. Aber weil die tatsächlichen Sponsoren-Einnahmen weit unter den angekündigten liegen, brauchen wir jetzt dringend eine Kostensenkung, um zu überleben", weiß Ralf Jahncke, wo der SG-Schuh am meisten drückt. Bei ihm laufen alle Fäden zusammen, doch der starke Mann will er nicht sein. Im Gegenteil. "Die anderen acht Gesellschafter haben geglaubt, dass ich das alles am besten rhetorisch bewältigen kann. Deshalb soll ich´s machen. Da der Sportbetrieb Wallau/Massenheim aber ein Wirtschafsbetrieb ist, muss ich auch wirtschaftlich handeln. Wenn wir tatsächlich die Kurve kriegen sollten - und das geht nur in einem gemeinsamen Kraftakt - müssen danach andere ran. 2001 hat man mich auch nicht mehr gebraucht, warum sollte man mich dann 2006 noch brauchen?"
Nur kurz kommt die Verbitterung in Ralf Jahncke noch einmal hoch, schnell geht sein fester Blick wieder nach vorn. Er weiß, wo´s brennt und was er will. Und ist froh, wenn die SG als Nahziel den Saisonschluss am 29. Mai erst mal erreicht. "Das müsste eigentlich klappen", sagt er und will in den nächsten sechs Tagen mit allen Gesellschaftern eine Baustelle nach der anderen bewältigen. In den Arbeitsplan schließt er den Hauptgesellschafter Volkmar Rohr ausdrücklich mit ein. Und der will auch im Boot bleiben, obwohl man ihm bei der ersten Bestandsaufnahme am Lack gekratzt hat.
Rohr zahlte das DoppelteSeit der vereinbarten Kapitalerhöhung am 1. Juli von 300000 auf 700000 Euro habe er statt 400000 nur 100000 überwiesen. Rohr schmerzen die Ohren, als er das hörte. "Unglaublich" entfuhr es ihm. Und in der Tat, 200000 hat er aufs Konto der Spielbetriebs-GmbH geschickt. "Es war ein Übermittlungsfehler der Buchhaltung", entschuldigte sich Jahncke, um hinzuzufügen: "Von Volkmar Rohr kamen darüber hinaus noch Sponsorengelder, aber es waren bisher weit weniger als es der mit ihm geschlossene Vertrag vorsieht."
Wissen muss man, dass die SG im vergangenen Sommer erstmals in ihrer Geschichte all ihre Werberechte verkauft hatte, eben an Volkmar Rohr. Und der müht sich seither nach Kräften, die SG-Kasse zu füllen, hat aber einen schweren Stand, da die Gelder aus Industrie und Mittelstand längst nicht mehr wie Honig fließen. Nicht weil die Firmen die SG nicht unterstützen wollen, sondern weil viele es nicht mehr können.
Ralf Jahncke forscht nicht allein, wo Gelder geblieben sind, sondern bedient sich der Wiesbadener Wirtschaftsprüfer Gölz und Xander, um den Karren aus dem Dreck zu ziehen: "Das sind sehr gute Berater, die mich auch in meiner eigenen Logistik-Firma TransCare unterstützen."
Insolvenz-Verschleppung?Schon im Oktober soll das Finanzamt einen Brief an den jetzt fristlos entlassenen Geschäftsführer Bülent Aksen gerichtet haben, weil Insolvenz-Verschleppung vermutet worden sein soll. Rohr glaubt das nicht, Jahncke auch nicht: "Wir Gesellschafter wissen davon nichts. Und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Finanzämter viereinhalb Monate warten, bis wir reagieren. Mir ist der Vorgang nicht bekannt." Mit der Staatsanwaltschaft will in dieser Sache schon gar keiner was zu tun bekommen. "Ich habe genug negative SG-Perspektiven. Ich bin bedient und glaube, dass wir mit Bülent Aksen klarkommen. Ich hatte stark kritisiert, dass die Trennung von Kapitän Carsten Bengs die Gerichte beschäftigt hat. Wir wollen mit Bülent Aksen jetzt vernünftig auseinandergehen, denn man trifft sich im Leben immer zweimal", macht Jahncke klar, dass ein Gang vors Arbeitsgericht in dieser Sache für ihn nicht in Frage kommt.
Aksen überhörte SignaleAksen habe die Signale aus der Region, von der Mannschaft und auch von den Gesellschaftern nicht mehr erkannt. "Wenn er mit seinen Ideen bei einem nicht durchgekommen ist, versuchte er es beim nächsten. Da haben wir in der Gesellschafter-Runde Versäumnisse aufzuweisen", räumte Jahncke ein, legt den Finger aber auch in die Aksen-Wunde: "Bülent Aksen hat bei seinen Präsentationen oft großes Kino angekündigt, ist aber in die dicksten Fehler reingerannt, weil er nicht mehr hörte, was um ihn herum geschah. Im Dezember gab es deshalb für ihn schon einen kräftigen Schuss vor den Bug, denn wir haben ihm deutlich gemacht, dass wir uns im Wiederholungsfall kurzfristig von ihm trennen müssen. Das ist jetzt geschehen."
Gehaltsverzicht angesagt Sobald sich die Gesellschafter Durchblick über die aktuelle wirtschaftliche Lage bei der SG verschafft haben, müssen sie umgehend an die Etat-Planung für die nächste Saison gehen, sind doch in zwei Wochen die Unterlagen für die erneute Lizenzerteilung beim Liga-Vorstand einzureichen. Zeit zum Durchschnaufen bleibt also nicht. "Was uns bevorsteht, ist gnadenloses Krisen-Management. Wenn die Fakten alle auf dem Tisch sind, ist zu klären, ob die Cracks bereit sind, auf Salär zu verzichten. Dann wird man sehen, wer für die nächste Saison noch zur Verfügung steht", nimmt Ralf Jahncke kein Blatt mehr vor den Mund, weiß aber auch, dass es einigen Spielern dreckig geht. Vor allem den Jüngeren. "Da bleiben einigen für die freie Lebenshaltung 800 Euro im Monat übrig, anderen aber 5000."
Eine Art Sozialplan Ob die Liquiditätskrise der SG überhaupt eine Art Sozialplan ermöglicht, steht noch in den Sternen, aber wenn, dann sollen die Niedrigverdiener den höchsten Prozentsatz an Unterstützung erhalten.
Einen Silberstreif am Horizont gibt es, haben doch Sponsoren "sehr erfreuliche Reaktionen" gezeigt, nachdem am Dienstag Mannschaft und Gesellschafter den ganzen Müll ausgepackt hatten, der da zum Himmel stinkt. "Reaktionen sind noch kein Geld, aber sie sind besser als nichts", weiß Ralf Jahncke, der die Ärmel hochkrempelt und sich in die Arbeit stürzt. "Es geht dabei auch ein Stück weit um mein Geld, aber ich hoffe, dass ich helfen kann." Kaputte Speditionen hat er schon reichlich saniert, nun hofft er, dass seine Medikamente auch den Patienten SG Wallau/Massenheim über die Runden bringen. Noch befindet der sich allerdings in der Notaufnahme.
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auch noch: main-rheiner2 -
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Original von vr316
Wiesbadener TagblattWallau/Massenheim am Rande des Abgrunds
Vom 23.02.2005Nach Informationen dieser Zeitung war Aksen schon mit dem Gedanken schwanger gegangen, die Bundesliga-Lizenz nach Braunschweig zu verkaufen.
Das ist ja mal auch ein Highlight.
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Einige Infos über Oltchim:
Oltchim is currently on the 3-rd place in the NL. After a promising start they lost lately some games and lost their first place position. They are actually in a small crisis. Just recently they have dismissed their coach and it is unlikeable that they will be able to replace him in the next two weeks. The club played the final of the Cup-Winners Cup in 2002, CL quarter-final in 2003 and 3-rd round EHF last year.But in this season Oltchim is a very young team with rather unexperienced players. This in combination with the loss of their coach might bring Buxtehude into advantage. No player of the club is among the top ten of the scorer list.
1 Rapid CFR Bucuresti... 15 13 0 2 486:395 26
2 Silcotub Zalau........... 15 12 1 2 476:359 25
3 Oltchim Rm Valcea... 15 11 2 2 439:367 24 -
ein paaar ergänzungen aus der presse
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KOMMENTARAufgewacht
VON JÜRGEN HEIDE
Die Nachricht von der Kündigung des Vertrages mit Nationalspieler Jan-Olaf Immel hatte Ralf Jahncke während einer Geschäftsreise erreicht. Der Vorstandsvorsitzende der TransCare AG war in die Entscheidung von Manager Bülent Aksen und Hauptgesellschafter Volkmar Rohr ebenso wenig eingeweiht gewesen wie die meisten anderen Wallauer Gesellschafter. Ein Beispiel dafür, dass die Kommunikation innerhalb des Handball-Vereins zuletzt desaströs war und die wirtschaftliche Lage sowie das Image des Klubs großen Schaden genommen haben. Dass erst der Affront gegen den Olympia-Zweiten Immel das Fass zum Überlaufen brachte, zeigt, wie wenig sich die Gesellschafter bis dahin um die Handballer gekümmert haben.
Obwohl der umtriebige Manager, der seinen großspurigen Ankündigungen fast nie Taten folgen ließ, seit Sommer kein Fettnäpfchen ausgelassen hatte - darunter Arbeitsgerichtsklagen wegen ausstehender Gehälter und den geplatzten Umzug in die Festhalle - , ließen die Anteilseigner Aksen weiter vor sich hin wurschteln. Dabei hatte er längst jede Glaubwürdigkeit verloren. Dass die Gesellschafter den überforderten Manager dann noch mit einem Dreijahresvertrag ausstatteten, wurde in der Branche nur mit einem Kopfschütteln quittiert. Teuer zu stehen kann der SG auch kommen, dass die Anteilseigner dem von Aksen angeworbenen Geldgeber Rohr in kürzester Zeit das Sagen im Verein übertrugen. Dass sie jetzt auf den Individualisten, der seit gestern nicht mehr tragbar ist, angewiesen sind, um den Verein zu retten, ist der hohe Preis, den sie zahlen müssen.
Bleibt zu hoffen, dass die eiskalte Dusche, die die Anteilseigner beim Blick in die Bücher abbekamen, sie nun so wachgerüttelt hat, dass sie sich - die Rettung vorausgesetzt - zu einem langfristigen und seriösen Konzept durchringen und ihr Personal sorgfältiger wählen.
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Sprachlosigkeit und viele Fragen in Wallau
Von Thorsten RemspergerWallau. Die Lage bei der SG Wallau/Massenheim ist so prekär, dass sogar gewiefte Geschäftsmänner um Haltung ringen. «Wir müssen uns den Vorwurf von der Mannschaft gefallen lassen, zu spät eingegriffen zu haben», sagte Ralf Jahnke, Aktionär und Mitglied der Wallauer Spielbetriebs-GmbH, zur finanziell dramatischen Situation bei den Bundesliga-Handballern, «beschissen ist noch eine einigermaßen vornehme Formulierung für meine Gefühlslage». Timm Reichold, in der Lebensmittelindustrie in führender Position und eigentlich Sprecher der Gesellschafter, konnte die Misere, über die er am Freitag ausführlich von den Spielern unterrichtet wurde, kaum glauben: «So etwas habe ich noch nicht erlebt.»
Die Wallauer «Opposition» erfuhr von der Pressekonferenz, bei der Klartext geredet und dem geschäftsführenden Manager Bülent Aksen gekündigt wurde, gestern aus dem Radio. «Wir werden jetzt erst einmal abwarten», kommentierte Jörg Ströhmann, der mit seinen Brüdern Uwe und Michael der «Fördergruppe», wie es Jahnke formulierte, angehört. Diese Gruppe bewegen Fragen wie «Gibt's die GmbH überhaupt noch, wenn lange kein Geld bezahlt wurde?» und «Wie können wir überhaupt helfen?» Einig sind sich alle, dass etwas geschehen muss. Und zwar schnell. «Es ist nicht fünf vor, sondern fast Zwölf», meinte Ströhmann. Schon gestern Abend wollten die Söhne des SG-Gründers Bodo Ströhmann auf die Gesellschafter zugehen. «Jeder von uns ist bereit, zu helfen. Fakt ist auch, dass wir keinen Geldautomaten im Keller haben. Wir werden aber einen Teufel tun, die SG sang- und klanglos untergehen zu lassen», kommentierte Ströhmann. Anders als mancher Kritiker in Wallau, der in einem finanziellen Aus der GmbH nicht das größte Übel sehen und in diesem Fall mit dem eigenen Nachwuchs in der Regionalliga einen Neuanfang starten möchte, will er die SG erhalten. Ob am Donnerstag beim nichtöffentlichen Treffen der «Opposition» auch Ströhmanns Vater Bodo dabei sein wird, ist offen. Er fühle sich als Ehrenpräsident angesichts der Notlage von den Gesellschaftern übergangen, war vom Marmorfabrikant zu hören.Kein Geheimnis ist, dass Ströhmann und sein Freund und ehemaliger Hauptsponsor Harald Scholl im Frühjahr 2004 nicht nur wegen der Vertragsverlängerung mit Aksen aus der GmbH ausstiegen, sondern auch wegen anderer Differenzen mit den Gesellschaftern, die dem Manager stets den Rücken stärkten. Hinzu kommt, dass sich zum Beispiel Ralf Jahnke, als er zu Beginn des Jahrtausends die GmbH führte, nicht mit Ruhm bekleckerte und schon 2002 Ströhmann und Scholl alle Hebel in Bewegung setzen mussten, um die Spielgemeinschaft vor dem finanziellen Ruin zu retten.
Für persönliche Eitelkeiten sei aber ein schlechter Zeitpunkt, sagte Trainer Martin Schwalb: «Wer jetzt abseits steht, verwirkt das Recht, Kritik zu üben und ein Freund der SG zu sein.» Er räumte ein, seinen Vertrag wegen «der finanziell sehr schweren Zeiten» zwar vorzeitig gekündigt zu haben, betonte aber, dass er noch keinen anderen Vertrag unterschrieben habe. Schwalb ist sich mit den Spielern einig: Nur wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen, hat die Bundesliga-Mannschaft eine Überlebens-Chance.
«Die Leute in der Region, die für die SG sind, können jetzt beweisen, dass sie auch in schweren Zeiten hinter der SG stehen. Die Wallauer Opposition könnte mit der GmbH einen neuen Wege finden, der ein fruchtbarer sein kann», deutete Gesellschafter Joachim Venino an, der den Auftrag erhalten hat, sich mit den Ströhmann-Brüdern und ihren Mitstreitern zusammen zu setzen. Eines hat er mit ihnen gemeinsam: Als eingefleischter Wallauer hängt sein Herz an der SG Wallau/Massenheim.
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Original von Schwaniwolli
Was soll denn diese ganze unnütze Diskussion ???
Hier wird schon wieder das Eingangsthema völlig verwässert und läuft auf einmal in eine völlig andere Richtung. Thema verfehlt, meine HerrenYESSIR. I STAND CORRECTED!
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diskutieren wir zwei vorgänge?
1. geht es um einen spieler, der seinen paß nicht mit sich führt,
2. geht es um einen spieler, der seinen paß dabei hat und erst nach spielbeginn nachgetragen wird.für fall 1. mag ich ja einsehen, das der betreffende spieler nur vom sr im betreffenden feld (nicht der 'normalen' mannschaftsliste) eingetragen wird.
im fall 2. wäre es mir völlig neu, dass ein solcher nachtrag ausschließlich vom sr und nicht vom kampfgericht ausgeführt wird. der eintrag wird ins 'normale' manschaftsfeld, also die mannschaftsliste getätigt. ich hab das selbst immer wieder praktiziert und von der buli bis in die kreisklasse sehe ich das immer wieder. -
im allgemeinen beispiel fehlt doch der spielausweis gar nicht. da kommt der trainer in der 20. zum kampfgericht und sagt "bitte nr. 18 nachtragen" und legt den betreffenden paß hin. das kg trägt die nr.18 ein und zwar unter den spielern der jeweiligen mannschaft.
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Weiter geht das Tauziehen um Stefanie Ofenböck:
Ist nicht ganz taufrisch, der Artikel. Interessant, das der ÖHB bereits am 8.2. über das Thema berichtete. Die sind scheint's gut informiert über ihre Nationalspielerinnen.Ofenböck vor Sprung nach Dänemark
Di., 08. Februar 2005 - 17:53 Uhr
Der dänische Erstligist Aalborg DH hat der österreichischen Nationalspielerin Stephanie Ofenböck einen lukrativen Vertrag angeboten. Das berichtet die Zeitung Nordjyske. Die Spielmacherin könnte demnach zur kommenden Saison nach Dänemark wechseln, da ihr Vertrag beim 1. FC Nürnberg zum Saisonende ausläuft.
Die 23-jährige Österreicherin bestritt bisher 169 Länderspiele für ihr Land. Aalborg möchte sich in der nächsten Zeit mit drei bis vier neuen Spielerinnen verstärken. Mit der Schwedin Matilda Boson (FC Kopenhagen) und Torhüterin Ana Vojcic (Ikast-Bording) stehen bereits zwei Neuzugänge beim momentanen Dritten der dänischen Liga für die nächste Spielzeit fest.
[RED]
[URL=http://oehb.sportlive.at/artikel_showar…actual_liga_id=]Quelle[/URL] -
die ösis sehen ihre chancen etwas bedeckter:
Österreich im Playoff gegen die Slowakei
Österreichs Herren-Nationalmannschaft bekam am Dienstag für das Playoff in der EM-Qualifikation die Slowakei zugelost. Das Hinspiel gegen den Sieger der Gruppe 4 soll am 11./12. Juni, das Rückspiel am 18./19. Juni stattfinden. Österreich hat zuerst Heimrecht.
"Unsere Chancen stehen 30:70. Das Los ist o.k., es hätte aber auch besser sein können. Vor allem, dass wir das erste Spiel zu Hause haben, gefällt uns nicht ganz", sagte ÖHB-Generalsekretär Martin Hausleitner. Die Slowaken beendeten die Gruppenphase in ihrem Pool auf Platz eins vor Polen, den Niederlanden und Aserbaidschan.
"Wir haben auf jeden Fall eine Chance", stellte ÖHB-Teamchef Rainer Osmann schon einmal klar. "Ich bin froh, dass es nicht Schweden, Spanien oder Frankreich geworden ist, der Erfolg der Slowaken in der Qualifikation ist aber schon sehr beachtlich. Die haben mit einem Sieg in Polen eigentlich die Gruppe gewonnen. Sie sind Favorit und ganz unbequem", so der Deutsche. Auch Osmann ist mit der Tatsache, dass Österreich zuerst das Heimspiel austrägt, nicht ganz glücklich: "Da muss an vorlegen, hoch gewinnen, und weiß nicht, was auf einen auswärts zukommt." Der ÖHB-Teamchef wies aus darauf hin, dass Bregenz in der Champions League bei Presov eine empfindliche Klatsche (21:35) kassierte, nachdem die Vorarlberger das Heimspiel mit 32:28 gewonnen hatten.
Österreichs Nachwuchs (Jahrgang 86 und jünger) trifft bei der Europameisterschaft in Schweden (5. bis 9. Juli) auf die Teams aus Deutschland, Spanien und Bulgarien. [EH/JER]
[URL=http://oehb.sportlive.at/artikel_showar…actual_liga_id=]Quelle[/URL]
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Original von ulle
Ausbildung ist (meines Erachtens nicht empfehlenswert) schon ab 14 möglich.Was? Wie geht das denn? Ich denke, dass das versicherungstechnisch schon gar nicht geht. Jugendmannschaften müssen eine adäquate Begleitung dabei haben und die Spielleitung darf ein 14 - Jähriger innehaben? Ist das (neue) DHB-Regel oder LV - Regel?
Stelle ich mir auch fürchterlich vor, wenn noch jüngere SR dann die aktuellen Spielvorgaben - die sie gerade als SpielerIn gelernt haben - auf dem Feld umsetzen sollen.
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Original von berndo
härter_schneller: Wie würdest Du die Situation bewerten, wenn es sich nicht um einen Anwurf gehandelt hätte? - Alle Abwehrspieler in der noch gegnerischen Hälfte und das eigene Tor verwaist, und der auf Höhe der Mittelllinie stehende ballbesitzende Angreifer wird beim direkten Wurf umgerissen - Restspielzeit 3 Sekunden - Spielstand unentschiedenNoch mal - ich hab die hier zu Grunde liegende Szene nicht gesehen. Was Du hier darlegst, heißt: Alle Abwehrspieler sind auf einer Höhe oder hinter dem Anwurf ausführenden Angreifer; der 'Anwerfer' hat freie Bahn zum Tor.
In dem Fall stimme ich Dir zu, Vereitelung einer klaren Torchance.
Das halte ich aber für mehr als unwahrscheinlich: 3sec vor Spielende bei einem Unentschieden verschlafen alle Abwehrspieler einen rechtzeitigen Rückzug?
Sollten also mehrere Abwehrspieler zwischen 'Anwerfer' und gegnerischem Tor stehen, bleibe ich dabei: Keine klare Torchance. -
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Original von miss-september
Der Link geht leider nicht mehr *heul*na - wen wollts'n anrufen...?
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Original von Olaf
die Frage, die sich für mich zunächst stellt: Wo ist Bülent?Untergetaucht?
Abgehauen?Bülent gibt sich jetzt als "Reinhard" aus und versucht Fincas in Spanien an nichts ahnende Menschen zu verticken :

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Name: Reinhard
eMail: info@fincanarias.com
Homepage: http://www.fincanarias.comDatum: Dienstag, 22. Februar um 13.53:59 Uhr
Eine ausgesprochen hübsche Website habt Ihr!
Als Fußballer kann ich Euch Ballbegeisterten nur wünschen: Ein erfolgreiches Handspiel!
Viele Grüße
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Quelle -
na, die österreicher waren zuletzt durchaus gut drauf.
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würde vielleicht auch ins "Regionalliga"-F passen...
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Nach der Pause kommt China gewaltig800 Zuschauer wollen die Nationalmannschaft aus dem Reich der Mitte in Idstein sehen
Vom 22.02.2005
Die Regionalliga-Handballerinnen des TV Idstein zogen am gestrigen Abend in der ausverkauften Hexenturm-Halle gegen die Nationalmannschaft Chinas vor 800 Zuschauern erwartungsgemäß mit 22:40 (11:21) den Kürzeren.
Von Thomas Ruhl und Volker Buch
Idsteins Abteilungsleiter Andreas Reuther freute sich über die proppenvolle Halle am Hexenturm. Die Gastgeber hatten auf zivile Preise gesetzt und auf einen Gewinn verzichtet. "Das geht plus minus null auf", verkündete Reuter. Die Chinesinnen hatten vor dem Match bereits einen vollen Terminkalender. Zunächst ging´s gestern Morgen ins Rathaus, wo sich das Team ins Goldene Buch der Stadt eintrug. Anschließend wurde drei Stunden hart trainiert. Und das unter den Augen von 150 Pennälern der Pestalozzi-Schule, die ob der Handball-Künste der Gäste aus dem Staunen gar nicht mehr herauskamen.
Heute kann man übrigens erneut kiebitzen, denn die Mädels aus dem Reich der Mitte halten um 10 und um 15 Uhr nochmals Übungseinheiten in Idstein ab. "Das Training ist absolut sehenswert", wusste auch Idsteins ehemaliger Coach Michael Franz, der das Spiel eingefädelt hat und dem Team eine große Zukunft prophezeit: "Das ist der kommende Olympiasieger." Das dürfte Peng Ning, der Vize-Präsident des Chinesischen Handball-Verbandes, gern vernommen haben. Der Delegationsleiter nahm via Dolmetscherin sein Team vor der Begegnung vorsichtshalber in Schutz: "Nach zehn Stunden Flug steckt uns der Jet-Lag noch in den Knochen. Aber die Mannschaft möchte den Zuschauern etwas bieten."
Doch den Chinesinnen waren die Reisestrapazen zu Beginn der Partie noch anzumerken, gingen sie doch zunächst recht unkonzentriert zu Werke. Nach 14 Minuten hielten die Gastgeberinnen ein 8:8. Doch mit zunehmender Spieldauer verflog die Müdigkeit der Asiatinnen, die angeführt von ihrem Mannschaftskapitän Li Weiwei immer stärker wurden und bis zur Halbzeit mit schnellen Kombinationen den klaren Vorsprung herausgeworfen hatten. Der Stimmung am Hexenturm tat dies keinen Abbruch. Vor allem bei den TVI-Toren brach das Publikum in tosenden Jubel aus. Angeheizt von den "Tanzmäusen" des TV Idstein, die als Cheerleader die Zuschauer ordentlich animierten.
Idsteins Spielerin Petra Ritter wunderte sich derweil über die Fehler der Chinesinnen: "Das hatte ich so nicht erwartet." Nach dem Wechsel war es damit aber vorbei, denn die Gäste spielten nun Tempo-Handball vom Feinsten. Da kam der Regionalligist nicht mehr mit. Dennoch zogen sich die Idsteinerinnen achtbar aus der Affäre. So sah es auch TVI-Keeperin Katja Bartelt, die über eine Halbzeit im Kasten stand und ihre Sache sehr ordentlich machte: "Wir waren schon nervös. Wir wussten nicht, was da auf uns zukommt. Wir wollten uns gut verkaufen, das ist uns gelungen."
Sonja Best war Idsteins beste Werferin und nach dem Spiel überglücklich: "Vor so einer Kulisse gespielt zu haben, ist einfach super. Eine tolle Erfahrung." Auch TVI-Trainer Rainer Seith zeigte sich zufrieden: "Wir haben nicht doppelt so viele Tore bekommen wie wir geworfen haben. Das ist aus meiner Sicht eine ordentliche Leistung."
TV Idstein: Scheyka, Bartelt; Rauhe, Schulz, Bitiki 5, Krato 3, Best 6/5, Ladwig 2, Ritter, N. Lohrenz 5, J. Lohrenz, Köttig, Zenkert 1/1. Schiedsrichter: Forstner (TV Büttelborn)/Franz (HC Gonsenheim).
QuelleSch***e.
Da ist mal ein kommender Olympiasieger (?) in der Nähe und man erfährt's wieder mal danach. -
ahem.
stimmt. -
Die auch von Anja Andersen & Slagelse sowie Dunaferr heftig umworbene Liudmila Bodnieva verlängert für 2 weitere Jahre bei KRIM, desgleichen Olga Yatsenko.