Beiträge von härter_schneller

    Zitat

    Original von meteokoebes
    Wer ist denn bitte schön Kazaki (Bayer)? Kommt wahrscheinlich aus dem Regionalligateam, oder?

    Richtig. Steht auch im Bericht drin. Witzig find ich allerdings, dass der Eindruck erweckt wird, sie hätte vor allem gespielt, weil sie selbst Griechin ist??!!

    Europapokal der Pokalsieger

    Club-Frauen nach 32:25 und 26:19 gegen Vac im Viertelfinale

    Müllers Wunschzettel erfüllte sich

    Aus Vac/Ungarn berichtet Hartmut Hegner

    VAC — Trainer Herbert Müller hatte schon am Freitag so eine gewisse Ahnung. „Wie da die Mannschaft trainiert hat, spürt man den Willen zu gewinnen“, hatte er Spürsinn bewiesen. Der trog ihn nicht. Die Handballfrauen des 1. FC Nürnberg zeigten sich in beiden Achtelfinalspielen des Europacups der Pokalsieger beim ungarischen Vertreter NK Vac klar überlegen und gewannen beide Begegnungen mit jeweils sieben Treffern Vorsprung. Am Samstag das „Heimspiel“ mit 32:25 (19:12) und gestern mit 26:19 (13:9).

    Der Respekt der Gastgeber, die anstatt vor einer Woche nach Nürnberg zu reisen, dem Club den kostensparenden Vorschlag unterbreitet hatten, beide Partien in Vac auszutragen, konnten aus dem Vorteil, zwei Mal vor heimischen Publikum antreten zu können, keinen Nutzen ziehen. Vor 800 beziehungsweise 700 Zuschauern hielten die Ungarinnen nur in den beiden Anfangsphasen mit, waren aber danach nicht imstande, dagegen zu halten, wenn der Club das Tempo verschärfte und versuchten, das Spiel langsamer zu machen, je länger es dauerte. Zum Schluss ging ihnen immer die Puste aus. Auch das hatte Herbert Müller vorausgesehen.

    Im ersten Statement nach erfolgreichen Einmarsch ins Viertelfinale, gab er sich gestern zurückhaltend und bescheiden: „Ich bin froh, die schwere Aufgabe erfolgreich hinter mir zu sehen, denn immerhin haben wir ja die beiden Spiele beim Gegner ausgetragen. Wir haben am Samstag konzentriert das Polster geschaffen und dann den Sack zugemacht.“ Und dabei schickte er nicht nur am Samstag, sondern auch gestern relativ zeitig die Nachwuchsgarde auf den Parkettboden im Vacer Sportzentrum. Ganz klar, Christina Rohde, Ania Rösler und auch Georgeta Dinis-Virtic sollten nicht nur internationale Luft schnuppern, sondern im rauen Wind auf fremdem Boden festen Fuß fassen. Die Ergebnisse zeigen, dass sich Müller auch auf sein junges Personal verlassen kann.

    Gewarnt war die Nürnberger Truppe vor den beiden Hauptschützinnen des ungarischen Gegners. Auguszta Matyas, die mit FCN-Torfrau Marianna Gubova in Dunaferr in einem Team gespielt hatte, bewies ihre Qualitäten mit elf Treffern gestern und sechs am Vortag. Bei weitem nicht so erfolgreich war Agnes Hornyak, ebenfalls Ex-Kollegin Gubovas.

    Am Samstag waren die Ungarinnen bereits deutlich auf die Verliererstraße geraten, als der Club mit neun Toren Vorsprung ein wenig die Zügel schleifen und Vac bis auf vier Tore herankommen ließ. Als dann ein Ruck durchs Club-Team ging, waren die Verhältnisse wieder klar gestellt. So war Herbert Müller rundum zufrieden. Sieben Treffer Vorsprung, so hatte sein Wunschzettel ausgesehen.

    Die Bestätigung, das gestrige Treffen nochmal mit dem gleichen Vorsprung zu gewinnen, zeigt, dass die Handball-Frauen des 1. FCN internationale Qualität erreicht haben und der Gewinn des Challenge-Cups im Vorjahr keine Eintagsfliege war. Nicht umsonst reizt es Herbert Müller deshalb, in der nächsten Europapokal-Runde eine skandinavische Mannschaft zugelost zu bekommen: „Dann wissen wir, wo wir stehen.“

    Freilich ist seine Personaldecke recht dünn, um in der Meisterschaft und im internationalen Geschäft erfolgreich sein zu können. Doch mehr lässt einfach der Saisonetat von rund 500 000 Euro nicht zu. Wenn jetzt auch noch eine Stephanie Ofenböck dem finanziellen Traumangebot aus dem dänischen Aalborg unterliegen sollte, fehlt ihm eine entscheidende spielbestimmende Akteurin, die nicht zu ersetzen ist. Aber darüber muss sich erst einmal Stephanie Ofenböck Gedanken machen, die einen so vorbildlichen Zusammenhalt der Truppe so schnell nicht wiederfinden wird.

    1. Spiel, Nürnberg: Harlander, Gubova (31. bis 60. und bei einem Siebenmeter/26.) - Tobiasz (4), Rohde, Ofenböck (7), Blacha (3), Christenau (2), Simakova (10/7), Strass (6), Rösler, Dinis-Virtic / Vac: Gridnjewa, Juhasz - Berta (1), Szentes, Mosgowaja (3), Matyas (5/2), Ilyes (4), Hornyak (6), B. Toth , K. Toth (1), Rezi (2), Zacsil (3/3), Povazsai / SR: Marreiros/Ramos (Portugal) / Zuschauer: 800 / Strafminuten: Nürnberg 6 (Christenau, Simakova, Dinic-Virtic je 2), Vac 2 / Siebenmeter: Nürnberg 8/7 (Simakova gehalten), Vac 6/5.

    Spielverlauf: 0:1, 3:3, 5:4, 7:7, 10:9, 13:9, 16:10, 19:12 - 21:13, 24:15, 25:20, 29:25, 32:25.

    2. Spiel, Vac: Gridnjewa - Beta, Szentes, Mosgowaja (2), Ilyes (1), Hornyak (5), B. Toth, K. Toth, Matyasz (11/3), Rezi, Zacsil, Povazsai / Nürnberg: Harlander, Gubova (ab 31. und bei einem Siebenmeter/26.) - Tobiasz (3), Rohde (1), Ofenböck (2), Blacha (3), Christenau (2), Simakova (4/3), Strass (6), Rösler (2), Dinis-Virtic (3) / SR: Marreiros/Ramos (Portugal) / Zuschauer: 700 / Strafminuten: Nürnberg 4 (Simakova, Dinis-Virtic je 2), Vac 6 / Siebenmeter: Nürnberg 5/3 (beide Simakova gehalten), Vac 3/3.

    Spielverlauf: 0:1, 4:2, 5:5, 8:8, 8:11, 9:12, 9:13 - 10:15, 13:18, 16:21, 18:22, 19:22, 19:26.

    Quelle

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    HCL nach 33:26 gegen San Sebastian im Viertelfinale des EHF-Pokals
    Die Hallen-Uhr zeigte genau 8 Minuten und 53 Sekunden, als der Kapitän zum 6:3 erhöhte. Seit jenem Treffer von Else-Marthe Sorlie-Lybekk stand der HCLeipzig mit einem Bein im Viertelfinale des EHF-Cups. Daran änderte sich auch in den übrigen 51 Minuten nichts.

    Frühzeitig hatten die Leipzigerinnen gegen Bera Bera San Sebastian das 34:37 aus dem Hinspiel aufgeholt. Am Ende feierten 3240 Zuschauer in der Arena ein 33:26 (17:12) gegen die Spanierinnen, von deren Temporausch der Vorwoche gestern nicht viel übrig blieb.

    Dennoch war die Aufholjagd kein Spaziergang, blieb die knisternde Spannung bis kurz vor Schluss erhalten. Spielerinnen wie Zuschauern schossen wohl dieselben Gedanken durch den Kopf: Wenn das schief geht, wäre die Enttäuschung enorm und eine große Chance vertan. Trotz des 13:6 (20.) zog nie Souveränität ein, beim 29:25 (52.) hieß es sogar Zittern. Doch zum Glück hatte der HCL gestern zwei Top-Torhüterinnen. Der klare Vorsprung zu Beginn ging zum Großteil auf das Konto von Ionica Munteanu. Als bei der überragenden Rumänin jedoch Kraft, Konzentration und Glück ein wenig nachließen, funktionierte das Zusammenspiel zwischen dem gestern verantwortlichen Coach Jochen Holz und Torwart-Trainer Peter Holzke perfekt. Holzke, eben erst aus demSkiurlaub zurück, gab das Signal zum Wechsel, Tone W¿lner hielt das Weiterkommen in der kritischen Phase fest.

    Vorn fasste sich derweil Ingrida Radzeviciute ein Herz und erlöste Joschi Holz, die Mannschaft und das nun euphorische Publikum mit ihren drei wichtigsten Treffern zum 32:25. Nun war alles gelaufen. Die Massen standen, Manager Kay-Sven Hähner klatschte in der Schlussminute erst PräsidentAxelEhrhardt, dann die Wechselspielerinnen ab. Hinterher tanzten die HCL-Frauen, als stünden sie im Finale.

    Ingrida Radzeviciute rannte trotz der kraftraubenden 60 Minuten ihre Ehrenrunde im Sprintertempo, als wolle sie in Sindelfingen noch das 200-Meter-Finale der Leichtathleten erreichen. "Wir wollten Martin eine kleine Freude bereiten", sagte die neunfache Torschützin, die wie alle in Gedanken bei Trainer Albertsen war, der daheim seiner Familie beistand, die um die schwerkranke Mutter bangt. Hähner simste jedes Tor per Handy gen Dänemark, nach dem Abpfiff überbrachte Jochen Holz dem Chefcoach selbst die frohe Kunde vom Weiterkommen.

    In der abschließenden Euphorie rutschte Hallensprecher Rainer Lutze heraus: "Der HCL gehört zu den acht besten Teams Europas." Nun, die spielen in der Champions League. Aber der HCL scheint auf dem Weg zurück in die europäische Spitze. Im Viertelfinale wird's hundertprozentig schwerer, die Konkurrenz kommt vor allem aus Ungarn und Dänemark. Die Leipzigerinnen müssen sich weiter steigern. Im Hinspiel war die Abwehr eine Katastrophe, gestern haperte es über weite Strecken im Angriff. Vielleicht löst ja das so umjubelte Weiterkommen die letzten Fesseln.
    Quelle

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    Ohne Mühe erreichen die Handballerinnen von Bayer 04 das Viertelfinale im Challenge-Cup

    Leverkusen, 20. Februar 2005 – Alles lief so, wie es zu erwarten war: Nach dem überaus deutlichen Hinspielerfolg in Athen vor Wochenfrist gestaltete sich auch das Rückspiel im Handball-Challenge-Cup zwischen Bayer 04 Leverkusen und den allenfalls zweitklassigen Griechinnen von Ionias Athen ausgesprochen klar: 32:8 stand es nach 60 äußerst einseitigen, aber über weite Strecken auch unterhaltsamen Minuten für Bayer, das zur Pause schon mit 15:6 geführt hatte.

    Der Trainerin der Gäste schien die Vorstellung der eigenen Mannschaft hinterher fast etwas peinlich gewesen zu sein, sodass sie sich freundlich für die Gastfreundschaft bedankte und sich im gleichen Atemzug für das Niveau ihres jungen Teams entschuldigte. Leverkusens Coach Renate Wolf war weitestgehend zufrieden, wohlwissend, dass es eben sehr schwer ist, sich gegen solche Gegner noch vernünftig zu motivieren. Zudem konnte Wolf auf die grippekranken Alex Uhlig, Lene Ege und Claudia Bohrmann nicht zurückgreifen. Nadine Krause wurde weitestgehend geschont.

    Die immerhin rund 400 Zuschauer in der Haberlandhalle bekamen trotz allem etliche sehenswerte Aktionen von den Gastgeberinnen geboten, die schon nach knapp 20 Minuten mit 13:3 führten. Die Vorgabe von Renate Wolf, möglichst wenig Gegentore zuzulassen, wurde akzeptabel umgesetzt. Nur bei den Tempogegenstößen haperte es ein ums andere Mal. Es wurden noch zu viele klare Chancen vergeben. Neben der starken Anna Loerper machte die erst 18-jährige Vivi Kazaki aus Bayers Regionalliga-Team (sie ist übrigens Griechin) positiv auf sich aufmerksam.

    Bayer 04: Woltering, Englert – Byl (3), Kazaki (3), Wienstroer (1), Müller (4), Krause (1), Ahlgrimm (4), Neukamp (3), Glankovicova (4), Loerper (9/1).
    Quelle

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    Gruppe A:
    Dunaferr SE - ZRK Buducnost MONET 27:18 ( 13:09 )
    CBM Astroc Sagunto - Ikast Bording EH 37:30 ( 15:17 )

    1. Dunaferr SE.................. 6 4 1 1 165 : 141 (24) 9
    2. Ikast Bording EH............. 6 4 1 1 174 : 163 (11) 9
    3. CBM Astroc Sagunto....... 6 2 0 4 179 : 190 (-11) 4
    4. ZRK Buducnost MONET... 6 1 0 5 141 : 165 (-24) 2
    Ikast ist Gruppensieger aufgrund des direkten Vergleichs gg Dunaferr.

    Gruppe B
    Viborg HK A/S - Nordstrand 2000 Oslo 24:17 ( 9:8 )
    Dinamo AQUA Volgograd - Hypo Niederösterreich (30 :23 )

    1. Viborg HK A/S................. 6 4 0 2 173 : 141 (32) 8
    2. Hypo Niederösterreich....... 6 4 0 2 174 : 157 (17) 8
    3. Dinamo AQUA Volgograd... 6 4 0 2 164 : 160 (4) 8
    4. Nordstrand 2000.............. 6 0 0 6 119 : 172 (-53) 0


    Gruppe C:
    Slagelse FH - Kometal D. P. Skopje 26:22
    HC "Motor" Zaporozhye - HC "Lada Toljatti" 30:22

    1. Slagelse FH.................... 6 5 0 1 153 : 134 (19) 10
    2. Kometal D. P. Skopje...... 6 4 0 2 150 : 127 (19) 8
    3. HC "Lada Toljatti"........... 6 2 0 4 148 : 151 (-11) 4
    4. HC "Motor" Zaporozhye... 6 1 0 5 132 : 159 (-27) 2


    Gruppe D:
    Krim Ljubljana - Orsan Elda Prestigio 28:22 ( 15 :10 )
    Tertnes Bergen - RK DIN Nis 31:25 ( 11:11 )

    1. Krim Ljubljana.......... 6 6 0 0 178 : 140 (38 ) 12
    2. Orsan Elda Prestigio.. 6 2 2 2 161 : 156 (5) 6
    3. Tertnes Bergen....... 6 2 1 3 149 : 166 (-17) 5
    4. RK DIN Nis.............. 6 0 1 5 147 : 173 (-26) 1


    Viertelfinale:

    Dunaferr NK - Viborg HK

    Hypo NÖ - Ikast-Bording EH

    Slagelse - Orsan Elda

    Kometal - Krim

    Hypo mit einer Punktlandung. Ganz schwache Leistung in Volgograd. Hübsch war die Vermummung der Zuschauer. Schien etwas kalt in der Halle.
    Schock in Slagelse - Anja Andersen hatte eine Herzattacke zu Beginn des Spiels und wurde ins Krankenhaus eingeliefert, konnte allerdings in der zweiten HZ wieder zurück kommen. Und in der 2. HZ hat sie dann gleich die Gelbe Karte kassiert... War wohl nicht wirklich schlimm.

    Little Hope for Vác
    2005.02.19. 17:36

    In spite of having given up the right for organizing the first leg, Nürnberg won by 32-25 against Vác in Hungary in the duel for the CWC quarterfinals.

    1. FC Nürnberg (GER) - Váci NKSE 32-25 (19-12)

    Vác, 800 spectators
    Refs: Marreiros, Ramos (POR)
    Scorers: Hornyák 6, Mátyás 5/2, Ilyés 4, Zácsik 3/3, Moszkovaja 3, Rezi 2, Berta 1, Tóth K. 1, and Simakova 10/7, Ofenböck 7, Strass 6, Tobiasz 4, Blacha 3, Christenau 2
    Penalties: 6/5, and 8/7
    Suspensions: 4, and 6 minutes.

    'The key of this match is to play calm and capitalize on the counterattacks' said the visitors' coach, Herbert Müller before the clash. His tactics worked, since the Hungarian side could only keep up for about 20 minutes. After 9-9, Nürnberg produced a 4-0 run. Goalkeeper Sylvia Harlander showed one brilliant save after the other, while Simakova and Ofenböck were prolific on the other side of the court.

    Having two junior players in their line-up, Vác was down by 19-12 by halftime, and managed to keep the gap throughout. The Hungarian side will play on home soil at 15.00 on Sunday as Saturday's clash was the 'away leg'.

    'We did our best, but my team could not show a really good performance in the current situation. In some periods of the game, we were an equal partner to the Germans whose line-up was packed with international stars. Unfortunately, this is all we could do today.' said coach József Vura to vac.hu.

    gegen den thsv eisenach gibt die a-jugend der sgwm den ersten punkt ab. leider kein gutes spiel, wenig tempo, viele schlechte entscheidungen und ein mangelnde abwehrarbeit. wallau spielt eine anneinanderreihung von 1:1 - aktionen ohne spielfluß. eisenach verdient sich den auswärtspunkt. trotzdedm scheint alles klar zu sein in der regio ost.

    1 SG Wallau-Massenheim...... 12 / 18 11 1 0 452 : 312 140 23 : 1
    2 JSG Obernburg-Erlenbach.. 12 / 18 9 1 2 413 : 291 122 19 : 5
    3 ThSV Eisenach................. 13 / 18 9 1 3 441 : 368 73 19 : 7

    in der weststaffel deutet alles auf offenbach hin, eine entscheidung fällt allerdings erst in den beiden letzen runden.

    1 TV Offenbach............ 11 / 16 10 0 1 376 : 266 110 20 : 2
    2 SG Oberth.-Namborn.. 10 / 16 7 2 1 348 : 302 46 16 : 4
    3 TuS KL-Dansenberg.... 10 / 16 7 0 3 340 : 321 19 14 : 6

    Das Programm Whack-the-Bush nimmt Formen:

    Der Mainzer Kessel

    Verkehr nur in eine Richtung
    tz. RHEIN-MAIN Zwischen 11 und 15 Uhr werden einige Autobahnen in einem riesigen "Ring" zu Einbahnstraßen. Wichtig: Auch hier ist das Zeitfenster flexibel - die Polizei behält sich vor, den Verkehrsfluss schon früher oder auch später zu regulieren.
    A66: Zwischen Kreuz Wiesbaden und Schiersteiner Kreuz in Richtung Rüdesheim. Das heißt: Autofahrer können nicht über die A66 in Richtung Frankfurt fahren. Sie müssen auf Nebenstrecken ausweichen oder der Verkehrsführung auf dem Autobahn-"Ring" folgen.
    A671: Von der A 66 in Richtung Mainspitz-Dreieck.
    A60: Ab Kreuz Mainz-Süd in Richtung Darmstadt bis Mainspitz-Dreieck, weiter bis Dreieck Rüsselsheim.
    A67: Ab Dreieck Rüsselsheim in Richtung Mönchhofdreieck.
    A3: Ab Flughafen in Richtung Mönchhofdreieck, weiter in Richtung Kreuz Wiesbaden.
    Die A63, die A643 (über die Schiersteiner Brücke) und die A60 zwischen Dreieck Mainz und Kreuz Mainz-Süd sind nicht betroffen und ganztägig in beide Richtungen geöffnet. Aber natürlich ist auch hier mit Staus zu rechnen.

    Verspätungen im Bahnverkehr

    Am 23. Februar muss spätestens ab 9 Uhr mit erheblichen Einschränkungen gerechnet werden. Wenn die Kolonne des US-Präsidenten eine Bahnstrecke kreuzt, hat sie Vorfahrt - die Züge müssen einen Stopp einlegen.
    Zwischen 9 und 21 Uhr werden die S-Bahnlinien 1, 8 und 9, die zwischen Mainz, Wiesbaden und Frankfurt verkehren, aus beiden Richtungen in Kelsterbach beziehungsweise Frankfurt-Höchst enden. Dort steigen die Passagiere in S-Bahnen in die jeweils andere Richtung um. Auf diese Weise sollen die Verspätungen möglichst gering gehalten werden, so Bahnsprecherin Cornelia Rauchenberger.
    Die S-Bahnen verkehren im normalen Takt. Um die zusätzlichen Passagiere befördern zu können, werden die Züge aber "erheblich verlängert", so Rauchenberger.
    Während der S-Bahn-Verkehr aufrecht erhalten werden soll, können je nach Lage und Dauer der Schienen-Sperrungen andere Züge (Regional- und IC-Züge) in beiden Richtungen komplett ausfallen. Bereits jetzt ist sicher, dass der IC 2225 (Wiesbaden - Frankfurt) und der IC 2226 (Frankfurt - Wiesbaden) ausfallen.
    Ab Montag informiert die Bahn in Zügen und Bahnhöfen über die Beeinträchtigungen.

    http://www.main-rheiner.de

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    bei all den einbahnstraßen könnt man doch mal die geschwindigkeitsbegrenzungen fallen lassen. gegenverkehr gibts ja net. dann haben die rhein-maioner auch noch was von dem zinober... :head:

    schwer zu vergleichen. es gibt viel mehr jungs, die handball spielen. also quantitativ auch mehr talente, die für ein internat in frage kommen und auch engagiert genug sind. dagegen gibt's weniger mädchen, die handball spielen und folglich auch weniger solche talente. des weiteren ist es offensichtlich immer noch erheblich schwerer, mädchen zu einem derart umfassenden und folgenschweren schritt zu begeistern als jungs.
    einige der gründe hierfür liegen auf der hand. frauen können nur in absoluten ausnahmefällen in deutschland von handball leben, der stellenwert des frauenhandballs ist verschwindend gering.
    aber auch das umfeld vieler weiblicher talente tut sein übriges dazu. da werden talente vom heimverein geklammert, eltern wollen ihr töchterchen nicht in die welt hinauslassen, leistungssport für mädchen ist geringer bewertet als bei jungs.

    aktuell zu diesem Thema:

    Handball könnte anfällig sein
    Bundesliga-Bosse beschäftigen sich mit Wettproblematik

    VON ERIK EGGERS


    Die Enthüllungen im Schiedsrichter- und Wettskandal im Fußball verfolgt auch Frank Bohmann mit einem mulmigen Gefühl. Zwar hat sich der Geschäftsführer der Deutschen Handball-Liga (HBL) bislang nicht mit einem Hoyzer des Handballs auseinander zu setzen, und Wettmanipulationen in großem Stil sind ihm bis dato unbekannt. Dennoch haben sich Bohmann und HBL-Spielleiter Uwe Stemberg, der als einer der besten Kenner der europäischen Schiedsrichter-Szene gilt, bereits über mögliche Auswirkungen im Handball unterhalten. Schließlich sei es, bekennt Bohmann freimütig, "bei engen Spielen nicht schwierig, den Spielausgang zu manipulieren".

    Schiebungsvorwürfe beschränken sich auf die internationale Ebene. "National halte ich Manipulationen für unmöglich, für die deutschen Schiedsrichter lege ich meine Hand ins Feuer", sagt Manni Werner, "bei ausländischen Unparteiischen wäre ich vorsichtiger". Das HBL-Vorstandsmitglied hat viele schlechte Erfahrungen mit wahrscheinlich bestochenen Referees gemacht. Der bekannteste Fall ist der über ein slowenisches Schiedsrichterpaar, das bei der afrikanischen Olympia-Qualifikation für Athen 2004 rund 5000 Dollar bekommen haben soll, um Ägypten den einzigen freien Olympia-Platz zu verschaffen; der Vorwurf wurde nie dementiert - die angekündigten Untersuchungen verliefen im Sand.

    "Im Handball kann ich als Schiedsrichter viel mehr Einfluss auf das Spiel nehmen als beim Fußball", erklärt Werner eines der Kardinalprobleme dieser Sportart: "War es ein Stürmerfoul? War der Angreifer beim Wurf in den Kreis eingetreten? Die Entscheidungen sind immer an der Grenze." Größere Manipulationsmöglichkeiten sind also prinzipiell gegeben, zumal vor dem Hintergrund, dass Handball nicht im gleichen Maße von den Medien durchleuchtet wird wie der große Bruder Fußball. Dennoch sind nach Angaben von Wettanbietern bisher keine Betrugsfälle bekannt. "Es hat im Handball noch nie Auffälligkeiten gegeben", heißt es bei Oddset, bei dem der Handball rund fünf Millionen Euro, also nur einem Bruchteil des Umsatzes ausmacht. Auch Betandwin, das mit dem Überwachungssystem betradar arbeitet, hat bisher keine Unregelmäßigkeiten festgestellt.

    Allerdings glauben nur noch naive Betrachter an die Mär vom völlig sauberen Handball: So dürften vor allem die hohen Quoten bei den im Handball seltenen Unentschieden kriminelle Wetter anlocken: Eine von Betandwin angebotene Kombinationswette auf Remis in den anstehenden Europapokalspielen Kiel gegen Barcelona (13,50) sowie Flensburg gegen Montpellier (12,50) böte im Erfolgsfall bei 100 Euro Einsatz einen Gewinn von 16 875 Euro. Viel Geld im Handball, in dem es laut einem szenekundigen Spielerberater "gang und gäbe ist, dass auch die Profis bei Oddset zocken".

    Quelle

    Ströhmann-Söhne planen die Revolution
    Wallau. Die Führungsspitze des Handball-Bundesligisten SG Wallau/Massenheim scheint abgetaucht zu sein. Beim geschäftsführenden Manager Bülent Aksen überrascht das nicht. Er wird sich Gedanken machen, wie er bei den Verhandlungen mit vier Spielern noch glaubwürdig rüberkommt, um die Vertragsgespräche – wie angekündigt – bis Ende Februar zu Ende zu bringen. Jedenfalls hat er seine Zeit seit Mittwoch nicht mehr in Pressemitteilungen investiert, in denen er von «unwahren Behauptungen im engeren und weiteren Umfeld der Mannschaft» schreibt. Mit seinem Kumpel Alexandr Rymanow braucht er auch nicht mehr über den Trainer-Job in Wallau zu sprechen. Der hat seinen Vertrag bei der TSG Friesenheim gestern um ein Jahr verlängert.
    Auch Volkmar Rohr hat sein Handy seit zwei Tagen aus. Über den Besitzer von 70 Prozent der Anteile an der Spielbetriebs-GmbH sollen sich inzwischen Gesellschafter aufgeregt haben, die sich bei Entscheidungen übergangen fühlten. Jan Immel konnte Rohr auch nicht erreichen. Der Nationalspieler verhandelt noch nicht mit anderen Clubs, will nach seiner Vertragskündigung nochmals auf die SG zugehen. Auch wenn er «keine Logik darin sieht», dass sich sein Stammverein erst von ihm trennen, dann aber einen langfristigen Vertrag anbieten wolle.

    Vielleicht hat Immel ja bald andere Ansprechpartner. Unter Federführung von Bodo Ströhmanns Söhnen Uwe, Michael und Jörg hat sich eine Opposition gebildet. Ziel ist es, die beiden Trägervereine TuS Massenheim und TV Wallau zu überzeugen, den Pachtvertrag mit der Spielbetriebs-GmbH per außerordentlicher Mitgliederversammlung zu kündigen. Die Bundesliga-Lizenz könnte dann an eine neue GmbH übertragen werden, die das Ströhmann-Trio samt Mitstreiter gründen will. Der Kreis der Revolutionäre soll sich bei der nächsten Sitzung am Donnerstag in der Vereinsgaststätte «Grüner Wald» vergrößern. (rem)

    Quelle
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    ähnlich in der fr

    ich denke das der tvm so wenig geld in einen trainer wie irgend möglich investieren wollte. so kam das ganze peinliche prozedere zu saisonbeginn, zu dessen ende dann lösung nr. 18b verpflichtet wurde. nach dem motto 'bloß kein cent zu viel auf die bank, die ludmilova wird's schon richten'.

    Zitat

    Original von WielandDanke für die Info. Beim FHC trainiert man dreimal 90 Minuten. Fast ein bischen wenig für einen solchen organisatorischen aufwand.


    Da hast du was falsch verstanden. Im Sportgymnasium wird im Bereich Handball ca 3x wöchentlich handballspezifisch trainiert. Dazu kommen aber weitere sportartübergreifende TE. Was der entscheidende Vorteil dieser Internatsstruktur ist. Jugendliche sollen ja nicht zu "Fachidioten" werden, sondern eine möglichst breite sportliche Ausbildung erhalten. Und Motorik, Athletik und Koordination werden so natürlich intensiver gefördert als im "Dorfverein" mit 2x Handballtraining. Weitere handballspezifische TE laufen dann in den Vereinsteams des FHC. Die wA des FHC trainiert jeden Tag. Die Mädels sollten dann mit 18-19 gesund genug sein, um in der BuLi zu spielen.

    Sowohl der FHC wie auch der Thüringer HC haben ein angegliedertes Sportgymnasium mit Internat. Allerdings hat das Coubertin Gymnasium in F-O den deutlich besseren Ruf. Wenn Du die ergebnise des THC und der Thüringer Auswahlteams anschaust, dann feht da ein ganzes Stückchen. In F-O sind die Trainingsumfänge aufgrund der Organisation von Schule-Verein-Verband höher.

    Infos über die aktuelle Sichtung des Thüringer Sportgymnasiums hier.


    Es gibt übrigens beim VfL Wildungen ganz aktuelle Bestrrebungen, etwas vergleichbares aus dem Boden zu stampfen.


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    Die Etat - Zahlen sind mit Vorsicht zu genießen. Im Frauenhandball wird viel von der Hand in den Mund gewirtschaftet. Ich glaube da weder die 1,1 noch die 300tsd.