Beiträge von härter_schneller

    Die neuesten Gerüchte erzählen von einer Fusion der TSG Münster (wohl 2.Liga 05-06) und der SGWM.

    Abgesehen davon ist's schon erstaunlich, das jetzt wieder nach den alten Recken geschrien wird. Ströhmann hatte ja nun mal auch keinen einwandfrei geführten Laden hinterlassen. Und der heute vielkritisierte Umzug nach Frankfurt ist auch in der Ströhmann - Ära angeworfen worden.

    Armin Emrich im Gespräch

    Er holte Heike Schmidt zurück in die Nationalmannschaft: Armin Emrich. Seit gut einer Woche ist der Breisgauer jetzt neuer Bundestrainer. Grund genug, um mit ihm zu sprechen.
    O.R. (VfL Oldenburg): Armin Emrich, Sie sind seit letzten Samstag der neue Bundestrainer. Eine Ihrer ersten Amtshandlungen war es, Heike Schmidt zum Weitermachen zu überreden. War es schwer?

    Armin Emrich: Nein, ich bin auf offene Ohren gestoßen. Heike war spontan bereit, sie wollte aber noch eine Nacht darüber schlafen und mit ihrem Arbeitgeber sprechen. Ich freue mich, dass sie so viel Leidenschaft besitzt, um mit uns die Polen-Spiele zu bestreiten. Sie ist zwar gerade angeschlagen, aber ich gehe davon aus, dass das nur eine Frage der Zeit ist. Bei den Nominierungen, die jetzt rausgegangen sind, haben mir übrigens alle Bundesliga-Trainer geholfen. Das hat viele Telefonate gekostet, aber es ist sehr kooperativ abgelaufen. Eine gute Zusammenarbeit.

    Sie sind neu in der Frauenhandball-Szene. Kritiker sehen Ihre mangelnde Erfahrung als großes Manko an. Wie gehen Sie mit dem Problem um?

    Armin Emrich: Darin sehe ich keine Problematik. Ich muss mich sicher tief in die Materie hineinarbeiten – bis hin zu Detailinformationen. Aber ansonsten lasse ich alles in Ruhe auf mich zu kommen. Sie wissen, Frauen sind anders, Männer aber auch.

    Ihr Co-Trainer wird Wolfgang Reckenthäler sein, Trainer bei DJK/MJC Trier. Was versprechen Sie sich von der Zusammenarbeit?

    Armin Emrich: Ich bin froh und dankbar, dass Wolfgang Reckenthäler mit eingestiegen ist. Aber wir müssen uns finden. Letztendlich kommt es auf die Atmosphäre der Zusammenarbeit an – und es ist viel zu früh, dazu etwas zu sagen. Insgesamt freue ich mich auf die Zusammenarbeit, auf die Mannschaft und das Turnier in Riesa.

    Der Bundestrainer bestimmt auch die Strukturen im DHB, zum Beispiel in der Nachwuchsarbeit, zu einem großen Teil mit. Können Sie jetzt schon sagen, auf welche Inhalte Sie besonders Wert legen?

    Armin Emrich: Natürlich habe ich bestimmte Erwartungen, auch fachlich. Ich habe auch lange mit dem männlichen Nachwuchs gearbeitet. Aber glauben Sie, ich trete ein Amt an, um das Rad neu zu erfinden? Erst freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit den Kollegen. Bevor ich irgendwelche Dinge diskutiere, lernen wir uns kennen und gehen – Ärmel hochkrempeln – an die Arbeit.

    Sie arbeiten beim Oberschulamt Freiburg als Sportdezernent. Können Sie beide Jobs unter einen Hut bringen?

    Armin Emrich: Es ist abgesprochen, dass es keine Kollisionen gibt. Ich sehe da keine Probleme. Wir werden das gut organisieren.

    Armin Emrich, vielen Dank für das Gespräch.

    Quelle

    Indeed - offenbar um die Hälfte...
    Schade eigentlich.

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    „Kein Grund zur Panik”

    Von Jürgen Leibner

    Am Sonntag (16 Uhr) erwartet der Frankfurter HC den DJK MJC Trier zum Nachholspiel der Bundesliga-Hauptrunde in der Brandenburg-Halle. Eigentlich eine Partie mit viel Aufmerksamkeits-Potenzial, treffen doch die Meister der vergangenen beiden Jahre aufeinander. Doch beim aktuellen Champion von der Oder beherrschen derzeit andere Dinge die Szenerie. Nachdem vor wenigen Tagen die Trennung von Spielmacherin Lina Spalviene (30) zum Saisonende verkündet wurde und am Mittwoch die gleichaltrigen Kreisspielerin Maja Sommerlund ihren Abschied aus Frankfurt (Oder) zum 30. Juni bekannt gab, folgte gestern der nächste Hieb. Auch Hortenzia Szrnka (23) wird nach zwei Jahren Engagement dem FHC den Rücken kehren. Die 1,87 m große wurfgewaltige Rückraumspielerin aus Ungarn will sich anderweitig orientieren.

    Der Weggang der drei Leistungsträgerinnen stellt für den Meister einen herben Substanzverlust dar. Droht in der kommenden Saison gar der Absturz ins Mittelmaß?, fragen sich die besorgten Fans schon. Jürgen Würffel versucht zu beruhigen. „Die Situation ist weniger dramatisch, als es jetzt den Anschein hat. Es besteht kein Grund zur Panik. Wir werden auch im kommenden Jahr eine schlagkräftige Mannschaft haben”, versichert der Präsident. Gespräche mit mehreren ausländischen Spielerinnen würden laufen.

    Tatsache aber ist, dass der FHC längst nicht mehr den finanziellen Spielraum hat wie in der Meister-Saison. „Der Titel hat uns keinen einzigen neuen Sponsor gebracht. Wir können in der nächsten Saison nur noch mit gut der Hälfte des Etats von 2004 planen”, sagt Würffel, ohne Zahlen zu nennen. Damals hatte der Verein einen geschätzten Etat von 1,1 Millionen Euro.

    Der Präsident bleibt dennoch zuversichtlich. „So wie es unser langfristiges Sport-Entwicklungskonzept vorsieht, wollen wir die Mannschaft weiter verjüngen, sie aber sportlich nicht schwächen. Es soll auch künftig Spitzenhandball in Frankfurt geben. Aber alles im Rahmen des finanziell Machbaren.”

    Eine Spitzenleistung erhofft sich Trainer Thomas Hørlyk von seiner Mannschaft auch am Sonntag gegen Trier. „Wir haben nach dem 31:36 in Buxtehude einiges gutzumachen”, fordert der Däne „vollen Einsatz von der ersten bis zur letzten Minute und die richtige Einstellung zu Spiel und Gegner.” Mit der war er zuletzt nicht zufrieden. „Vor allem in der Deckung stimmte es nicht. Das war über weite Strecken peinlich, was wir da boten.”

    Umso mehr baut der 29-Jährige gegen die Triererinnen, die sich zuletzt ebenfalls sehr wetterwendisch (27:40 in Nürnberg, 35:24 gegen Dortmund) präsentierten, auf die Abwehr inklusive beider Torhüterinnen. Sowohl Debbie Klijn (29) als auch Katja Schülke (20), die diese Woche ihren Vertrag beim FHC um zwei Jahre verlängerte, gehören in den Augen des Trainers zu den Stützen des Teams. „Auf beide ist jederzeit Verlass.”


    Quelle

    Showdown in Gruppe C:

    Slagelsec vs. Kometal wirft seine Schatten voraus. Trainer Andriy Portnoy, TW Natalia Borysenko und Spielerin Yeliz Özel äußern sich zum Spiel in Dänemark

    Andriy Portnoy:

    Q This is a match for the first place, what do you expect of it?

    AP “I want to win; we will play for the victory.”

    Q Is the team ready to win, what is the mood, are they motivated?

    AP “The motivation is o n the highest level. We played very well o n the first match. They are a big challenge for us because they are the champions. We won with a big margin, so we want to keep the quality of the team o n that level.”

    Q Slagelse scored o nly 12 times o n the first match, will the defense be the factor of decision again?

    AP “We are the team with the best defense in the CL, according to the received goals. The defense will be a good weapon, as it was everywhere where I was the coach. I always pay attention o n the defense.”

    Q Budimir joined the team after they played in Skopje against Kometal. Will she strengthen the team?

    AP "We will guard all their backs with the same attention, but, Popovic and Fridrikas will be the most dangerous."

    Q Do you plan some tactical surprises for Slagelse?

    AP "We have some new tactics, you will see them on the court, but when it comes to the players, there won’t be some big changes. We have a compact first team."

    Nataliya Borisenko:

    Q You are one of the best players in the team of Kometal in the CL so far, so, what do you expect from the game against Slagelse this Sunday?

    NB “The game against Slagelse will be very difficult, but I expect my team to be on the first place at the end of the group stage. So, a draw would also do the job, although it is very uncertain.”

    Q The Fans are supporting the team in “Kale”, what it will be like in Denmark, will you miss them? Will the motivation be decisive, or maybe some player will decide the match?

    NB “Exactly! The Kometal Fans are cheering us from the first till the last minute and we know that we are not alone in the battle and that is very important. But, the motivation is on the highest level, we are playing for the first place. We will play as a team and that is the most important to win the game."

    Q Are your colleagues on the goal of Slagelse, Leganger and Smith, the best part of Slagelse and do you think they will be the biggest obstacle for Kometal?

    NB “I don’t know what is going to happen, really. I expect our players to have a good day and to be more successful than the goalkeeper of the opposition”

    Q Slagelse has top players o n the back positions, now Budimir is the newest addition. What will the defense against them be like?

    NB “They have good backs, but we have a response for that in the defense. It is always easier for the goalkeeper when there is a good defense, as well as it is easier for the defense when they know they have a good goalkeeper behind them. We just have to give our best, which is why we are a team.”

    Yeliz Ozel:


    Q What do you expect of the match against Slagelse?

    YO "We all know that it will be a hard, very hard match. It won’t be easy as it was in “Kale”, that is for sure."

    Q Can you say something about the atmosphere in the team? What is it like?

    YO "We work well; we have a very serious approach since we know the importance of the match and how important it is to get a good result in Denmark."

    Q Let’s talk about the opponent a bit. What is the strongest side of Slagelse?

    YO "They have two very good goalkeepers. That is what I see as the strongest. "

    Q Do they have some weak points that we can use?

    YO "We have analyzed their game very good and noticed some weaknesses in the defense that we will try to use."

    Q As for the end, if it is necessary, will you be able to guard Bojana Popovic on the same level as you did in Skopje?

    YO "I am ready to guard her, and I will do that if it is necessary."

    Finale eins nach Ludmilova-Rücktritt
    Mainzlar muss in Weibern punkten - "Sonst sind wir weg"

    MAINZLAR (jh). In der Robert-Wolff-Halle in Weibern beginnt am morgigen Samstag um 20 Uhr eine neue Epoche für die Bundesliga-Handballerinen des TV Mainzlar. Erstmals müssen die Spielerinnen aus dem Staufenberger Vorort ohne Ausnahmekönnerin Monika Ludmilova antreten, die nach 15 Jahren im TVM-Trikot vergangene Woche ihren Rücktritt erklärt hat. "Es wird schwierig ,Molly´ zu ersetzen", weiß Interimstrainerin Elena Grölz, dass die verbliebenen zwölf Spielerinnen nun nicht mehr die Verantwortung auf die gebürtige Tschechin abschieben können, sondern dass besonders die Rückraumkräfte Kornelia Baboi, Peggy Treek und Tatsiana Khlimankova gefordert sind, selbst den geraden Weg zum Tor zu suchen. Dabei soll Letztere auf halblinks Ludmilovas Stammposition im Rückraum einnehmen und in der Deckung im Innenblock mit Treek die Abwehr zusammenhalten. Dass der TVM am vergangenen Wochenende spielfrei war, sieht Grölz als glücklichen Umstand an, durch den sie mit dem Team auch an den vorhandenen konditionellen Defiziten arbeiten konnte.
    "Das Spiel in Weibern ist sehr wichtig für uns. Wir müssen gewinnen, ansonsten sind wir weg vom Fenster", geht die frühere Weltklassespielerin davon aus, dass ihr mit zwei Zählern nach drei Spielen auf Rang vier platziertes Team nur mit einem Erfolg in Weibern die Chance hat, einen der ersten zwei zur Playoffteilnahme berechtigenden Plätze zu erreichen.
    Ob der TVM beim Tabellenfünften, der in den ersten drei Partien nur in Kirchhof (31:31) punkten konnte, bestehen kann, hängt auch davon ab, inwieweit Spielführerin Kerstin Grölz, Khlimankova und Treek, die der Grippevirus plagt(e), morgen beim Ex-Klub von Neuzugang Christine Maric bei Kräften sind. Zurückgreifen kann Grölz aber auf die Griechin Anna Psatha, deren Wechsel nach Spanien wohl nicht zustande kommt.
    Nicht ausgeschlossen scheint mittlerweile auch, dass "Nuzie" Grölz bis zum Saisonende den TVM coacht, wobei sie in diesem Falle von Ludmilova und Betreuerin Petra Feye unterstützt werden soll. "Das ist eine Option. Die Mannschaft ist über das Training von ,Nuzie´, die hohe Anforderungen stellt, glücklich", sagt Manager Bernd Bierau, der mehr als zehn Bewerbungen für das Traineramt vorliegen hat, aber noch mit keinem Kandidaten gesprochen hat. Dafür hat er am Dienstag von der Gesellschafterversammlung grünes Licht erhalten, trotz der unbefriedigenden sportlichen Situation weiter für die erste Liga zu planen, was die TVM-Verantwortlichen auch schnellstens tun sollten, weil in Torfrau Kitty Matyas, Rechtsaußen Andrijana Atanasoska und Linksaußen Elfa Björk Hreggvidsdottir nur drei Spielerinnen einen Vertrag für eine weitere Erstligaspielzeit haben, während bei einem Abstieg alle Spieler- und die mehrjährigen Werbeverträge hinfällig wären.
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    Ab auf die Bundes-Bank
    MJC-Coach Reckenthäler zumindest beim ersten Lehrgang Co-Trainer

    TRIER. Kompromiss in der Co-Bundestrainer-Frage: „Miezen“-Coach Wolfgang Reckenthäler wird beim ersten Nationalmannschafts-Turnier Anfang März in Riesa auf der DHB-Bank sitzen. Ob er dann die Doppelfunktion weiter ausfüllt, wird in einem Gespräch geklärt.
    Von unserem Redakteur BJÖRN PAZEN

    Manchmal geht alles schneller als man denkt. Anruf am Freitag, danach viele Telefonate und am Mittwochmorgen eine erste Entscheidung: „Miezen“-Coach Wolfgang Reckenthäler wird – zumindest beim ersten Lehrgang mit anschließendem Vierländerturnier ab 28. Februar – Bundes-Co-Trainer sein. „Wir haben mit dem neuen Bundestrainer Armin Emrich gesprochen und er wollte unbedingt, dass ihn Wolfgang beim ersten Lehrgang unterstützt. Diesem Wunsch sind wir nachgekommen“, sagte MJC-Geschäftsführer Jürgen Brech, der – wie alle Beteiligten – von der Entwicklung überrascht wurde: „Die Anfrage kam sehr kurzfristig, deswegen hatten wir noch nicht die Zeit, alles abzuwägen.“ Reckenthäler will den Job gerne übernehmen, aber ob es eine langfristige Zusammenarbeit mit dem DHB gibt, entscheidet sich nach Riesa in einem Gespräch zwischen ihm, Emrich, der MJC und dem Verband. „Unsere Prämisse ist natürlich die Vereinsarbeit von Wolfgang, gerade in der entscheidenden Phase der Saison“, sagt Brech. Als erste Amtshandlung in seinem neuen Job wird Reckenthäler gemeinsam mit Emrich heute die Spielerinnen einladen, die für Riesa nominiert werden. Dazu werden mit Sicherheit auch die drei „Miezen“ Anja Althaus, Maren Baumbach und Alexandra Gräfer gehören. fan

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    Maja Sommerlund und Hortenzia Szrnka verlassen den FHC

    Pressemitteilung (17.02.2005)

    Maja Sommerlund und Hortenzia Szrnka werden ihre am 30.06.2005 auslaufenden Verträge beim Frankfurter HC nicht verlängern.

    Maja Sommerlund sucht nach ihrer dritten Saison beim FHC eine neue Herausforderung. Sie sieht die Zeit für gekommen, in einem anderen Verein neu anzufangen.

    Die Kreismitte-Spielerin hat in den letzten Jahren durch ihre professionelle Arbeit beim FHC wesentlich zur positiven sportlichen Entwicklung, dem Gewinn des DHB-Pokals und der Deutschen Meisterschaft beigetragen.

    Präsident Jürgen Würffel bedauerte den Weggang der 30-jährigen Dänin, zeigte aber Verständnis für die Entscheidung und wünschte der sympathischen Dänin viel Glück für ihre weitere Karriere.

    Mit unbekanntem Ziel verlässt mit Hortenzia Szrnka neben Sommerlund und Lina Spalviene die dritte Spielerin aus der Meistermannschaft der vorigen Saison den FHC. Die am 28.05.1981 geborene 1,87 m große Rückraumspielerin kam im Sommer 2003 vom ungarischen Club Dunaferr SE zu den Oderstädterinnen.

    Quelle

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    Da scheinen die "Stars" gehen zu müssen. Platz für die Talente! Da sollte der FHC ja genug von haben. Tichonowitsch und Klijn bleiben, ansonsten heißt's Jugend forscht mit Geschke, Hering, Simonsen und Techert.

    Juristisches Vertragswerk beim TV Lützellinden wird erstellt

    Der Weg in Liga zwei ist geebnet

    17.02.2005

    Aufatmen bei den Regionalliga-Handballerinnen des TV Lützellinden: Seit gestern Abend besteht mit dem Vorstand des Gesamtvereins eine Einigung hinsichtlich der Altlasten des siebenmaligen Deutschen Meisters, was im Umkehrschluss bedeutet, dass einem möglichen Aufstieg in die Zweite Bundesliga von finanzieller Seite her nichts mehr im Wege steht.

    "Wir sind jetzt dabei zwischen dem Vorstand des TV Lützellinden und einer noch zu gründenden GmbH ein juristisches Vertragswerk zu entwickeln", erklärte ein erleichterter Manager Günter Ruppel gestern Abend auf einer Pressekonferenz. Die GmbH, die sich fortan um alle wirtschaftlichen Bedingungen rund um die Handballmannschaft kümmern wird und zudem als Ziel hat, ein Leistungszentrum Handball in Gießen aufzubauen, wird in den nächsten Tagen in Spanien angemeldet. Aus rein praktischen Gründen. "Zum einen ist eine Handlungsfähigkeit schneller hergestellt als in Deutschland, zum anderen der Verwaltungsaufwand wesentlich geringer", klärt Ruppel auf.

    Bis Ende März muss nun die Lizenz beim Deutschen Handball Bund beantragt werden. Doch nach der Einigung über die Altlasten steht einem erfolgreichen Lizenzsierungsverfahren nichts mehr im Wege. Zumal bereits Sponsoren signalisiert haben, den TV Lützellinden bei seiner sportlichen Renaissance zu unterstützen. Mit der erfolgreichen Weichenstellung in den letzten Wochen hat das Management erreicht, dass sich das Schicksal des TV Lützellinden auf dem Spielfeld entscheidet. "Ich gehe davon aus, dass wir keinen Punkt mehr abgeben", richtete Trainer Dr. Jürgen Gerlach eine deutliche Kampfansage an die Aufstiegskonkurrenten des TVL, die nach der deftigen 20:41-Niederlage des Altmeisters am vergangenen Wochenende in Walldorf wieder Hoffnung schöpfen.

    Bleibt der TV Lützellinden tatsächlich ohne Punktverlust und schafft damit den Aufstieg in die Zweite Bundesliga, will sich Gerlach auf bestimmten Positionen verstärken: "Das ist Rechtsaußen, Linksaußen, im Tor und auch noch eine Variante im Rückraum." Ab Ende des Monats wollen die Verantwortlichen dann mit Spielerinnen sprechen, die entweder von sich aus an einem Engagement beim TVL interessiert sind oder die der Regionalliga-Tabellenführer als Verstärkung gerne in seinem Kader hätte. "Es ist aber schon erstaunlich, dass so viele zu uns wollen. Alle können wir gar nicht gebrauchen", sagt der "Doc" mit einem breiten Grinsen. Bei alldem möchte der 57-Jährige aber sowieso nicht sein Modell vergessen, für das er Anfang der Saison noch geworben hat. Nämlich "das Potenzial, dass wir an jungen Spielerinnen haben, so weiterhin zu formen und zu binden, dass sie dem Verein in der Qualität, die sie haben, zur Verfügung stehen." Heißt genauer: Auch bei einem Aufstieg sollen die jungen Spielerinnen mit Hilfe des Doppelspielrechts Einsatzzeiten in der Bundesliga bekommen. Sehr groß ist auch die Chance, dass der siebenmalige Deutsche Meister die momentanen Führungsspielerinnen Katrin Höhne, Marina Budecevic und Anita Koljanin, die allesamt in den letzten Tagen immer wieder Angebote von höherklassigen Vereinen bekamen, halten kann. Somit haben die Verantwortlichen die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Zukunft geschaffen. Fehlt nur noch der sportliche Erfolg mit dem Aufstieg in die zweite Liga. Aber auch den hat der Altmeister trotz der jüngsten Niederlage selbst in der Hand.

    Quelle
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    Nachwuchstalent Julia Wenzl (Jhg. '90 und bereits im DHB-Kader) hat gerade ihre Aufnahme in das Erfurter Sportgymnasium hinter sich gebracht und verläßt den TVL.

    Playoff-system under review

    The Danish Handball Federation should change the structure of HBL. The criticism comes from Slagelse-star Bojana Popovic and is directed at the playoff-system. The Danish championship should be decided in a different system, she says.

    Bojana is delighted that 3 teams from the Danish Handball League are ready for the Champions League-quarterfinals. However this success is the reason for her criticism directed at the HBL-structure. Her view is that it's not possible for the Danish clubs to win the Danish Championship and at the same time to succeed in the European tournaments. Bojana says: "The playoffs are scheduled at the same time as the semifinals and final in the Champions League. This is the reason why none Danish clubs won the Champions League in the past even though they should"

    Slagelse won the Champions League in 2004, but couldn't succeed in the HBL-playoffs where Slagelse ended as runner up. This was a huge disappointment to Bojana Popovic. Bojana explains: "The prestige in winning the HBL is massive and we can't just focus on the Champions League. On the other hand... the opponents in the Champions League-final only have one thing on their mind and can concentrate on the CL-final. As a result the opponents will win".

    This season Slagelse DT and Ikast-Bording EH are already qualified for the CL-quarterfinals and Viborg HK has a good change to follow them. According to Bojana Popovic the clubs will have to make some priorities... either to go for the Champions League or the domestic championship. The decisive matches are scheduled side by side in May.

    The best league in the world

    Danish coach-legend Ulrik Wilbek agrees with the starplayer. Back 2001 his team reached the Champions League-final. "The foreign clubs in the major international tournament doesn't have the strong league as the Danish. Usually there's only a single great team in their league. As a result the teams can focus on the Champions League and not on some domestic matches every Wednesday".

    Therefore the conclusion must be that the strong league actually makes it more difficult to succeed in the Champions League. There's too many tuff matches.

    The coach of Aalborg DH, Christian Dalmose, also experienced the pressure of the playoffs in 2003 when his team at that time, Ikast-Bording EH, played in the Champions League-semifinals. "To be Danish champions is huge and you can't ignore the playoffs. It is impossible to compare the two tournaments and it's hard to make priorities".

    Divide the HBL at Christmas

    Dalmose explains: "There's a lot of prestige in winning the HBL and the fact is that many Danish clubs have the same strength as those you would play in the Champions League-final". He supports the idea of changing the current structure. His idea is to devide the league at Christmas-time with 6 teams playing for gold and 6 to avoid relegation. The champions would be found over a total of 5 games with the current structure it's only 3 matches. "The best clubs would play each other more frequently with more exciting matches. This will give the Danish clubs more money . At the same time the league could be decided sooner in consideration to the European tournaments and improve the chances for a Champions League-winner".

    http://europamester.dk/english/news/index.htm

    SG WALLAU/MASSENHEIM zieht Option im Vertrag mit Nationalspieler Jan-Olaf Immel

    Die SG WALLAU/MASSENHEIM hat durch ziehen einer Option den bis 2006 laufenden Vertrag von Nationalspieler Jan-Olaf Immel
    um ein Jahr verkürzt. "Wir sind mit Jan-Olaf im Gespräch und werden ihm ein Angebot mit einer längeren Laufzeit unterbreiten. Dabei wollen wir seine Tätigkeit als Lehrer im Anschluss an seine sportliche Laufbahn berücksichtigen.
    Gemeinsam mit der medizinischen Abteilung werden wir jetzt die Entwicklung des Gesundheitszustandes in den nächsten Wochen intensiv beobachten. Wir sind fest davon überzeugt, dass "Eike" bald wieder zur alten Stärke zurückfindet und uns noch viele tolle Spiele beschert.
    Es handelt sich natürlich um eine wichtige Personalie und wird deshalb auch mit Priorität behandelt" so SG-Manager Bülent Aksen zur aktuellen Vertragssituation.

    Weiterhin teilte der Manager auf der heutigem Pressekonferenz mit, dass vor allem in die Trainerfrage zeitnah Klarheit kommen soll und somit alle offenen Vertragsgespräche, neben Trainer Martin Schwalb, mit den Spielern Hundt, Makowka, Johnsson, Rastner, mit der Zielsetzung bis Ende des Monats Februar abgeschlossen sein dürften.

    http://www.diepanther.de/handball-news_…emeines/cms.php
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    die wallauer haben eine seltsame art, mit optionen umzugehen.


    und hier der bericht in der fr über immel

    Jan Gorr und Stefan Faber bilden Trainer-Duo
    Weichen beim TV Hüttenberg gestellt - Klaus König sagt Engagement für Landesliga-Team aus persönlichen Gründen ab - Gorr: "Große Herausforderung"

    HÜTTENBERG (vk). Unabhängig von der sportlichen Heimat des TV Hüttenberg in der neuen Saison wird der Verein ab dem 1. Juli 2005 mit dem neuen Trainergespann Stefan Faber/Jan Gorr in die neue Spielzeit gehen. Darüber informierte gestern Abend der Verein im Rahmen einer Pressekonferenz in den "Hüttenberger Bürgerstuben" . Bundesliga-Obmann Hans Bach beleuchtete noch einmal die Entwicklung auf dem Trainerposten in den letzten Monaten. "Das ist nicht wie gewünscht verlaufen, Walter Don wollte nicht mehr auf die Trainerbank, das haben wir akzeptiert, aber so etwas funktioniert nicht auf längere Zeit. Auch auf die Bitte der Mannschaft hin haben wir versucht, hier etwas zu bewegen", erklärte Bach. Erst als Jan Gorr sein Ausscheiden bei der HSG D/M Wetzlar zum 30. Juni 2005 bekannt gegeben hat, haben die TVH-Verantwortlichen die Gespräche mit dem auch in Hüttenberg wohnenden Gorr aufgenommen. "Letzte Woche sind wir zum Abschluss unserer Gespräche zu einem erfolgreichen Ergebnis gekommen und zwar in der Form, dass Jan Gorr mit Stefan Faber unser neues Trainergespann bilden wird", sagte Hans Bach. Walter Don wird ebenfalls weiter für den TV Hüttenberg tätig sein und zwar im Marketingbereich.
    Für die Landesligamannschaft war Klaus König, der mit Gorr bei der HSG zusammenarbeitete und auch zusammen ausscheidet, bei den Hüttenbergern im Gespräch. "Er hat uns aber abgesagt", erläuterte der Bundesliga-Obmann. Männerwart Hans-Günter Braun dazu: "Wir waren uns sportlich einig mit Klaus König, doch er hat uns aus privaten Gründen abgesagt. König wird wohl in der nächsten Saison pausieren", so Braun.
    "Mit jungen Leuten arbeiten, da stehe ich für, das ist eine tolle Herausforderung für mich, auf die ich mich schon freue", erklärte der 26-jährige Jan Gorr was seine neue Aufgabe angeht. Trainer Stefan Faber legte Wert auf die Feststellung, dass "zum einen Klaus König nicht bei uns Trainer wird und wir bis zum jetzigen Zeitpunkt weder mit Andreas Lex noch mit einem anderen HSG-Spieler gesprochen haben". "Neben seiner Aufgabe als Trainer der ersten Mannschaft wird Jan Gorr auch als Bindeglied zwischen dem Jugend- und Aktivenbereich tätig sein", gab TVH-Pressesprecher Thomas Volk einen genaueren Überblick über die zukünftige Arbeit des neuen Mannes. Jan Gorr bekräftigte, dass er "nach acht Jahren in Dutenhofen nicht im Streit ausscheidet."
    Für Jan Gorr "ist das ein tolles Angebot, eine große Herausforderung. Deshalb habe ich das Angebot angenommen."
    Quelle

    Sport 14.02.2005
    Ludmilova hört auf

    MAINZLAR (jh). Vor drei Wochen antwortete Bernd Bierau auf die Frage, ob er sich den TV Mainzlar ohne Ausnahmespielerin Monika Ludmilova vorstellen könne, mit "nein". Nun wird der Manager des Frauenhandball-Bundesligisten dies tun müssen, nachdem die 37-jährige Rückraumspielerin ihren sofortigen Rücktritt erklärt hat, für den sie "private und gesundheitliche Gründe" anführt. "Ich habe lange genug gespielt und hier 15 Jahre meine Leistung gebracht", sagt die gebürtige Tschechin, die nach der Vorrunde die Bundesligatorschützenliste anführte. Bereits nach der vergangenen Saison wollte die WM-Silbermedaillengewinnerin von 1986 zurücktreten und ihre Familienplanung in den Vordergrund stellen. "Dann hat sie uns aber noch einmal aus persönlicher Verbundenheit ausgeholfen", sagt Bierau über die fünffache Torschützenkönigin, um anzufügen: "Aber dieses Mal ist ihr Rücktritt definitiv und nicht nur kurzfristig." So müssen die Mainzlarerinnen, bei denen die griechische Kreisläuferin Anna Psatha mit einen Wechsel nach Spanien liebäugelt, wohl mit elf Spielerinnen die Saison zu Ende spielen, da Bierau Neuverpflichtungen ausschließt, "da wir schon fünf Vollprofis haben, die uns Geld kosten."

    Quelle

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    Erst das Debakel mit Gwiozda, jetzt geht die zentrale Spielerin. Was ja angesichts ihres Alters nicht überraschend ist. Seltsam ist's allerdings, mitten in der entscheidenden Saisonphase auszusteigen.

    Gruppe A -------------------------------------------

    IKAST DRAW AGAINST DUNAFERR IN HUNGARY

    It was show down for the top spot in Group A of the Champions League in Dunaújváros between Ikast Bording and the Hungarian champions Dunaferr. In their first match, the Danish club won by 28-27, which meant that the home side needed a two-goal victory to reach the first place in the group.

    Just like in the previous Champions League clashes this season, Pálinger showed excellent form. Ikast’s pivot, Broedsgaard was brilliant in creating opportunities for the back court players, but the visitors could not amass a significant lead as the home side’s keeper saved several of Milanovic’s and Andersen’s shots, and Touray also lost a few one-on-one battles with her. The Danish team’s defence was quite successful at preventing Radulovics from scoring, though left wing Vincze, pivot Bohus and playmaker Pigniczki remained prolific.

    Conducted by Hammerseng, Ikast managed to increase the pressure on the home defence and they applied their other formidable weapon, the fast breaks, very well too. Dunaferr’s attacks began to falter; the premature shots were saved by Vojcic or blocked by the defenders. The visitors opened a substantial margin (8-12), some of which they maintained until halftime (11-14).

    The tables soon turned after the break, as Dunaferr equalised in the 33rd minute by Ferling’s penalty shot (14-14). Keeping the momentum, the home side took the lead (16-15), but Bohus’ ankle injury set them back again. In addition, the visitors’ fast breaks and rundown attacks functioned very well, the brilliant wings, Daugaard and Touray scored at ease (20-25).

    The last minutes of the clash brought nail-biting excitement as Dunaferr produced a 5-0 run and levelled the score (25-25). With three seconds to go, coach Kiss replaced Pálinger by a field player, but the visitors blocked Radulovics’ last shot.

    Text: Joó Sándor

    Gruppe B -------------------------------------------

    EVERYTHING TO PLAY FOR

    Group B is still wide open after the fifth round. Viborg HK won 27-23 against Hypo Niederösterreich and defended the second place, but is equal on points with Volgograd. That means that nothing is settled in terms of which teams will end up in the quarter finals. Three teams could reach the first place, but also end up with a disappointing third place.

    The Viborg-victory against Hypo on Saturday was historic. It is the first victory against Hypo for more than 7 years – and the first Viborg-victory on Danish soil ever!

    It was a very close race until the middle of the second-half. Viborg remained only a short step ahead, and even lost the lead halfway through the first half. Hypo led 11-10, but soon after Viborg was in the lead again. Halfway through the game Viborg had the lead. 15-12.

    The close clash continued in the second half, but only for ten minutes. At that time Anda Bilobrk had a two minute suspension and that kick started eight golden minutes for Viborg with playmaker Lotte Kiærskou as the leading player. She and Grit Jurack both scored seven times. With twelve minutes left Viborg had a six goal lead, 24-18. In the dying minutes the Austrian champions reduced the Viborg lead, and the match ended 27-23.

    The match was primarily settled in the defence. For longer periods Viborg succeeded in keeping both Tanja Logvin and Gabriella Rotis out of grasp. But Hypo was as always smart and continued to show new openings. Anda Bilobrk and line player Simona Spiridon were everlasting threats.

    The Danish defence expert Rikke Skov was a essential player for the Danish team: “It was a tough match – but a fair match with two very good teams. I was a bit nervous before the match, as it was extremely important that we has a win. Now we can reach the quarter-final ourselves and do not have to rely on other results.”

    Text: Jens Ole Sorensen

    Chancen auf Aufstieg ins Viertelfinale trotz Niederlage weiter intakt

    Mit dem 23:27 in Viborg setzte es für den bisdahin ungeschlagenen Tabellenführer der Gruppe C Hypo NÖ die erste Niederlage in der Champions League. Dennoch haben es die Prokop-Schützlinge weiterhin in eigener Hand, den Gruppensieg bzw. den Aufstieg ins Viertelfinale zu realisieren. Die Ausgangssituation: Bei einem Sieg oder Unentschieden in Russland im letzten Gruppenspiel ist Hypo NÖ von der Tabellenspitze nicht zu verdrängen. Und selbst bei einer Niederlage mit einer Differenz bis zu sieben Toren steigen die Südstädterinnen hinter Viborg als Gruppenzweiter ins Viertelfinale auf. Der Gegner wäre entweder Dunaferr oder Ikast. Der Vorteil bei einem ersten Platz in der Gruppe: Das zweite Viertelfinalspiel findet zu Hause statt. Zurück zum Auswärtsspiel in Viborg, wo sich wieder einmal die Dänen als sehr "sportlich" erwiesen. Gellendes Pfeifkonzert beim Hallen-Betreten von unserer Mannschaft, etwas, was es im Europacup eigentlich nicht gibt - aber in Dänemark ticken die Uhren eben anders. Viborg hatte ja schon anlässlich der ersten Begegnung im Jänner in der Südstadt das traditionelle Bankett nach dem Spiel einfach abgesagt - ebenfalls einmalig in der Europacupgeschichte. Erschwert wurde der Heimflug unserer Mannschaft aus Dänemark dann noch durch Schneefall, der den kompletten Flugplan durcheinanderwirbelte. Somit landet unser Team erst heute Mittag mit 18stündiger Verspätung in Wien.

    Viborg - Hypo NÖ 27:23 (15:12)
    Tore: Logvin (6), Bilobrk (5), Rotis (4) Shynkarenko (4), Spiridon (3), Löwy (1).

    ANOTHER DEFEAT FOR SORRY NORDSTRAND

    Nordstrand looks to go through the group stage in the Champions League without taking a single point. On Saturday, the team suffered their fifth straight defeat.

    Nordstrand always knew that they were drawn into a tough group, but they did not expect that they would still have no points after they had played five matches in Champions League.

    In the clash against Dinamo AQUA Volgograd, the goalkeepers came into the spotlight. Both Heidi Tjugum for Nordstrand and Dinamo Volgograd’s Tatiana Alizar were in superb form. In the first half, Tjugum saved 9 of the guests 15 shots between the posts.

    After the break, the Russians found their way past the Norwegian veteran and took control of the match. In the end, they won 23-19 and are now level points with Viborg.

    If Viborg and Dinamo Volgograd both win their matches in the last round of the Group phase, then Viborg, Hypo Niederösterreich and Dinamo will end up with eight points a piece, and this will result in direct encounters that will decide who will advance to the next round.

    Before the last matches Viborg has four points and +10 in goal difference, Hypo has four points and +3 in goal difference, while Dinamo has two points and -13 in goal difference.

    Dinamo Volgograd still have a slim chance of qualifying for the next round, but with Viborg playing Nordstrand at home in their last match, they probably will have to win by at least nine goals against Hypo Niederösterreich to take second place in Group B.

    Text: Stig Nygård

    Gruppe C -------------------------------------------

    WIN FOR KOMETAL DP SECURES ENTRY INTO NEXT ROUND

    The Macedonian champions, Kometal DP Skopje, will continue into the next round in Champion League after securing their place amongst the best eight with a 32-20 (16-14) victory against HC “Motor” Zaporozhye. The former European Champions showed two different sides in regards to their performance and effectiveness.

    For almost 30 minutes, Kometal DP Skopje, it was clear that the team was under serious pressure from the outsiders. Many mistakes were made, miss shots allowed the HC “Motor” to control the results. On several occasions, they managed to equalize. Even when Motor was down to only five field players, the still managed to score very easily. Borodina scored effortlessly from 9 meters and even an "aggressive defence" could not stop her. Zaporozhye’s wing player Zhanna Kashel scored 5 out of 5 when her chances arose.

    "In the first half we missed many clear chances, played bad defence and allowed “Motor” to equalize several times. When you play at home, all players like to assert, especially in full sports hall. The team needed to show more spirit, concentration and certain realisation. In the first 30 minutes, there were many punctures in our defence,“ said Andriy Portnoy, coach of Kometal DP Skopje

    When Kometal DP Skopje changed their defence from 3-2-1 to 5-1 and began to challenge the visitors more aggressively, things began to look up for the home team. Shortly after, Kometal increased their lead to 23-18 from 16-14; they were finally showing the ambition to win. Nataliya Borysenko was back in action, she saved five regular attempts, and one penalty shot. Yeliz Ozel and Olga Buyanova caused chaos to Motor's defence. Both were the "brains" between scoring and assisting.

    In second half Kometal allowed Motor to score only six goals. After Kashelj scored in 44 min. (23-18), the Ukrainian players went 15 minutes without scoring. Anastasiya Borodina ended their dry spell in the 59th minute. Nevertheless, at this late stage in the game, defeat was inevitable.

    "Everything we practice, we use in our game. Most important for us is that all players are healthy and can focus on the next game against Slagelse FH, this is the most important thing for us” said Portnoy.

    The European Champions, Slagelse FH, are the next opponents for Kometal DP Skopje. This game will decide who will be at the top of Group C and who will manage to avoid Krim Ljubljana from Group D in the quarterfinal.

    Portnoy confirmed his ambition to win in Denmark.

    “This match will show who is better. We have beaten them already in Skopje, and traditionally we play well against Danish clubs. Last year we lost, but we held our own during the game. Our goal is to win in Denmark” - said Portnoy.

    The Ukrainians arrived in Skopje with only 12 players. Six members of the team remained in Zaporozhye due to injuries.

    Text: Goran Antevski

    Gruppe D -------------------------------------------

    KRIM »DESTROYED« DIN

    In the 5th round match of the Women's Champion League's Group Matches Krim of Ljubljana and Din Nis met in Slovenia. Their first match at the beginning of January was a tie, so everyone expected a tough game where the winner would once again not be known until last minutes of the game. But it was not like that at all …

    The host team Krim Mercator started once again in this match with a high tempo. They begun with defensive formation 5-1 and payed special attention to the best scorer in the CL Lilijana Knezevic who did not need free space, because she could still score without it. The handballers from Serbia and Montenegro were completely lost. Their throws towards goal were not successful. Only in rare cases were they able to penetrate Krim's agressive defence but there was one more »obstacle« - the goalkeeper Andrea Farkas who saved plenty of balls. In that way the Slovenian National Champions were able counterattack and score easily. In the 12th minute of the match, the result was 10:3 for Krim. In the first half, eight players from Ljubljana were able to score, on the other side only four of the Nis side were able to. Even though Svetislav Jovanovic' s team was working hard in defence they could not stop the three Ukrainians in Krim's team – Yatsenko, Vergelyuk and Siukalo - they were unstoppable. After the first 30 minutes of the match in front of 2000 Krim fans, it finished just as everyone in Slovenia wanted it to. It was 20:14 for Krim.

    Krim was too good

    Krim's coach Tone Tiselj who was - despite illness - able to lead his team- changed players on the court a lot. He gave the players who don't ususally make the starting line-up a chance to show what they are made of. So all 14 players got some minutes of play. The second half was similar to the first one. Krim was always far away from Din Nis. It was lucky for Serbian's that their capatin Knezevic managed to score more often in the first-half. Upto the end of match, she scored twelve times. It was obvious that none of others from Din were in mood on that rainy Saturday. In the fifth round match, the winner was known long before the final whistle was heard. Krim has reached the biggest advanatage in the match in the 51st minute when it was 34:23. Despite some mistakes made by the host players which was a consequence of playing and changing tactics, they won easily with 40:30. They reamin undefeated in the Champions League. Krim - with 10 points - has secured the first spot in group D, on the other side Din Nis will have to say goodbay to this year's EHF competitions.

    Text: Maja Mastnak
    SiOL-Sportal

    ELDA QUALIFIES FOR THE NEXT ROUND!

    Orsan Elda Prestigio got the point they needed against Tertnes to qualify for the next stage of the Champions League.

    After winning 33-25 against Tertnes in Bergen in their opening match of the Champions League, Orsan Elda Prestigio needed only one point in their home meeting with the Norwegians to secure their place in the next stage of the tournament.

    Tertnes knew that only a win would be good enough to keep their Champions League-dream alive. In addition, the Norwegians got of to a flying start, leading 3-0 in Spain. However, the experienced home team came back and were leading for most of the match, but in the closing minutes, the nerves got to them.

    Three minutes from the end, Tertnes were leading 28-26, only to see Orsan come back yet again and 15 seconds before the final signal, they equalized.

    Tertnes got a last chance, but the free throw from Anne Petersen Waage ended in nothing.

    Orsan Elda Prestigio will follow Krim Ljubljana to the next stage of the Champions League, while Tertnes now need at least a point from their home meeting with DIN Nis to take the third place in Group D and qualify for the Cupwinners Cup.

    Hege Vikebö was the top scorer for Tertnes with nine goals and Silvana Ilic scoring seven goals for Orsan.

    Text: Stig Nygård

    Pálinger Transfers to FCK

    As she hinted in her earlier interviews, Katalin Pálinger, Dunaferr's international star goalkeeper will test herself in Denmark next season, in Eszter Siti's FCK, specifically. Dunaferr are busy preparing for the new challenges, they have been courting pivot Bodnieva and a Serbian keeper, Knezovic as well.

    After lengthy negotiations, the 26-year-old goalkeeper gave the nod to the Danish offer and is expected to conclude a two-year contract with FCK of Copenhagen. The keeper said about the reasons for her choice:

    "I want to test myself in the world's best league, and I also considered that I would have a Hungarian teammate, Eszter Siti in FCK."

    Pálinger, who has had 158 caps in the Hungarian national team, added that Copenhagen was one of her favourite cities, which also has very good communication to Hungary, allowing her to get home easily on occasion. She will be introduced in her new club within a month, but she only begins to play there next season, naturally.

    In order to replace Anita Kulcsár and Katalin Pálinger, Dunaferr have been eying Krim's Russian international pivot, Ludmilla Bodnieva and Podgorica's Serbian keeper, Knezovic.

    handball.hu (Bee)


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    Neben Palinger ist auch Ivett Nagy als Neuzugang im Gespräch. Mit Eszter Siti spielt bereits eine Ungarin beium FCK.

    Zitat

    Original von Teddy

    Kannst Du vergessen - außer der Zahlung der Protestgebühr kommt da nichts bei raus ...

    Zitat

    Ich glaub da müsstest du ein paar wirklich gewichtige Gründe und vorallem richtig krasse Fehlentscheidungen anbringen. Ich glaub des wirst du in eurer Liga nicht schaffen.

    Wenn ich das zusammen zähle, dann komme ich vielleicht doch auf einen Grund, warum ich die Gebühren zahle. Wer nie eine Beschwerde losläßt, wird auch keine Aufmerksamkeit erlangen. Also überlege ich mir durchaus, einen - voraussichtlich nicht erfolgreichen - Einspruch (oder eine schriftliche Beschwerde) loszulassen. Denn wenn sie offiziell wird, muß sie jemand lesen. Und wenn sich solche Einsprüche im Laufe der Zeit häufen; vielleicht hilft schon einer; dann fängt vielleicht ein SR-Obmann / Einteiler an, zu überlegen.
    Und dann begegnet mir ein Unfähiger vielleicht nicht in dem Spiel, in dem seine / ihre Miß-Leistung entscheidenden Einfluß hat.

    Mich interessiert viel mehr als irgendwelche Aufstellungen, ob mit Emrich wieder 'nur' ein Bundestrainer für die Erste verpflichtet wurde, oder ob der DHB schließlich doch noch ein umfassendes Konzept findet, in dem Erste, Zweite (?), Juniorinnen und Jugend enthalten sind. Und welches Strukturen schafft, die helfen die weibliche Nachwuchs- und Kaderförderung sinnvoller und effektiver aufzustellen.
    Mir den alten TrainerInnen oder mit neuen Leuten.

    Der 'Seiten-Einsteiger' Emrich kann da durchaus viel Gutes bewirken. Kann aber auch sein, dass ein dem Liga-Alltag sowie dem Frauen- und Mädchensport Entrückter - wer sich mit ihm mal über das Thema unterhalten hat, weiß, was gemeint ist - von dieser Thematik vornehm zurückhält.
    Mal sehen.

    Zitat

    Original von zmagoválec
    ich hoffe mal, dass Hypo lieber gegen Dunaferr als gegen Ikast spielen will, dann strengen sie sich wenigstens nächste Woche an

    ...vor allem, weil bei dunaferr einige verletzte ausfallen.


    und prokop wird schon dafür sorgen.

    sonst führt er russische sitten ein und verhaut sie alle. nicht nur verbal, meine ich.