Beiträge von härter_schneller

    Zitat

    Original von Zickenbändiger
    ...von einem Innenblock hab ich in den Rahmenkonzeptionen nirgends gelesen....


    Die Rahmentrainingskonzeption hört nicht in der E-Jugend auf, da kann man weiterlesen... Da gibt's auch noch eine A-Jugend und eine JuniorInnenphase. Und da verlangt niemand von Dir, dass Du 60min Manndeckung spielst. Statt dessen hofft man, dass Deine "Zicken" durch - hoffentlich - hochwertige und moderne Ausbildung in der Lage sind, sowohl in einer offensiven wie auch in einer defensiven Formation zu spielen. Und dann sollten sie auch in einem Innenblock schneller und effektiver arbeiten können als Nikola Pitzsch (oder Oliver Roggisch).

    Entlassung im Auto vor der Halle

    TV Mainzlar schasst Trainer Gwiozda - Bierau und Grölz gegen Leipzig auf der Bank - "Chemie hat nicht mehr gestimmt"
    Jürgen Heide LOLLAR. Was sich nach der 26:35-Pleite am Samstag im Pokal-Achtelfinale gegen DJK/MJC Trier angebahnt hatte, wurde gestern Abend Realität - Frauenhandball-Bundesligist TV Mainzlar hat seinen Trainer Norbert Gwiozda mit sofortiger Wirkung entlassen. "Die Chemie zwischen Trainer und Mannschaft hat nicht mehr gestimmt", begründete TVM-Manager Bernd Bierau die Entscheidung, von der sich Gwiozda überrascht zeigte. Vor dem Training hatte Bierau, nachdem er Gwiozda zuvor nicht erreicht hatte, vor der Sporthalle Lollar Nord auf den 52-jährigen Diplom-Sportlehrer gewartet und diesen dann in seinem Auto von der Entlassung unterrichtet. Gwiozda, der sich zu den Gründen der fristlosen Kündigung nicht äußern wollte, unterschrieb noch am Dienstagabend einen Auflösungsvertrag, bevor er sich von der Mannschaft verabschiedete. "Ich möchte, dass Mainzlar in der Bundesliga bleibt und wünsche Mannschaft, Vorstand und den Sponsoren viel Erfolg", so der gebürtige Pole, der auch kein Fazit seiner gerade einmal sechsmonatigen Tätigkeit ziehen wollte. In dieser Zeit war es dem Übungsleiter nicht gelungen, aus der zusammengewürfelten Truppe mit Spielerinnen aus sieben Nationen eine Einheit zu formen.
    Autorität vermisstDas lag vor allem daran, dass Gwiozda, der bereits nach dem 34:30-Sieg vor zehn Tagen gegen Kirchhof mit einem Rücktritt geliebäugelt hatte, weil er sich vom Management allein gelassen fühlte, zu weich war und versuchte es allen recht zu machen. Das nutzten einige Spielerinnen offenbar aus. Allerdings geriet der frühere Leverkusener, der hauptberuflich für den TVM tätig war, auch frühzeitig in die Kritik, weil ihm eine zu lasche Arbeitsweise und mangelnde Kompetenz vorgeworfen wurde. "Er ist weder ein Erst- noch ein Zweitligatrainer und hatte nicht die Autorität sich durchzusetzen", war aus der Mannschaft zu hören, die die Hilfe von der Bank vermisste und dem Coach eintöniges Training und taktische Fehler vorwarf. Bereits vor 14 Tagen spielten die TVM-Verantwortlichen, die Gwiozda im Sommer nach den Absagen mehrerer Wunschkandidaten verpflichtet hatten, mit dem Gedanken, den Coach abzulösen.
    Bei der Suche nach einem Nachfolger will sich Bernd Bierau "in den nächsten ein oder zwei Wochen" nicht unter Zugzwang setzen lassen. "Ich habe jetzt ein Problem, bei dem wir uns selbst helfen müssen", so der Manager. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird Bierau am Samstag im Heimspiel gegen den HC Leipzig ("bis dahin müssen wir intern zur Ruhe kommen") zusammen mit Co-Trainerin Elena Grölz die Kommandos geben. "Norbert ist ein lieber und netter Kerl. Aber mit seiner Art eine Mannschaft zu führen, ist er in Mainzlar nicht zurechtgekommen", sagte Bierau, der dem Coach vorwirft, "dass die Mannschaft heute noch nicht fit ist."
    Dass Gwiozda zudem ohne Angaben von Gründen am Montagabend beim Training fehlte, war das letzte einer Reihe von Missverständnissen. Dass die Mittelhessinnen die Klasse halten werden, egal, wer bei ihnen zukünftig auf der Bank sitzt, davon sind Bierau und die Spielerinnen überzeugt. "Das Potenzial der Mannschaft ist so groß wie seit Jahren nicht mehr", so der Manager, der zudem davon ausgeht, "dass wir noch die ein oder andere Überraschung schaffen."
    (Quelle)

    Ein sechsmonatiges MIßverständnis? Schließlich gab es bereits bei seiner Verpflichtung so manche kritische Stimme. Und die genannten Vorwürfe sind ja nun massiv. Ein anderer Ausdruck wäre: Entlassen wegen Inkompetenz. Umso überraschender, dass das Ganze ein halbes Jahr hält??!

    Ach ja - eine wirklich stilvolle Entlassung...

    [URL=http://www.ihf.info/CDA/news_detai…d-13045,en.html]Aktuell[/URL]:
    Disciplinary Commission imposed ban on Czech coach Trtik

    Following the incidents during the TUN-CZE main round match, the IHF Disciplinary Commission imposed a ban against Dr Rastislav Trtik, who showed misbehaviour towards the officials and assaulted Alexander Kozhukhov (Russia).

    In accordance with the IHF Regulations, the Czech coach has been banned from the matches against France and Greece and was fined. Despite the severe misbehaviour the ruling was quite moderate. With the game stopped at 16:09 min, Trtik spat towards the table. IHF official Kozhukhov called the referees inviting them to decide a disqualification due to seriously unsportsmanlike conduct. Even before the Czech coach had shown a quite aggressive behaviour towards the IHF officials, as was reported in the Disciplinary Commission’s official statement.
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    Kaum zu glauben und doch leider wahr. Ein Nationaltrainer, der "erste" Trainer seines Landes...ist es denn zu fassen? Und dann gibt's hierfür satte zwei Spiele Sperre. "Quite moderate", indeed...
    Ich find's schlimm genug, das ein Veselin Vujovic sich immer
    noch "Trainer" nennen darf. Und jetzt der nächste absoilut unakzeptable Aussetzer eines 'Trainers'.

    Pfui Bäh.

    TERTNES CAUSES PROBLEMS FOR KRIM

    The leading team in the Women's Champion's League group D, Krim Ljubljana, travelled to Norway for their fourth match this season. For Tertnes Bergen, who earned their place in this competition through qualifications, this is their second meeting with the team that has already caused them difficulties. Nevertheless, at the end of the match, experience prevailed and Krim Ljubljana qualified for quarterfinals. Tertnes has a very slim chance of making it into the quarterfinals. Not only do they have to win their remaining two matches in the group phase, their entry also depends on Orsan Elda Prestigio losing their remaining matches.

    The host team were on great form at the start of the match. The Handballers from Norway were able to stop the two best players from the Slovenian team – Bodnieva and Dajcman. They did not come close to scoring a goal because the Tertnes defence was focused on them; because of this, Tertnes Bergen managed to take the lead very early on in the game.

    Krim Ljubljana scored their first goal in 4th minute. For the greater part of the first half Ellingen's team had control over match. Great performances from Mette Omundsen and Hege Vikeboe brought about a positive result for Scandinavians, who have won only one match in season 2004/05 Champions League group phase. Tertnes finished the first half in the better position. They had a two goals advantage. This was after the “poor” performance of guest team who are two times European Champions and last year’s runners-up in this competition.

    KRIM MAKES A COMEBACK IN THE FINAL MINUTES

    The first few minutes of the second half, Tone Tiselj's team were not playing very well. They allowed Tertnes once again to get achieve a three goal advantage (15:12). In the Haukelandshalle in Bergen, the goalkeeper from Tertnes Bergen, Terese Pedersen, was on top form and in a great mood after saving plenty of goals from Tanja Dajcman, Anja Freser and others. Finally, Natalija Derepasko, who was not on good form “woke up“ and scored twice from penalty throws. In the 37th minute of the match, Krim Ljubljana came into the lead after 30 minutes. This was a key point in this match of group D. Experienced team of Krim Ljubljana continued to control the game until the end even though Ommundsen from Tertnes managed to equalise five minutes before the end. In last few minutes, Andrea Farkas of Krim saved some difficult throws from Norway this helped Krim to win by a small margin of two goals.


    Text: Maja Mastnak, SiOL-Sportal

    Brand hört 2008 als Bundestrainer auf - Kretzschmar-Rückkehr möglich

    Heiner Brand wird seinen Ende 2008 auslaufenden Vertrag als Handball-Bundestrainer nicht verlängern. «2008 ist die Zeit gekommen. Die letzte Chance, was Neues zu machen. Das Ausland würde mich sehr reizen. Ich habe nicht vor, noch mit 65 auf der Trainerbank rumzuhampeln», sagte der 52-jährige Gummersbacher in einem Interview mit der Zeitschrift «Sportbild» (Mittwochausgabe). Der Weltmeister von 1978 ist seit 1997 im Amt und hat die Männer- Nationalmannschaft nach EM-Bronze 1998 zu Olympia-Silber und zum EM- Titel 2004 sowie zu zweiten Plätzen bei der WM 2003 und der EM 2002 geführt.
    dpa (01.02.2005)

    Vor dem Hintergrund der personellen Engpässe im Rückraum bei der Weltmeisterschaft in Tunesien wünscht sich Brand mehr deutsche Spieler in verantwortlichen Positionen bei den Bundesligisten. «Uns sind wichtige Spieler ausgefallen, und ich habe im Rückraum nicht mal jemanden aus der Bundesliga parat, der uns in Tunesien helfen kann. Es gibt eindeutig zu wenig Alternativen», sagte der Bundestrainer. Nach seiner Meinung ist «der Anteil ausländischer Spieler auf wichtigen Positionen sicher zu hoch».

    Nach dem Rücktritt von Volker Zerbe (Lemgo) waren im Vorfeld der WM dessen Vereinskollegen Markus Baur und Daniel Stephan sowie Jan- Olaf Immel (Wallau-Massenheim) ausgefallen. Während des Turniers verletzte sich der Hamburger Pascal Hens und musste abreisen. Der Essener Oleg Velyky (Rücken) und der Gummersbacher Frank von Behren (Knie) sind angeschlagen.

    Unabhängig von den Problemen im Rückraum schließt Bundestrainer Heiner Brand eine Rückkehr des Magdeburger Linksaußen Stefan Kretzschmar als einzigem aus dem Quintett zurückgetretener Spieler nicht aus. «Ich hab mich auf die Situation ja einstellen können, dass die Alten nicht dabei sind. Andererseits hat Kretzsche ja meine Telefonnummer und kann sich immer bei mir melden. Alle anderen muss man abhaken», sagte Brand. Der 31-jährige Kretzschmar war wie Zerbe sowie Christian Schwarzer (Lemgo), Klaus-Dieter Petersen (Kiel) und Mark Dragunski (Essen) nach den Olympischen Spielen in Athen aus der Nationalmannschaft zurück getreten.

    http://www.handball-world.de/

    Ungarn, Erste Liga Frauen (01.02.05)


    1. GyQr.......... 17 14 1 2 548 417 29 p.
    2. Dunaferr..... 15 13 1 1 528 374 27 p.
    3. Cornexi....... 17 13 0 4 551 465 26 p.
    4. DVSC.......... 17 11 1 5 492 430 23 p.
    5. FTC............ 16 11 0 5 522 416 22 p.
    6. Vásárhely..... 16 9 0 7 424 407 18 p.
    7. Spartacus..... 16 7 0 9 423 482 14 p.
    8. Vác............. 16 6 0 10 483 457 12 p.
    9. Kiskunhalas... 17 5 1 11 400 483 11 p.
    10. Vasas........... 17 5 0 12 479 528 10 p.
    11. Pécs............ 17 2 1 14 441 597 5 p.
    12. Esztergom.... 17 0 1 16 382 617 1 p.

    Ungarn, Erste Liga Männer (01.02.05)


    1 Fotex KC Veszprém........ 13 13 0 0 469 284 26
    2 Dunaferr SE.................. 13 11 0 2 471 339 22
    3 Pick Szeged.................. 11 9 1 1 355 253 19
    4 Tatabánya Carbonex KC.. 13 8 0 5 378 345 16
    5 PLER-Airport................. 13 7 1 5 347 340 15
    6 GyQri Tento ETO KC...... 13 7 1 5 322 334 15
    7 Csömör KSK.................. 13 5 1 7 325 401 11
    8 Nyíregyháza AB-Vill KC.... 13 4 2 7 366 385 10
    9 Debreceni KSE.............. 12 4 1 7 299 317 9
    10 Szigetvári Takarék SE... 13 2 1 10 330 431 5
    11 Honvéd-Hargita KC....... 13 1 2 10 350 450 4
    12 Százhalombatta KE...... 12 0 0 12 275 408 0

    "Mannschaft und Fans des BSV Buxtehude freuen sich auf den Europa-Pokal – und das gleich doppelt. Der Grund: Der Verein hat dem Gegner HC Selmont Baia Mare das Heimrecht abgekauft, beide Spiele finden in Deutschland statt. Die Spiel-Termine:

    - Freitag, 11. Februar, 19.30 Uhr, Sporthalle des Schulzentrums Süd in Norderstedt (Poppenbütteler Straße).
    - Samstag, 12. Februar, 16.30 Uhr, Halle Nord in Buxtehude.

    BSV-Manager Peter Prior: „Es war der Wunsch der Rumänen – aber es hilft beiden Seiten und kostet uns nicht soviel. Was wir an Reisekosten sparen, geben wir den Rumänen. Was wir an Mehrkosten haben, müssen wir durch die zusätzlichen Einnahmen in Norderstedt abdecken.“

    Was die Mannschaft sich erspart, das ist der „Hexenkessel“ von Baia Mare. Die Halle dort faßt 1.500 Zuschauer und ist bei allen großen Spielen ausverkauft. Die Fans von Baia Mare gelten als absolut fanatisch.

    BSV-Trainerin Heike Axmann kommt die Spielverlegung deshalb ganz gelegen: „Das dürfte unsere Chance auf ein Weiterkommen durchaus erhöhen.„ Gleichzeitig warnt Axmann vor dem Gegner. Ein erstes Video hat ihre Vermutung bestätigt: „Ein sehr gutes Team, das äußerst kampfstark ist und das körperbetonte Spiel liebt. Darauf werden wir uns einstellen müssen.“

    BSV-Manager Peter Prior freut sich, das zweite Spiel gemeinsam mit der HG Norderstedt auszurichten. Der Verein ist bekannt für seine engagierte und gute Jugendarbeit, es gibt schon lange gute Kontakte zwischen den beiden Vereinen.

    Für den Standort Norderstedt sprechen allerdings noch mehr gute Gründe: Bis 2003 hat Janne Wode (20) in Norderstedt gespielt, bevor sie zum BSV wechselte. Sie war die Top-Spielerin der weiblichen A-Jugend und der Oberliga-Frauen, hat dort noch heute viele Fans. Sie freut sich schon auf die Rückkehr an ihre alte Wirkungsstätte.

    Nur 20 Kilometer nördlich von Norderstedt liegt die Handball-Hochburg Henstedt-Ulzburg. Aus diesem Club stammt BSV-Rückraum-Spielerin Joana Kern (21). Auch sie kann fest mit einer eigenen Fan-Gemeinde beim Spiel in Norderstedt rechnen.

    Der BSV hofft auch auf Zuschauer aus Hamburg, zum Beispiel solchen, die sehen wollen, welch große Fortschritte Julia Harms (19) in Buxtehude gemacht hat. Die Junioren-Nationalspielerin wechselte ebenfalls 2003 von der HT 16 Hamburg zum BSV, hat sich in den letzten Wochen erhebliche Spielanteile im Team Buxtehude erkämpft.

    BSV-Manager Peter Prior: „Wir wollen mit diesem Top-Spiel im Norden Hamburgs beste Werbung für uns machen. Ich bin mir sicher, auch aus den anderen großen Handball-Vereinen, wie zum Beispiel Elmshorn, Ellerbek, Kisdorf-Leezen, werden Zuschauer kommen.“


    Handball-Marketing, 31.1.2005
    http://www.bsv-live.de
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    Zur Zeit ist der Gegner des BSV 10. der Rumänischen Liga.

    http://www.ihf.info/CDA/news_detai…d-12924,en.html
    Aus dem Spiel D - NOR

    "Two clear rules violations in the same game

    Regrettably, it is necessary for the Referee Commission to clarify that in the preliminary round there were two serious rules violations in the same match.

    1. A 7-meter throw hit a goalkeeper so badly that he was lying on the floor when the ball rebounced to the shooter. In principle, the referees must give priority to the protection of the goalkeeper and try to prevent that the opponent shoots again. A goal cannot be allowed if the thrower has time to shoot again before the whistle signal. If the ball is in the goal area when the referee whistles, then the game is restarted with a goalkeeper-throw. However, as happened in the match, it is more typical that the ball rebounds back to the thrower or one of his teammates. In such cases, the thrower`s team must remain in possession and restart the game with a free-throw. Unfortunately the referees gave the possession to the defending team.

    2. In another situation, the court rferee clearly whistled for offensive foul and started running forwards the other end. However, several seconds later, the goal-line referee suddenly whistled and indicated 7-meter-throw because of defense in the goal area. It is bad enough that this happens, but the referees at least must know how the rules require that such situations must be handled: There must be a brief conversation between the two referees and they must reach a joint decision. It is not possible that without such contact one of the referees simply insists on enforcing his opinion. This is a formal rules violation and could be cause a formal protest.

    It is very regrettable, and fortunately highly unusal, to have a match affected by two such serious mistakes. The IHF Rules and Referees Commission wishes to apologize to the two teams concerned."

    [URL=http://www.ihf.info/CDA/news_detai…d-12913,en.html]Fazit [/URL]nach der Hinrunde
    [URL=http://www.ihf.info/CDA/news_detai…d-12880,en.html]Abwehr durch den Raum[/URL]

    passt ja zum Thema:
    "Two clear rules violations in the same game

    Regrettably, it is necessary for the Referee Commission to clarify that in the preliminary round there were two serious rules violations in the same match.

    1. A 7-meter throw hit a goalkeeper so badly that he was lying on the floor when the ball rebounced to the shooter. In principle, the referees must give priority to the protection of the goalkeeper and try to prevent that the opponent shoots again. A goal cannot be allowed if the thrower has time to shoot again before the whistle signal. If the ball is in the goal area when the referee whistles, then the game is restarted with a goalkeeper-throw. However, as happened in the match, it is more typical that the ball rebounds back to the thrower or one of his teammates. In such cases, the thrower`s team must remain in possession and restart the game with a free-throw. Unfortunately the referees gave the possession to the defending team."
    http://www.ihf.info/CDA/news_detai…d-12924,en.html