Beiträge von härter_schneller

    Zitat

    hanning?? ach ich weiss nicht, wenn trainer kommentieren...


    Kommt auf den Trainer an - bei der letzten Frauen-EM konnte man auch einen Unterschied zwischen bspw. Leukefeld und Happe feststellen... Happe: "Die Abwehr muss kompakter stehen" Leukefeld: "Die Arbeit arbeitet nicht mehr wurfarmorientiert".

    Eine Sache noch - bin ich blind oder sieht man den Ball gegen den roten Hintergrund des Torraums nur sehr schlecht...?

    Gruppe A:
    Ikast Bording EH - CBM Astroc Sagunto 32:27 (13:12)
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    Im Finish doch noch klarer Heimerfolg über Dinamo Volgograd

    Im dritten Spiel der Gruppe B besiegte Hypo NÖ den russichen Vizemeister Volgograd letztendlich doch noch sicher mit 31:25 (14:14). Das Match wogte über den Großteil der spieldistanz hin und her, den Südstädterinnen gelang es wieder nicht, einen Viertorevorsprung zu halten und lag knapp vor dem Seitenwechsel sogar mit zwei Toren zurück. Doch je länger die Partie dauerte, desto mehr übernahm Hypo NÖ die Initiative. Zuerst war es Gabi Rotis, die fast im Minutenabstand traf. Und dann folgte der große Auftritt von Tanja Logvin, die in der Endphase des Champions League Spieles den Russinnen den "Todesstoss" versetzte. Großer Rückhalt in den letzten 15 Minuten des Matches war Torfrau Paula Radulescu, die mit teilweise unglaublichen Paraden Volgograd stets auf Distanz hielt. Bereits am kommenden Freitag folgt im BSFZ Südstadt das nächste Heimspiel, Gegner ist das noch immer punktelose Nordstrand Oslo.

    Hypo NÖ - Dinamo Volgograd 31:25 (14:14)
    Tore: Logvin (11), Rotis (9), Shynkarenko (3), Nascimento (2), Bilobrk (2), Spiridon (2), Engel (2).
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    So langsam macht sich "Oma Logvin" doch bezahlt...

    Gruppe B:

    Hypo Niederösterreich - Dinamo AQUA Volgograd 31:25
    Nordstrand 2000 Oslo - Viborg HK A/S 14:29 (7:13)
    (14:14)
    Gruppe C:

    Kometal D. P. Skopje - Slagelse FH 20:12 (9:4)
    HC LADA Toljatti - HC "Motor" Zaporozhye 26:21 (14:12)

    Gruppe D:
    Orsan Elda Prestigio - Krim Ljubljana 25:30 (13:17)
    RK DIN Nis - Tertnes Bergen 24:25 (16:12)


    Das "Dream-Team" ist nach der Niederlage gegen Viborg auch in der CL auf dem Boden der Tatsachen angekommen... Das erste Tor nach 14 Minuten?! Dagegen beste Chancen für Kometal in der"Hammergruppe".
    Bergen holt überraschend den ersten Sieg und hält die Fahne des norwegischen Fraenhandballs hoch - wöhrend Oslo untergeht.

    Da schau her:

    Ein klares Ja zum Frauen-Handball

    Interview mit Raimund Gründler über Finanzprobleme und die Zukunft der FCN-Damen

    Raimund Gründler, Chef einer Stuttgarter Werbe- und Veranstaltungsagentur, hat am 1. Juli 2004 die Nachfolge von Bernhard Keltsch als Gesellschafter der 1. FCN Handball- Marketing GmbH angetreten, die für die wirtschaftliche Basis der zur Elite im deutschen Frauenhandball zählenden Mannschaft des 1. FC Nürnberg zuständig ist. Vor dem ersten Hauptrundenspiel der Bundesliga heute (19 Uhr, Berliner Platz) gegen den Frankfurter HC sprachen wir mit Gründler über seine Erfahrungen und seine Vorstellungen im neuen Metier.

    Es ist kein Geheimnis, dass die wirtschaftliche Situation in den vergangenen Monaten sehr angespannt war und sogar über das Aus der Frauen-Handballs in der 1. Liga spekuliert worden ist.

    Gründler: Das war nie ernsthaft ein Thema, auch wenn es richtig ist, dass der Spagat zwischen sportlichem Erfolg und wirtschaftlicher Machbarkeit schwierig zu bewältigen war und ist. Wir, und damit meine ich auch unseren Geschäftsführer Markus Schüle, sind ins kalte Wasser gesprungen, denn es gab keinerlei finanzielle Reserven. Und als bei unserem Hauptsponsor, der Campione Marketing, der einen beträchtlichen Anteil des 500 000-Euro-Etats bestreitet, Anfangsprobleme auftraten, waren Engpässe die Folge, die aber demnächst überwunden sind. Ohne die Geduld der Spielerinnen wäre das nicht möglich gewesen, und dafür bin ich sehr dankbar.

    Sie hatten und haben also nicht vor, das Handtuch zu werfen, sondern sind davon überzeugt, dass Frauenhandball auch als so ge-nannte Randsportart in Nürnberg längerfristig eine Zukunft hat?

    Gründler: Dazu uneingeschränkt ein Ja. Die Mannschaft ist mit ihrem Auftreten und mit ihren Erfolgen in den ersten zwei Bundesliga-Jahren in Vorleistung getreten, hat sich als ein wesentlicher Baustein der Sportstadt Nürnberg erwiesen. Das soll und darf nicht abrupt enden. Die sportliche Ausgangposition ist wieder gut, auch wenn Erfolg im letzten Quäntchen nicht planbar ist. Ohnehin darf unser Konzept nicht von Titeln abhängen, obwohl sportliche Attraktivität alles etwas erleichtert. Prinzipiell müssen wir unsere Rolle als einziger Frauen-Bundesligist in Süddeutschland nutzen, müssen für junge Talente anziehend sein. Das heißt, dass wir künftig enger mit dem Amateurverein 1. FCN Handball zusammenarbeiten, die Jugendarbeit und die zweite Mannschaft stärken müssen. Da gilt es, Konzepte zu finden, die beiden Seiten gerecht werden. Das alles ist vorrangig eine Frage des Geldes. Um Sponsoren aber rangeln auch viele andere Sportarten.

    Bleibt es denn für die Saison 2005/ 2006 in etwa beim bisherigen Etat oder muss auf Kosten der sportlichen Qualität doch erheblich gespart werden?

    Gründler: Keine Frage, es ist in der derzeitigen Wirtschaftslage schwer, Geldquellen zu erschließen. Aber ich gehe von einem Etat in etwa gleicher Höhe aus, denn in punkto Vermarktung sehe ich uns auf einem guten Weg. Im regionalen Bereich sind wir als Werbepartner durchaus interessant, das haben viele Gespräche ergeben. Einiges ist schon passiert, vieles muss noch passieren, um langfristig die Rahmenbedingungen zu verbessern. Dabei geht es nicht nur um Großsponsoren, sondern wünschenswert ist ein möglichst breit gefächerter Freundes- und Partnerkreis; auch mit Privatpersonen. Da gibt es erste, ermutigende Ansätze. Es wäre doch schade, wenn die glänzende sportliche Basis, die von der Mannschaft gelegt wurde, in der Region keinen Widerhall finden würde.

    Apropos, Widerhall. Welche Rolle spielen die Zuschauer bei Ihren Zukunftsplanungen, denn der Zuspruch ließ in der Vergangenheit trotz der Erfolge oft zu wünschen übrig.

    Gründler: Da ist es ähnlich wie mit Sponsoren. Beste Reklame sind gute Leistungen, attraktiver Sport also zu moderaten Preisen. Damit können wir den Kreis der Stammkunden erhöhen, aber ebenso wollen wir neue Zielgruppen ansprechen und die Kooperation mit den Schulen intensivieren. Die Vorrunde war in dieser Spielzeit wegen des neuen Modus kein Maßstab, aber generell wollen wir auf einen Durchschnitt von über 1000 kommen. Denn gute Stimmung beflügelt nicht nur die Mannschaft, sondern lockt auch Neugierige an. Und zumindest Neugier haben wir geweckt; jetzt liegt es an uns allen, sie dauerhaft zu befriedigen. Interview: WIELAND PETER /
    Quelle

    Vác's Challenger Has Nine Internationals

    Coach József Vura's Vác may have mixed feelings about this draw. Although their opponent, Nürnberg has several famous players in their line-up, but Vác could have gotten a much harder nut to crack (Aarhus, Koprivnica, FCK Handbold, Larvik). Another considerable factor is that, just like Cornexi, Vác's ladies can play the second leg on home soil.

    Last year, 1. FC Nürnberg won the second place in Bundesliga behind Frankfurt. This year they got in the playoff in the first spot and they have a good chance to win the championship.

    Nürnberg is similar to Hypo in the sense that they have many foreign international players. In addition to the eight German-born handballers, they also have Gubova and Simakova (Slovakia), Dinis-Virtic (Romania), as well as Ofenböck and Strass (Austria). The German team has nine internationals altogether from various national teams.

    Anita Kulcsár Deceased

    The Hungarian handball community is devastated. This morning, Anita Kulcsár, the Hungarian international pivot of Dunaferr NK, died in a car accident. She was driving on her way from her house in Sukoró to the morning training session, when her car skidded off the road, crashed into a tree and took fire. Anita Kulcsár lost her life immediately. One of the world's finest pivots was only 28 years old.

    We were astounded to hear the news: Anita Kulcsár deceased this morning. The 28-year-old, European Champion, Olympic and WCh silver medalist pivot was driving her Volkswagen Golf along Road 6207 between the villages of Velence and Pusztaszabolcs when she lost control of her vehicle which skidded off the road and crashed into a tree. The car took fire and Anita died immediately.

    Anita Kulcsár was born in Szerencs on October 2, 1976. She played 169 times in the Hungarian national team, and scored 402 goals. The extremely talented pivot transferred to GyQr in 1995, where she became a mature player. She continued her career in Cornexi, and transferred to Dunaferr last year. In parallel with her handball career, she was studying law at the Péter Pázmány Catholic University.

    Anita Kulcsár's achievements: Olympic silver medalist (Sydney 2000), WCh silver medalist (2003), WCh fifth place (1999), WCh sixth place (2001), European champion (2000), twice ECh bronze medalist (1998, 2004), European Championship fifth place (2002), EHF Cup silver medalist (2002), Hungarian Cup winner, Hungarian champion, Olympic fifth place (Athens 2004).

    Three years ago, Anita talked about her future hopes and plans on her website: 'I hope I can realize some more achievements in my handball career both with my club and with the national team. I hope that my dreams will come true, but I'm not telling them yet. Currently I am 25 years old, so I still have a chance to fulfill them.' She was planning to work in the area of fitness and wellness after finishing handball. She was an open, friendly personality, whose smile is an eternal memory for all of us.

    She is mourned by her family, teammates and the entire handball community.
    Rest in peace, Anita, we'll never forget you!

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    Hungary and the Handball World Mourns

    After Anita Kulcsár's tragic death, Hungary and the handball world is mourning. Dunaferr's next Champions League match was postponed from this weekend, while Ferencváros' and GyQr's fans will light candles to pay tribute to her on Friday's FTC-GyQr derby. Dunaferr's league match was also put off from today. Instead, the speechless mourners marched along the city's main street, then placed a forest of candles around the Sports Hall. Europe's handball nations also remember the world's finest attacking pivot.
    Dunaújváros Online:

    'Due to the tragic loss, the Buducnost Podgorica - Dunaferr Champions League match was postponed from this weekend. Dunaferr NK expresses its gratitude to the Hungarian Handball Federation, the European Handball Federation and Buducnost for their cooperation. The decision makers agreed that the clash would be organized on February 5 or 6 at a time to be specified later.'

    Teammates and fans paid tribute together to the excellent handballer in Dunaújváros this evening.

    Hundreds of mourners gathered in the main street of Dunaújváros to show their sympathy to the team and Anita's family. It was a heart-breaking sight to see the tear-worn eyes of the players and coaches. Handball fans, colleagues, junior handballers all lit a candle for her. The mourners marched to the entrance of Dunaferr Sports Hall, where they placed their candles for the memory of a great star.

    Ferencváros and GyQr 'ultras' are planning a candle ceremony to pay tribute to Anita on Friday's FTC-GyQr derby. The two fan groups will keep silent in the first half of the clash on both sides.

    The following message was sent to many Internet users:

    'We need your help to collect as many votes as possible for Anita Kulcsár at the World Handball Player of the Year 2004 Award. This is the least we should do to pay tribute to her. All you need to do is to click [URL=http://www.ihf.info/CDA/world_hand…d9814a49ac02196]here[/URL], fill in the form and choose 'other' under the names listed in the the roll-down menu at World Handball Player of The Year 2004 (Women) and write ANITA KULCSÁR (HUN) in the small window.'
    European handball nations are mourning as well. The Danish and Norwegian media presents the tragic news in the headlines.
    Gro Hammerseng: 'It is a terrible tragedy. At such times, you view the world from a very different perspective.'

    Handball.hu presents an earlier interview with Anita, in which she was talking about the particularities of her life, her likes and dislikes, as well as her future plans that she will never be able to realize any more. In addition, we have compiled an Anita Kulcsár picture gallery in which we will follow her career. This is our way to express our condolences to 'Kulcsi's' family and fans.

    Do you have a pet?
    No, I don't unfortunately, because there's no room for them.

    What kind of music do you like?
    I like various kinds of music, but my favourite is latino music.

    Who's your favourite singer?
    Eros Ramazotti, Ricky Martin

    Which is your favourite film?
    I have many: Life of Brian, Monty Python's Quest for the Holy Grail, and Robert de Niro's films

    If you had an offer from abroad, would you transfer to a foreign club?
    It would depend on many factors, but I would definitely consider it. I have been planning to test myself abroad for a while.

    Which post would you like to play if you were not a pivot?
    I became a pivot when I transferred to Gyõr. I like this post now, but it has not always been like this. But I don't mind now, this is what destiny had for me.

    Which is your favourite foreign handball team?
    I don't really have one. If there's a good match on TV, either Hungarian or foreign, I watch it if I can. I like Danish handball very much, it is the best and most spectacular abroad.

    Do you have a role model?
    No. I like the play of many handballers. Among others: Heidi Astrup, Kjersti Grini, Heidi Tjugum, Tonje Kjaergaard

    Which is your most memorable match?
    We advanced to the EHF Cup final with GyQri ETO in 1999. We played against Viborg and these two matches are quite memorable for me. The team and I personally played very well.

    Your worst match?
    It also happened in GyQr, it was a league match against Debrecen. I blundered all the time. Really! Eventually, I could do nothing but laugh! Fortunately, we won anyway.

    What's your hobby?
    I like taking excursions, I love the sea, and I'm crazy about music.

    Are you superstitious? Luckily, I'm not.

    What are your good characteristics on and off court?
    The features that are important for a pivot: adaptability and alertness are typical of me in private life as well. I am an optimist by nature and cheerful. When I enter the court, I focus on the game completely. I always try to show my best that day.

    What are your bad characteristics on and off court?
    I tend to be forgetful, and I would not make a good king, because punctuality is not my virtue at all. Those who know me accept it, and they just smile. Others think that these things are not important for me and that is why I am late. But if they read this, they will know it's nothing personal, just a bad habit. If you want to know my faults on court, you should ask my coaches!
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    Die nächsten zwei Punkte auf dem Weg ins Champions League Viertelfinale eingeplant

    Als einziges Team ohne Punkteverlust und damit Tabellenführer der Gruppe B empfängt Hypo NÖ am kommenden Freitag, 21. Jänner, ab 18:30 Uhr, im BSFZ Südstadt den russischen Vizemeister Dinamo Volgograd. Bei den Südstädterinnen ist nach wie vor Oxana Pal fraglich, der Rest der Mannschaft brennt auf einen Einsatz und auf die nächsten zwei Punkte auf dem Weg ins Viertelfinale. Doch Achtung, die Russen kommen mit einer unangenehmen Verteidigungsvariante nach Österreich, bereits im Heimspiel gegen Nordstarnd und über weite Strecken auswärts gegen Viborg haben sie ihr System erfolgreich praktiziert. Doch will man ins Champions League Viertelfinale aufsteigen, müssen alle Heimspiele gewonnen werden - und somit sind die Hypo-Girls auf Sieg eingestellt. Mit taktischer Disziplin und dem nötigen Selbstvertrauen nach vier Punkten nach zwei Spieltagen sollte das auch gelingen. Volgograd reiste direkt aus Dänemark nach dem Viborg-Spiel an und trainiert bereits in der Nähe der Südstadt.
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    Spannend, wie Slagelse in Skopje aussehen wird. Nach der Niederlage gegen Viborg (33:35) ist der Abstand des "Dream Teams" auf Viborg in der HBL wieder auf 3 Punkte angewachsen.

    Schlagerspiel in der HBL:

    Viborg besiegt Slagelse

    Viborg - Slagelse 35-33 (16-14)
    Viborg, attendance: 2700

    Viborg: Grit Jurack 13, Chao Zhai 5, Henriette Mikkelsen 5, Katrine Frue lund 5, Olga Assink 3, Lotte Kiærskou 2, Saskia Mulder 1, Camilla Thorsen 1
    Slagelse: Carmen Lungu 10, Bojana Popo vic 7, Mette Melgaard 5, Rikke Hør lykke 5, Stina Madsen 4, Maja Savic 2
    Suspensions: 12 and 12 minutes


    1 Viborg HK 13 11 1 1 408-349 23
    2 Slagelse FH 13 9 2 2 416-342 20

    Zitat

    Original von Lasse
    Nun ja, die Tätlichkeit an sich ist ja meiner Meinung nach klar zu erkennen. Was eben nicht zu sehen ist, welche Vorgeschichte das ganze hat. Einem Sportgericht sollte es meiner Meinung nach erlaubt werden, das Video als "Unterstützung" des SR-Berichts zur Hilfe nehmen zu dürfen.


    Nee - mit Vermutungen und Hypothesen ist niemandem geholfen. Aufgrund der Kameraperspektive kannst du mir nicht wirklich nachweisen, dass eine Tätlichkeit des Abwehrspielers vorliegt. Was klar zu sehen ist, ist das Abwerfen des Abwehrspielers durch den Angreifer. Nehmen wir an, der SR hat von besagter "Vorgeschichte" nichts mitbekommen - soll der Abwehrspieler jetzt aiuf Verdacht bestraft werden? Wenn die SR im Bericht schreiben "Tätlichkeit nach Provokation" oder ähnliches, dann möchte ich es auch genau wissen und nicht in einem fragwürdigen Clip einen "Beweis" für dies oder das präsentiert bekommen.
    Was willst Du denn mit dem Clip an zusätzlicher Information liefern?
    Und welchen Einfluß soll eine "Vorgeschichte" haben?
    Der Angreifer wirft den Abwehrspieler ab - dafür kriegt er heftig Sperre - aber auch nicht sooo viel, denn der Abwehrspieler hat ihm vorher in die Weichteile gelangt. (Wie wir ja auf dem Clip sehen .....)

    Zitat

    Original von RolfB
    Hallo,
    ich möchte gerne noch einmal auf die Frage zurückkommen ob die Spruchkammer bei der Urteilsfindung das Video als Beweismittel benutzen KANN? Oder DARF sie nur den Spielbericht als Grundlage für ihre Entscheidung heranziehen?
    Die Tatsachenentscheidung der Schiris wird dadurch ja nicht in Farge gestellt. Es geht nur noch ums Strafmaß. Und da könnte ein Video ja Hilfe bieten.
    Gruss
    Rolf


    vielleicht geht's dir ja um die rein rechtliche frage.
    wenn ich mir diesen clip anschaue (und dazu lese, was andere hier gesehen haben und dazu zu sagen haben) dann kann ich nur sagen, dass für mich so ein amateurclip völlig ungeeignet ist, um als "beweis" herangezogen zu werden. ich kann da nicht wirklich viel erkennen, was ich in einem sportgerichtlichen verfahren einsetzen würde. und auf ahnungen oder vermutungen kann ich da getrost verzichten. "videobeweis" impliziert für mich klare und eindeutige bilder mit einem klaren und brauchbaren blickwinkel.
    gruß

    Frauen EC 2004/2005, Auslosungen:

    Pokalsieger (12./13.2.05 - 19./20.2.05):

    1. FC Nürnberg - Vaci NK (HUN)
    Havelsan Ankara (TUR) - CS Rapid CFR Bucuresti (ROM)
    FCK Handbold Kopenhagen (DAN) - Larvik HK (NOR)
    SK Aarhus Handbold (DAN) - Podravka Vegeta, Koprivnica (CRO)

    EHF - Cup (12./13.2.05 - 19./20.2.05):

    GOG Gudme (DAN) - Nata AZS-AWFiS Gdansk (POL)
    Györi ETO Kezilabda Club (HUN) - Vag Vipers HK (NOR)
    Bera Bera S.Sebastian (ESP) - HC Leipzig
    Byasen IL (NOR) - Cornexi Alcoa (HUN)
    Horsens Handbold Klub (DAN) - Slovan Duslo Sala (SVK)
    FTC Budapest (HUN) - GAS Anagennisi Artas (GRE)
    Handball Metz Metropole (FRA) - Rostov-Don (RUS)
    Havre HAC (FRA) - C.S. Silcotub Zalau (ROM)

    Challenge - Cup (12./13.2.05 - 19./20.2.05):

    HC Teramo 2002 (ITA) - ZRK "Split Kaltenberg" Split (CRO)
    MKS Vitaral Jelfa (POL) - UMF Stjarnan (ISL)
    WHC - Kumanovo (MKD) - HC Florgarden (ITA)
    BSV Buxtehude - HC Selmont Baia Mare (ROM)
    C.S. Oltchim Valcea (ROM) - Spono Nottwil Handball (SUI)
    Colegio de Gaia (POR) - Motor 2 Zaporoshje (UKR)
    O.F.N. Ionias (GRE) - TSV Bayer 04 Leverkusen
    CJF Fleury les Aubrais (FRA) - Cercle Dijon Bourgogne (FRA)

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    Im Achtelfinale geht es gegen Bera Bera S.Sebastian

    Der HC Leipzig erwischte heute in Wien bei der Achtelfinal Ausloung im EHF-Cup mit Bera Bera San Sebastian ein durchaus lösbare Aufgabe. Vor allem hat sich damit der Wunsch der HCL-Spielerinnen erfüllt, die natürlich gerne einen Trip in den Süden mit machen. Vorteil: Der HCL spielt am 12./13. Februar zu erst in Spanien, bevor am 19./20. Februar das Rückspiel in der ARENA Leipzig ausgetragen wird.

    HCL-Manager Kay-Sven Hähner: "Wir wissen noch nicht viel, nur, dass die Spanierinnen sehr, sehr heimstark sind. Sie haben alle Punkte in der Meisterschaft in eigener Halle geholt."

    18.01.2005
    Quelle: Ronny John

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    BSV im Europa-Pokal gegen HC Selmont Baia Mare

    Die Freude in Buxtehude hält sich Grenzen: Im Achtelfinale des europäischen Challenge-Cups muss das Team Buxtehude gegen das rumänische Team vom HC Selmont Baia Mare antreten. Das Hinspiel findet am Samstag, 12. Februar, in der Buxtehuder Halle Nord statt, Anwurf ist um 16.30 Uhr. Das Rückspiel wird am darauffolgenden Wochenende in Rumänien ausgetragen, der genaue Termin steht allerdings noch nicht fest.

    „Den Gegner kann ich überhaupt nicht einschätzen“, sagt BSV-Trainerin Heike Axmann. Aus Erfahrung weiß man allerdings, dass osteuropäische Mannschaften sehr dynamisch auftreten und technisch versierten Handball spielen. Das bestätigt Peter Stutz, Obmann des LK Zug Handball: „Die haben eine junge und dynamische Mannschaft.“ Seine Frauen spielten in der 3. Runde im Gruppenmodus unter anderem gegen Baia Mare, verloren mit 28:37 gegen die Rumäninnen und schieden als Gruppendritter aus. „Baia Mare spielt sehr athletisch und körperbetont, damit hatten wir große Probleme“, so Stutz.

    Derzeit belegt Baia Mare den achten Rang in der rumänischen Liga, herausragende Spielerin und Torschützin vom Dienst ist Magdalena Kengyel. Den letzten Vergleich mit einem deutschen Team gab es im Mai 2003, als der HC Selmont im Finale des Challenge Cups auf Bundesligist Borussia Dortmund traf. Dem 24:16 in der Westfalenmetropole folgte ein 27:21-Sieg der Rumäninnen im Rückspiel, was dem BVB in der Endabrechnung den Titel brachte. Sportlich muss der BSV sich daher auf Einiges gefasst machen.

    Neben der Ungewissheit um des Gegners Stärken kommen für den BSV zusätzlich die Reisestrapazen hinzu. Baia Mare liegt mitten in der rumänischen Landschaft Transsylvanien, dem Flug in die ungarische Hauptstadt Budapest schließt sich eine sechsstündige Busfahrt zum Zielort an. „Wir müssen es so nehmen, wie es ist“, verbreitet BSV-Manager Peter Prior Zweckoptimismus. Lange Reisen ist sein Team schließlich gewohnt, erst vergangenes Jahr ging es für den BSV ins russische Wolgograd.

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    1. FC Nürnberg muss nach Ungarn

    Im Achtelfinale des Europapokals der Pokalsieger muss der 1. FC Nürnberg gegen Vaci NK aus Ungarn antreten. Das ergab die Auslosung am Dienstagmittag in Wien. Gespielt wird am 12. Februar, 18 Uhr, in Nürnberg und eine Woche später in Ungarn. Trainer Herbert Müller zeigte sich zufrieden mit dem Los: "Ungarische Mannschaften sind immer schwer, aber sie sind zu packen. Es hätte schlimmer kommen können. Vac war in der Meisterschaft stets vorn mit dabei. Dass wir zuerst zu Hause ran müssen, ist kein Nachteil." Geschäftsführer Markus Schüle: "Ob Dänemark, Norwegen, Ungarn oder Kroatien, in diesem Wettbewerb gibt es nur noch starke Kontrahenten im Achtelfinale. Wir hatten keinen speziellen Wunsch."
    Vac ist der letztjährige Vierte der ungarischen Meisterschaft, was einer Sensation gleichkam. Unter anderem spielen mit Annamaria Ilyes und Diana Patru zwei Rumäninnen dort. Patru stand mit Universitatea Remin Deva im vergangenen Jahr im Challenge-Cup-Finale gegen den 1. FC Nürnberg, das die Franken gewannen. Ilyes spielte vor einigen Jahren mit Club-Kreisläuferin Georgeta Dinis-Virtic zusammen bei Universitatea Jolidon Cluj. Im Europapokal der Pokalsieger schied Vac im vergangenen Jahr im Viertelfinale gegen Hypo Niederösterreich aus (15:30, 26:30). Aktuell steht die Mannschaft nach 14 Spieltagen mit sechs Siegen und acht Niederlagen auf Platz 8 in der ungarischen Liga (12 Punkte, 441:407 Tore). Der Zuschauerschnitt bei Heimspielen liegt bei 550. Neben Ilyes und Patru ist vor allem auf Auguszta Matyas zu achten. Die 36-Jährige ist die Torjägerin der Mannschaft. Weiterhin gehören Melinda Berta und Agnes Hornyak zu den Leistungsträgerinnen.

    Vac ist seit 1993 die Partnerstadt von Donaueschingen und liegt etwa 40 km nördlich von Budapest an der Donau am Fuße der Bergketten von Börzsöny und Cserhat. Die 36.000-Einwohner-Stadt hat ein Zementwerk und eine Leuchtstoffröhrenfabrik als wichtigste Arbeitgeber neben der Landwirtschaft. Seit dem 10. Jahrhundert ist Vac der Bischofssitz sowie geistiges und künstlerisches Zentrum der Region. In der türkischen Besatzungszeit wurde die Stadt vollkommen zerstört. Nach der Befreiung 1686 begann der Wiederaufbau durch in Vac residierenden Bischöfe, wovon noch heute viele Barockfassaden, Kirchen und Denkmäler zeugen.

    Kleiner Nachtrag:
    Slagelse FH - HC "Motor" Zaporozhye 27:22 (12:12)
    ZRK Buducnost MONET - Ikast Bording EH 22:27 (14:13)
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    Nordstrand Oslo - Hypo NÖ


    Der erhoffte Auswärtssieg in der Champions League fiel souverän aus

    Nach einer eher bescheidenen ersten Spielhälfte (11:11), in der Hypo NÖ zuerst 0:3 zurück lag, später eine Viertoreführung leichtfertig aus der Hand gab, legte der österreichische Serienmeister seine Nervosität ab, zeigte in Hälfte zwei, angetrieben von einem starken Kapitän Shynkarenko, eine sehr gute Leistung und fertigte schließlich Nordstrand Oslo ganz sicher mit 31:22 ab. "Das war der erhoffte Auswärtssieg", war Manager Gunnar Prokop speziell mit der Leistung der zweiten 30 Minuten zufrieden. Am kommenden Freitag treffen die Südstädterinnen ab 18:30 Uhr daheim im BSFZ auf Volgograd, das heute in Viborg mit 29:38 unter die Räder kam. Nach zwei Spieltagen liegt Hypo NÖ als einzige Manschaft noch ohne Punkteverlust an der Spitze der Gruppe B.

    Nordstrand Oslo - Hypo NÖ 22:31 (11:11)
    Tore: Logvin (9), Shynkarenko (8), Nascimento (3), Spiridon (3), Bilobrk (2), Rotis (2), Engel (2), Piedade (2).

    NO HOPE FOR NORDSTRAND

    After losing 22-31 to Hypo Niederösterreich at home, Nordstrand realize that their hopes of progressing from the group stage in the Champions League are slim. Nordstrand knew that they had to play up to their highest level to give Hypo Niederösterreich a fight for the points in their second group match in Champions League. And for 45 minutes they did put a little pressure on their guests. But the last quarter of an hour they ran low on fuel and Hypo showed some of the potential in their team.
    Nine goals from Logvin
    Nordstrand’s tactics were to stop Gabriella Rotis-Nagy rather than Tanja Logvin. They succeeded in stopping Rotis-Nagy, who only managed to score twice, but Logvin got all the room she wanted and ended up as the top scorer with nine goals.
    The Czech Iva Zamorska was the home team’s leading scorer with seven goals.
    Now the Norwegians realize that only a miracle can give them a place in the quarter-finals of the Champions League. They lost their opening match in the tournament to Dinamo AQUA Volgograd.
    No chance
    “I don’t think we have a chance of advancing from the group stage when we lose at home”, the coach Ivica Rimanic said after the match.
    Hypo on the other hand have had a flying start, winning their first two matches.
    Nordstrand’s best players were the goalkeeper Heidi Tjugum and the lineplayer Randi Gustad, Nordstrand’s only player in Norway’s European Championship-winning squad.
    For Hypo, Logvin and Tetyana Shynkarenko were the most influential players.
    Nordstrand take on Viborg in Oslo in their next match, while Hypo meets Dinamo AQUA Volgograd in Austria.
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    DUNAFERR NK - CBM ASTROC SAGUNTO 35-28 (15-17)

    The atmosphere was worthy of a Champions League match, as the house was packed with 1200 spectators. There was a lot at stake for both sides since Dunaferr had lost against Ikast previously in an away match, while Astroc Sagunto could have taken a major step towards the top spot of Group A after last week’s triumph over Buducnost Monet on home soil.
    Both teams applied the 3-2-1-defence formation, which meant that there were quite a few tough tackles. The visitors found the way to crack this kind of defence: their wings, Guerola and Oncina excelled throughout the first half, hitting the back of Palinger’s net several times. The home side could rely on a usual performance from Radulovics, who scored from the backcourt and utilised the penalties with an unwavering hand. Right wing Palffy was another prolific scorer this time, but the visitors showed a better performance overall, and led deservedly by two goals at halftime (15-17).
    The second half brought a drastic change in the course of the game. Astroc Sagunto managed to keep up for roughly ten minutes before Dunaferr managed to increase the tempo of the game, forcing the visitors to make errors. The steals resulted in fastbreak goals by Nagy, Gáspár and Pigniczki, while pivot Kulcsar was brilliant against an established defence. Medved, Oncina and Guerola could not repeat the excellent performance of the first half, while Palinger found her form. By the 24th minute, the margin increased to ten (32-22). Some of the players and Sagunto’s coach, Cristina Mayo, could not really control their temper. Palffy and Cuadrado were suspended at the same time, while the visitors’ trainer was given the red card and had to leave the arena. In the remaining time, the Spanish team could only narrow the gap to seven goals (35-28).
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    GERMAN POWER IN DENMARK

    German superstar Grit Jurack needed only 12 attempts to score her 10 goals when bombing her Danish club Viborg to its first victory in the Champions League group B.
    The scoreboard revealed 38-29 after 60 intense minutes. The Danish team - including five Olympic Champions and a “new” European Champion - managed to keep up the pace all through the match while the Russians ran low on energy and new ideas besides their various offensive defence formations.
    The Volgograd defence remained a hurdle for the Danes during the entire match. The Danish victory however was down to the denfence - but their own. Viborg managed to set up a solid defence which became the basis for several fast breaks, but one Russian player did seem to know the code for the defence lock: Inna Mokhova. The right backcourt player scored eight of the Russian goals and made several assists to her fellow players.
    The match was even until the beginning of the second half. From 20-20, the home team Viborg gradually increased the lead.
    The German Grit Jurack continued her performance for her new Danish club, but also one of the Olympic stars, Katrine Fruelund, play an important role, though she has only recently returned after an injury which also kept her out of the Danish team at the European Championships. Fruelund scored six times and was Viborg-coach Ryan Zinglersen’s preferred penalty shooter.
    Though Viborg won by a large margin, the German ”bomber” Grit Jurack had her doubt in the beginning of the match as Dinamo Volgograd kept on high pressure and pace in their defence: ”After five minutes I said to myself: This is going to be tough, but as the match went on we had it under control.”
    The 38-29 victory gives Viborg second place in group B after second play round. Hypo Niederösterreich leads the group now having four point after Saturday’s 31-22 win in Norway against Nordstrand 2000. Volgograd takes third place as Nordstrand 2000 is fourth as they have lost both their matches. The group is still completely open before third round next weekend when Volgograd meets Hypo and Viborg visits Nordstrand.
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    KOMETAL D. P. SKOPJE v HC “LADA TOLJATTI” 27-25

    Virtuoso Kastratovic has given Kometal D.P. Skopje their second season win! The Macedonian champions, Kometal GP Skopje, needed 16 minutes to take the lead in first half, but IN the end were happy to have Indira Kastratovic on team list. Indira Kastratovic received a standing ovation lasting several minutes after she scored five goals from five attempts in last 8 minutes. This is what managed to secure Kometal their second CL win of the season. The match ended with a score of 27-25 against Russia’s Lada Toljatti.
    Lada were off to an excellent start, playing a 6-0b defence and maintaining the lead in first 15 minutes before Yelis Ozel, Anzela Platon started their scoring series. Lada defence continued to react until coach Evgeni Trefilov changed to a 5-1defence. This was the start of the problems for Lada. Until the end of first half, Kometal continued to score goals, and the score was 16-11 after 30 minutes.
    “We played very badly and Lada scored many goals. At the end, several player changes were made, but Lada always utilised the fast breaks. Until the 48th minute, we had too many player suspensions, so it was hard to play against the very good back players from Lada. We waited for a good moment to put Indira on the court because she was our only hope” said Andrey Portnoy, coach of Kometal D.P. Skopje.
    A complete game change and a reversal of fortune came about in the second half. Lada, in 51st minute, again managed to equalise bringing the score to a level 21-21. The “ace in the hole” Indira Kastratovic scored twice for a short lead of 23-21, but Ludmila Postnova very quickly restored balance to the game. The last chance for Lada was in the 56th minute, when Yeliz Ozel received a two-minute suspension and Nadezda Muravyeva missed a penalty and several seconds later Olga Kolesnik saved another attempt at goal.
    "Every player would like to have 5/5 realisation as this is great stimulation for whole team, and especially for me, after the problems I have had with my knee and being out almost 1,5 seasons. We know the Lada players very well, because our handball schools are very similar, so I expected a hard and uncertain match” the 34 year old Indira Kastratovic continued “Now it is more important to look forward to the next game on Saturday against Slagelse. The CL winner has the strongest team in our group, but at home we think only about the win.”
    Russian coach Evgeni Trefilov was not happy with his player’s performance. "When players "snatch flys" you cannot expect to win. In the CL, you need to use your brain if you want to win, and not just fight. We missed many chances. The players’ shot from distances instead of coming closer and then take the shot. We did not realise our chances,“ said Evgeni Trefilov, coach of Lada Toljatti.
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    KOMETAL GP SKOPJE - LADA TOLJATTI

    "With several players from the national team in both teams, the Champions League game on Saturday between Macedonia’s Kometal GP Skopje and Russia’s Lada Toljatti could be described as a duel between the two countries. The coaches from both teams, Andrey Portnoy (Kometal) and Evgeni Trefilov (Lada), are also the trainers of the women’s national teams.

    Kometal GP Skopje began the CL season with a win in the Ukraine against Motor. A 22-20 victory, announced their desire to secure a place among the best eight teams after group matches. Lada Toljatti were defeated at home by Slagelse (DEN) in a close game with 24-25 being the end result. The only hope for Russian champion to stay on course is to win the game in Skopje and accrue some points. This is important, as they are the guest team. Lada Toljatti now have their first chance to get even with Skopje since as they lost the two previous games in the 2003 CL.

    Indira Kastratovic the wing player from Macedonia was quoted as saying: "From Zaporozhye we bring good news as a new year gift for our supporters. I hope that this weekend we will continue our winning streak. After long time, we have a strong and "long" bench, and many players, without individual stars. We play as team and for the team"

    Serbian player Ivana Mladenovic is finally back on the starting list, after spending several weeks out of the game through injury and the continuing problem with her knee, but this time she will spend more time on the 6 meter line where she usually plays.

    Just a few weeks before the start of the Champions League, it has been confirmed that more than 80 percent from of the tickets have been sold for the SRC Kale sports hall in Skopje. The club will officially announce that for tomorrow’s game there are only 600 tickets available to be sold.

    "We expect to earn a place in 1/4 final even though we are playing in the strongest group of the CL this year with the current champion, Slagelse. In previous months, we have practised very hard and tried to improve our game. The first game in the Ukraine showed us that we're on right track", said Ivan Bojkov, president of Kometal Gjorce Petrov.

    The following players are currently part of the national team squad for Macedonia: Olga Kolesnik, Semira Radoncic, Natalija Todorovska, Dragana Pecevska, Anzela Platon - Dimovska, Klara Boeva, Olga Bujanova, Indira Kastratovic and Julija Portyanko."
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    NORDSTRAND OSLO 2000 - HYPO NIEDERÖSTERREICH

    "Am kommenden Samstag will Hypo NÖ einen großen Schritt in Richtung Viertelfinale der Champions League machen. Dafür soll in Oslo gegen Nordstrand ein Sieg her, der eine sehr gute Ausgangsposition für die weiteren Spiele der Gruppe B bedeuten würde. Hypo-Manager Gunnar Prokop gab sich zuversichtlich und glaubt, dass in Norwegen durchaus ein Sieg möglich ist.

    Die Niederösterreicherinnen haben gute Erinnerungen an Nordstrand Oslo, denn im letzten Jahr schaffte man gegen den reigierenden norqwegischen Meister auswärts einen 25:22-Sieg der die Qualifikation für die letztjährige Champions League bedeutet hatte. Die Hyp Damen werden auf einen alten Bekannten treffen, denn Nordstrand Coach Ivica Rimanic war vor einigen Jahren Trainer beim österreichischen Serienmeister."

    Zitat

    Original von zmagoválec
    es zeigt sich, dass sich der norwegische Clubhandball weiter auf dem absteigenden Ast befindet. Kein Wunder: Die besten einheimischen Spielerinnen spielen in DK und demnächst auch in SLO. Krim hatte wohl keine große Lust, sich in Nis zu verausgaben, wäre fast noch in die Hose gegangen.


    Na ja, auf der anderen Seite sind überhaupt zwei Teams aus diesem Verband in der Gruppenphase dabei. (Hallo Deutschland?) Zieht man mal die "Legionärinnen" ab, dann finde ich das schon einen bemerkenswerten "Output" für die Norwegerinnen. Tertnes und Nordstarnd schicken eine aufgepeppte U-21 ins Rennen. Und die waren gut genug, um die Gruppenphase zu erreichen.

    ...und vor 4000 Zuschauern so ein "Derby" zu spielen, ist sicher auich nicht so ohne. (KRIM - NIS)