Beiträge von Andi.Waffen57

    Ja, man kann das Gerechne mittlerweile eigentlich fast lassen. Es ist völlig irre.

    Wichtig sind daher mehr denn je: Geschlossene Reihen. Es braucht Wagenburgmentalität, es braucht eine "Ferndorfer Einheitsfront". Es müssen alle mitziehen. Niemand im Publikum oder auf dem Feld darf ins Negative kippen.

    Die Vereine, wo das aktuell nicht so sehr gegeben ist, sind diejenigen, die die größten Probleme haben. Destruktives Verhalten, wie in der Vergangenheit öfter nach Niederlagen in Internet-Kommentarspalten kundgetan, ist völlig fehl am Platze.

    Die Mannschaft leistet unerhörtes.

    Wenn man mit Möller und Grgic auf RL plant, hätte man mit Pytlick und Witzke auch RM schon doppelt und enorm hochwertig besetzt. Beide Positionen gehen heutzutage viel fließender ineinander über. Natürlich sind aber nur 4 rechtshändige Rückraumspieler in Zeiten des modernen Turbohandballs und der enormen Spielbelastungen zu wenig.

    Mit dem Grgic-Transfer steht für mich aber fest, dass man keinen Spitzenklasse-RM a la Gröndal mehr holen muss, wie ich zuvor gedacht hatte, dass noch einer kommen wird. Es muss definitiv noch ein (oder besser zwei, aber dafür wird kein Geld sein) weiterer Rechtshänder kommen, aber es muss nicht mehr zwingend ein RM sein und er muss nicht mehr so gut sein, wie ich bis gestern dachte, dass er sein muss. Die Rolle, die seinerzeit z.B. Simon Jeppson im Flensburger Kader hatte - als Backup auf einem Niveau, das in BuLi-Tabellenmittelfeld-Teams für 160 Saisontore reicht - die fehlt jetzt noch. Aber nicht mehr "der neue Gottfridsson". Da hat man mit dem Grgic-Transfer jetzt einfach bewiesen, dass man den Begriff "Personalumbruch" gewissermaßen durch "Strukturveränderung" ersetzt hat - auf dem Papier zunächst auch erfolgreich.

    Es hat ja schonmal den Versuch einer solchen Kooperation mit dem TuS Ferndorf gegeben. Im Fall von Flo Baumgärtner hat das sogar geklappt, der hat sich bei uns stark entwickelt und war danach auch einigermaßen wichtig beim VfL, auch wenn es (meine ich) die Abstiegssaison war. Ansonsten gab es mWn in dieser Hinsicht noch die Personalie Andreas Heyme, aber darüber hinaus fällt mir kein Name ein.

    Es gab zwar seither immer wieder Spieler, die aus GM zum TuS gewechselt sind, aber das waren alles "reguläre" Transfers soweit ich weiß und nicht im Rahmen einer "Farmteam-Kooperation" wie mit Baumgärtner. Der jüngste Akteur bei uns aus Gummersbach ist Fanger und der ist für uns ein absoluter Jackpot. Ich bin mir relativ sicher, dass man sich im Bergischen früher oder später noch ärgern wird, den abgegeben zu haben - auch wenn seinerzeit kein Platz für ihn gewesen sein mag.

    Ansonsten wüsste ich nicht, was gegen ein Zweitspielrecht für Spieler der VfL-Ersten spricht, die noch nicht ganz am Kader dran sind und für den TuS in Frage kommen. Dass da nichts passiert, liegt aber vielleicht auch daran, dass niemand in Frage kommt?

    Ich zu meiner Fernbedienung: "Siri, bitte definier mir Blauäugigkeit".

    Siri:

    Die Verträge mit Spielern und Sponsoren, würden die auch für die Dritte Liga gelten?

    Die Spielerverträge gelten nur für die Zweite Liga und die Bundesliga. Sollte der schlimmste Fall eintreten, müssten wir mit dem einen oder anderen Partner noch einmal sprechen.

    Haben Sie einen Plan B?

    Wir haben einen Plan B, den haben wir mit Christian Deller, dem Geschäftsführer der HLZ Spielbetriebs GmbH, und dem Trainer abgestimmt. Stand heute hat kein Spieler bei uns einen Vertrag für die Dritte Liga.

    Was würde mit der Eulen-GmbH passieren bei einem Abstieg?

    Auch da sind wir noch in Gesprächen. Die Lizenz liegt beim Handball-Leistungszentrum Friesenheim-Hochdorf, wir haben mit der Handball-Bundesliga Gespräche geführt, wir würden die Lizenz nehmen und das HLZ-Team würde in die Vierte Liga absteigen. Dann müssten wir schauen, wie wir den gegenwärtigen Kader des HLZ mit Verstärkungen ergänzen.

    Die SG könnte natürlich auch selbst etwas mehr Content verbreiten und damit andere Meldungen nicht so interessant dastehen lassen. Ich könnte mir vorstellen, dass es eine Menge Fans gibt, die es begrüßen würden wenn der Verein ein bisschen mehr über die Abläufe und alle Beteiligten auf der Website veröffentlichen würden.

    Das möchte ich ausdrücklich unterschreiben.

    Naja, wenn man sagt dass die 29 reichen müssen wir noch 5 Punkte holen, also mind. 2 Siege und 1 Unentschieden aus den letzten 8. Fünf aus sechzehn maximal holbaren Punkten sind 31%. Die beiden Teams mit 22 Punkten müssen zum Erreichen der 29 noch 43% ihrer maximal möglichen Punkte holen. Das ist schon nochmal eine etwas andere Hausnummer.

    btw:

    Ich gehöre auch zu denen die mutmaßen, dass am Ende 29 Punkte zum Klassenerhalt notwendig sind.

    Am 28.03., als wir 22 Punkte hatten, schrieb ich im TuS-Thread eine kleine Rechnung, der zufolge wir noch 7 Punkte holen müssen, um sicher zu sein - das deckt sich mit deiner Zahl 29. Klatt sagte übrigens ein paar Tage später in der Presse, er rechne damit, dass 6-8 Punkte reichen.

    ABER...

    Aber zum einen, was ist in dieser total verrückten Liga schon normal?


    Hiermit hast du Recht. Meine kleine Rechnung beruhte auf der Annahme, dass der "damals" 17., Schwartau, es nicht schaffen wird, mehr als 50% ihrer Spiele zu gewinnen. Und was soll ich sagen, seither haben sie 100% ihrer Spiele gewonnen ^^ ^^

    Ich finde Hüttenberg auch mit am stabilsten. Aber ihre 3:2:1-Deckung in der Bundesliga...? Das große Geld zum Verstärken hat man sicher auch nicht. Und selbst wenn man, entgegen allen Erwartungen, keine Potsdam-Saison hinlegen würde - es bliebe die Frage, ob sich das nördliche Hessen finanziell auf Dauer zwei Bundesligisten erlauben können würde.

    Kurze Frage: Kommen Kinder unter 7 bei euch kostenlos mit einem Erwachsenen rein? Ich finde nämlich nur ermäßigte Tickets für "Kind (7-12 J.)". Danke für eine rasche Antwort! :hi:

    Ich hoffe, du warst inklusive Nachwuchs gestern noch vor Ort :hi: Falls ja würde mich interessieren, wie du als "Außenstehender" (Gehe mal einfach davon aus, dass du nicht soooo oft in der Stählerwiese bist) die Atmosphäre und Stimmung wahrgenommen hast. Mit der rot-weißen Brille würde ich sagen, dass der Hexenkessel ein gewichtiger Faktor des Heimsiegs war. Siehst du das auch so?

    Ein Gang in die 3. Liga ist sicherlich ein Gang von dem die meisten gar nicht mehr zurückkommen! Also, Vorsicht.

    Was aber auch daran liegt, dass die 3. Liga ein völlig undurchdachtes Gebilde ist. Da treffen Vereine mit Millionenetats auf Vereine, die in einer besseren Scheune spielen. Die Notwendigkeit zur Reform wurde bisher nicht erkannt oder will nicht erkannt werden. Wäre die 3. Liga eine zweigleisige Halbprofi-Liga mit zwei 16er Staffeln der besten aktuellen Drittligisten in der die Meister aufsteigen und die beiden Zweitplatzierten eine Relegation um den dritten Aufstiegsplatz spielen, wäre sie aus der Perspektive eines aktuellen Zweitligisten nicht so unfassbar unattraktiv; der Sprung wäre nicht so gigantisch und umgekehrt entsprechend auch die Fallhöhe nicht.

    Ich finde die 2. Liga so dermaßen dufte - die Vorstellung, dass es durchaus so kommen kann, dass wir nächste Saison wieder Prachtgegner wie "Team HandbALL Lippe II" oder "HSG Dutenhofen/Münchholzhausen II" in der Stählerwiese begrüßen statt Elbflorenz Dresden und den TV Hüttenberg - das ist echt Wahnsinn.

    Noch 10 Spiele und aktuell 4 Punkte vor. Ein bisschen Gerechne: Wenn wir noch 3 Spiele gewinnen wären das +6 Punkte, der aktuell Siebzehnte müsste also jedes 2. Spiel gewinnen und 10 Punkte holen, nur um damit Pari zu ziehen. Jeder Punkt über diesen 6 würde relativ wahrscheinlich den Klassenerhalt bedeuten. Es stehen noch 6 Heimspiele gegen Dresden, Dessau, Nordhorn, BHC, Hagen und Minden an. Wenn wir sagen "Wir schaffen es, drei davon zu gewinnen" bräuchten wir auf jeden Fall noch irgendwo mind. einen Auswärtspunkt (Balingen, Eulen, Lübeck, Coburg). Es wird schwer, aber wir packen das!

    Was der Abstiegskampf 24/25 mal so gar nicht gebrauchen kann, ist das Rechtsstreitigkeiten und Debatten am "grünen Tisch" Einzug in den Wettbewerbsprozess und die Köpfe der Beteiligten halten....

    Wie ein Klecks Spülmittel in einer blubbernden, dampfenden, gut gehenden Suppe.

    Mit einiger Verwunderung habe ich die Facebook-Kommentarspalte zum Ergebnispost vom Spiel gegen Lübbecke zur Kenntnis genommen. Glänzt das Ferndorfer Publikum doch sonst oft mit der pietistisch anmutenden Zurückhaltung, ja nicht irgendwie negativ aufzufallen, kam da doch schon einiges an polemischen Angriffen, die ich nicht unkommentiert lassen möchte. Die Liste der vorgetragenen Unmutsbekundungen ist recht lang: Nicht nachvollziehbare Wechselpolitik, einfallslose Angriffe ohne klare Struktur, eine "immer schlechter werdende" Mannschaft - manche Hirnakrobaten schlagen schon irrwitzige Bögen von der "rosaroten Ferndorfer Brille" zur "verkorksten Entwicklung der letzten 20 Jahre in Deutschland"...

    Leute, Leute, Leute. Alle haben viel Meinung, packen tolle Metaphern aus und beten in bester Doppelpass-Manier das Phrasen-1x1 des Mannschaftssports herunter. Aber ich lese recht wenig über die Essenz des Ganzen: Über Handball.

    Daher möchte ich folgend erläutern, was meiner Meinung nach das "strukturelle Problem" unserer Mannschaft ist und warum wir gerade wegen dieses Problems nur noch geschlossener hinter dem Team stehen sollten.

    Waren die Offensivabläufe in der ersten Saisonphase oftmals noch wie aus einem Guss, haben sich die gegnerischen Deckungsreihen mittlerweile besser daran angepasst. Es kam vor, dass wir in einem Spiel 15-16-17 Angriffe hatten, wo unser Team die gesamte Spielszene, von der Auslösehandlung über die Kleingruppe bis zur finalen Handlungsentscheidung und dem Abschluss graziös-fehlerfrei; perfekt durchexerziert hat. Sowas zu sehen konnte damals kaum einer glauben. „Ist das da wirklich der TuS Ferndorf, ein Aufsteiger mit Mini-Etat?“ Und warum hat dieser Ball funktioniert? Weil die raumschaffenden Bewegungen und das Zurechtlegen der Gegenspieler-Positionen aus den langen Kreuzbewegungen und mit den schnellen Verlagerungen immer wieder auf den Zentimeter genau, ja wirklich makellos dahingespielt waren. Das war und ist Kevics Handschrift. Er ist wie der Fußballer Thomas Müller eine Art "Raumdeuter" und kann das Spiel in den Raum lenken, „der sich gleich öffnen wird“. Unser zusammenhängendes Spiel im ersten Saisondrittel war in manchen Phasen dadurch beinah ästhetisch. Das meine ich ganz ernst. Es war eine Art choreographiertes Rückraum-Ballett, in dem den drei Spielern auf der höheren Linie nur die konditorische Aufgabe der finalen Dekoration zukam, sei es via Sperre oder Abschluss. Die Beweglichkeit im Rückraum und das Zurechtlegen – das haben die Gegner jetzt besser im Griff und lösen viel gegen den TuS-Angriff mit videogeschultem Stellungsspiel. Daher sind es mittlerweile nur noch so 7-9 Angriffe pro Spiel, die nach diesem "Schema F" der choreographierten Raumöffnung verlaufen. Wir sind immer noch sehr viel in langen Kreuzbewegungen und agieren unheimlich betriebsam in der Seitwärtsbewegung zum Tor. Aber die Mannschaft kann daraus nicht mehr so systematisch die Positionsvorteile erzeugen wie im ersten Saisonteil. Weil wir hier wirklich nicht gegen den SC Pusemuckl spielen! Das heißt im Umkehrschluss: Es müssen anteilsmäßig mehr Tore aus Einzelaktionen, aufreibender Kleingruppe und Kontern erzielt werden. Dafür braucht es eine hohe individuelle Qualität und die haben wir zum Glück auch, aber nicht in dem Maße wie andere Teams – da zeigt sich dann doch ganz deutlich der Etat. Der Ferndorfer Handballstil diese Saison lebt davon, dass die Zahnräder des Mannschaftsgefüges genau ineinandergreifen. Greifen sie das nicht (mehr), weil die Gegner auf hohem Niveau adaptieren können, verliert das Zusammenspiel von Fanger und Kevic sein Funkensprühen und wird Normalsterblich.

    Es bleibt uns nichts anderes, als dieses evolutionsähnliche Faktum zu akzeptieren und so gut wie möglich zu versuchen, die Mannschaft bis zur letzten Sekunde der Saison zu unterstützen. In der ersten Saisonhälfte haben wir uns die Punkte teilweise erzaubert, jetzt müssen wir den Großteil der Tore hart erarbeiten. Dafür braucht das Team unsere Hilfe, nur wenn wir alle die Reihen geschlossen halten, geht uns bis zum Ende nicht der Saft aus. Es werden bestimmt noch weitere ruckelige Spiele kommen. Aber die individuelle Qualität ist eben doch hoch genug, dass wir die nötigen Punkte zum Klassenerhalt holen. Das ganze Gepöbel bei Facebook macht den Anschein, als begriffen die Leute die Dynamik nicht, die ich hier zu skizzieren versucht habe. Weil wenn man sie begreift – welche Kritik will man da bitte äußern? Guckt auf unsere Gehaltsstruktur, guckt auf die Gehaltsstrukturen der Gegner. Guckt auf Klatts Handball und darauf, wie blendend er funktioniert hat, aber die Gegner sind eben sau stark und wir haben nicht "mal eben so" ein komplettes Konzept B in der Tasche. Aber da heißt es dann einfach plump „Sie werden immer schlechter“ oder „Einfach 20% weniger Fehler machen“. Ah ja, danke Coach.

    Was ist denn eigentlich in Lübeck los? Zu denen schreibt hier ja selten jemand. Sind jetzt schon ein paar Jahre dabei aber the trend is not their friend.

    Finde spannend, dass niemand der 40 Teilnehmer meiner Umfrage von Dezember auf Lübeck getippt hat, und jetzt sind sie es, die da unten drin stehen. Zu der Niederlage gegen Hüttenberg am Samstag kann ich nichts sagen, aber davor die Woche, als sie auf den Abstiegsplatz geraten sind, war das maximal unglücklich: 2 Minuten 14 Sekunden vor Ende gegen den Tabellenzweiten aus Minden steht es 30:30 Unentschieden, am Ende verlierst du mit einem Tor, während Hagen völlig unerwartet mit 9 Toren gegen TUSEM gewinnt.

    Eine ganz schöne Stille hat sich hier rund um den TuS breit gemacht. Jedenfalls hier meine hauptsächlichen Talking Points der aktuellen Situation:

    Wir stehen nach wie vor herausragend da! Was für eine Saison für unser Team bisher. Es erfüllt mich derzeit immer wieder mit Freude und Stolz, wenn man auf der Arbeit, im Freundeskreis oder beim Sport mit Leuten über den TuS Ferndorf spricht. Wir erleben, ohne zu übertreiben, nach wie vor mit die rosigsten Zeiten die die Hallenhandball-Geschichte des TuS je gesehen hat.

    Die Verlängerung von Hideg ist ein da dickes, dickes Ausrufezeichen: Wir können ein Spieler dieses Formats im besten Alter auch länger im Siegerland binden, obwohl er Leistungen gezeigt hat, die ihn für höhere Aufgaben qualifizieren würden. Das hätte man von mir aus gerne noch etwas "breiter treten" können als es nur beim Einlauf des Spielers in die Halle kurz vom Hallensprecher durchsagen zu lassen. Hideg ist ein essenziell wichtiger Baustein im Gesamtgefüge unseres Teams und ich freue mich tierisch darüber, dass er bleibt.

    Die Verpflichtung von Malte Nolting war ein Glücksgriff für den Deckungsverbund. Der Junge hat "gut gelernt", hat Freude daran, heftig zu "ackern" und genau die Mischung aus beidem brauchen wir. Kompliment an alle Beteiligten.

    Ich hatte etwas ähnliches in Bezug auf Smits schon lange vor der Saison prognostiziert und damals, so hart das gewesen wäre, dafür plädiert, nicht mehr mit ihm in die Saison zu gehen. Natürlich wünsche ich ihm als allererstes schnellstmögliche und vollständige Genesung, letztlich ist jetzt aber die Erkenntnis endgültig, dass man sich mit der Kaderplanung für diese Saison heftig ins eigene Knie geschossen hat.

    Nur 6 Rückraumspieler für 3 Positionen, einer davon mit signifikanten Herzproblemen (!), einer davon völlig überspielt und körperlich seit Jahren über dem Belastungslimit, einer davon spielt in der Nationalmannschaft nur Außen...

    Wer hat ernsthaft gedacht, dass man mit dieser Ausgangsposition um die Meisterschaft mitspielen kann? Und wenn dann noch, wie jetzt, Pytlick ausfällt... Es gibt keinerlei Puffer im Kader und das vorhandene Personal hat teilweise die Klasse für "Ganz oben" nicht.

    Wenn ihr mich fragt, braucht es nach den Abgängen von Golla, Gottfridsson und Jörgensen einen kompletten Neuanfang. Erbaut um Pytlick, Jakobsen und Kirkelökke (auf Außen!) herum, sofern die drei nicht mittlerweile frustiert sind und keine Lust auf mühselige Aufbauarbeit haben. Als Multi-Weltmeister wäre das nachvollziehbar, da hat die SG einfach "verkackt"!

    Und es sollte zumindest überprüft werden, ob dieser Neuanfang auch mit dem gleichen Personal in der Entscheidungsetage geschehen kann, der den aktuellen Kader zu verantworten hat. Denn dieser Kader wird unter dem Strich den eigenen Ambitionen, den Fans, der Vereinsgeschichte und den Sponsoren nicht gerecht.