In der freien Wirtschaft nennt man das "Probe arbeiten". Man weiss nicht ob der Bewerber in allen menschlichen und fachlichen Aspekten zum Unternehmen passt. Er muss sich beweisen. Wenn-dann.
Im Spitzensport ist das der klare Beweis mangelnden Vertrauens! Die "Experten" vom DHB halten sich die Hintertüre offen. Gislason fungiert praktisch auf Bewährung.
Das wirft ein 1. eindeutiges Bild auf die "Experten" und 2. lässt sich Gislason auf sowas lauwarmes ein. Eine souveräne Antwort auf solch ein Vertragsmodell sieht meiner Meinung nach anders aus.