Wenn ich mir diese Äußerungen hier durchlese, dann stellt sich mir die Frage:
Stehe ich als Verfechter der Förderung des deutschen Handballs, der über Jahrzehnte Jugendliche auch aus sozialen Brennpunkten trainiert habe, unter völkisch-rassistischem Generalverdacht?
Hier schießen einige weit übers Ziel hinaus und merken ihre Intoleranz gar nicht, obwohl sie sich selbst tolerant wähnen.
In meiner Studenten-WG haben wir schon Ende der 80er Flüchtlinge aufgenommen..
Dass das Interesse an der Entwicklung des nationalen Handballs in diese Ecke gestellt wird, kann doch hier im Forum so nicht stehen bleiben.
Oder habe ich hier etwas nicht richtig verstanden?
Welche dänisch-liberale Haltung die SG auszeichnet, ist mir persönlich egal. Dass man sich nicht in der Verantwortung für die Entwicklung des deutschen Handballs sieht, ist leider ein Fakt!
Manche akzeptieren das, andere kritisieren das. Dass man beide Meinungen haben darf, das nennt man doch wohl Demokratie oder?