Beiträge von speedylsa

    Das ist seit einigen Jahren so.
    Die Hinrunde endet am 18.2.2021, letzter Spieltag ist am 27.6.2021

    Das ist seit einigen Jahren so.
    Die Hinrunde endet am 18.2.2021, letzter Spieltag ist am 27.6.2021

    Ok, ich bin entlarvt. ;) Ob der Urlaubszeit, habe ich mir in den vergangenen Jahren nie exakt den Spielplan angekuckt. Und in der Sasion habe ich dann von Spiel zu Spiel gedacht. Da man (also ich) gedanklich immer nur in den letzten 3 Monaten lebt, ist mir das dann auch nicht weiter aufgefallen...
    Das ist also völlig an mir vorbei gegangen, dass seit einigen Jahren so ist. Warum ist das eigentlich so? In den dritten Ligen ist der Spielplan der Rückrunde ja durchaus ein Spielgelbild der Hinrunde.

    Danke zunächst mal für die Antwort liebe(r) pko. Es scheint mir, dass es im Endeffekt ein mathematisches Optimierungsproblem ist. Da gibt es jetzt zwei Möglichkeiten: Entweder ich habe tatsächlich noch nie davon gehört, oder aber ich habe davon gehört und es verdrängt. ;)
    Also im Grunde ist es so: Wenn die B-Jugend traditionell "freiwillig" bei der Organisatorischen Abwicklung der Heimspiele der 1. Mannschaft mithilft, ist es natürlich kontraproduktiv, wenn die B-Jugend an den betreffenden Tagen ständig ein Auswärtsspiel hat, also weißt der Verein beiden Mannschaften die gleiche Kennziffer zu. Sollte mein ausgedachtes Beispiel zutreffen habe ich es verstanden.

    Anderes Thema: Laut DHB soll das Finetunig bis zum 15. August stattfinden. Das wäre dann heute. Meine Neugierde ist unersättlich: Wann werden die endgültigen Termine veröffentlicht?

    Klingt durchaus logisch, aber im zweiten Moment klingt es auch so als hätte da einer gepennt.

    Meinen Eindruck das da einer gepennt hat, kann aber auch damit zusammenhängen dass mir nicht ganz klar ist, was sich hinter dem Fachbegriff Wunschkennziffer verbirgt. Aus dem Zusammenhang ergibt es sich, dass sich nach der Wunschkennziffer richtet wann man ein Auswärtsspiel und wann ein Heimspiel. Der Neugierde halber: Ist irgendwo (öffentlich verfügbar) erklärt, wie das mit den Wunschkennziffern funktioniert?

    Zum Schluss noch zwei Sachen:
    1) Selbst wenn da einer gepennt hat, es war ja zum Glück relativ unkompliziert heilbar.
    2) Hauptsache wir kommen überhaupt zum letzten Spieltag. Dass dann numerisch der vorletzte ist, wird mir in 10 Monaten auch egal sein... :)


    Aufgrund von Lehrgangsmaßnahmen der Junioren-Nationalspieler wird der letzte Spieltag vom 07.06.2021 auf Donnerstag, den 13.05.2021 verlegt

    Das ist mir schon klar. Offenbar habe ich nicht deutlich genug erläutert worauf ich hinaus will:

    Warum legt man nicht
    - den 31. Spieltag auf den 13.05.
    - den 32. Spieltag auf den 16.05.
    - den 33. Spieltag auf den 23.05.
    und
    - den 34. Spieltag auf den 30.05.?

    Das gehört jetzt nur am Rande (wenn überhaupt) zur Staffeleinteilung, aber ich finde es lohnt nicht, extra ein neues Thema aufzumachen:

    Womöglich gibt es eine naheligende Antwort, aber die ist dann an mir vorbei gegangen.
    Warum ist der 34. Spieltag in allen vier Staffeln zwischen den 30. und 31. Spieltag verlegt wurden? Warum hat man nicht pauschal die letzten vier Spieltage einfach vorgezogen? Somit wird der numerisch letzte Spieltag, kalendarisch gar nicht der letzte Spieltag sein. Ich finde das ein wenig kurios.

    Der ASV Dachau wird wahrscheinlich nicht der letzte Verein sein. Nachdem sie sportlich mit ziemlicher Sicherheit abgestiegen wären, erscheint das System, aufgrund Corona niemanden absteigen zu lassen und die Staffeln aufzustocken, fragwürdig. Freuen können sich jetzt die anderen, leistungsschwächeren Vereine in der Staffel, weil ein Abstiegsplatz schon mal vergeben ist.

    Naja, aber man hätte doch freiwillig zurück ziehen können, wenn man merkt "das wird nichts."

    Dachau bei den Frauen, jetzt womöglich Burgwedel bei den Männern - vielleicht hätte die Nachrückerfrist verlängert werden sollen. Oder es kommen noch mehr dazu, und die Karten sprich die Einteilung wird neu gemischt.

    Davon halte ich nichts. es gibt auch in "normalen" Zeiten immer Mannschaften bzw. deren Organisatorischer Backrund (was auch in Handballiga 3 oft genug kein e.V. ist) pleite, daher ist die frage wie lange will man warten? Es wäre besonders für die (möglichen) Nachrücker doof. Wie lange sollen die warten, in welcher Liga sie spielen?

    Nicht nur Burgdorf hat man 3 (6) Derbys genommen auch uns in Hildesheim. Dafür dürfen wir aber nach Leipzig (die wahrscheinlich 2 Fans mitbringen) und das zweite Team aus Sachsen wird wahrscheinlich auch den Zuschauerverkust der Derbys nicht ausgleichen können. Ich glaube aber Burgdorf II trifft es härter als uns. Also ist nicht alles so toll wie hier geschrieben wird.


    Naja, 6 Derbys zu haben in einer Liga die über 7 Bundesländer vollstädig geht (Schleswig-Holstein, Hamburg, Meck-Pom, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anahlt und Sachsen) von denen keins das eigene ist, ist eher unrealistisch, auch wenn ich deinen Unmut verstehen kann. Das der DHB mit seinem Linial irgendwo durch Niedersachen geht, war für mich klar. Oder anders formuliert: Mir fehlt die Phantasie das Niedersachsen an einem Stück bleibt. Auf der anderen Seite habt ihr Northeim und Braunschweig dazu bekommen.

    Ich hatte mich übrigens gewundert, dass zunächst nur positive Stimmen gekommen sind. Ich hatte dadurch kurz den Gedanken, dem Gremium vorzuschlagen, doch mal bitte über den Nahostkonflikt drüber zu schauen... ;)

    Hiernach ist Burgdorf II unzufrieden mit der Staffeleinteilung. Ich kann verstehen, dass die gern mit den anderen 3 Mannschaften aus der Region Hannover in einer Staffel wären. Klar: Wer verzichtet schon gern auf lokale Duelle?
    Allerdings stört es mich, das der Trainer unverblümt formuliert, dass er neidisch auf die anderen ist, weil die in der (vermeintlich) leichteren Staffel sind. Zumindest kommt es bei mir so an. Im Grunde wird jetzt bereits von Heidmar Felixson die Rechtfertigung für den Abstieg vorformuliert, obwohl noch nicht mal die Sasion begonnen hat.


    Cloppenburg hat die Einteilung der Weststaffel auf Facebook gepostet. Aber 71 andere Vereine veröffentlichen nichts... irgendwie komisch.

    Ich war mir den Tag über nicht sicher ob ich das gelesen hatte oder ob ich mir das nur gedacht habe: Ich habe auf jeden Fall im Hinterkopf, dass erst morgen die öffentliche Meldung kommen soll. Dazu würde das passen. Einer plaudert immer und hält sich nicht an Absprachen... ;)

    Ganz richtig, generell kann gesagt werden, dass überall wo das Zuschaueraufkommen über die Angehörigen der Spieler, Trainer und Funktionäre hinaus geht die Frage ist, wie viele Zuschauer in die Hallen dürfen. Das ist allerdings derzeit noch Kaffeesatzleserei. Ich muss aber gestehen, dass ich das nicht bedacht hatte, als ich meine Antwort verfasst habe.

    Die meisten Mannschaften in der 3. Liga würden bereits von einer 1000-Zuschauer Regelung profitieren, während das für die erste und zweite Liga und einige Spitzenteams in Liga 3 keine Option ist. Aber wie gesagt: So richtig eingehen kann ich erst, wenn die Fakten vorliegen. Wobei ich mir sehr gut vorstellen kann, dass man über die Regelungen - wie viele Zuschauer bei Sportveranstaltungen sein dürfen - eine Doktorarbeit schreiben könnte. -> Es sind sich zwar alle Bundesländer grundsätzlich einig, aber dann sind im Detail die Regelungen in den einzelnen Ländern doch ganz andere und die einzelnen Orte setzten die jeweilige Landesverordungen dann auch noch verschieden um...

    Und dieses Ausweichen der Fans: Das habe ich mir auch schon überlegt, als im März für einige Tage im Raum Stand, dass nur Veranstaltungen mit maximal 1000 Personen erlaubt sind. Ich gehe kurz gesagt davon aus, dass dann einige Fans Pech haben werden, weil die von Leuten die von der Bundesliga ausweichen, verdrängt werden (und das Spiel dann auch ausverkauft ist). Ich finde es durchaus legitim das als Fan einer Bundesligamannschaft zu tun. Das könnte dann aber zu der paradoxen Situation führen, dass ein 3. Ligist im Schatten eines Erstligisten sogar von der Corona-Krise profitieren. Oder ein Erstligist, rechnet die Einnahmeverluste durch die geringere Kapazität über Staatliche Unterstützung ab (sollte es diese Möglichkeit in der neuen Sasion geben), aber deren gehen dann in Größenordnungen zur II. Mannschafft gehen an dem Punkt hat man zusätzliche Einnahmen. Wie bei jeder Krise wird es sicher auch hier Gewinner geben (sicher nicht nur beim Handball). Wobei es sicher so sein wird, dass aus es aus unterschiedlichen Gründen so sein wird, dass es zwar spürbar wird, aber bei weitem nicht alle Leute die sonst zur 1. Mannschaft gehen, sich auch Niederklassigen-/Jugendhandball angucken werden.

    Und zur organisatorischen Abwicklung der (zusätzlichen) Spiele – um auf das eigentliche Thema zurück zu kommen – ja, das wird eine Herausforderung. Aber besondere Zeiten sind nun mal auch herausfordernd. Ich hoffe in dem Zusammenhang allerdings Inständig das die Saison 2021/2022 eine organisatorisch total langweilige Saison wird. Ich denke nämlich, dass man es ausnahmsweise hinbekommt, ein Jahr lang deutlich mehr Spiele abzuwickeln, wenn alle den Schriftzug am Horizont: "Durchhalten. Nächstes Jahr ist alles wieder normal" sehen. Das sähe dann aber ganz anders aus, wenn sich die Krise noch zieht...

    Klar, über 1000 Spiele klingt erstmal viel, aber ein Stück weit müssen auch die ausgefallenen Spiele der Saison 2019/2020 "gegenrechnet" werden. Da der Berichterstattung zu folge, der Notgroschen der Bundesregierung nur für Liga 1 und 2 gilt, werden einige Vereine in Liga 3 finanzielle sorgen haben. Nicht nur die über die berichtet wurde.
    Nahezu alle Mannschaften freuen sich über viele Heimspiele, da sie damit die fehlenden Einnahmen aus der abgebrochenen Saison ein Stück weit ausgleichen können.

    Ich denke sogar, dass sich mindestens auch Balingen-Weilstetten, Erlangen und Magdeburg - als Nachwuchsteams - über viele Heimspiele freuen, da dort die Zuschauerzahlen eine gewissen Größe haben, auf die nicht ohne weiteres verzichtet werden kann. Wobei es bei den zweiten Mannschafen auch die Frage ist, wie die sich im Einzelfall finanzieren. -> Wenn ich das richtig verstehe, muss man für den Notgroschen Profisport sehr konkret nachweisen (mittels Vorjahresvergleich), wie viele Einnahmen einem konkret wegen der ausgefallenen Spiele entgangen sind. Da fällt dann eine Quersubventionierung der II. Mannschaft schon mal raus.

    Ich hatte auch ganz kurz die Schnapsidee bei einer "6er-Liga" dieses Jahr eine Reservestaffel zu etablieren. Aber Leider passt das mit den 12 Mannschaften nicht, da es 14 oder 15 (je nach dem wie Lemgo II gezählt wird) Reserveteams gibt.

    Mir ist eine Sache noch eingefallen:

    Zwar ist das Thema unter der 1. Liga einsortiert, aber ich würde es gern weiterfassen, und den Breitensport Thematieren:

    Ich wäre dafür so früh wie möglich mit den Spielen auf unterer Ebene anzufangen. Das hat zwei Gründe:

    1) Man hat eine gewisse Reservezeit zum Ende der Saison. Solange es keinen Impfstoff gibt, kann es immer wieder passieren, dass Hallen gesperrt oder Spieler/Mannschaften in Quarantäne müssen.
    2) Gerade dort wo Hallenzeiten knapp sind (also eigentlich überall), könnte man den Spielplan etwas entzerren, wenn so früh wie möglich angefangen wird. Wenn zwischen zwei Spielen am gleichen Tag nur eine halbe Stunde liegt, werden sich die Mannschaften zum einen sehen, und es ist nicht so ohne weiteres möglich die neuralgischen Punkte in der Halle (wie zum Beispiel Türgriffe) zu säubern. Klar, kann es Vorzeichen geben, wo es sinnvoll ist – trotz Corona - nur eine halbe Stunde oder zwanzig Minuten zwischen zwei Spielen zu haben. Dann kann man das ausnahmsweise auch so machen.

    P.S: Ich hoffe ich habe jetzt keinen Denkfehler drin.
    P.P.S: Der Vorschlag ist diesmal ernst gemeint. ;)

    Da fordere ich Antworten ein und vergesse dann selbst zu Antworten: :P

    Hier meine (zum Teil sicher auch banalen) Vermutungen:

    1) Der Tabellenstand wird sicher eine rolle Spielen. Wenn dein Herzensverein jede Woche - Verzeihung - aufs Maul bekommt, ist man sicher eher bereit mal ein Spiel auszusetzen. Bei Personen die eher Anhänger als Fan sind, die werden schon nach 3 Niederlagen nicht mehr kommen.
    2) Wie schon in der vorherigen Antwort schon angedeutet: Es gibt konkrete Sondersituationen. Bei Bieberau-Modau waren die positiv, die können aber auch mal negativ sein: Stichwort Konkurrenzveranstaltungen zur gleichen Zeit (z.b. Stadtfest). Das kommt dann immer ein bisschen auf den Einzelfall in der jeweiligen Sasion an.
    3) Um auf die SCM YoungsterS und HCE U23 zu kommen: Ich denke, es spielt zum einem eine kleine Rolle, dass die Mannschaften in den früheren Hallen der 1. Mannschaft spielen (wobei das in Magdeburg ist das schon etwas länger her ist als in Erlangen). Es wird durchaus einige Leute geben die den alten Flair genießen wollen. Entscheidender Dürfte aber die Lage sein: In Erlangen als Ort ist es die höchstklassige Möglichkeit sich Handball anzugucken, auch wenn es wohl Shuttlebusse nach Nürnberg gibt, ist es schon noch was anderes, wenn das wirklich vor Ort ist. In Magdeburg ist die Hermann-Gieseler-Halle am Rand des bevölkerungsreichsten Magdeburger Stadteils (Stadtfeld-Ost) und mehr oder weniger mitten in der Stadt. Das ist zum Beispiel bei den Füchsen II ganz anderes. Die Lilli-Henoch-Sporthalle war nie Halle der 1. Mannschaft und in der drekten Umgebung sind ausgedehnte Sportanlagen, ein Friedhof und ein Busbetriebshof. Das generiert sicher nicht so viel spontanes Gelegenheitspublikum, wie eine dicht bebaute Gegend... ;)

    Naja, das man am Ende hofft vor vollen Hallen zu spielen finde ich schon logisch. Klein anfangen und wenn Fallzahlen nicht steigen weiter hochfahren.


    Eben: Man hoff am Ende. So richtig überzeugt bin ich von einem Konzept - das stark auf das Prinzip Hoffnung setzt - nicht. Vllt denke ich da zu einfach: Entweder Corvid19 ist ein weiterhin ein Problem, kann kann man aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht davon ausgehen, dass in einem Jahr in vollen Hallen gespielt wird. Oder es ist keins, dann brauch aber auch nicht langsam gesteigert werden...


    speedylsa: Sogar 8.500... Dein Gedanke birgt trotzdem nicht wirklich eine Lösung in sich.

    Ich wollte drauf hinaus, das 25% von 8.500 mehr sind als 25% von 6.600. Bei letzterem wären wir bei 1650 und damit nicht nichtmal bei der Normal-Kapazität der Hermann-Gieseler-Halle, die die Stadtverwaltung mit 1800 angibt.