Der springende Punkt ist eigentlich die Gegentribüne als Anforderung in der zweiten Liga. Das wäre in der jetzigen Halle so nicht machbar, auch bei vielen anderen Forderungen wie Mindestabständen zu Trainerbänken, Zeitnehmertisch und zusätzlichen Platz für Kamerateams würde es ziemlich eng. Abgesehen davon sind die sanitären Anlagen jetzt schon für 1.000 Zuschauer sehr limitiert. Wie Rotbart schreibt, bekäme man wahrscheinlich übergangsweise eine Genehmigung für die jetzige Halle, aber eben nicht, um dauerhaft in der zweiten Liga zu spielen. Die Gelnhäuser Neue Zeitung hat das im vergangenen Jahr im Vorfeld der Aufstiegsspiele mal ganz schön aufgedröselt, in welchen Bereichen der TVG Nachholbedarf hätte. Ich schaue mal, ob ich den Beitrag noch finde.
Eine Gegentribüne ist in der 2. Liga nicht vorgeschrieben.