Beiträge von brodie79

    Das größte Problem in England ist der Mangel an Trainern auf Top-Niveau. In der Premier League war nur Howe bei Newcastle halbwegs erfolgreich in letzter Zeit. Selbst die letzte Saison war angesichts der Umstände noch in Ordnung. Potter kam bei Chelsea gar nicht zurecht, wobei das bei Chelsea kaum jemand macht. Ansonsten jede Menge frühere Top-Spieler, die ihre Chancen nicht nutzen konnte wie Lampard oder Gerrard. Vielleicht setzen sie wieder auf einen Ausländer, aber so richtig erfolgreich waren die Versuche mit anerkannten internationalen Trainer wie Eriksson oder Capello jetzt auch nicht. Bei Klopp würde ich tippen, dass er seine Auszeit durchzieht. Hat er nach Dortmund schon vorgehabt, aber vermutlich braucht er jetzt wirklich eine Pause.

    Ich würde sagen, dass sie erst versuchen Howe oder Potter vom Job zu überzeugen. Durch den Wechsel von Dan Ashworth zu Manchester United hat Howe vlt. auch Interesse Verein gegen Land zu tauschen, aber Potter wäre mein Tipp.

    In Zeiten, wo der THW bis zum letzten Spiel in allen Wettbewerben dabei ist, kann man sicher ein gewisses Verständnis aufbringen, dass es im Training und Vorbereitung vlt. mehr um Regeneration, usw. geht als Dinge einzuspielen für den nächsten Gegner. Aber wenn man so viel Zeit hat, sich auf das eine Spiel vorzubereiten, was in der Saison noch wichtig ist und dann steht eine Truppe auf dem Feld, die den Eindruck macht, als hätten sie sich gestern das erste Mal getroffen und versuchen nun zusammenzuspielen ohne jede Vorbereitung, dann kann man das als Verein eigentlich nicht akzeptieren. Da wirkte nichts einstudiert, nichts abgestimmt. Das ist dann auch keine veraltete Spielweise, das ist gar keine Spielweise. Da würde mich wirklich interessieren, woran das liegt. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass sowohl die Spieler auch Jicha/Sprenger jetzt wochenlang bezahlten Urlaub gemacht haben und nicht versucht haben, etwas für dieses Spiel vorzubereiten.

    aber um diese Dinge als Team umzusetzen brauchst du schon extrem gut ausgebildete Spieler. Ob das jetzt die besten der Welt sind oder nur internationale Klasse haben, ist dann vielleicht nicht mehr entscheidend.

    Der Großteil der Mannschaft ist keine internationale Klasse. Das kann man Schröder und Franz Wagner zuschreiben. Theis und Mo Wagner spielen auch NBA, sind aber klare Rollenspieler, die nur bei bestimmten Trainern spielen. Gerade Theis saß in Indiana ein ganzes Jahr nur auf der Bank oder Tribüne vor der WM, auch wenn er fit war. Der Rest mit Bonga, Lô, Obst, Thiemann, Voigtmann und Giffey sind ordentliche Spieler in Europa, aber selbst da keine Top-Spieler mit NBA-Potential. Aufgrund der Deutsch-Quote in der BBL spielen immer viele bei Bayern München oder Alba Berlin, die Euroleague spielen, was eine geschlossene Liga ohne sportliche Qualifikation ist. Und dort ist Bayern letzte Saison 15., Alba 18. von 18 Mannschaften geworden. Das zeigt ganz gut, wie weit der deutsche Vereinsbasketball selbst von der europäischen Spitze entfernt ist.

    Die Basketball-WM ist ein gutes Beispiel, dass es um mehr geht als die individuelle Qualität der Spieler. Es gibt in Deutschland einige richtig gute Spieler, aber keinen auf absolutem Topspieler-Niveau wie es Nowitzki war. Der Peak der Mannschaft, die 2023 Weltmeister geworden ist, war eigentlich die WM 2019. Da waren alle Mitte 20 und die Erwartungen hoch. Es passte aber nicht in der Mannschaft, Schröder wollte nur mit seinem Buddy Theis spielen, mit Kleber und anderen gab es Stress und so wurde Deutschland nur 18. Vier Jahre später sind sieben der zehn in der Hauptrotation mit Ende 20, Anfang 30 dann Weltmeister geworden, obwohl die meisten nicht mehr ganz auf ihrem Peak unterwegs waren. Die beiden Wagners, die dazugekommen sind, bringen natürlich Qualität, aber gerade Franz war das halbe Turnier verletzt. Aber im Gegensatz zu den Vorjahren hat Deutschland taktisch unglaublich clever gespielt. Hat immer wieder Antworten auf den Gegner gefunden. In jedem Spiel hat jemand anderes aufgetrumpft, je nachdem, wer eine Schwäche beim Gegner ausnutzen konnte. Herbert hat diese Schwächen immer wieder gefunden und entsprechend aufgestellt. Dazu hat er offenbar den richtigen Umgang mit dem menschlich nicht einfachen Schröder gefunden, sodass dieser eine Topleistung abliefern konnte. Zusammengefasst hat Deutschland viel besser gespielt als es die Einzelspieler eigentlich hergeben würden und es wäre schön, dass beim Handball auch zu sehen.

    Die Vizemeister in den elf Jahren der Bayern-Meisterschaften:

    • 12/13: Dortmund (66 Punkte)
    • 13/14: Dortmund (71 Punkte)
    • 14/15: Wolfsburg (69 Punkte)
    • 15/16: Dortmund (78 Punkte)
    • 16/17: Leipzig (67 Punkte)
    • 17/18: Schalke (63 Punkte)
    • 18/19: Dortmund (76 Punkte)
    • 19/20: Dortmund (69 Punkte)
    • 20/21: Leipzig (65 Punkte)
    • 21/22: Dortmund (69 Punkte)
    • 22/23: Dortmund (71 Punkte)

    Aktuell hat Bayern 69 Punkte bei noch zwei ausstehenden Spielen. Wenn sie noch mindestens ein Spiel gewinnen, hätten sie genug Punkte für die Meisterschaft in neun der letzten elf Jahre. Nur Tuchel- und Favre-Dortmund in deren jeweils erster Saison waren in den letzten Jahren besser gewesen als Bayern diese Saison. Zeigt wie nötig es war, dass mal jemand die notwendige Konstanz auf die Straße bekommt, die sonst nur Bayern hatte. Von der Spannung her wäre es natürlich besser gewesen, wenn es nicht wieder nur das eine Team ist.

    Der THW kann offensiv mit Madsen sicher effektiver sein, als er es diese Saison ist. Der THW hat nächste Saison vier Leute im Rückraum, die 25 und jünger sind, dazu noch Bilyk und Reinkind, sowie den Fuchs Duvnjak. Linksaußen ist nicht jung, aber auch nicht alt, Rechtsaußen eher auf der jüngeren Seite. Kreis ist natürlich alt, aber da gab es auch genug alte Haudegen, die dort offensiv lange über die Cleverness mithalten können. Verlängern darf man auf keinen Fall mit Wiencek, es sei denn man einen Kreisläufer wie Fabregas, Saugstrup, etc., sodass Wiencek nur der dritte Mann ist, wenn er darauf Bock hat.

    Aber defensiv ist eine bereits jetzt überforderte Abwehr wieder ein Jahr älter und es kommt nichts, was das ändert. Der THW müsste eigentlich überlegen, ob sie z.B. einen Abwehr-Spezi wie Konan holen und dafür z.B. den dritten Kreisläufer opfern. Das würde aber wegen den laufenden Verträgen alles extra Geld kosten und das ohne CL. Insofern hat sich Kiel eher in die Lage gebracht, dass sie im Grunde nur hoffen können, dass nächste Saison Berlin vlt. unter der extra Belastung leidet und Flensburg auch nicht so konstant bleibt, dass sie eine Chance für einen CL-Platz haben. Chancenlos werden sie nicht sein, aber ich sehe aktuell nicht, dass nur Madsen für Weinhold reicht, um die drei Teams davor aus eigener Kraft zu überholen. Aber Sport ist Sport und wenn alles immer so käme, wie man denkt, würde es auch keinen Spaß machen.

    Entweder du redest von Magnus Landin im Tor oder wir haben unterschiedliche Spieler gesehen. In welcher Welt war Bellahcene eine Verbesserung im Vergleich zu Landin? Alleine die ersten drei Minuten allein von Veszprem gegen Aalborg haben den Unterschied gezeigt. Landin hat den Ball von außen ohne Winkel. Ich kann gar nicht glauben, dass man so eine Aussage tätigt, Landin war und ist der beste Handballtorwart, den ich jemals gesehen hat. Was der gehalten hat, unglaublich. Wenn ich mir gerade so das CL-Spiel anschaue, sehne ich mich zurück. Nicht falsch verstehen, Bellahcene ist ein guter Torwart, aber von Landin ist er echt Meilen entfernt.

    Landin ist diese Saison in Aalborg wieder anders unterwegs in der CL. Er war in seinen letzten beiden Jahren in der CL kein Faktor für den THW. In der Liga war das wiederum komplett anders. Da hat er sehr häufig den Unterschied ausgemacht. Landin hat seine Quote von 26,32% aus dem letzten Jahr beim THW auf 31,41% diese Saison in Aalborg gesteigert. Nur mal als Vergleich: Bellahcene hat aktuell 31,96% in der CL.

    Bei Landin lässt man sich durch die Highlights immer ein wenig täuschen, wie er insgesamt hält. Da sticht er oft gar nicht so hervor. Aber er war sehr häufig in den knappen Spielen in den entscheidenden Momenten da. Das bleibt natürlich im Gedächtnis. Dass er aber häufig auch Spiele hat, wo er lange kaum einen Finger an den Ball bekommt, gerät dabei schnell in Vergessenheit. Da kann man sich z.B. auch darüber streiten, ob man den Torhüter dann dafür feiert, dass er 55 Minuten kaum was hält, so das Spiel eng ist und er dann in den letzten fünf Minuten explodiert. Oder ob das Spiel nicht viel früher entschieden gewesen wäre, wenn früher mehr gehalten worden wäre.

    Die Nachfolge von Wolff mit Quenstedt zu machen, war einer der großen Kaderfehler, die der THW gemacht hat. Das hat z.B. in der CL 21/22 dem THW die Titelchance gekostet, weil Quenstedt da schon komplett durch war und Landin im Halbfinale gegen Barcelona nur 6/35 gehalten hat. Da kam Quenstedt nur kurz drauf, hat 0/3 gehalten und dann war wieder Landin im Tor. Da hätte er der THW dringend einen zweiten Torhüter gebraucht, der auch gleich mal zündet. Den Unterschied hat man letzte Saison mit Mrkva gesehen. Siehe z.B. das Liga-Spiel früh in der Saison in Hannover. Da liegt der THW zehn Minuten vor dem Ende mit vier zurück, Mrkva kommt, hält gleich 5/8 und der THW gewinnt dort noch.

    Nur um nochmal weiter mit Zahlen um mich zu werfen, weil es wieder einen Bezug zur aktuellen Saison gibt. Als der THW 21/22 das letzte Mal in Final 4 der CL eingezogen ist, hat Landin im entscheidenden Rückspiel 7/31 gehalten (Quenstedt 0/4), während auf der Gegenseite bei Paris ein gewisser Vincent Gerard mit 15/46 dabei war. Landin ist natürlich ein überragender Torhüter, aber gerade in der CL war er für den THW in seinen letzten beiden Jahren kein Unterschiedsspieler.

    Der THW hat vor gerade mal 2 1/2 Jahren in Montpellier mit 37:30 verloren in einem Spiel was fast eine Blaupause zu dem gestern war. Ein gewisser Karl Wallinius "damals" noch mit vier Toren für Montpellier. Landin mit 4/26 im Tor. Da war auch Sagosen dabei und alle waren noch etwas jünger. Da sah der THW genauso hilflos aus. "Rückspiel" hat Kiel dann mit 35:26 gewonnen. Das wird bestimmt nicht noch einmal so gelingen.

    Seit 3-4 Jahren bekommt der THW in der CL Klatschen wie gestern. Meistens war es jedoch in der Gruppenphase und dann hat man Mittel und Wege gefunden, dass man zur "richtigen" Zeit dann doch da war. In der Saison mit der Packung in Montpellier ist der THW dann trotzdem ins Final 4 gekommen. Es scheint jetzt aber so zu sein, dass sie sich auch zu den Höhepunkten nicht mehr zu einer guten Leistung über den Willen geschraubt bekommen und dann sieht das so wie gestern aus.

    Rein auf die CL betrachtet hat der THW diese Saison bisher auch davon profitiert, dass Bellahcene gegenüber Landin eine Verbesserung war, aber man hat schon den Eindruck, dass die Gegner mittlerweile besser vorbereitet auf ihn sind und dann ist der Vorteil auch weg.

    Spielt ja theoretisch keine Rolle, ob Wallinius sich den Arsch auf oder hinter der Bank platt sitzt.

    Wenn es nur darum ginge, könnte man Wallinius auch jetzt schon gegen Gurbindo tauschen. Wallinius ist halt ein Opfer der Fehleinschätzung, dass Bilyk auf der Mitte funktioniert und damit Platz für Wallinius als zweiter Mann auf RL wäre. Jetzt hat der THW drei RL. Dass Wallinius dann derjenige ist, der am wenigsten zum Zug kommt, kann man bei dem, was man von Wallinius sieht auch durchaus nachvollziehen. Insofern muss der THW eh gucken, was sie machen. Eigentlich müssten sie Wallinius abgeben und dafür einen richtigen Mittelmann holen.

    Als ich "damals" 2017 nach Kiel gekommen bin, hatte ich immer im Kopf, dass es quasi unmöglich ist, an Karten zu kommen, usw. Ich hatte in all den Jahren noch nie ein Problem zwei zusammenhängende Plätze in Kategorie 1 zu bekommen. Ich weiß noch, wie wir ganz am Anfang spontan beschlossen hatten, dass wir Kiel gegen Flensburg doch in der Halle sehen wollten am Tag vor dem Spiel. Und auch das war kein Thema.

    Zur Saison 2016/17 kamen die hoffnungsvollen 19-jährigen Nachwuchstalente Bilyk und Nilsson. Das Kieler Publikum wurde darüber informiert, dass man ab jetzt auf Nachwuchstalente setzen würde, und um Geduld gebeten. Dies wurde von den Fans voll akzeptiert.

    Gegenwärtig haben wir wieder einen Umbruch, der sich über mehrere Spielzeiten vollziehen wird. Gleichzeitig wird aber von den Verantwortlichen so getan, als sei man voll konkurrenzfähig (angeblich fehlt es ja nur an Kleinigkeiten). Dies empfinde ich frustrierend. In wie weit das Kieler Publikum dies akzeptabel findet, kann ich nicht beurteilen, da ich seit Corona nicht mehr in der Halle war und gegenwärtig auch keinen Drang verspüre, dies zu ändern. Die derzeitigen Leistungen und Erklärungen der Verantwortlichen sind mir einfach zu dürftig.

    Sicher, aber es ging nach 2016/17 (Platz 3) in der nächsten Saison nicht bergauf, sondern weiter bergab. Und das mit einem Torhüter-Duo Landin/Wolff, mit Duvnjak, mit Weinhold, mit Ekberg, mit Wiencek, usw. Es war doch nicht so, dass da eine total junge Truppe auf der Platte stand, sondern "nur" die zweite Reihe jung war. Und wenn man sich die Kommunikation gerade ansieht, dann versuchen sie auch wieder die Karte Umbruch zu spielen.

    Ich finde es immer erstaunlich, wie wenig die Kurzlebigkeit im Sport berücksichtigt wird und man aus der aktuellen Situation immer eine Gewissheit für die Zukunft macht. In jener Saison 2017/18 wurde der THW fünfter, während Rivale Flensburg Meister wurde. Genau wie in der Saison darauf, was die vierte Saison in Folge ohne Meisterschaft für den THW wurde. Hat es den THW irgendwie daran gehindert, dass sie danach im Anschluss in den nächsten vier Jahren drei Mal Meister geworden sind? Flensburg hat im Gegenzug nächste Saison vermutlich das dritte Jahr auch wieder keine CL. Trotzdem bricht da nichts zusammen und sie können vermutlich nächste Saison sogar noch etwas mehr um die Meisterschaft mitspielen.

    Ich glaube, dass in Kiel ein Trainerwechsel notwendig sein wird, wenn sie wieder Titel gewinnen wollen, aber es würde mich auch nicht überraschen, wenn sie das auch mit Jicha schaffen. Das hängt vermutlich maßgeblich davon ab, ob Jicha in der Lage ist, sich ohne Tapetenwechsel weiterzuentwickeln. Gelingt aber kaum einen Trainer, insofern glaube ich nicht, dass es für den THW ohne Trainerwechsel gehen wird. Aber das heißt ja nicht, dass der THW nun im Mittelmaß versinkt. Vermutlich läuft es wie in Flensburg. Man wird schon weiter oben mitspielen und dann mit neuem Personal wieder angreifen.

    Aufgrund der recht geringer Sample Size und den relativ geringen Unterschieden springt das mit den Quoten auch mal ganz gerne recht stark. Nur mal so als Beispiel: Der SCM war vor dem Spiel gegen Stuttgart auf Platz 15 der Wurfquote von außen. Nach dem Spiel waren sie auf Platz 7. Da reicht manchmal ein Spiel, um ein ganz anderes Bild zu zeichnen.

    Ich bin 2017 nach Kiel bzw. Vorort gezogen und hatte nicht viel Vorahnung, was Handball in Kiel nun genau bedeutet. In der Saison 2017/18 war Kiel ähnlich positioniert wie diese Saison. Vermutlich noch etwas schlechter. In der Saison war ich dann bei sehr vielen Spielen in der Halle und war sehr überrascht, wie angenehm ruhig und entspannt die Menschen mit der für Kieler Verhältnisse schlechten Saison umgegangen sind. Ich, so für mich, finde das sehr angenehm, wenn man im Spiel emotional dabei ist, aber auch Niederlagen und schlechte Phasen akzeptieren kann. Damals ist man in Kiel ruhig geblieben, hat gute Verpflichtungen gemacht und dann kamen auch wieder gute Jahre.

    THW muss schon nah ans aktuelle Limit kommen, damit das im Viertelfinale passt. Das sehe ich schwieriger als ein mögliches Final 4, wo Kiel vlt. nicht vom Namen her, aber von der Mannschaft Außenseiter sein wird. Einem THW, der befreit aufspielen kann, ist durchaus an so einem WE auch was zuzutrauen. Im Viertelfinale werden sie Favorit sein und so richtig leistungsstabil scheint der THW unter Druck nicht zu sein.

    Malte Voigt von Altenholz war gewissermaßen die Nummer drei in den letzten Jahren, wenn es mal richtigen Ersatz brauchte. Beim CL-Sieg z.B. war Landin nach Corona raus, wo er dann Ersatz war. Er bekam zuletzt nur unter der Woche in der CL keine Freigabe von seinem Arbeitgeber. Ansonsten hat Battermann, der gerade nach Lemgo ausgeliehen ist, auch schon mal nominell den Ersatz auf LA gegeben, obwohl er RL ist.