Beiträge von Erreff

    Nein! Denn wenn der Trainer andere Dinge vorgibt und sein Konzept anders ist, dann spielen die Spieler nicht eigenwillig etwas anderes. Man kann das theoretisch, aber tut es daher nicht automatisch. Mit dieser Aussage wäre ich vorsichtig.

    Doch! Mann kann.
    Denn es weiß keiner wirklich, was Jicha vorgeben wird, wenn er diese drei Spieler gesund zur Verfügung haben sollte.
    Ob er wird, wird sich erst noch zeigen.

    Jürgen Muhl vom SHZ im Kommentar (hab lange nichts mehr von ihm zum Handball gelesen) zur Krise beim THW. Er ist der Meinung, dass es Zeit wird für personelle Konsequenzen in der sportlichen Leitung und im Traineramt. Und wundert sich, warum sich da nichts tut (als ob die beiden von Leichen im Keller wüssten).

    Kommt so ein bisschen aus der Hüfte geschossen, ist halt ein Kommentar.

    Edit: zu spät, wurde schon erklärt.

    Der Muhl vom Hölle Nord Podcast, der jetzt nicht mehr mitmachen darf?

    Blau!

    Wer soll den Bericht kriegen?

    Aber mal ehrlich. Ich hab im Gegensatz zu anderen kein Problem damit, wenn Szilagyi auf der Bank sitzt. ABER, dass er sich für die Mannschaft 2 Minuten fängt, geht gar nicht. Wenn er mit dem Druck nicht umgehen kann MUSS er da weg bleiben! Wenn Filip sich Strafen fängt, schlimm genug, aber der Trainer gehört zum Team.

    Nein, aber sie haben mMn plötzlich nicht mehr an sich geglaubt. Diese gefühlte Implosion tat mir leid für die Mannschaft.

    Wenn dir die Kräfte schwinden und der Gegner zwei Mann mehr auf dem Spielfeld zu haben scheint, geschenkt.

    Sie haben es mich trotzdem nicht bereuen lassen, in die Halle gekommen zu sein. War mir da vorher nicht ganz so sicher.
    Gibt Leute hier, die dafür 700 km sogar gefahren sind. Liebe Grüße :hi:

    Sie haben heute hoffentlich etwas Vertrauen in sich tanken können.
    Ich fand heute weder Andersson noch Gidsel sehenswert. Dafür dass Berlin die Punkte will und Kiel auf dem Zahnfleisch kriecht. Da hätte ich mehr erwartet / befürchtet. Und ich seh die Kieler Abwehr nicht ganz unschuldig daran, dass wir keine 40 Toren kredenzt bekommen haben.

    Tja, wenn die Aufholjagd von der eigenen sportlichen Leitung gebremst wird kann nur festhalten, dass diese Organisation...

    Was Jicha und Szilagy in der 20. Minute rum zu pampen hatten, können nur diese Beide verstehen:
    Es gibt 7 Meter für den THW und die zweite Zeitstrafe gegen Berlin (=dopplte Unterzahl). Sich dabei eine gelbe Karte abzuholen ist wohl kaum zu toppen:wall:

    Als THW wieder dran war holt sich der "was mich eigentlich auf der Bank"-Geschäftsführer 2 Minuten ab und sogt für eine eigene Unterzahl . tolles Führungspersonal

    Da wär wirklich mal rot angebracht

    Harald Reinkind ächzt unter der Dauerbelastung, der Alleinunterhalter im rechten Rückraum zu sein. Den Humor hat der 33-Jährige indes noch nicht verloren.
    „Gegen Nexe waren die Temperaturen draußen höher als meine Wurfeffizienz“, kommentierte er seine Trefferquote mit einer Portion Galgenhumor. Doch dem ihm lag es fern, etwas zu beschönigen: „Das war einfach nur schlecht. Mit 25 oder auch 28 Jahren war es etwas anderes, ständig 60 Minuten spielen zu müssen“, erklärt er. Damals hätte man sich am nächsten Tag besser gefühlt als jetzt im Alter von 33 Jahren. Er rackert fast jedes Spiel 60 Minuten im Angriff, erhält nur in der Abwehr Verschnaufpausen. Dabei unterlaufen dem Familienvater immer häufiger technische Fehler. Bisweilen fehlen auch die Durchschlagskraft und die Schnelligkeit. Kein Wunder, schließlich kämpft auch der Reinkind mit kleineren und größeren Wehwehchen (Fuß, Schulter). Unumwunden gibt er zu, dass er die Sommerpause und den Urlaub herbeisehnt. Doch: „Wir können nach dem Final-Four-Einzug weiterhin etwas erreichen. Das motiviert mich ungemein“, erklärt er.
    Und so blickt er auch wieder optimistischer auf das Duell mit den Füchsen. „Wir haben mit Berlin noch offene Rechnungen. Bei den Niederlagen in Pokal und Liga war jeweils mehr drin für uns. Wir wollen ihnen diesmal im Weg stehen.“ Reinkinds Wurfquote sollte dafür deutlich höher sein als die Außentemperatur.

    Quelle KN

    Mein Gott, Valter, leidest du an Gedächtnisverlust?

    Ich vertrete weiterhin den Standpunkt, dass ich in erster Linie den Trainer tauschen würde. Gegen eine Ablösung von Viktor hätte ich ebenfalls nichts einzuwenden. Außerdem sehe ich eine große Baustelle im rechten Rückraum und hoffe hier noch auf irgendeine Lösung. Dass ich die Verlängerungen von Dule und Dahmke nicht richtig finde, habe ich ebenfalls bereits geschrieben.

    Was genau meinst du also damit, dass ich zum eigentlich Thema, braucht der THW eine Handball-Kernsanierung, bisher noch keinen Beitrag verfasst habe?

    Du wiederholst das nicht oft genug :hi:

    So, der gute Uwe hat sich zum THW geäußert. Habe ihn vor einigen Tagen als altersmilde bezeichnet. Ist leider wirklich so. Enttäuschend dieses Interview.

    Jetzt könnte sich der beste aller THW-Trainer auch mal äußern! 😁

    Beachte, der ist noch älter :hi:

    Den Artikel kann man hier garnicht oft genug verlinken, ebenso den Beitrag von Uwe Schwenker. Inhaltlich gehen ja viele User garnicht darauf ein. Auch du mal wieder nicht.

    Dauerbeschallung in Endlosschleife ist vielleicht zum Foltern gut, sonst zu nichts.

    Pekeler lieferte ein nach dem Krimi ein überaus zurückhaltendes Resümee. Der Stressfaktor habe sich in Grenzen gehalten. „Ich wusste ja, dass ich nicht werfen muss“, sagte er grinsend. Lukas, Magnus, Bence und Eric hatten zum Siebenmeterstrich treten müssen, weil die Zebras eine Sechs-Tore-Führung acht Minuten vor dem Ende noch aus der Hand gegeben hatten. Pekeler fand das „ärgerlich“, mutmaßte: „Vielleicht sind uns wieder die Kräfte ausgegangen.“Die Schuld dafür, dass es überhaupt zum Shootout kam, lud Duvnjak auf seine breiten Schultern, schließlich hatte er Sekunden vor dem Ende den finalen Wurf verweigert. „Ich bin sauer auf mich, ich hätte einfach nur werfen müssen. Aber ich hatte Angst, dass Nexe bei fünf Sekunden noch wieder in Ballbesitz kommt.“ so Dule.

    Ob der Titelgewinn aus einer bislang verkorksten noch eine gelungene Saison machen könne? „Wir sind momentan nicht in der Position, Parolen rauszuhauen. Aber wir sind viele, die wissen, wie man ein solches Final Four angehen muss. Wir müssen uns auf jeden Fall steigern.“

    Pekeler stimmte mit ein in die Lobeshymnen über den „fantastischen“ Eric Johansson. Er hatte das Spiel, seiner Knieverletzung getrotzt, sich für die Mannschaft aufgerieben, weite Wege zurückgelegt. „Wenn er gefährlich ist, öffnet er Räume“, schwärmte Pekeler und ergänzte mit sorgenvoller Miene: „Ich vermute, dass es erst einmal wieder sein letztes Spiel war.“

    Das sieht der Gefeierte ganz anders: „Ich mache meine Reha, und dann schauen wir Tag für Tag. Aber nein, ich denke nicht, dass ich jetzt wieder raus bin. Ich spiele weiter.“ Am Tag nach dem Spiel werde er sein Knie jedoch sehr wohl spüren.

    Quelle KN