Acht Wochen nach seinem Achillessehnenriss sieht die Welt für Hendrik Pekeler schon wieder besser aus. „Die ersten Tage und Wochen war es schwierig, zu akzeptieren, dass es mir schon wieder passiert ist“, gibt er Einblick in seine psychische Verfassung nach dem zweiten Achillessehnenriss. „Ich hatte mich sehr auf den Urlaub mit der Familie und die handballfreie Zeit gefreut. Statt runterzufahren und abzuschalten, stand wieder Reha auf dem Plan.“ Doch der Heilungsverlauf ist bislang positiv. „Ich liege im Plan, es gab keine Komplikationen“, stellt Pekeler in Graz zufrieden fest, Schmerzen hätte er keine mehr. „Die hatte ich nur in der ersten Woche nach der Operation. Jetzt geht es jede Woche Schritt für Schritt voran.“ Er konnte die Gehhilfen und den Walker schon vor einigen Wochen ablegen. Zuletzt wurde die Fersenerhöhung an seinem linken Bein von zwei auf einen Zentimeter reduziert. Ab Ende kommender Woche hofft er, wieder normale Schuhe tragen zu können. Pekeler will nichts überstürzen will. „Eine Reruptur will ich vermeiden.“ Zurzeit absolviert er abseits des Teams erste Übungen ohne Extragewichte, übt täglich individuell das Abrollen beim Gehen. „Ich konnte meine Gehhilfen früher als beim ersten Achillessehnenriss in die Ecke stellen”, erkennt er positive Anzeichen. Ab September steht für ihn die vorgeschriebene Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP) an. Diese beginnt zwölf Wochen nach der Operation und ermöglicht es, die Sehne mit Zusatzgewichten zu belasten. „Irgendwann kommt das Laufen dazu, dann steigern wir von Woche zu Woche“, blickt Pekeler voraus, will sich aber keinen Zeitdruck für das Comeback auferlegen.
Beiträge von Erreff
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2 Wochen Ausfallzeit: Band- und Kapselverletzung am Wadenbeinköpfchen.
Dazu noch weiteres aus der KN
„Ich bin froh, dass ich gute Nachrichten bekommen habe. Kurz nach der Verletzung war ich sauer. Ich dachte, die Saison wäre vorbei, bevor sie überhaupt begonnen hat.“
Madsen sprühte bereits wieder vor Motivation und gab an, dass er es kaum erwarten könne, wieder zu trainieren. Doch er muss sich in Geduld üben. Er wird nicht mit nach Doboj reisen, sondern in Kiel an seinem Comeback arbeiten.
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Furchteinflößende 203 Zentimeter misst Veron Nacinovic, bringt dabei 116 Kilogramm auf die Waage.
Am Anfang sei alles neu, die Stadt, der Verein, die Mitspieler und Regeln. Doch mit Freundin Emma bezog er bereits eine Wohnung in Düsternbrook. „Ich fühle mich großartig und alle wollen mir helfen“, sagt er. „Montpellier und Kiel haben beide gute Teams, beide spielen sehr schnell“, sagt er. Nacinovic glaubt jedoch, dass Kiel nächste Saison besser sein wird. Auf die Frage, ob das auch mit seiner Person zusammenhänge, antwortet er selbstbewusst mit einem einzigen Wort: „Natürlich.“ Noch darf Domagoj Duvnjak für ihn übersetzen. „Dule ist für mich eine riesige Hilfe. Wenn er in meiner Nähe ist, habe ich keine Schwierigkeiten“, sagt Nacinovic mit einem breiten Lächeln. Doch ab dem 1. Oktober ist es damit vorbei, dann muss er im Kreise des Teams Deutsch sprechen. „Das wird klappen”, ist er sich sicher. „Ich möchte mich schließlich schnell ins Team, aber auch in Deutschland und der Bundesliga integrieren“. Seine sportlichen Ziele formuliert er ebenso prägnant: „Ich will in jedem Wettbewerb die Nummer eins sein.“ Der Titelhunger wurde ihm in die Wiege gelegt. Vier Jahre vor Verons Geburt wurde Vater Alvaro zum Nationalhelden, als er bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta mit der kroatischen Handball-Nationalmannschaft ebenfalls als Kreisläufer die Goldmedaille gewann. Eine schwere Hypothek für die Karriere seines Sohnes? „Ich empfinde keinen Druck“, sagt Veron Nacinovic. „Keiner hat mich gezwungen, Handballer zu werden.“ Den damaligen Erfolg seines Vaters würde er aber dennoch gerne wiederholen.Quelle KN
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Schwein gehabt!
Aber so richtig
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Die KN vermeldet dazu:
„Er ist zum Sprungwurf hochgestiegen, dann hat er wohl ein Knacken im Knie verspürt“, erklärte Lukas Zerbe, wie ihm Madsen die Szene geschildert hat.
Filip Jicha sprach von einem „Super-GAU“: „Er ist für uns nicht zu ersetzen. Er war unser Spieler der Saison.“ Rune Dahmke ordnete die Verletzung als „Worst-Case-Szenario“ ein. Domagoj Duvnjak schob einfach „nur Frust“ und hoffte, dass es vielleicht doch nicht so schlimm sei. Alle Versuche, noch am Donnerstagabend eine MRT-Untersuchung durchzuführen, scheiterten. Sie soll nun am Freitag erfolgen und Aufschluss über die Schwere der Verletzung bringen.
„Wir müssen uns gedulden. Wenn wir eine Diagnose haben, können wir etwas über Ausfallzeit und Behandlung sagen“, erklärte Teamarzt Philip Lübke.
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Das ist ja mal wieder richtig kacke.
Dann müssen wir ordentlich die Daumen drücken, dass es nichts ernstes ist.
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Fotos vom THW-Kiel-Trainingslager: So bereiten sich die Zebras in Graz auf die Saison 25/26 vorDer THW Kiel ist zum siebten Mal im Trainingslager in Österreich und bereitet sich in Graz Anfang August auf die Saison 2025/26 vor. Was für eine Figur machen…www.kn-online.de -
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Du kannst ein Spiel mit den Färöer aber nicht mit einem von Kiel vergleichen.
Du hast doch gemerkt, wie z.b. Peke genervt von dem risikoreichen Spiel war.
In der Nationalmannschaft kann sich Skippy alles erlauben etc, Fehler etc Bananenegal. Auch wenn er am Anfang 4 Fehler macht, spielt er weiter.
Er muss beim THW ein gesundes Mittelmaß finden, dies hat er aber bis jetzt noch nicht gefunden.
Für sein Spiel wäre ein Einstieg bei Lemgo oder so deutlich besser gewesen.
Also ein Verein, der nicht sofort höchste Ansprüche hat.
Aber das Thema hatten wir ja schon
Und warum fängst Du dann damit wieder an?
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Ein paar Zeilen zu unserem neuen Kreisläufer
Wenn Michael Menzel im Trainingslager den Wake-up-Call gibt, ist Lukas Laube bereits wach. Laube ist Frühaufsteher. „Ich genieße die morgendliche Ruhe, wenn ich zumeist als erster Spieler am Tisch sitze“, sagt der 25-Jährige.
„Das Gerüst des Playbooks habe ich intus“, sagt der 100-Kilo-Mann. Jetzt werde an Details und dem Timing per Videostudium und mit Spielpraxis gefeilt. „Es gibt viele neue Abläufe auf und neben dem Feld, in die man erst hineinfinden muss“, erklärt er. Er sieht die Intensität im Trainingslager mit mindestens zwei Einheiten pro Tag sehr positiv. Selbst den knallharten Kraftzirkel am Dienstagmorgen betrachtet er als notwendiges Übel. Er stemmt 115 Kilo beim Bankdrücken und sagt: „Man muss leiden, um Erfolg zu haben.“ Dafür sei er schließlich vom TVB Stuttgart zum Rekordmeister gewechselt. „Es ist ein schöner Druck, wenn es um Titel geht. Ich freue mich über die Aufgaben.“ Jicha fordere viel von den neuen Kreisläufern. Doch auch er selbst stellt höchste Anforderungen an sich und möchte sich einen Stammplatz im Innenblock erkämpfen. „Die Abwehr braucht jemanden, der kommuniziert. Ich arbeite mich da rein.“ Als Notlösung sieht sich der gebürtige Aarauer nach der Pekeler-Verletzung nicht, schließlich sei ein Interesse an ihm schon vorher bei seinem Berater hinterlegt worden. Aber für mich heißt es jetzt, mich durchzusetzen und alles positiv zu gestalten.“
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So, Rune ist jetzt offiziell ins Kapitänstrio berufen.
Für Dahmke, den ersten gebürtigen Kieler Kapitän seit Einführung des Amtes im Jahr 1977, erfüllt sich ein Traum. „Angesichts meiner engen persönlichen Verbindung zum THW Kiel fällt es mir schwer, meine Gefühle in Worte zu fassen“, sagt der 32-jährige.
„Als Kind habe ich die Spieler und insbesondere die Kapitäne des THW Kiel angehimmelt. Jetzt zu diesem Kreis zu gehören, bedeutet mir sehr viel. Es ist eine riesengroße Ehre, mehr als Kapitän in dieser Mannschaft und in diesem Verein zu sein, geht für einen Kieler einfach nicht.“Quelle KN
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gute Idee, dann lesen auch diejenigen, die bestimmte User auf der Ignorier-Liste haben auch nicht die zitierten Beiträge
Man könnte auch Stärke beweisen und den Post einfach nur nicht lesen
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Wie meinst du das?
Hatte zu früh gesendet

Den Artikel hast Du dann jetzt ja auch gelesen
Perez de Vargas hofft im November wieder voll angreifen zu können.

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Es geht schon wieder los. Johansson mit Reizung am Knie. Sein Saisonstart ist gefährdet.

Du hast den falschen Artikel gelesen

Positive Nachrichten gibt es hier:
Gonzalo Pérez de Vargas weicht keinem Ball und keiner Frage aus. „Tranquillo!” Oder, wie er es im Trainingslager auf Deutsch sagt: „Alles mit der Ruhe!” „Die Entscheidung für den THW Kiel habe ich vor zwei Jahren getroffen. Es war eine Lebensentscheidung, die ich über drei, vier Monate gut überlegt habe“, blickt Pérez de Vargas auf eine Zeit zurück, als seine Frau Itziar hochschwanger war. „In so einem wichtigen Moment betrachtet man einen Wechsel natürlich aus vielen Perspektiven. Aber ich war nach den vielen erfolgreichen Jahren an einem Punkt meiner Karriere, etwas Neues probieren zu wollen.“ Er hat seit dem vergangenen Jahr fleißig Deutsch gelernt hat, um vom ersten Tag an im Alltag kommunizieren zu können.
Das Abschiedsspiel für Patrick Wiencek fesselte ihn. „Das war Weltklasse. Es zeigt, welchen Stellenwert Spieler beim THW erreichen können“, sagt der 34-Jährige und fügt hinzu, dass er aus diesem Grund nach Kiel wechseln wollte. „Die volle Halle und die tolle Atmosphäre waren Anreize für den Wechsel nach Kiel. Das wollte ich unbedingt einmal als THW-Kiel-Spieler erleben und nicht immer nur als Gast.“
Im September will der Spanier ins Teamtraining einsteigen,
Die Rekonvaleszenz nach seinem Kreuzbandriss macht gute Fortschritte. „Alle sind sehr zufrieden“, sagt Pérez de Vargas. Derzeit absolviert er Koordinationsübungen im Trainingslager und wird sich anschließend zu einem vierwöchigen Reha-Block nach Barcelona verabschieden. Mitte September kehrt er endgültig mit Frau und Sohn nach Kiel zurück, um ins Teamtraining einzusteigen. „Ich setze mir keine Deadline, aber vielleicht kann ich im November wieder angreifen“, sagt er. Für mich persönlich ist es das größte Ziel, die Bundesliga zu gewinnen. Ich möchte wichtig für das Team sein.Quelle KN
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Beim 35:34-Finalsieg gegen den TBV Lemgo Lippe wagte THW-Coach Filip Jicha ein Experiment „Mit der ersten Hälfte bin ich sehr zufrieden. Wir haben viel probiert. Ich bin überrascht, wie gut der Mittelblock funktioniert“, sagte Jicha.
„Wir bekommen in der zweiten Halbzeit 20 Gegentore“, monierte er, fand aber auch lobende Worte für ein Experiment mit dem gleichzeitigen Einsatz der beiden Linkshänder Emil Madsen und Harald Reinkind im Angriff: „Ich habe Emil ohne Ankündigung auf die Mitte gestellt, das hat er gut gelöst.“
TBV Lemgo Lippe: Möstl (1.-30. Min./6 Paraden), Kastelic (ab 31./) – Hutecek 3, Theilinger, Zehnder 7/5, Mudrow, Simak, Schagen 3, Carstensen 4, Nyfjäll 4, Suton 3, Willecke 2, Versteijnen 3, Wagner 4, Faust 1, Bröhl n.e..
THW Kiel: Nowottny (bei einem Siebenmeter), Wolff (1.-60. Min./13 Paraden/2 Tore) – Duvnjak 3, Reinkind 3, Landin 2, Øverby, Laube 2, R. Dahmke 1, Zerbe n.e., Rohwer n.e., Madsen 8, Bilyk 4, á Skipagøtu 1, Imre 7/5, Nacinovic 1. Schiedsrichter: Nasseri-Rad/Grünig (Schweiz) – Strafminuten: TBV 14 (Carstensen, 2x Versteijnen, Suton, Willecke, Nyfjäll, Wagner) , THW 6 (2x Laube, Landin) – Siebenmeter: TBV 5/5, THW 6/5 (Imre scheitert an Kastelic)
Nicht eingesetzt: Eric Johansson (Kniebeschwerden) Lukas Zerbe (angeschlagen)
Quelle KN
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Am Sonnabend (18.30 Uhr) treffen die Zebras im Endspiel auf den TBV Lemgo Lippe, der Schwaz Handball Tirol mit 38:25 besiegte. „Das wird nochmal eine ganz andere Herausforderung“, prognostiziert Filip Jicha, der auch dann weiterhin auf Eric Johansson wegen anhaltender Kniebeschwerden verzichten muss. „Das ist sehr schade, denn Eric war in der vergangenen Saison eine unserer Lebensversicherungen.“
Alpla HC Hard: Gurskis (1.-30. Min./8 Paraden), Kocar (ab 51./1), Doknic (31.-50./5) – Jonsson, Tokic 2, Runarsson 3/1, Babic 5, Hakli, Haunold 2, Piringer, Mosblech 1, Sager 3, Hämmerle 5, Sgonc 4, Bildstein, Cirit 1, Mäser, Hild 7.
THW Kiel: Nowottny (ab 21. Min./11 Paraden), Wolff (1.-20./8 Paraden) – Duvnjak, Reinkind 3, Landin 1, Øverby, Laube 5, R. Dahmke 2, Zerbe 4, Rohwer 1, Madsen 8, Bilyk 4, á Skipagøtu, Imre 4/1, Nacinovic 7.Quelle KN
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Nowottny hat jetzt in beiden Spielen einen guten Eindruck gemacht.
Skippy war heute eigenartig. Hatte gute Szenen, Anspiele, Spielzüge mit Tempo angezogen, hat sich aber ne Privatfehde mit den Schiris geleistet, was natürlich gar nicht gut ist. Madsen mochte die beiden auch nicht, hat das aber besser kanalisiert.
Der hatte letzte Saison ja schon seine Lehrstunde.
Gab wahrscheinlich intern ne Strafe in die Mannschaftskasse, das ist dann wohl nachhaltig hängen geblieben

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Gut beobachtet! Hatte auch Ursachen. Und die 3 KM werden von dir einfach pauschal, für welchen Zeitraum auch immer, beurteilt? Wie passt das zusammen.
Wo ist das Problem?
Ich les aus dem Post, dass die pauschale Beurteilung nicht für eine sehr gute Saison reicht.
Seh ich ähnlich. Denke aber, dass es ohne seine Verletzung eine sehr gute Saison geworden wäre. Und auch so eine Leistung hätten ihm so einige schon beim letzten Saisonstart nicht mehr zugetraut. Es ist Dule, Duracell Dule. Er gehört mit ins Team „UB40 unterschätz man lieber nicht“
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Schafft Dule mit 38 noch den Backup? Wenn, ja dann würde ihn alternativ als Co-Trainer einsetzen. Könnten natürlich gefährlich sein für Jicha. Aber dass Dule als Trainer infrage kommt, ist für mich keine Frage, wenn er will.
Will er aber nicht.