Dule mit Söhnchen Jure
schönes Foto
Der 36-Jährige hatte sich eine zunächst als schwer eingestufte Wadenverletzung zugezogen. Gegen Island sorgte Duvnjak für ein mittelschweres Wunder. Drei Minuten Spielzeit und zwei Assists.
Eine Partie, die auch in Kiel ganz genau verfolgt wurde. „Dule wird vor Ort intensiv behandelt. Mit ihm und dem kroatischen Mannschaftsarzt sind dosierte Einsätze und ausreichend Schonung bei seinem Abschiedsturnier besprochen“, sagte THW-Mannschaftsarzt Philip Lübke im Gespräch mit den Kieler Nachrichten. Der leitende Teamarzt des Deutschen Handballbundes ergänzte: „Dule ist sehr reflektiert und möchte vor allem auch für Kiel fit und gesund nach Hause kommen. Der Austausch ist gut.“
Duvnjak selbst sagte nach der Partie: „Meiner Wade geht es nicht gut. Ich möchte jede Minute mit den Jungs genießen. Wir sind eine Einheit und wollen das auch weiter bei der WM zeigen.“ Eine Prognose für die kommenden Spiele wollte der kroatische Kapitän nicht abgeben: „Wir schauen von Tag zu Tag. Physiotherapeuten und Fitnesstrainer arbeiten Tag und Nacht.“