Die ganze Akademie sollte auf dem Prüfstand stehen.
Es wird extra kommuniziert, dass die individuelle Förderung im Focus steht, und das spielerische sowie der Mannschaftserfolg der U-Teams zweitrangig sind. Schonmal eine gute Begründung, warum in der JHBL der Erfolg bescheiden ist, aber man ist immerhin dabei.
Dass massives Krafttraining und Fördern der individuellen Fähigkeiten nicht für einen Einsatz bei den 1. Männern reichen, ist doch klar. Mir fehlt bei den U-Teams handballerisch einiges, da wird sich dem Anschein nach auf einige wenige verlassen, die sehr stark im Abschluss sind und die ihr Ding machen, der Rest läuft mit. Ist im Leistungshandball nicht unüblich, weiß ich auch, aber nur der Erfolg gibt einem da recht.
Es mag Spieler geben, die sich spielerisch weiter entwickeln, aber nicht viele.