Ich präzisiere (Phantasie/Lebenserfahrung):
Eine Position wird aus verschiedenen Gründen (bestehender Vertrag, Leistung, Verletzung, Harmonie, etc.) neu zu planen sein. Wahrscheinlich passiert das sogar permanent mit allen Positionen, die keine allzu lange Laufzeit mehr haben.
Da der Trainer/Co-Trainer, der sportliche Leiter und der Geschäftsführer sich im permanenten Austausch befinden, was die eigenen Spieler und Fremde betrifft, werden Begehrlichkeiten geweckt. Es melden sich permanent Spielerberater, die den Markt für ihre Talente sondieren und Scouts (so vorhanden) sichten sowieso ob es irgendwo etwas Interessantes zu vermelden gibt.
Je nach Notwendigkeit, Budget und Zielvorstellung wird diskutiert, ob es möglich ist, einen Spieler zu verpflichten. Sind sich alle einig, beginnt die Feinplanung, wo sich das Karussell ständig weiterdreht, weil Spieler/Spielerberater natürlich auch ihre eigenen Vorstellungen haben. Und wenn alles zusammenpasst, gibt es ein Match.
Ich bin zwar nicht in der Vereinsleitung tätig, aber das kann der aufmerksame Hörer/Leser/Zuschauer auch aus den ganzen Podcasts/Artikeln und Dokus entnehmen.
Beugers Argument mit dem Trainerwechsel, spielt sicher auch eine Rolle. Aber was ist das bitte für ein Signal, wenn man dem Trainer in dieser frühen Phase nicht vertraut und er nicht totalen Unsinn fordert?