Hallo Tobi, die Ablösezahlung (kolportiert die 300K) werden aber über die Vertragslaufzeit vom Oscar abgeschrieben (hier jetzt ca. 40 Monate). Sind also pro Monat 7,5 K im Monat und nicht 75K. Als Zahlung an sich belasten sie natürlich den Etat, als Aufwand in der Bilanz erscheinen aber nur 30k. Wie hoch die Ablöse ist kannst du dann im Abschluss 2022 sehen. Denn google sagt: "Ablösezahlungen, die von Vereinen der Fußball-Bundesliga im Zusammenhang mit dem Wechsel von Lizenzspielern an die abgebenden Vereine gezahlt werden, sind als Anschaffungskosten auf das immaterielle Wirtschaftsgut der exklusiven Nutzungsmöglichkeit "an dem Spieler" zu aktivieren und auf die Vertragslaufzeit abzuschreiben" Quelle: Link Dürfte analog auch im Handball gelten.
Ansonsten bin ich auch der Meinung, dass es positiv ist. Bergendahl ist m. E. die aktuelle beste Lösung am Markt gewesen (s. auch K73)
Wie lange die Ausfallzeit vom Sauger ist, werden wir sehen.
Ob Mo oder Ocasr mehr bekommen vom Gehalt weiß ich nicht, ist mir auch egal. Wichtig ist, dass ich vom Oscar deutlich mehr Leistung sehe. Ich würde 6 Monate Mo auf jeden Fall mit 5 Monaten Oscar gleichsetzen. Das Mo nicht gespielt hat, aber trotzdem einen guten Vertrag hatte, davon kann man ausgehen, da man sich bei der Verpflichtung und der Verlängerung während der Verletzung deutlich mehr von ihm vesprochen hat.
Zugeschossen wird, weil man wie du sagst für den Sauger erst ab Mitte März entlastet wird. Daher musste für die Ablöse kurzfristig ein Sponsor einspringen.