Daraus den Schluss zu ziehen, dass man diese Vorgänge niemals erwähnen darf, kann nicht die Lösung sein.
Die Vorgänge darf, ja muss man kritisch durchleuchten und aufarbeiten. Aber bitte nicht den Mann in die Ecke stellen, der als WM-Botschafter - von der Politk hofiert - von den Sportfunktionären hinaus in die Welt geschickt wurde, um das Sommermärchen zu ermöglichen, obwohl sie alle wussten, mit wem er es zu tun haben würde. Der damalige Außenminister Fischer nannte diese Haltung in einer kürzlich gesendeten Doku bigott. Zu Recht.