Beiträge von HansRichard

    Aber der künstliche Massenaufstieg wegen Corona war dagegen in Ordnung ?

    Alles klar 👍

    Ich nehme mal an, das soll irgendwie satirisch oder gar zynisch gemeint sein?! Ok, tut mir leid, steige ich nicht drauf ein.

    Mich interessiert nicht, was früher war und ob das richtig oder vielleicht falsch war. Mich interessiert nur das, was heute ist und inwieweit man daraus etwas Gutes in die Zukunft mitnehmen kann.

    Ein Trainer in der Badenliga (5. Spielebene) hat es zuletzt so für sein Team ausgedrückt und er wird sein Team auch nächstes Jahr dabei begleiten (wurde also nicht vorab gefeuert): „Vielleicht es nach vier, fünf Jahren Abstiegskampf besser so, einen Neuanfang in der Verbandsliga zu starten. In erster Linie geht es für die Jungs darum, mal wieder mehr Spiele zu gewinnen und frisch gestärkt vielleicht in zwei, drei Jahren die Badenliga-Rückkehr anzustreben.“

    Ja, kluger Mann, da würde ich nicht widersprechen. Aber darum geht es mir gar nicht. Ich bin keinesfalls gegen Abstieg, ich bin nur gegen diesen künstlichen Massenabstieg von bis zu 50 Prozent der Mannschaften.

    Kucke auf Hamm in der HBL oder Waiblingen in der HBF, Konstanz, Rostock und Würzburg in der HBL2, Schozach-Bottwartal in der HBF2. Über den (wahrscheinlichen) Abstieg wird man sich überall ärgern - und sich gleichzeitig schon darauf freuen in der kommenden Saison wieder (wesentlich) mehr Spiele zu gewinnen. Das gilt, nach meiner Überzeugung, so auch für alle Spielklassen weiter unten.

    Nee, ich gucke nicht auf den Profibereich. Ich gucke auf den Sechsten in einer 10er Staffel des mittleren bis unteren Leistungsbereichs, der ggfs. absteigen muss, vielleicht sogar noch mit einem positiven Punktekonto!! Das halte ich für absurd. Der freut sich gerade garantiert auch nicht darauf, in der nächsten Saison - vielleicht - wieder mehr Spiele zu gewinnen.....

    Hier wird insgesamt sehr stark von der Spielplan-Gestaltung und der Bürokratie her argumentiert. Das kann man machen, aber auch ohne Experte zu sein, glaube ich, dass es bessere Lösungen gibt als diese!!

    Mir ging und geht es um was anderes: diese Lösung produziert einen Aufsteiger, der sich freut und fünf Absteiger, die sich ärgern. Ca. 15 glückliche Spieler, ca. 75 unglückliche plus Umfeld. Ein krasses Mißverhältnis!! Amateur-Sport soll doch mehr glücklich als unglücklich machen, mehr positive als negative Reaktionen und Meldungen produzieren. Davon profitieren doch alle!

    Und ich frage mich: warum kriegen andere Sportarten das besser hin und damit meine ich keineswegs nur den Fußball?

    Abstiege gehören zum Sportlerleben dazu. unten sogar häufiger als Aufstiege. Reine Mathematik.

    Ich denke nicht, dass hier irgendein junger Spieler nachhaltigen psychischen Schaden erleidet. Sollte das so sein, hätte er auch unabhängig vim Sport ein psychisches Problem.

    Also reine Mathematik ist mir zu wenig als Argument. Und von nachhaltigen psychischen Schäden habe ich nix geschrieben. Es reicht schon, keinen Bock mehr auf diesen Sport zu haben.

    Du weißt aber schon, dass damals wegen Corona etliche Mannschaften "aufgestiegen " sind , die unter normalen Umständen niemals zusätzlich aufgestiegen wären ?

    Ich könnte dir da einige Beispiele nennen im unteren Bereich ....

    Ja, das weiß ich, ändert aber nix an dem Argument, dass negative Erlebnisse aus pädagogischer und meinetwegen auch psychologischer Sicht weitgehend vermieden werden sollten!

    Heute war ich seit sehr langer Zeit mal wieder Zuschauer bei einem Meisterschaftsspiel der westfälischen Landesliga. Da wurde mir berichtet, dass aus der Landesliga und wohl aus anderen Ligen bis zur Hälfte der Mannschaften absteigen wird, je nachdem was von oben runter kommt. Wenn ich das richtig verstanden habe, soll das System auf Biegen und Brechen wieder in das Vor-Corona-Muster gepresst werden.

    Also ich bin entsetzt!! Die Hälfte der Mannschaften geht runter!! Massenhafte Negativerlebnisse werden dadurch unnötig produziert. Traurig gerade für junge Spieler, traurig für die Außendarstellung und -wahrnehmung dieses Sports. Sport soll doch gerade im Amateurbereich positive Erlebnisse und Erfahrungen bringen, stattdessen wird hier aus meiner Sicht völlig unnötig ein riesiger Batzen negativer Gefühle produziert. Jeder Sportpsychologe würde davon abraten! Absteigen ist immer schlimm, als Fünfter aber noch schlimmer denn als Zehnter. Aus anderen Sportarten ist mir das nicht so bekannt, wobei ich nicht behaupte, dass es das nicht geben mag.

    Ich frage mich, warum man anscheinend im Verband das Spielklassensystem nicht so gestaltet, dass so etwas vermieden wird. Kann eigentlich nicht so schwer sein. Man sollte doch auch Verbands-seitig an ganz vielen Erfolgserlebnissen der Aktiven interessiert sein!!

    Zitat

    Die Gesamtsituation im Frauenhandball bereitet mir nach wie vor große Sorge. Ein Problem von vielen, die ich in erster Linie in der Verantwortung der Verbände (hier mangelhafte Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit) sehe

    Das würde ich so unterschreiben. Ich bin ja nun kein Insider wie die meisten hier, aber die sind ja auch nicht mehr die Zielgruppe von "Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit". Menschen wie ich, die sich etwas für den Frauenhandball interessieren ohne Woche für Woche die Ergebnisse zu konsumieren, die vielleicht verwandtschaftliche Beziehungen in diesen Sport unterhalten und daran auch prinzipiell Spaß haben, schon eher.

    Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit ist mehr als schnöde Pressearbeit. Und die nehme ich als ein breit aufgestellter Sportinteressierter im Frauenhandball nicht wahr. Ich will jetzt gar nicht mehr auf das große Schweigen in der "Causa Fuhr" eingehen, obwohl es damit durchaus in Zusammenhang steht..... Nein, es gibt auch niedrigschwellig Handlungsbedarf, aber das Thema wird hier ja schon seit Jahren diskutiert und mit guten Vorschlägen garniert, wie ich gesehen habe.

    Heute ist in Deutschland der Equal Pay Day, morgen weltweit der Internationale Frauen-Tag. Für mich Anlass, auf das anhaltende Ungleichgewicht auch im deutschen Handball zwischen M und F bezüglich Bezahlung und Einfluss im Sport hinzuweisen. Und auf die traurige Tatsache, dass es seitens der Verbände und Vereine keine sinnvollen und nachhaltigen Initiativen gibt, das zu ändern. Im Gegenteil. Der kaum vorhandene Aufklärungswille im Fall Fuhr ff. ist für mich da ein eindeutiger Beleg für den Erhaltungswillen des Status Quo.

    Equalpayday.de rechnet so:

    "Die strukturellen Ursachen, die in Kunst und Kultur zu dem eklatanten Gender Pay Gap 2021 von 30 Prozent (Statistisches Bundesamt, 2022) führten, zeigen wie durch ein Vergrößerungsglas die gleichen strukturellen Ursachen, die gesamtgesellschaftlich ergeben, dass Frauen im Schnitt 18 Prozent weniger verdienen".


    Im Handball dürfte der Gehaltsunterschied eher bei deutlich über 60 Prozent liegen. Und während im deutschen und internationalen Fußball hier und da mal mutig eine Gleichbehandlung der Geschlechter verlangt und ermöglicht wird (trotz erheblicher Unterschiede bei Zuschauerzahlen und TV-Nutzung), haben sich die Handballerinnen in Deutschland anscheinend mit ihrem Schicksal abgefunden und schweigen.

    Gleiches gilt für die Beteiligung von Frauen an nennen wir es durchaus mal der "Macht". Dazu schreibt kicker.de heute unter Bezugnahme auf eine Untersuchung der Initiative "Fußball kann mehr":

    "Nur drei Prozent aller Führungspositionen in der 1. und 2. Liga sind mit Frauen besetzt. In den vergangenen drei Jahren hat sich die Anzahl der Frauen zwar vervierfacht - was allerdings nur auf den ersten Blick eine gute Nachricht ist. Denn heute sind lediglich vier der 150 Stellen im operativen Management mit Frauen besetzt. In den Aufsichtsräten liegt die Quote zwar bei zehn Prozent, was allerdings immer noch eine deutliche Unterrepräsentation darstellt. Bei 21 der 36 Profivereine sind die Aufsichtsgremien sogar ausschließlich mit Männern besetzt. Positives Beispiel dabei: der FC St. Pauli, bei dem vier der sieben Positionen im Aufsichtsrat mit Frauen besetzt sind. Sandra Schwedler ist die einzige Aufsichtsratsvorsitzende der beiden Ligen."

    Mehr dazu: Frauen sind im Männerfußball noch immer extrem unterrepräsentiert - kicker

    Ich habe mir gerade mal im Schnelldurchgang bei ca. 25 Handball-Vereinen der Frauen- und Männer-Bundesligen sowie mehreren Verbände im Internet die Vorstandsseiten o.ä. angeschaut und würde mal nicht belegt aber gefühlt die These aufstellen : im Handball ist das Übel bestenfalls gleichgroß, eher größer. Leider habe ich keine seriös wirkenden Initiativen gefunden, dass proaktiv zu ändern. Alle scheinen sich damit abgefunden haben, dass Männer in diesem Sport bestimmen und gut verdienen. Im Jahr 2023 ist das für mich ein Trauerspiel.

    Irgendwo habe ich vor Wochen mal gelesen, dass es Überlegungen in der Politik gibt, nur noch Sportarten mit Bundesmitteln zu fördern, wenn diese bestimmte gesellschaftliche Werte umgesetzt haben. Die Gleichberechtigung von Frauen gehörte auch dazu. Ich würde das sehr begrüßen, vielleicht ändert sich in dieser Sportart dann endlich was!

    tja...ohne Sponsoren gehts nun mal nicht, kann man finden wie man will. in der Bundesliiga findet man allein 8 x LOTTO als Sponsort, deswegen spiele ich aber trotzdem nicht. Dazu diverse Brauereien wie Haller Lwenbräu, Brinkhoffs, Berg oder mauritius...

    Bei Jugendspielen hing zumndest früher keine Brauereiwerbung in der Halle, der jetzige Sponsor ist meines Wissens auch noch nicht sichtbar aufgetreten bei den Heimspielen nach der Vetragsunterschrift außer das es es der Caterer ausschenkt (hat er aber auch schon vorher gemacht)

    Tja, da machst Du es Dir für mich aber sehr leicht. Spiel- und Alkoholsucht sind keine Dinge, die wenn auch nur indirekt im Sport beworben werden sollten. Dass es ohne Sponsoren nicht geht, weiß ich auch, aber man sollte nicht jeden nehmen. Glücklicherweise gewinnen gewisse Werte wie Nachhaltigkeit, Integrität, Gesunderhaltung u.a. im Sport und auch für Sponsoren an Bedeutung, die sollten auch den Sponsoring-Bereich der Vereine langsam erreichen!

    Wer hätte zum Beispiel vor Jahren geglaubt, dass sich Spielerinnen mal gegen respektlose, ja übergriffige Trainer zur Wehr setzen?? Und damit sind wir heute wieder bei diesem Thema:

    Handball: Aufarbeitung der Causa Fuhr verzögert sich weiter (sport.de)

    Wieso kommt der DHB da nicht in die Gänge? Mein Eindruck, dass der Verband weiter auf Zeit spielt!

    Beim SOS Kinderdorf - einer anerkannt guten und in jeder Hinsicht unabhängigen Organisation - hat man sicher eine gute Wahl getroffen.

    Habe ich auch gedacht, bis ich das hier gesehen habe: SOS-Kinderdorf-Sprecher: „Wir verurteilen jede illegale Adoption“ (rnd.de)

    Das soll die Organisation nicht in Gänze ins Abseits stellen, aber zur genauesten Prüfung ermahnen.

    Ja und es gibt einen Biesponsor - nu und? Hat fast jedes Team der Liga. Normal. Es war nicht vom Hauptsponsor noch vom Trikotsponsor die Rede gewesen - sondern ein Biersponsor - und da hat man halt das aktuelle Trikot ins Bild gehalten. Nichts daran auszusetzen aus meiner Sicht. Hätte man besser machen können? ja, klar -ein Glas Bier dabei, Schild der Brauerei - das hätte dann aber auch wieder manchen nicht gepasst...

    Weil alle was haben, ist es noch nicht zwangsläufig richtig und gut. Werbung für Bier/Alkohol und auch Sportwetten hat nach meinem Verständnis im Sport grundsätzlich nichts zu suchen. Beides kann abhängig machen mit schlimmen Folgen, gerade für Jugendliche.

    Aber selbst wenn man das mal ausklammert, wirkten Bild und Text einfach nur drollig!

    Nach ein paar Wochen im Ausland ohne jedweden Handball-Bezug habe ich nach meiner Rückkehr versucht einiges, sicherlich nicht alles, hier und in Medien nachzulesen. Mein Eindruck: viel hat sich nicht getan. Immer noch keine neue Untersuchungs-Kommission beim DHB, krasses Schweigen weiterhin bei der Frauen-Handball-Bundesliga, die sich eigentlich an die Spitze der (Aufklärungs)-Bewegung setzen müsste, zaghafte Reform-Bestrebungen bei der HSG Blomberg.

    Ich bleibe kurz in Blomberg. Der Beitrag in "Handball Inside" wirft in der Tat erneut ein schlechtes Licht auf die Vereinsführung garniert mit interessanten Details. Allerdings wundert es mich einmal mehr, wie intransparent die Zeitschrift agiert. Der Autor des Beitrages ist doch auch Mitverfasser der Spiegel-Artikel. Das wird schamhaft verschwiegen. Für mich unseriös!

    Interessant dieser Aspekt hier aus dem Forum:

    Zitat

    Es hätte mich gefreut, wenn der bisherige GF zu seinem Ausscheiden die Verantwortung für Vorgänge die in der von ihm zu Verantwortenden Zeit übernommen hätte, Meines Wissens ist dies zumindest nicht öffentlich geschehen, oder?

    Dem kann ich mich nur anschließen! So bleibt viel Undurchsichtiges zurück - auch für den Mann selbst.

    Die Beratungsstelle SOS-Kinderdörfer, ja klingt erstmal nicht schlecht. Ich kann die Institution nicht beurteilen. Grundsätzlich ist nach meiner Erfahrung eine personell klar zugeordnete Anlaufstelle (z.B. Anwält:innen) immer besser. Das Verfahren ist für mich bislang nicht sehr übersichtlich und birgt Risiken. Nochmal grundsätzlich muss für mich sichtbar sein, ob die Beratung durch Männer (was nicht so gut wäre) oder durch Frauen durchgeführt wird. Aber vielleicht habe ich das überlesen. Insgesamt aber ein kleiner Schritt in ungefähr die richtige Richtung!

    Immerhin habe ich gelernt, dass es für die HSG Blomberg einen neuen Biersponsor gibt. Wow!! Das Thema Alkohol passt gut in diese Welt... Ganz lustig in diesem Zusammenhang ist das mit der Pressemitteilung eingesetzte Foto, wo drei Menschen ein Trikot hochhalten, auf dem ich nur eine Versicherung als Sponsor erkenne. Von Bier weit und breit keine Spur. Das ist ja mal zielgerechtes Marketing...!!

    Was bleibt bei alledem und wohl noch viel mehr, was ich nicht kenne? Ja, ja, die Hoffnung, die in diesem Fall allerdings nicht zuletzt sondern schon früher stirbt!

    Eine Frau, eine junge und der Ausbildung nach sehr kompetente obendrein - dazu gilt es erstmal zu gratulieren. Davon gibt es im Handball entschieden zu wenige und ich wünsche ihr viel Erfolg in dieser Aufgabe!!

    Die sportlichen Aufgaben auf mehrere Schultern verteilt - das kann alles und nix bedeuten. Warten wir mal ab, wer da letztendlich was zu sagen hat.

    Das alles entlastet den Verein aber nicht davon, endlich vollumfänglich aufzuklären und Präventiv-Strukturen zu schaffen. Davon ist zumindest zu mir noch nix durchgesickert....

    Die entscheidende Frage bleibt: Warum sollen es die Schiedsrichter sein und nicht die Spieler?

    Dss ist mir nach wie vor völlig unklar.

    Weil die Möglichkeiten der SR zur Manipulation erheblich größer und unauffälliger sind als die der Spieler!!

    Ein Krebsgeschwür auch für den Handball, habe ich beim Zuhören gelernt. Und: der europäische Verband macht gezielt was in Richtung Prävention. Und der deutsche? Weiß das jemand? Die Frage hätte der Moderator gerne stellen dürfen!

    Nachtrag zu "medialer Druck" in dieser Angelegenheit: "Europas größte Handball-Zeitschrift" widmet in "Der große Rückblick 2022" dem Thema unter HW 39 (27. September 2022) folgende Zeilen: "Auch auf der Trainerbank der BVB-Frauen gibt es heftige Unruhen. Die Causa um Cheftrainer Andre Fuhr und die Kündigung zweier Spielerinnen schlägt hohe Wellen."

    Oh je, dagegen ist der hier gelegentlich kritisierte Spiegel-Journalist Eggers ja superseriös!!

    Nun war die HW auch schon zu Zeiten als noch ein D davorstand (und nur daher kenne ich sie einigermaßen...) noch nie das Blatt für kritischen hintergründigen Sport-Journalismus sondern war immer irgendwie mit dem DHB verbandelt und hat diesen dementsprechend gehätschelt. Früher musste jeder Verein das Ding sogar abonnieren und hielt es damit künstlich am Leben. Ist das heute auch noch so?

    Das in mehreren Spiegel-Artikeln postulierte öffentliche "Beben" hat es nie gegeben und wird es auch - leider - nicht mehr geben. Für fast alle Verantwortlichen, Mitwisser und Dulder ist die Sache wohl ausgesessen und ausgestanden. Für mich ist das ein Skandal, der zum Himmel schreit!

    Dem würde ich mich anschließen. Derzeit übt man sich verbands- und vereinsseitig in großer WM-Besoffenheit und danach sollte der deutsche Michel diese kleine unangenehme Angelegenheit endgültig wieder vergessen haben. Die Wagenburg steht wie der deutsche Keeper gegen Serbien!!!

    Und für den Blomberger Geschäftsführer Kietsch hat sich die Geschichte vielleicht sogar gelohnt, denn er hat ja "trotzdem" den Sprung in die Männer-Bundesliga geschafft..... So läufts im deutschen Handball!

    Hallo zusammen,

    habe heute zum ersten Mal seit mehreren Jahren wieder große Teile eines Handball-Live-Spiels im TV gesehen, im Ersten GER - SRB. Ein interessantes Match, aber muss ein Reporter wirklich so viel quatschen wie dieser Mensch am Mikrofon?? X-Nebengeschichten von Anno Tuk, dazu permanent Beschreibungen von Dingen, die Zuschauer schon sehen, das war doch keine Radio-Sendung!! Zudem hat er für mich auch eine sehr unangenehme Stimm-Farbe. Die Beiträge des Experten Klein waren jetzt auch nicht so voller Handball-Weisheit, das hätte ich auch noch so hinbekommen. Also ich fands eher mäßig in der medialen Umsetzung.