ja schon. Aber "echte Meister" dieser Kategorie hätten gereicht. Und ich meine mich zu erinnern, dass solche früher in eine Vorquali mussten
Beiträge von nicnamejue
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Gestern aus langeweile mal die Konferenz geschaut und nur Bayern gesehen. Auch wenn der Gegner nicht oberstes Regal war, ist ein 9:2 schon überragend, zumal man bei den beiden Gegentoren anscheinend noch in der Kabine war.
Zumindest wird bei so einem Ergebnis überhaupt nicht über die Elfmeter diskutiert, weil eigentlich irrelevant fürs Ergebnis.
Das Spiel zeigt das Problem der aufgeblähten Championsleague. Die Leistungsdifferenzen sind zu groß. Aber was solls, Money, Money, Money...
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Das Problem hat jedes Land und das gibt es schon immer. Siehe Hampel oder Ziercke. Beide Ende Doppeljahrgang 2003. Ziercke sogar am letzten Tag ...
08/09 können aber auch zusätzlich den EYOF spielen. Da sollte man sich als Zweiter der EuropeanOpen qualifiziert haben. Ansonsten spielt man die European Open nicht und kann sich auch nicht für den EYOF qualifizieren.
Ist mir schon klar, dass da zwischen den Nationen keine Diskriminierung besteht, da alle das gleiche Problem haben.
Aber das ist ja gar nicht mein Punkt, ob Deutschland eine höhere Siegwahrscheinlichkeit in Jugendturnieren erzielen könnte.
Meine Sorge gilt ja den Talenten der jeweils jüngeren Jahrgängen, die, wenn da nicht irgendwie gegengesteuert wird, hinten runter zu fallen drohen.
Und dass Ausnahmen die Regel bestätigen, ist ja auch eine Binsenweisheit.
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Wenn du die Antwort auf deine Frage am Ende selbst rausfinden möchtest:
Vielen Dank für den Verweis auf den Link, den ich nicht kannte. Er untermauert mit wissenschaftlicher Evidenz das, was ich ohne Beleg in den Raum gestellt habe, nämlich, dass Spielerinnen des jüngeren Jahrgangs strukturell benachteiligt sind. Dass der Unterschied von Januar geboren bis Dezember geboren schon innerhalb nur eines Jahrgangs schon so groß ist, hätte ich jedoch selber nicht gedacht. Und jetzt stell dir mal vor, wie die Kurve extrapoliert auf den zweiten, jüngeren Jahrgang, aussehen würde.
Meine Frage ist ja im Kern, ob das dem DHB egal ist, weil sie sich mit einer Teilmasse des potentiell Nutzbaren zufrieden geben, oder, was die Verantwortlichen tun, um dieses Problem zu minimieren.
Ersteres kann ich mir schwer vorstellen, denn in jeder zweiten Pressemitteilung wird ja immer wieder betont, dass es so wichtig ist, die vorhandenen Potentiale zu schöpfen.
Für zweiteres kann ich von Außen allerdings keine Strategie erkennen.
Am Ende, auch das wird ja immer wieder betont, geht es nicht um maximalen Erfolg in der Jugend, sondern um die Entwicklung bis in den Erwachsenenbereich. Und da fallen die jeweils jüngeren Jahrgänge offensichtlich hinten runter.
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Allgemein gesagt (nicht auf einzelne Fälle bezogen): Ich find's schon richtig, dass User, die ständig OT machen und immer wieder persönliche Streitigkeiten ausfechten, die überhaupt nichts mit Handball zu tun haben, gesperrt werden.
Das Problem ist: Wenn sich diese User dann so leicht und so offensichtlich einfach nen neuen Account erstellen und genauso weitermachen wie vorher, macht das Sperren nicht so viel Sinn.
Doch, macht es schon, denn sei sicher, am Verlust des Original-Accounts haben die User sicher zu kauen.
Und mittelfristig droht mit einem neuen Account ja das gleiche. Wenn sich gesperrte User mit neuem Account am Riemen reißen, ist das ja sogar die beste Lösung. Denn das Ziel wird ja nicht sein, User als solche zu Sperren, sondern deren unpassendes Verhalten zu unterbinden.
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Aktuell sind die weiblichen National- und Förderkader neu zusammengestellt worden. Zwei Dinge sind mir dabei aufgefallen:
1. Für die Jahrgänge 08+09 wurde zu zwei parallelen Lehrgängen eingeladen. Hier soll, 1-2 Jahre nach den Sichtungsturnieren noch einmal in einem erweiterten Kreis mit teilweise neuen Gesichtern, "auf Herz und Nieren" geprüft werden und dann im Winter eine Nationalmannschaft aus diesen Spielerinnen berufen werden.
Diese erneute Nachsichtung hat es in dieser Form nach meiner Erinnerung bislang nicht gegeben. Einem meiner größten Kritikpunkte wird dadurch entgegengewirkt, nämlich der unzureichenden Durchlässigkeit für weitere Spielerinnen, die sich seit der (frühen) Hauptsichtung zum Ende der Landesförderkader deutlich weiterentwickelt haben.
Mich würde hier nur interessieren, auf welcher Basis die Auswahl der Neuen erfolgt.
2. Neuer Erkenntnissgewinn (war evtl. bislang schon so, nur mir nicht bewusst):
Es werden immer 2 Jahrgänge zusammen gelegt und bleiben bis zum Ende der Jugendzeit so zusammen. Kader 04+05 sind jetzt aus dem System ausgeschieden, 06+07 rücken in die U19/20 nach, 08+09 stellt die neue U17/18.
Die U19/20 spielt dann die U19 EM 2025 und die U20 WM 2026. Analog die U17/18.
So weit so gut und verständlich. Wenn ich mir jedoch die Kader anschaue, dann dominieren (wenn ich das auf die Schnelle richtig erkannt habe) in der U19/20 die Spielerinnen aus dem Jahrgang 2006 und im Lehrgangskader der künftigen U17/18 Spielerinnen des Jahrgangs 2008.
D.h., Spielerinnen der Jahrgänge 07 und 09 haben einen strukturellen Nachteil, bzw. aus Sicht des DHB, es wird weiterhin viel Potential verschenkt. Wie seht ihr das?
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Ausgehend vom DHB-Schiriportal (Bericht: Das leere Tor und wann es keinen 7Meter gibt) habe ich daraus für mich
sogar eine „Handlungsempfehlung“ entwickelt. Hoffentlich habe in den DHB-Bericht so richtig verstanden.
Ausgang:
Angreifer-Mannschaft spielt mit sieben Feldspielern (ohne Torwart)
Passives Spiel ist angezeigt.
Der fünfte Pass wird angenommen. Schiri pfeift
Bisher angreifende Mannschaft möchte unbedingt den Wurf auf ihr leeres Tor verhindern.
Was macht der (bisherige) Angreifer_A6, der den fünften Pass gefangen hat?
1) Aus dem normalen Spiel heraus
a) (Bisheriger) Angreifer_A6 legt den Ball zunächst ordnungsgemäß nieder
(Bisheriger) Abwehrspieler_B6 nimmt den Ball schnell auf und will aufs leere Tor werfen
(Bisheriger) Angreifer_A6 klammert ihn / verhindert den direkten Wurf
Folge:
2min für (bisherigen) Angreifer_A6
7-Meter für (bisherigen) Abwehrspieler_B6
b) (Bisheriger) Angreifer_A6 legt den Ball nicht nieder (wirft ihn ins Seitenaus)
Damit sind die Voraussetzungen für einen Wurf aufs leere Tor “zerstört“
Folge:
Dennoch/wiederum 2min Strafe für (bisherigen) Angreifer_A6
Aber nun gibt es nur einen Freiwurf
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““Handlungsempfehlung für Spieler:
Ball lieber wegwerfen anstatt den Werfer zu attackieren !!!???
2min bekommst du sowieso(wegen Wegwerfen), vermeidest dadurch aber einen zusätzlichen 7-Meter““ !!!??
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2) In den letzten 30 sec der jeweils zweiten Halbzeit
a) (Bisheriger) Angreifer_A6 legt den Ball zunächst ordnungsgemäß nieder
(Bisheriger) Abwehrspieler_B6 nimmt den Ball schnell auf und will aufs leere Tor werfen
(Bisheriger) Angreifer_A6 klammert ihn / verhindert den direkten Wurf
Folge:
Rote Karte für (bisherigen) Angreifer_A6
7-Meter für (bisherigen) Abwehrspieler_B6
b) (Bisheriger) Angreifer_A6 legt den Ball nicht nieder (wirft ihn ins Seitenaus)
Damit sind die Voraussetzungen für einen Wurf aufs leere Tor “zerstört“
Folge:
Dennoch/wiederum Rote Karte für (bisherigen) Angreifer_A6
Hier nun aber 7-Meter Wurf (s. Beitrag vom 09.09.2024_unter Fazit)
Problem:
Nach den Sachverhalt vom 09.09.2024 befand sich das Spiel aber 9 Sekunden vor Schluss.
Warum war der gegebene 7-Meter dann doch falsch???
sehr schön ausgearbeitet und das verdeutlicht doch das Problem, wie aus einer eigentlich simplen Sache (Freiwurf nach abgelaufenen Zeitspiel) eine hochkomplexe Angelegenheit wird, die am Ende nicht nur die Zuschauer nicht verstehen, sondern selbst 90% der Schiris nicht oder nur selten wie gewünscht pfeifen. Schließlich muss in Sekunden oder Bruchteilen davon entschieden werden.
Es ist hier ja schon häufiger die Befürchtung geäußert worden, dass der Handball so kaputt gemacht wird; in diesem Fall neige ich dazu, zuzustimmen.
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Klarstellungen zu Wechselfehler: Hier bleibt das Dilemma: Wann haben wir als ZS denn vorher auf Wechselfehler entschieden?
Nach eigenem Gutdünken?
Warum soll es mit der Klarstellung denn schlechter/zweifelhafter geworden sein.
zu erkennen, ob Spieler A komplett draußen ist, bevor B das Feld betritt, ist doch wesentlich einfacher, als zu erkennen, ob von 4 Beinen max. 2, egal welche, auf der Platte sind.
Meine Meinung .
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frage ich mich auch...
Ein Job für den neuen DHB-Vorstand Meckes?
Aus der Schweiz bringt er ja zu diesem Thema Erfahrungen mit.
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Heute beginnt nun auch die Saison in der 3. Liga Damen, in der Staffel Süd u.a. mit dem reizvollen "Münchner" (Verzeihung
) Derby Schwabmünchen-Gröbenzell und dem Spiel der ex Zweitligisten Schozach-Bottwartal vs. Freiburg. Let`s go! -
gebe dir vollkommen Recht. Aus diesen Gründen (hier zu Wechselfehler) hält sich meine Begeisterung, am Zeitnehmertisch zu sitzen, immer mehr in Grenzen. Wird immer mehr was für Profis. Die sind aber rar gesät.
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Warum so ironisch?
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Wenn ich es richtig gesehen habe, war sie sogar bei zwei 7m im Spiel, der erste war wohl ein Tor.
Natürlich ist das eine tolle Sache für Sie und ihr ist eine gute und stabile Gesundheit zu wünschen, damit sie noch lange spielen kann.
Allerdings fällt mir auf, ich beobachte sie schon seit Jahren, dass ihre Bewegungsmuster gerade bei der Abwehr flacher Bälle oftmals nicht rund wirken und eher in Richtung Vermeidungshaltung bei Überlastung gehen. Plakativ gesagt, sie macht da für ihr Alter und ihre Größe einen eher steifen Eindruck, mal mehr, mal weniger. - Mir ist komplett schleierhaft, warum das den vielen hoch qualifizierten Trainern, die sie hat bzw. hatte, nicht auffällt bzw. das nicht längst abgestellt worden ist. Das kann auf Dauer nicht gesund sein, hier sind chronische Knie und Hüftprobleme zu befürchten, wenn sie nicht sogar schon da sind. - Sonst ist die Karriere rum, bevor sie richtig losgegangen ist und wieder wurde jemand mit Potential vom System verheizt.Ok, danke für dein Update und die Schilderung deiner Beobachtungen. Ich hatte seit ihrem Wechsel nach Bensheim nicht mehr die Gelegenheit, sie spielen zu sehen. Trotzdem bleibe ich zuversichtlich, was ihre Entwicklung anbelangt.
So viele hochqualifizierte Trainer hatte sie m.W. aber auch noch nicht, zumindest nicht vor Bensheim und DHB (wo ja keine volle Ausbildung stattfinden kann).
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Übrigens, a propos Bensheim und weil es hier kürzlich eine Diskussion um unsere DHB-Torhüterinnen gab: bei Bensheim wurde im letzten Spiel gegen Neckarsulm die 16 jährige Marlene Wagner erstmals für einen 7m eingewechselt, den sie prompt gehalten hat. MW hat sich in den letzten Jahren extrem gut entwickelt und wenn es so weiter geht, wird Handball-Deutschland noch viel Freude an ihr haben. Sie bringt absolut das Potenzial für eine richtig gute Laufbahn mit. Ich bin jedenfalls sehr gespannt, was da noch kommt und wünsche ihr viel Erfolg!
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Bei den Gästen ist Rückraum Mitte dreifach besetzt. Also Rückraum Mitte Links, Rückraum Mitte Mitte und Rückraum Mitte Rechts.
Wie genau hat das ausgesehen bzw woran machst du das fest? An der Positionierung der Spielerinnen? Wenn ja, wie sah die aus?
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Vom Flügel hat sie 50% gemacht. Nebenbei nehmen die genannten Namen Würfe, die Behrend nie nehmen würde.
50% mag sein, bei einer Summe von 2 ist da aber keine Signifikanz über ihre Qualitäten ableitbar. Da ist nur eine qualitative Aussage seriös, so wie es Capitano mit der Analyse der Wurfsituation getan hat.
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ok...
@S.M.: mir ging es gar nicht inhaltlich um die Spielzeit, sondern allein um den Fakt, dass ich nicht glauben konnte, eine solche Änderung nicht mitbekommen zu haben...
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Wirklich? 60 Minuten in der C-Jugend? Auch weiblich? Kann ich ja kaum glauben
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In BaWü liegt eine Chance in der Rückkehr zum G9 an den Gymnasien in Verbindung mit der Einführung von mehr Ganztagesschulen, in denen Sportvereine die Möglichkeit bekommen, den Nachmittag zu gestalten und Kinder für (ihren) Sport zu begeistern. Und das ganze noch gut entlohnt, so dass das u u sogar hauptamtliche machen können.
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