Ich schätze mal, dass das die Vereine zahlen
in einem armen Land wie Deutschland, in dem die Spielerinnen sogar ihre Trikots selber zahlen müssen (wie wir heute schon gelernt haben), ist das kaum vorstellbar.
Ich schätze mal, dass das die Vereine zahlen
in einem armen Land wie Deutschland, in dem die Spielerinnen sogar ihre Trikots selber zahlen müssen (wie wir heute schon gelernt haben), ist das kaum vorstellbar.
Ehrlich, das ist mir alles zu kompliziert. Ich schaue heute 23 Uhr auf die Ansetzungen und dann weiß ich Bescheid.
Das Achtelfinale beginnt am Samstag, bis dahin bin ich dann auch auf Stand ![]()
Auch in anderen Ländern ist nicht alles kostenlos:
12.000 Franken sind für gutsituierte schweizer Eltern sicherlich finanzierbar, insbesondere, wenn man die Einsparungen für Essen, Strom, Wasser, Fahrwege etc. gegenrechnet, dann geht das vermutlich schon gegen 0 Aufpreis.
Trotzdem bin ich mir unsicher, was ich davon halten soll. Kann das der richtige Weg sein? Das Angebot wird offensichtlich angenommen, die Frage ist, ob die soziale Spaltung damit auch im Sport gefördert wird. Um das sauber zu beantworten muss man wahrscheinlich obige Gegenrechnung einzelfallbezogen durchführen.
Herzlichen Dank an Funkruf, sich durch Übernahme dieser Aufgabe dafür zu engagieren, dass diese Seite weiterhin am Laufen bleibt und alle Diskutanten weiter auch in diesem Forum ihrem größten Hobby nachgehen können!
Natürlich gilt dieser Dank auch allen Moderatoren, die bereits langjährig dabei sind!
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Ist die 3.Liga Damen wirklich Leistungssport ?
Ich kenne dort eine Mannschaft sehr genau, die trainieren 2x manchmal 3x die Woche ! Müssen Ihre Trainingsanzüge etc selber bezahlen...
Die Teams, die ich kenne, trainieren 3x. Viele Spielerinnen gerade in der 3. Liga sind noch Jugendliche und trainieren 1-2 weitere Male mit dem Jugendteam. Am WoE dann 2 Spiele, zudem 1-2x die Woche Joggen, 1x Gym. Mit Reisezeiten kommen da mal locker 25-30h pro Woche zusammen. Das ist für mich Leistungssport.
Wenn diese Mädels dann noch ihre Ausrüstung selber bezahlen müssen, ist das sehr traurig und wieder ein Beweis für meine These, dass im Damenhandball Geld fehlt, um professioneller arbeiten zu können, aber kein Beleg dafür, dass es sich nicht um Leistungssport handelt.
ah, ok, gibt es doch noch Platzierungsspiele.
Korea hat mich auch enttäuscht, die hatten mich vor zwei Jahren nachhaltig beeindruckt. Diese Rolle übernimmt dieses Jahr die Schweiz. Für das kleine Land ist die Akademie offensichtlich eine gute Lösung. Ich bin aber weiter skeptisch, ob sich das so auf Deutschland übertragen lässt. Insbesondere für die Breite im Leistungssport (für mich 3. Liga aufwärts) sehe ich dadurch keine Verbesserung. By the way, schon wieder einige Zeit vergangen, ich frage mich, was der DHB hinter den Kulissen macht, um die Pläne voran zu bringen.
Deutschland schließt die WM mit einem 38:25 gegen China ab. Am Anfang brachten viele Fehler die Chinesen zu leichten Treffern, nach einem kompletten Mannschaftswechsel wurde es besser und bis zur HZ ausgeglichen. In HZ2 hatten die Chinesen, wie von Horst65 schon geschrieben, nicht mehr viel entgegenzusetzen.
Schade, dass das Spiel gg Schweden so knapp verloren wurde.
ja, wird aber schon eine Aufgabe. Wobei Frankreich wahrscheinlich irrelevant ist, weil davor Spanien ![]()
stimme Paul Jonas 100% zu. Wenn man als Fan jubelt, folgt zu 50% Enttäuschung, wenn man Jubel unterdrückt und sich dann 2min später doch freuen dürfte, sind die Emotionen weg und man nimmt es nur noch zur Kenntnis. Wenn ich ein Strategiespiel will, schaue ich Schach.
Meine Lösung wäre eine Coach's Challenge je Spiel. Liegt der Trainer richtig, bekommt er eine weitere (ggf. max. 3), liegt er daneben, ist es mit VAR vorbei. Das würde v.a. auch die ewige Diskussion von den Schiris nehmen, warum sie den VAR genommen bzw. nicht genommenen haben, warum sich der VAR selber einschaltet, bzw. warum nicht, usw. Blickt doch keiner mehr durch, auch die VARs selber nicht, wie schon häufig belegt.
2 völlig verschiedene Sachverhalte ....
schon richtig, aber eines ist beiden Situationen gemein: Foul ist Foul. Für mich beides kein Foul, aber wenn man so kleinlich ist, Musialas Aktion als Foul zu pfeifen, dann ist das Umrennen eines Spielers auch ein Foul. Dabei ist unerheblich, ob das direkt mit dem Spielgeschehen zu tun hat, oder nicht.
Hier fällt der Kroate sogar ursächlich darum um, weil der Italiener in ihn reinrutscht, bei Musiala war der Schweizer durch seine Abwehraktion schon aus dem Gleichgewicht und wurde dann, schon halb im Fallen, nur noch von Musialas Arm berührt.
Ja!
Das wäre ein absoluter Witzelfmeter gewesen.
Die Sache in der 1.Halbzeit bezüglich Musiala war dagegen glasklar.
Da sind wir halt anderer Meinung
Letzter Versuch: Foul ist Foul, richtig? Eine Berührung mit dem Arm (Musiala) ist ein klares Foul, ein Pfiff bei einer Umklammerung (bei Beier) wäre ein Witz? Verstehe wer will...
Das dauert aber ein wenig... Erst Greencard , dann dort heiraten , dann US - Bürger werden... Dann Leute finden mit ganz viel Geld...
Ist doch ein klasse Programm für Menschen mit ausgeprägten Selbstbewusstsein
Kabelsalat
Ich sollte Trainer werden 😉
Und am Besten gleich noch US-Präsident
VAR ist richtig und gehört in der heutigen Zeit dazu.
Die Entscheidung gg Beier ist für dich sicher auch ok
Wenn man den Zweikampf vor dem Tor der deutschen Mannschaft überprüft, dann müsste man auch das Stoßen beim Kopfball von Havertz in der 3. Minute anschauen. Ist leider ein grundlegender Bias des VAR. Bei einem Tor wird jedes Beinhaar auf ein mögliches Abseits hin überprüft. Ähnliche Vergehen, die entscheidend verhindern, dass es zum Tor kommt, werden öfter laufen gelassen.
genau das meine ich. Dann muss es da 11m geben und das wäre auch lächerlich.
Also VAR abschaffen
Der Schweizer spielt erst den Ball und dann kommt Musiala!
du wiederholst meine Worte.
Ich hätte auch kein Problem, wenn der Schiri das abpfeift. Aber nach Video finde ich das lächerlich. Musiala berührt den Schweizer zumindest erkennbar nur mit dem rechten Arm. Dann lieber den VAR wieder abschaffen. So wird es lächerlich.
Ständerecht
Wird hier nicht immer so gespielt, hat mich auch schon gewundert. Sonst mach halt anders weiter
ne sorry, der Schweizer spielt mit rechts den Ball in der Drehung, kommt dabei aus dem Gleichgewicht. Musiala zieht vor dem Kontakt zurück, der Schweizer setzt seinen linken Fuß gar nicht mehr nach vorne, was das Ungleichgewicht verstärkt. Klar, die zwei werden sich irgendwo minimal berührt haben, aber das ist schließlich nicht verboten und war nicht ursächlich für den Fall des Schweizers.