Beiträge von nicnamejue
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Ehrlich? Deutschland zählt laut Angaben des DHB 285.000 aktive Handballerinnen. Das sind mehr als doppelt so viele im Vergleich zum zweitgrößten Handballverband (Frankreich) und übertrifft die Gesamtzahl an Handballern und Handballerinnen im drittgrößten Handballverband (Dänemark) um das 2,5-fache.
Südkorea hat, wenn ich die Zahlen vom nationalen Handballverband richtig deute, nicht einmal 1.000 Handballerinnen (inkl. Kinder).
Ein Verband wie Deutschland kann sich nie als Underdog bezeichnen. Mit dieser zahlenmäßigen Überlegenheit muss der Anspruch lauten, ganz oben stehen zu wollen.
Da gebe ich dir ja recht, dass es so sein sollte. De facto ist es seit Jahren bzw. Jahrzehnten nicht der Fall. Wo auch immer der Fehler liegt. Ich bin immer dafür, den zu suchen und das System zu verändern. Solang das nicht geschieht, ist meine Idee ja nur, dass es den Erwartungsdruck möglicherweise verringert, wenn man sich nicht völlig unrealistisch selber zum Mitfavoriten erklärt.
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und doch habe ich bei den Frauen immer den Eindruck, dass(auch) die Nerven versagen. Ich habe den Verdacht, dass sie dem Erwartungsdruck nicht gewachsen sind. Ich verstehe darum auch nicht, warum sie sich immer wieder durch ganz offensichtlich zu hoch gesteckte Zielvorgaben unter Druck setzen. Warum geben sie sich nicht als Underdog (der sie ja realistisch gesehen auch sind) und können so befreiter aufspielen?
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Warum gehen diese livestream nicht in Italien?
Hat einer was anderes?
Discovery+
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Die gute Nachricht: noch können die deutschen Damen gerade so mithalten...
...jetzt leider langsam nicht mehr. Wenn das sich nicht bald ändert ist der Olympiatraum der Damen wohl recht schnell ausgeträumt
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was musst du auch Urlaub machen...
Wenn du ein eigenes Gerät dabei hast, kannst du dir ja ein VPN installieren, dann läuft auch ARD.
Die gute Nachricht: noch können die deutschen Damen gerade so mithalten...
...Dank vieler TF der Sügkoreanerinnen
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Für mich sind das Ausreden.
mir hat gerade erst vorgestern ein Orthopäde, der auch schon Mannschaftsarzt einer HB-Buli-Mannschaft war, gesagt, wenn er sieht, mit was für Problemen die ex-Sportler alle mit 40, 50 zu kämpfen haben, ist er heilfroh, dass Sport nicht sein Beruf war.
Die einen nennen das Ausrede, die anderen erkennen Vernunft.
Ich finde es super, wenn wir Spitzensportler haben, die ganz vorne mitmischen und bei Olympia gewinnen. Da habe ich a) Respekt vor der Leistung und b) erhöht das den Spaßfaktor in meinem eigenen Leben. Ich fände es aber anmaßend, zu erwarten, dass auch nur ein einziger Mensch sich das System Spitzensport antut. Ergo akzeptiere ich es auch, wenn es keine Medaillen hagelt.
Ich sehe es wie andere User hier, es ist viel, viel wichtiger, dass Freizeitsport in unserer Gesellschaft in gesundem Umfang wieder mehr Anerkennung und Förderung erfährt.
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langsam wird es hier abenteuerlich. Dem Thema nicht angemessen.
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ne, das ist Wien
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Ja, fand ich nur zu nett.
Aus 2022 gab es noch eine Meldung auf der HP, dass man zuversichtlich in die Zukunft schaut. So schnell kann sich das Blatt wenden.
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die Aussage ist ja gerade, dass der Leistungsunterschied in dieser Dominanz kaum mit individuellen (natürlichen) Leistungsunterschieden erklärbar ist. Es wäre vermessen, wenn ich mir anmaßen wöllte, das beurteilen zu können.
Ich kann nur sagen, es würde mich freuen, wenn es so wäre, allein, mir fehlt der Glaube.
Aber ich freue mich für dich, wenn du diesen Glauben besitzt und diese beeindruckenden Leistungen einzelner Fahrer in diesem Jahr ganz ohne Beigeschmack bewundern kannst!
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Na ja in den Vereinen hat sich schon etwas getan. Es wird ganz anders umgegangen miteinander in der letzten Zeit. Auch haben die Spielerinnen jetzt direkte Ansprechpartner innerhalb des Vereins , um Sachen gleich auszuräumen. Ich würde auch behaupten man begegnet sich mit gegenseitigem Respekt und nicht " .....Ich bin Trainer und sage was Du machst , weil Du bist Spielerin....."
wie heißt es so schön? "Dein Wort in Gottes Ohr". Vielleicht gilt das für Vereine der 1. Liga, der Amateurbereich ist aber für strukturellen Machtmissbrauch genauso anfällig und ich bezweifle, dass sich da bislang viel organisatorisch geändert hat. Ich befürchte auch, dass Ombutsstellen etc nicht viel verändern werden, aber finde es natürlich gut, wenn den bestehenden Problemen entgegengewirkt wird. Der vielleicht wichtigste Schritt ist, wenn die Handelnden in den Vereinen das Problem anerkennen und sich dafür sensibilisieren, das sowas "auch bei uns" vorkommen kann.
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Liste mir bitte nochmal alle Puzzleteile kurz auf, die bei dir Zweifel auslösen, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht.
Ist das eine rhetorische Frage? Ansonsten lese doch bitte #10.
Dazu auch folgender Ausschnitt aus einem Tagesschauartikel:
"Seit diesem Tag wurden Erklärungen gesucht. Das bessere Material, Aerodynamik, ausgeklügelte Ernährungs- und Trainingspläne, die Verwissenschaftlichung des Radsports, das deutlich höhere Budget der großen Teams wie UAE und Visma-Lease A Bike und die Gene des Slowenen, die ihm eine besondere Regenerationsfähigkeit ermöglichen und ihn am Ende einer Etappe noch stärker werden lassen sollen.
Das alles dürfte ein Teil der Erklärung sein, aber reicht das, um all die Zweifel auszuräumen? Es geht ja weniger um das Brechen der Rekorde als um den Abstand zum Rest des Pelotons. "Der technische Fortschritt betrifft die 150 Fahrer im Rennen, also kann das nicht in Betracht kommen, außer im Vergleich zu Pantani und Armstrong, da hat es Entwicklungen gegeben. Aber solche Abstände?""
Tadej Pogacar: Spektakulär, offensiv, dominant - und angezweifeltTadej Pogacar gewinnt zum dritten Mal die Tour de France. Der Slowene ist eine Ausnahmeerscheinung, der mit seiner offensiven Fahrweise die Fans begeistert.…www.sportschau.de -
Es ist ja nicht ein einzelner Punkt, der einen zweifeln lässt, sondern das Gesamtbild aus vielen kleinen Puzzleteilen.
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Klassischer Apfel-Birnen-Vergleich. Zeiten vergleichen, bei denen 25 Jahre dazwischen liegen.
Als ob sich in 25 Jahren die Technik, das Material, das Training, die Ernährungswissenschaft, der Wettbewerb, die Herangehensweise in ein Rennen, etc. nicht weiterentwickelt haben.
Dieser Tage habe ich in einem Radiointerview einen Experten gehört, der gesagt hat, dass diese Faktoren diese deutlichen Unterschiede nicht erklären können.
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Unter der größten Keule tut's nicht bei dir?
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Freundschaft!
Kennst Du den Spruch "Nulla poena sine lege"?
Ja, aber wo habe ich von Bestrafung gesprochen? Mir geht es um die moralische Verwerflichkeit und wer die abstreiten, der ist eh schon aus der Spur.
Aber ja, wenn es nach mir ginge, sollte man es verbieten, damit auch denjenigen, die versuchen, ihr schlechtes Gewissens mit der Legalität zu beruhigen, dieser Stecker gezogen wird.