Die auf der EYOF Seite verlinkten Videos sind immer die Gesamtspieldauer des ganzen Tages über alle Partien aus einer Halle.
Beiträge von nicnamejue
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Natürlich sind alle vorgebrachten Argumente richtig. Ich möchte auch nicht den Eindruck vermitteln, dass ich das ganze Thema Leistungssport nur unter Rentabilitätsgesichtspunkten sehe. Und selbstverständlich wirken Adrenalin und Endorphine gerade im Leistungssport wie sonst kaum anderswo im Leben. Und da Menschen primär hormongesteuert sind, ist das natürlich der entscheidende Punkt dafür, dass überhaupt so viele Menschen Leistungssport treiben. Ich wollte nur ins Feld werfen, dass es immer irgendeinen Punkt gibt, an dem die Mädels und Damen anfangen zu überlegen. Neben Geld spielt da natürlich auch Gesundheit eine wesentliche Rolle. Der Übergang von Schule zu Beruf oder Studium ist hier ein ganz kritisches Stadium. Hier muss der Sport klare Perspektiven bieten können um wettbewerbsfähig zu sein. Das ist natürlich erkannt und auch leichter gesagt als beispielsweise mit Geld unterfüttert. Aber es ist nicht nur Geld, es ist auch eine adäquate sportliche Förderung. Das beginnt mit der Qualifikation der Trainer und den Rahmenbedingungen im Training. Hier kann auch sehr viel getan werden. Aber alles kostet Geld und das ist im System leider knapp oder versickert mitunter an den falschen Stellen.
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enjoy. am bemerkenswerten der euphorische Kommentator, noch in Minute 57
Man kommt aus dem Schmunzeln nicht raus. Das ganze ist ja noch bemerkenswerter, als dass die Kanadierinnen etwa auf dem Niveau einer deutschen B-Jugend spielen.
Ich stelle mir das so vor: St Kitts hat für den Event gemeldet und dann 2 Wochen vor dem ersten Spiel festgestellt, dass es auf der schönen Insel gar keine Handballerinnen gibt. Also wurde ein Trupp freiwilliger gesucht und hat einen einwöchigen Crashkurs erhalten. Vormittags Regelkunde, Nachmittags Praxisübungen.
Aber wenn selbst auf St Kitts Handball gespielt wird, mache ich mir um unseren Sport keine Zukunftssorgen
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Wann und nach welchem System geht's beim EYOF jetzt weiter?
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Ihre meisten Tore waren diesmal 7m
Ok, aber 7 von 7 muss man auch erst mal machen.
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Ich konnte es nicht ansehen, darum danke für den Kurzbericht.
11 Tore von Mia Fuchs lassen aber doch wieder aufhorchen.
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Nicht am 30.6.?
Ne, da endet das Spieljahr.
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das trifft auf 99,5 Prozent aller Leistungssportler zu. Was soll da ne Kanutin sagen. Handball ist dazu imho noch privilegiert. Man frage mal die Hockeydamen, wie die den Alltag finanzieren.
Klar, da hast du recht und ist natürlich ein Teil der Erklärung dafür, warum nicht so viele Menschen Leistungssport betreiben.
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ok, das ist ein Hammer und nicht gut für den deutschen Frauenhandball.
Der Spannung in der HBF tut es dagegen gut.
Man kann es ja nicht lesen, ob der Spielbetrieb fortgeführt wird. Aber Einsparungen beim Kader sind wohl zu erwarten.
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Das mag das Glück des Handballs sein, dass es doch noch genug gibt, die einfach so in den Tag reinleben. Es gibt aber auch die anderen. Die verrennen sich ganz sicher nicht.
In der Regel wird es der Kompromiss: Schwerpunkt auf`s Studium und nebenher soviel Handball, wie dann noch geht. I.d.R. Liga 3 oder darunter.
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Ungarinnen
Horst: was ist das für ein Team von Ungarn? Wohl auch das B-Team?
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8:6 nach 0:5 Start. Respekt bis dahin.
Und ich dachte schon, es wird ein Fest für alle Freunde des ungarischen Handballs

Edit:
13:6.
Die Ungar sind aber auch VIEL zu langsam im Rückzug und in der Abwehr stehen sie 6:0 wie die Ölgötzen und lassen unsere Mädels nach belieben aus dem Rückraum werfen. Und die nützen ihre Freiheiten. Weiter so!
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Nee, Boomer: 1946-1964, das sind überwiegend schon die Großeltern. Aber auch die Generation danach hat das Rechnen noch gelernt. Übrigens auch die pfiffigen unter den jungen Spielerinnen.
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und wie von mir auch an eben jener Stelle bemerkt, welcher normal tickende Mensch mit 18 (bzw. unter 50) rechnet so?
Es mag mitunter mitdenkende Eltern geben, die bei aller Begeisterung fürs Tun ihrer Sprösslinge verantwortungsbewusst genug sind, ihnen eine transparente Entscheidungsbasis zu schaffen?
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Das hat dann nix mit Moos zu tun, sondern vermutlich mit der Aussicht auf intellektuelle Unterforderung bei Aussicht auf 10 Jahre Vollprofikarriere.
Wahrscheinlich beides. Wie an anderer Stelle schon vorgerechnet, kostet solche Spielerinnen jedes Jahr verspäteter Berufseinstieg 100.00€+ weniger Lebensverdienst. Das muss durch Handball erstmal zumindest anteilig ausgeglichen werden.
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diesem Jahrgang ist doch ungewöhnlich, dass auch unter Drittligaspielerinnen richtige Perlen sind.
Spielzeit spricht für Erstspielrecht in Liga 3. Belastungssteuerung ist das andere Thema, das für einen längeren Verbleib in Liga 3 spricht. Gerne kombiniert mit Zweitspielrecht in 1. Liga. Lasst den Mädels Zeit!
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ohne Moos nix los...
Du sagst es, auch wenn die Mutter das abstreitet (bzw erwartet, dass die intrinsische Motivation auch ohne adäquate Bezahlung die Mädels im Sport hält). Ich beobachte beim Übergang von der Jugend zu den Aktiven ein systematisches Ausbluten der intellektuell hellsten Köpfe. Ich halte das für die richtige Entscheidung der Mädels, auch wenn es für den deutschen Spitzenhandball schade ist.
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D setzt überwiegend auf körperlich überlegene spieler, anstatt auf technikerinnen. mit spielern wie den fuchs geschwistern muss ich halt auch offensiver in der abwehr spielen. in einer 6:0 haben sie keine chance. eine möglichkeit wäre, in der jugend nur offensive abwehrformationen zuzulassen.
Hallo auch noch hier in der HE!
Du sprichst mir aus der Seele. Sicher, es braucht eine gesunde Mischung der Typen. Aber der Typus Fuchs oder Däuble wurden zu oft übergangen. Die Berufung dieser zwei deute ich mal als Schritt in die richtige Richtung.
Mehr zu dieser Thematik findest du, wenn du die Threads zur weiblichen Jugendförderung durchstöbert.
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Die überragende Spielerin mit der Nr. 2 ist Mia Fuchs vom HC Erlangen. Ich finde auch, dass sie überragend spielt. Sie hat noch eine jüngere Schwester Jule, die nicht schlechter spielt.
War für mich mal wieder eine typische DHB-Entscheidung, sie in Team 2 zu stecken.
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Ist zwar stark offtopic:
Hannover - Oldenburg: Direkte ICE / IC Verbindung, Fahrtzeit 94 Minuten
Hannover - Blomberg: Schnellste Verbindung S-Bahn + Bus, Fahrtzeit 98 Minuten
Als Süddeutscher hätte ich gar nicht gedacht, dass man zwischen zwei Städten nördlich des Mainäquators so lange Zeit brauchen kann.
