Wenn das mal nicht der Politikwechsel als Ursache ist. Motherson ist eine indische Gruppe. was haben die mit Handball am Hut. Vermutlich gab es lokale Steuererleichterungen oder andere "goodies".
Das hat mit Politik oder Indern nichts zu tun.
ZitatDem letztjährigen Bericht zufolge schloss der Verein das Jahr mit einem erheblichen Verlust von 109 Millionen Forint ab, sein Eigenkapital belief sich auf -98 Millionen Forint. Wir fragten außerdem nach, ob die lokale Regierung das zuvor erhaltene Darlehen in Höhe von 90 Millionen Forint bereits zurückerhalten habe.
Der Verein wartet auf die TAO-Gelder und möchte damit das Darlehen der Gemeinde zurückzahlen.
Man hat ein Minus von 300000 Euro eingefahren.
Dem Hallenbetreiber schulden sie auch Geld und der macht die Halle zu:
ZitatUnseren Informationen zufolge schulden die Handballspieler von Mosonmagyaróvár der Movaréna Kft., dem Betreiber der Anlage, 20 Millionen Forint.
er kündigte den am 31. Mai auslaufenden Pachtvertrag bereits im April. Aufgrund der hohen Schulden muss die Anlage jedoch ab dem 1. August geschlossen werden, und Movaréna kann die Öffnungszeiten nicht mehr finanzieren.
Heute morgen haben sie mit Hafra um ein Jahr verlängert. ![]()
Für die HBF könnten interessante Leute dabei sein:
Goalkeepers
Barbara Arenhart (Vielleicht benötigt sie auch noch einen deutschen Verein in der Vita?)
Szofi Horváth
Csenge Csatlós (Stand letzte Saison vor Bensheims Halter)
LW
Anita Kazai
Zsófia Stranigg
RW
Laura Falusi-Udvardi (WM-Teilnehmerin)
Line players
Pipy Wolfs
Tyiskov-Helembai Fanny
Noémi Pásztor
Pasztor stand mal vor THC-Farago und Wolf war gleichauf. Der THC sucht ja vermutlich. Pasztor mit dem dritten Pleiteverin in zwei Jahren.
Left back
Plamenova Tomova
Noémi Háfra (Wäre doch was für Buxte oder Zwickau
)
Centre backs
Eszter Tóth (Gestern Vertrag verlängert)
Anna Kukely
Gabriella Tóth
Right backs
Laetitia Quist
Katarina Džaferović (Schwanger)
Karolain Lewandowski (Braucht der THC noch eine Brasilianerin?)