Beiträge von Elias

    Das Gefühl habe ich auch. Er ist seit 2 Jahren in Kiel und es scheint nicht zu passen. Das tut mir echt leid für Wallinius, aber ihm ist auch nicht geholfen, wenn er nie spielt.

    Man sollte sich lieber einen Kracher für RM (oder eben RL) holen, mit Bilyk ist schließlich ein zweiter starker RL im Kader. Ich weiß nicht, welcher Nutzer das schon geschrieben hat, aber es fehlen der Mannschaft (über-) ehrgeizige Typen (im Rückraum), die auch an einem schlechten Tag das Ruder rumreißen, Johansson alleine reicht da nicht.

    Das ganze erinnert mich sehr an Nilsson.

    Morgen soll er scheinbar nicht verabschiedet werden. Wundert mich. Kann man dann eigentlich bei dem Abschiedsspiel von Ekberg machen.

    Bekommt er vielleicht sein eigenes Abschiedsspiel?

    Die Entscheidung scheint mir auch noch nicht allzu lange festzustehen.

    Barca ist meiner Meinung nach ein besseres Los als der SCM. Sie sind nicht mehr so souverän wie sie mal waren, siehe die mitunter deutlichen Heimniederlagen gegen Veszprem und Montpellier. Zudem fehlen ihnen verletzungsbedingt zwei Mittelleute mit Makuc und Valera. Damit muss entweder Richardsson die Mitte übernehmen, der dort eher Mittelmaß ist oder der junge Cikusa, der sicherlich ein Riesentalent ist, aber blutjung und unerfahren. Doppelt Weltklasse besetzt sind bei Barca "nur" noch die Außen und Torhüter.

    Da würde ich definitiv mitgehen, dass Makuc und Valera ein schwerwiegender Verlust sind, Cikusa hat sich aber schon auf höchstem Niveau bewiesen und machte nicht den Eindruck, nervös zu werden. Obwohl du natürlich auch recht hast, dass so ein junger Spieler immer auch Leistungsschwankungen haben kann.

    Ich finde auch, dass Frade zu kurz kommt in der Diskussion, der in den Spielen, die ich gesehen habe, super gespielt hat. Richardson ist für mich ein Weltklasse-Handballer, ebenso wie das Duo Carlsbogard / N'Guessan, auch wenn es Spieler gibt, die besser sind auf den respektiven Positionen als die 3.

    Weiß jemand wie die beiden jungen spanischen Kreisläufer so drauf sind?

    Elias hat seinen Beitrag eben gelöscht, deswegen kann ich daraus nicht zitieren. Man sollte es nicht glauben, auch Magdeburg hat ein Helmholtzzentrum, zwar nicht für Ozeanforschung, sondern ganz allgemein für Umweltforschung, welches vom Bahnhof aus gesehen, direkt auf dem Weg zur Getec - Arena liegt. Diesem kann man dann einen Gegenbesuch abstatten.

    Der zweite wäre dann kostenpflichtig? :)

    Gerne, die Forschung ist dort sicherlich auch hervorragend und kommt zu ähnlichen Ansichten. Ich kenne nur das Kieler persönlich, bin dort vernetzt und weiß, was dort behandelt wird, daher habe ich das erwähnt. Ich habe den Beitrag aus dem Grund gelöscht, dass ich mich nicht zu jedem wirren Gedanken äußern wollte.

    Ja, sehr gerne. Magdeburg spielt ohne Frage einen schnellen, schwer zu verteidigenden Angriff. Die Spiele gegen Kielce haben aus meiner Sicht aber auch gezeigt, wie man damit gut umgehen kann. Was Nahi und Kounkoud hinten geleistet haben (gemeinsam mit Karalek & Co.) war wirklich aller Ehren wert. Das kann auch eine Blaupause für kommende Magdeburger Gegner sein und ich glaube, dass der THW das mit Landin oder Dule auf der Spitze ähnlich gut machen kann wie Kielce. Als der Magdeburger Angriff nicht wie gewohnt funktioniert hat, sind sie schon ins Nachdenken gekommen und konnten keinen anderen Handball spielen, der gegen Kielce möglichweise besser funktioniert hätte (im Sinne von Rückraum- / Krafthandball). Kielce hat nur das Problem gehabt, offensiv durchschnittlich gespielt zu haben. D. Dujshebaev, Karacic und andere Rückraumspieler Kielces sehe ich nicht auf dem nötigen Niveau.

    Barcelona ist im eins-gegen-eins schlechter als Magdeburg, dafür von der Spielanlage variabler und meiner Einschätzung nach schwieriger zu verteidigen über 60 Minuten, weil sie sowohl den "körperlichen" als auch den "spielerischen" Handball spielen können. Durch den Ausfall von zwei RM sind sie aber natürlich auch erheblich geschwächt. Außerdem kennt man sich weniger, was sowohl Vor- als auch Nachteil sein kann. Die individuelle Qualität von Magdeburg und Barca ist aus meiner Sicht vergleichbar, Mem ist für mich der absolut überragende Spieler, unglaublich was der für eine Wurfkraft im Handgelenk und eine Sprungkraft hat (so hätte ich Willy auch gerne mal bei uns gesehen). Und abschließend natürlich noch vergangene Duelle, die eher pro-Barca liefen (aber was sagt schon gestern über morgen aus).

    Du magst aber auch recht haben, dass Kiel nicht immer mit der Schnelligkeit zurecht kommt. Es ist stark abhängig davon, wie gut die Kieler Abwehr drauf ist (und wie fit bei einem potenziell langen Wochenende). Zusammengefasst: Individuelle Klasse Barcas, Variabilität und vergangene Duelle.

    Da ich hier schon Magdeburger hyperventilieren höre: Ich sage ja nicht, dass wir als Favorit ins Duell gehen, für mich ist Barca nur stärker als Magdeburg.

    Magst du das begründen?

    Barcelonas Handball liegt Kiel doch 5x besser als der technisch versierte und schnelle Angriff der Magdeburger

    Magdeburg wäre mir lieber gewesen als Barca, gegen Aalborg haben wir uns in der Vorrunde schwergetan (zumindest in Kiel). auch wenn die beiden Spiele wahrscheinlich nicht zu vergleichen sind. Landin kennt die Schützen gut und hatte im Hinspiel um die 20 Paraden.

    Und das ist richtig so, weil? Generalverdacht für Sportler? Oder weil es genauso schwer ist einem Sportler Vorsatz nachzuweisen wie es einem Sportler schwer fallen wird etwas nicht getan zu haben, und es so für Anti-Doping Organisationen einfacher gemacht wird?

    Es ist gerade kein Generalverdacht: Jeder Athlet wird nicht verdächtigt bis eine Substanz nachgewiesen wird, die unzulässig ist. Wenn man die Beweislast ab diesem Zeitpunkt nicht verschiebt, würde jeder Doper durchkommen. Außerdem muss der Athlet nicht nachweisen, nichts getan zu haben, sondern erklären, wie der Befund zustande kommt. Nachzuweisen, nichts getan zu haben, wäre unmöglich. Und richtig ist es daher, weil es Athleten nicht übermäßig verdächtigt, aber trotzdem dafür sorgt, dass Doper überführt werden können.

    Die Realität ist, dass er eine niedrige Konzentration im Urin hatte.
    Das sagt nichts darüber aus, wie der verbotene Stoff ins System gekommen ist, macht also weder eine bewusste noch eine unbewusste Einnahme wahrscheinlicher...

    Jede Konzentration ist bei Metamphetaminen unzulässig.
    Dass die Beteiligten nicht wissen was sie mit der Aussage bezwecken, halte ich bei der Vita des rechtlichen Beistands des Vereins eher für unwahrscheinlich.

    Die Probe sagt nicht wie, sondern dass der Stoff im Körper war. Es liegt nun an Portner Gegenteiliges zu zeigen und da weder Verein, noch Spieler, noch Rechtsbeistand sich geäußert haben - außer dass sie schockiert sind und die Konzentration niedrig ist - ist es momentan wahrscheinlich, dass er gedopt hat. Nichts anderes sagt mein "höchstwahrscheinlich", das natürlich ist vorbehaltlich seiner Rechtfertigung. Da der angesprochene Stoff nicht allzu umläufig ist (auch in dem Sinne, dass der Stoff für gewöhnlich nicht auf einmal, ganz plötzlich im Körper ist) und sich niemand bislang dazu geäußert hat (seit ca. einem Monat), halte ich es für wahrscheinlich; ebenso wie du es für wahrscheinlich hältst, dass jemand aufgrund seiner Vita weiß, was er sagt oder bewusst manipuliert.

    Auf den Kram mit "medialer Kampagne" werde ich nicht eingehen.

    Nochmal zu "höchstwahrscheinlich": Auf jeden Fall ist es wahrscheinlicher, dass er betrogen hat als dass er nicht betrogen hat. Es geht hier nicht einmal um die negativen Folgen auf andere. Hätte der SCM zu Hause gegen Gummersbach gewonnen oder das Unentschieden gegen Melsungen geholt? Jeder Erklärungsansatz wird hier für wahrscheinlicher erachtet als das Wahrscheinlichste, das er gedopt hat. Alle anderen inszenieren oder sind unfair, wollen dem SCM / Portner Schlechtes. Darum geht es mir nicht, ich würde mir wünschen, dass er unschuldig ist, ich finde ihn auch persönlich sympathisch, aber im Moment gibt es einen Verdacht, der überhaupt nicht aus dem Weg geräumt wurde. Niemand hat was dazu gesagt, stattdessen wird basierend auf Sympathie und Vertrauen ein Freifahrtsschein hier im Forum ausgesprochen. Moralität kommt hier ohnehin nicht so gut weg und wie man einzelne Personen sieht ist auch jedem selbst überlassen, aber diese abstrusen Ideen hier sind weltfremd.

    Ich habe dazu alles gesagt, was ich wollte, ich werde mich dazu nicht mehr weiter äußern, wir drehen uns im Kreis. Andere Meinungen zu akzeptieren, das fällt mir auch schwer, ist aber unumgänglich. Genießt noch euren Abend!

    Wie? Indem er beispielsweise nachweist, dass er Nahrungsergänzungsmittel oder Medikamente zu sich genommen hat, die einer verunreinigten / kontaminierten Charge entspringen.

    Das ist überhaupt nicht unterirdisch: Ihm wurde nachgewiesen, dass er eine unerlaubte Substanz im Körper hatte, das ist nicht erlaubt. Jetzt hat er die Chance "Rechtfertigungsgründe" vorzutragen, wie Du es selbst beschreibst. Wenn er das dann so macht wie Sun Yang und absoluten Quatsch erzählt, d.h. keine glaubhafte Geschichte zu erzählen hat, hat er ein Problem, aber dieses Prozedere ist nicht zur Wahrung eines "Scheins", sondern hat reale Effekte. Es hat ja auch schön Fälle gegeben, in denen der Ausgang der Probe erklärt werden konnte, bspw. Katerina Nash. Das hat mit Staatlichkeit im Übrigen gar nichts zu tun.

    Deine Vergleiche scheinen mir, ohne dass du sie beschreibst, etwas wirr. Es geht bei Portner nicht um Verbrechen oder eine staatliche Sanktion, sondern lediglich um die Zulassung zu Sportwettbewerben. Gegen ihn wird bspw. nicht wegen Verstoßes gegen das AntiDopG ermittelt.

    Zu Satz 1: Wenn jemand von "Anti-Doping-Trottel" spricht, meinst du, dass er gut findet, dass jemand Doping nachgeht, d.h. als Problem ansieht oder gar davon spricht, dass seine Jungs ihn feiern, wenn er leistungssteigernde Substanzen genommen hat? Ich glaube eher nicht. Das habe ich auch nicht denen unterstellt, die nicht an Portners Schuld glauben, sondern denen, die konstant versuchen, Doping an sich herunterzuspielen, die konstant von "Moralkeule" sprechen und das Problem kleinreden. Das Niveau ist nicht nennenswert. Entweder eine Aktion ist in Ordnung oder nicht, ganz einfach.

    Stichwort "sehr dünne Beweislage": Die Probe ist positiv, das Reglement lässt keine Zweifel offen, dass nun der Sportler zu zeigen hat, wie und warum die Substanz in den Körper gelangt ist. Bislang gibt es ja noch nicht mal einen Erklärungsversuch, das positive Ergebnis kannst du nicht wegdiskutieren, egal wie sehr du dich anstrengst. Und die Aussagekraft einer positiven Probe ist jedenfalls nicht sehr dünn.

    Ich glaube, dass sein Problem ein anderes ist: Ihm wurde eine Konzentration nachgewiesen, die nicht erlaubt ist, und er kann nicht erklären warum.

    Zum ersten: Mit dem Ausdruck "er hat die Möglichkeit, seine Unschuld zu beweisen" (sinngemäß) habe ich nichts anderes gemeint als Du verstanden hast. Er hat die Möglichkeit / es steht ihm frei / er hat das Recht sind für mich in einem Forum synonyme Ausdrücke, natürlich ist die Aussage, die ich getroffen habe, vorbehaltlich der Tatsache, dass der Athlet das auch tatsächlich kann. Der Rest ist Haarspalterei.

    Zum Punkt "höchstwahrscheinlich": Da kann ich mir nur an den Kopf fassen. Wenn sowohl A- als auch B-Probe positiv sind, ist es nun mal höchstwahrscheinlich, dass Portner gedopt hat. In den seltensten Fällen haben Athleten dann nicht wissentlich die Substanzen eingenommen. Das verstehe ich unter höchstwahrscheinlich.

    Lance Armstrong hatte auch eine blitzsaubere Vita bevor er erstmals gedopt hat. Können Sportler mit blitzsauberer Vita nicht dopen? Das wäre mir neu.

    Das einheitlich Maß bezog sich auf Beiträge in der Diskussion hier: Die Wahrscheinlichkeit anzuerkennen, dass ein zu ahndender Doping-Fall vorliegt, also die Fairness gegenüber allen anderen Sportlern in eine Relation zu der Fairness, die Portner in dem Verfahren zu erhalten hat. Hier wird groß rumgeschrien, wie unfair er behandelt würde, aber die Schwere des Vergehens und die Beweislage wird weitgehend ausgeblendet.

    Zum letzten Punkt: Ich habe nie gefordert, Dinge nicht zu hinterfragen. Es ist notwendig, allem mit einer gewissen Grundskepsis zu begegnen, aber hier ist es nun so, dass die Proben (wie gesagt, das einzige, was wirklich nachzulesen ist) im Moment zu Lastern Portners gelagert sind. Das gilt es anzuerkennen und sich nicht verzweifelt an Strohhalmen festzuklammern und so zu tun als seien es Mammutbäume.

    Sicher, aber dann bitte auch umfassend und dazu gehört immer die Wirkungsdauer der Leistungssteigerung. Dies wird aber hier unterlassen und deswegen sind solche Beiträge höchst manipulativ. Ein Hinweis darauf, dass ne Einnahme am Tage vor dem Spiel keinen Effekt mehr habe, wäre da schon angebracht, wenn ich ganz neutral berichten bzw. nen Statement als Experte zur Sache abgeben möchte.

    Also ich brauch zu Geschehnissen nix falschen aussagen und kann trotzdem eine Meinungsbildung manipulieren, nur wenn ich halt bestimmte Dinge nicht näher erläutere. Das kannste mir schon glauben, ich weiß, wo von ich hierbei spreche.

    Daran ist überhaupt nichts manipulativ. Grundsätzlich besteht dieser positive Wirkungseinfluss, der beschrieben worden ist.

    Anschließend spekulierst du, ob das bei Portner zu gegebenem Zeitpunkt noch der Fall war. Das weißt du nicht (jedenfalls ist hier die Beschwerde bei Spekulationen anderer immer sehr groß, bei solchen Thesen anscheinend nicht). Informationen über die Ereignisse sind nicht öffentlich, das Argument, dass die "Konzentration niedrig" war und die leistungssteigernde Wirkung daher nicht mehr gegeben ist, zieht nicht. Dafür weiß man zu wenig, der Zeitpunkt des Konsums ist weiterhin nicht bekannt. Fakt ist, die Konzentration war zu hoch (das ist mal was, das man weiß).

    Ich kann ja auch schlecht sagen: "Guten Tag, Herr Wachtmeister, Sie haben mich jetzt mit 4 Promille angehalten, ja, aber wissen Sie, bei mir wirkt das gar nicht, ich bin fahrtüchtig!". Bei 4 Promille gibt es dann zum zweiten Mal im Jahr Punkte in Flensburg (im Regelfall).

    Eine Manipulationsintention zu unterstellen, ist nicht angebracht und eine unangemessene Unterstellung. Bei den angesprochenen Aussagen wurde nichts Detailliertes zu dem Fall gesagt (weder in die eine, noch in die andere Richtung gemutmaßt), nur die generellen Folgen beschrieben.

    Nur weil irgendein m.E. Anti-Doping-Trottel so einen Unsinn herausposaunt hat, macht es dies deswegen nicht zu einer wahrscheinlichen Erklärung.

    Eine verschuldete Einnahme zu unterstellen ist also ebenso Spekulation wie eine unverschuldete Einnahme zu unterstellen.

    Im jetzt laufenden Verfahren (bei positiver A- und B-Probe) wird grundsätzlich unterstellt, dass der Athlet die Substanz wissentlich eingenommen hat und das ist auch richtig so. Der Athlet hat dann die Möglichkeit Gegenteiliges zu beweisen (bspw. Kontamination von xy).

    Was hier auch zur "wahrscheinlichen Erklärung" geschrieben wird: Sympathie ist ja schön und gut, aber irgendwann muss man der Realität eben ins Auge schauen und sagen, dass er höchstwahrscheinlich gedopt hat. Dabei ist es wirklich völlig egal, ob die Substanz leistungssteigernd ist oder nicht. Die gefundene Konzentration ist unzulässig. Was das mit der "niedrigen Konzentration" bedeutet und wie es entlastend wirken soll, wissen die Beteiligten glaube ich selber nicht.

    Was mich aber am meisten stört, ist die andauernde Diffamierung von "Anti-Doping-Trottel[n]". Was ist das eigentlich für eine Art über Leute zu sprechen, die sich für Fairness im Sport einsetzen? Nur weil man Sympathien für einen eigenen Spieler hat, muss man nicht anfangen, die Realität zu leugnen, und Doping indirekt gutzuheißen (der Ausdruck "Anti-Doping-Trottel" lässt zumindest darauf schließen).

    In einem Atemzug wird hier vehement Fairness für Portner gefordert und einzelne Äußerungen stellen eine vermeintlich "Vorverurteilung" gepaart mit einer medialen Kampagne gegen Portner dar; im anderen Atemzug wird die Fairness im Sport, die Portner höchstwahrscheinlich missachtet hat, massiv ausgeblendet und es wird sich an jedem noch so kleinen Strohhalm festgeklammert. Man sollte nach Möglichkeit mit einem einheitlichen Maß messen.

    Oder er will mit den Aussagen einfach nur Druck auf Krickau ausüben und blufft, um mehr Spielzeit in Flensburg zu bekommen. Kevin Møller war schon zum Zeitpunkt seiner Verlängerung da und Buric wusste offensichtlich auf was er sich mit einer Verlängerung einlässt.

    Ne, das war primär eine Frage.

    Könnte ja auch sein, dass ich eine mögliche Vertragsverlängerung nicht mitbekommen habe. Dass mindestens einer von beiden spätestens 2025 in Kiel aufschlägt, halte ich aber für wahrscheinlich. Zweijahresverträge in dem Alter sind zumal nicht gerade üblich. Ich habe es nur aufgeschnappt, dass in Ungarn die Angst umgeht, dass die Stars Veszprém aufgrund der ausbleibenden Erfolge verlassen könnten.

    Ich finde das total gut von Johansson & Co.: Für seinen Mitspieler einzustehen, ohne dabei unfair zu werden, gefällt mir. Anscheinend springt der TW total drauf an, ist glaube ich nicht so gut für ihn.

    Seit der Aktion gegen Gislason ist er bei mir ohnehin unten durch.

    Was ist eigentlich mit Yanis Lenne? Sein Vertrag müsste in diesem Sommer doch auslaufen und in den Spielen gegen den THW hat er groß aufgespielt. Hat er schon verlängert (was ich nicht mitbekommen habe) oder einem Verein zugesagt?