Der Effekt hält immerhin schon zwei Jahre an.
Beiträge von nozdormu
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Vom Mannheimer Morgen:
„Da kommt er nur selbst raus. Er muss jetzt einen Weg für sich finden. Ich glaube, die Mannschaft gibt ihm unglaublich viel Unterstützung. Wir geben ihm auch extrem viel Vertrauen. Er ist in sieben Spielen fünfmal angefangen“, sagte Machulla und sprach seine Worte nicht nur deutlich aus, sondern meinte sie auch genauso. Ebenso wiederholte er aber, wie wichtig Heymann normalerweise für die Löwen sein kann: „Wir brauchen ihn und wir wissen, dass er ein Spieler ist, der uns ganz viel Qualität geben kann. Aber im Moment fehlt da viel.“ -
Europameister-Trainer Alan Ibrahimagic sieht den deutschen Basketball nach EM-Gold in Riga weiter vor strukturellen Schwierigkeiten. „Wir haben jetzt während des Turniers wieder mitbekommen, dass der Ansturm auf die Vereine riesig ist. Doch es fehlen Kapazitäten, bei den Coaches ebenso wie bei den Trainingsmöglichkeiten. ... Trotz des EM-Titels wird uns aber wohl niemand sofort zusagen, deswegen eine Halle zu bauen. Der Verband arbeitet in diese Richtung, aber es braucht öffentlichen Druck.“, sagte der 47-Jährige in einem Interview dem „Kicker“.
Laut Ibrahimagic ist immerhin die Qualität der Trainer in den vergangenen Jahren besser geworden – „auch weil die Bundesliga vor ein paar Jahren die Full-Time-Jobs verpflichtend eingeführt hat“. -
Das waren noch Zeiten damals, als der Trainer von Kirchzell dem Unmut über die Schiedsrichter freien Lauf gelassen hat und sein Kleingeld in Bieberau aufs Feld verteilt hat... richtiges Derby halt.
Hätte mich nicht gewundert, wenn das bei dem fraglichen Spiel gegen Hanau nochmal passiert wäre, aber Zeiten ändern Dich.
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Was führte zum "Aussterben" dieses Spielertypus? Muss ja n Grund dafür geben, dass man den heute gar nicht mehr kennt.....
Man setzte immer mehr auf Spezialisierung und dementsprechend auch auf der Lehrmeinung entsprechende körperliche Voraussetzungen für die zugedachte Position.
„Es ist einfacher, große Kerle beweglich zu machen, als kleine Kerle zum Wachsen zu bringen." wurde (leider) das Mantra ganzer Handballtrainer-Generationen. Man hatte dann viele große Kerle, aber am beweglich machen ist man sehr oft gescheitert.
(Wir reden von Zeiten, in denen die besten Teams in Deutschland dreimal die Woche zusammen trainiert haben. In der deutschen Olympiamannschafft von 1972 befanden sich z.B. Spieler, die vom Feldhandball oder vom Basketball kamen und keinen Sprungwurf machen wollten oder konnten). -
Gino Smits, habe ich in einem Interview gelesen, ist die neue Jugend BuLi ein Dorn im Auge, da sich die Nationalspielerinnen lieber bei den Damen beweisen sollen, als in der Jugend. Wird also System haben, wenn die dort nicht auflaufen.
Christopher Nordmeyer sieht das wohl ein wenig anders und will nur noch Spielerinnen in seinem Kader haben, die nicht hauptsächlich die Bank warmhalten. Es hat z.B. eine bestimmte Spielerin in Metzingen nicht wirklich nach vorne gebracht, dass sie seit einem Jahr kaum noch relevante Spielzeit bekommt, obwohl sie z.B. wA-Bundesliga spielen könnte. Aber erfahrene Absteigerin ist sie leider mittlerweile... Ich weiß nicht, ob man Jugendlichen so etwas antun sollte.
Ich gehe mal davon aus, dass es auch beim DHB unterschiedliche Meinungen dazu gibt. -
"in der Wahrnehmung der Schiedsrichter" ist hier, wie immer, das Kriterium. Abspringen beim 7m oder beim Freiwurf wird ja auch nicht immer wahrgenommen und doch passiert es selbst auf höchster Ebene. Man muss halt damit leben, dass Fehler passieren können.
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Ja, war ne "geile" Nummer. Die Basketballvereine sind allerdings schon ziemlich voll, es gibt diverse Vereine mit Aufnahmestopp, weil es nicht genug Hallenzeiten bzw. Trainer gibt. Wird für viele wohl beim Hinterhof-Korbball bleiben, fürchte ich.
Für den Handball lohnt sich mal zu schauen, warum die Qualität der Spieler und auch der Spielerinnen beim Basketball in Deutschland so nach oben gegangen ist. Hier wurde und wird seit ein paar Jahren vieles richtig gemacht, ohne dass die kleinen Vereine zu sehr leiden, weil sie ihre Talente frühzeitig verlieren. -
Jetzt hat man mit viel Anlauf es endlich geschafft eine wA-Bundesliga zu starten, die diesen Namen auch verdient, finde ich klasse, soweit so schön.
24 Teams spielen in zunächst vier nach regionalen Gesichtspunkten eingeteilten Gruppen, um dann in Meister- und Pokalrunde den Deutschen Meister und den Deutschen Pokalsieger zu ermitteln.
Ohne das ich jetzt Beispiele nennen will, ist jetzt schon zu bemerken, dass es Spielerinnen der relevanten Jahrgänge gibt, die von den Vereinen in den Erwachsenen-Bundesligen aufgestellt werden und eben nicht in der wA-Bundesliga, obwohl sie es könnten. Es gibt ja nichts gegen den persönlichen Ehrgeiz, aber die meisten kommen zumindest in den Ligen 1 und 2 über den Status "Ergänzungsspielerin" nicht hinaus und eben nicht soviel Spielzeit. Warum lässt der DHB überhaupt zu, dass das (immer noch) möglich ist? Das schädigt doch das eigene unter vielen Schmerzen neueingerichtete Produkt. - Könnte oder sollte man das nicht auf geeignete Weise unterbinden?
Ich dachte immer "Bundesliga" ist das Gütesiegel, das anzeigt, dass da die besten eines Jahrgangs spielen. Wenn ständig welche aus vereinstaktischen Gründen fehlen und dann später vielleicht doch dabei sind, dann ist das nicht wirklich im Sinne eines fairen olympischen Sports.
Was ist eure Meinung dazu? -
Gilt bestimmt auch im Wrestling. Und im Sumō. Und im überfüllten Männerklo im Fussballstadion.
Beim Wrestling und beim Sumo ist ein guter Stand wichtig, ja.

In der EWS ist in Stoßzeiten auch nicht soviel Platz. Warum man in den Hallen-Arenen da nicht zwei Türen macht und Einbahnstraße ist ein großes Rätsel. Regt mich in der SAP-.Arena auch sehr oft auf.
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Die Kurpfalzbären hätten bei besserer Fehlerquote in Schozach durchaus höher gewinnen können. Das Spiel hatte nicht wirklich 3.Liga-Niveau. Wird schwer für Schozach nach dem personellen Aderlass die Klasse zu halten.
Auffallend war, dass beide Trainer selbst bei schon klaren Verhältnissen ihren zweiten Torhüterinnen keine Spielzeit geben wollten. Und bei Ketsch setzte man die einzige Linkshänderin im Kader lieber mit mässigem Erfolg auf RR ein als auf Außen. Muss man auch nicht verstehen, aber ich vermute einen großen Plan dahinter.
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Ist das ein Bauchgefühl oder gibt es dafür eine Statistik, würde ich sogar fast anzweifeln

Wenn ich mich richtig erinnere war das als Fakt auf einer DHB-Folie zur B-Trainer-Ausbildung vor ein paar Jahren und wurde als Argument angegeben, warum speziell im Jugendbereich die Schulung des 1 gegen 1 in allen Varianten obligatorisch für den modernen schnellen Handball ist.
Ich hatte dann damals ein paar meiner Spielaufzeichnungen darauf überprüft und kann das bestätigen.
Ich bin mir also ziemlich sicher, dass sich das statistisch belegen lässt bzw. das gemacht wurde. Leider habe ich aber keinen genauen Quellennachweis dafür, ich vermute aber, dass es aus dem wissenschaftlichen Bereich kommt (Uni Köln wäre ein heißer Kandidat).
Interessanterweise wurde auch noch angegeben, dass die Qualität des 1 gegen 1 mit der Breite des ersten Schritts zusammenhängt. Es gibt wohl Messungen, die besagen, je breiter der erste Schritt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Zweikampf gewonnen wird. Mir fällt dazu z.B. Ómar Ingi Magnússon ein.
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Wer die Mehrzahl der Zweikämpfe gewinnt, gewinnt auch fast immer das Spiel.
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Ist heute schon der 1. April?
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ich : Du meinst aber nicht Fredda?? Ja sie war schon hart im nehmen aber auch im geben. "Handball ist halt nix für Püppis" war damals ein Werbespruch den sie voll verinnerlicht hat.
Die konnte richtig austeilen, meine Tochter hat ein Trikot von ihr "abgestaubt", da sind alle alten Kampfspuren noch drauf.

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…Die Qualität der produzierten Bilder...naja, die sind ja nicht vorgeschrieben 😅
…
Insgesamt machte es keinen Spaß, sich das Spiel anzugucken, ganz abgesehen vom Ergebnis…
Finde den Fehler
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Guter Kommentar? Jedesmal ergehen sich die Kommentatoren in Wellinghofen in Schwarz-gelber Selbstbeweihräucherung. Schlimmer war nur früher Ketsch. Also professionell ist was ganz anderes.
Da war insbesondere der aus Neckarsulm aber auch aus Oldenburg z.B. deutlich besser. Bisschen Heimkommentar ist ja ok aber das war „Fan TV“.
Es war nur der Ton gemeint, nicht der Inhalt. Ich gebe Dir 100% recht.

Und Ketscher Kommentar zu Beckers Zeiten grenzte schon fast an Körperverletzung…
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Der gute kommentar ? Uwe Kisker guter Kommentator? Augen und Ohrenschmerzen .......Amateurhaft
Ja, stimmt. Mein Beitrag bezog sich nur auf die technische Qualität, nicht auf den Inhalt. Mein Fehler, ich hätte „Kommentar-Ton“ schreiben sollen.
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Klemmt auch an anderen Stellen:
Beim HBW kann man für Jugendspieler kein Zweitspielrecht im Erwachsenenbereich 3. Liga aufwärts eintragen. In der Maske sind nur die Ligen im Verband bis einschließlich Regionalliga hinterlegt und auswählbar. -
Wenn Dyn so etwas wie in Dortmund überwiegend liefern würde wäre mein Abo zu Ende.
Das war ein Vollkatrastrophe .
In jeder Einstellung und aus jedem Winkel.
Das kann auch nicht im Sinne von Dyn sein, das auf der eigenen Plattform als Sublizenznehmer präsentieren zu müssen.
Wurde das vorher überhaupt ausreichend getestet? Gibt es bei der HBF niemand, der die Medientechnik der Vereine vor der Saison prüft und "abnimmt"? Selbst für automatische Kamerasysteme war das unterirdisch. - So ist es einfach nur peinlich für Dortmund und armselig für die "Professionalisierung". Der gute Kommentar passt nicht zum gruseligen Bild.
Bitte die neue Tribüne inkl. genug Platz für die Kameras so schnell wie möglich installieren.