Beiträge von hamster-gestreift

    Wer bin ich?

    - Ich spielte in der 1. Handball-Bundesliga für vier Vereine, auch wenn die offizielle Statistik von nur drei Vereinen spricht.
    - Ich wechselte als amtierender Deutscher Meister den Verein, wurde jedoch bei meinem neuen Arbeitgeber nicht glücklich und bestritt für ihn nur 16 Bundesligaspiele.
    - Nach meinem eigentlichen Karriereende als Profi spielte ich noch einmal kurz für den Verein, bei dem ich meine erfolgreichste Zeit gehabt hatte, und zwar genau je ein Spiel in HBL, CL und DHB-Pokal.
    - Ich beendete meine Karriere endgültig, noch bevor ich dreißig wurde.


    Holger Menke

    Ja, es sind Frode Hagen und Glenn Solberg.

    Getroffen haben sie sich zum ersten Mal in Drammen, dort wurden sie City-Cup-Sieger und Meister mit Kent-Harry Andersson. 1997 ging Hagen nach Flensburg und Solberg in die 2. BuLi nach Nordhorn, wohin ihm ein Jahr später auch Hagen folgte. Mit Andersson stiegen sie auf und wurden 2002 Vize-Meister, ehe sie im Paket mit Dragan Skrbic nach Barcelona wechselten. 2004 kamen sie nach D zurück, zu Flensburg und Kiel. 2006 sind sie dann wiedervereint nach Drammen zurückgekehrt, wo sie zum Abschluss ihrer Karriere 2008 noch einmal Meister wurden.

    Es werden zwei Spieler gesucht:
    - wir haben bei 3 Vereinen in 3 Ländern zusammen gespielt, bei einem Verein sogar zweimal
    - in der Bundesliga waren wir 7 Jahre
    - drei Jahre standen wir uns gegenüber, vier Jahre nebeneinander
    - Deutscher Meister wurde jedoch nur einer

    - wir haben mit unserem Stammverein einen Europapokal gewonnen und sind vor und nach unserer Auslandskarriere mit diesem Meister geworden
    - unser Meistertrainer führte uns in der BuLi zur Vizemeisterschaft.
    - einer wurde Deutscher Meister, der andere dafür daheim dreimal Handballer des Jahres
    - insgesamt haben wir 310 Länderspiele bestritten und über 750 Tore geworfen

    Ihr kennt die beiden ganz bestimmt!

    Es werden zwei Spieler gesucht:
    - wir haben bei 3 Vereinen in 3 Ländern zusammen gespielt, bei einem Verein sogar zweimal
    - in der Bundesliga waren wir 7 Jahre
    - drei Jahre standen wir uns gegenüber, vier Jahre nebeneinander
    - Deutscher Meister wurde jedoch nur einer

    Wer bin ich?
    - Ich habe elf Jahre als Profi gespielt
    - davon sieben in Deutschland bei drei verschiedenen Vereinen
    - ich habe genau 200 Spiele für meine Nationalmannschaft absolviert
    - ich habe mit Stefan Kneer, Goran Stojanovic (*1966), Blaženko Lacković und Børge Lund zusammengespielt

    Ich hoffe, dass es nicht zu einfach ist.

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    Johnny Jensen?
    hat 200 Länderspiele und mit allen zusammengespielt, war aber 11 Jahre in Deutschland bei drei Vereinen.

    In der Überschrift steht ja nicht "All-Star-Team des THW", deshalb hier meine Füchse Top Sieben

    Können wir nicht, wie im Eingangsthread geschrieben, bei einem Verein pro Tag bleiben? Sonst wird das zu unübersichtlich, wenn jetzt jeder seinen Lieblingsverein postet.

    Tag 2: SG Flensburg-Handewitt
    Tor: Andersson, Holpert
    LA: Christiansen, Eggert
    RL: Krogh, Lauge
    RM: Mogensen, Boldsen
    RR: Glandorf, Lijewski
    RA: Svan, Stryger
    KM: Knudsen, Jensen
    A: Karlsson

    Weiter geht's:
    - heute bin ich Nachwuchstrainer bei meinem Heimatverein
    - ich war dreimal bei den Olympischen Spielen
    - ich habe in 5 Ländern gespielt
    - ich bin in allen Ländern Meister geworden
    - in der Bundesliga habe ich in 9 Jahren für 3 Vereine gespielt
    - mein Bruder hat gleichzeitig in der Basketballbundesliga gespielt

    Folgender Spieler wird gesucht:
    - ich bin nicht mehr aktiv
    - ich habe für drei Bundesligisten gespielt
    - ich habe für zwei Nationalmannschaften gespielt
    - meine Eltern waren Handballer
    - ich habe bei einem Verein 16 Jahre gespielt, davon 14 Jahre in der 1. Liga

    Ich tippe auf Dragos Oprea. 16 Jahre bei Frisch Auf, dann Kurzeinsätze beim THW und in Stuttgart. Länderspiele für Rumänien und Deutschland.

    Naja das ist sicher im Ansatz richtig. Aber mittlerweile liegen dort bei der Bevölkerung die "Nerven blank".( welt online ).

    Nachvollziehbar. Das Eingesperrtsein ist auf Dauer psychisch kaum zu ertragen und wird auch gesundheitlich bei vielen ans Eingemachte gehen.


    Eingesperrt in den eigenen, wohligen 4-Wänden. Dann kann man jetzt endlich nachvollziehen, warum es in Flüchtlingslagern/-heimen zu Gewaltausbrüchen kommt.

    Uni Göttingen vom 2.4.2020:

    "Unzureichende und verzögerte Tests könnten erklären, warum einige europäische Länder wie Italien und Spanien viel höhere Opferzahlen (im Vergleich zu den gemeldeten bestätigten Fällen) aufweisen als Deutschland. Hier wurden bislang schätzungsweise 15,6 Prozent der Infektionen festgestellt, verglichen mit nur 3,5 Prozent in Italien oder 1,7 Prozent in Spanien. Die Entdeckungsraten sind in den USA (1,6 Prozent) und in Großbritannien (1,2 Prozent) sogar noch niedriger – zwei Länder, die von Expertinnen und Experten des öffentlichen Gesundheitswesens wegen ihrer verzögerten Reaktion auf die Pandemie weithin kritisiert wurden.

    In scharfem Gegensatz dazu scheint Südkorea fast die Hälfte aller seiner SARS-CoV-2 Infektionen entdeckt zu haben. Die Autoren schätzen, dass bis zum 31. März 2020 in Deutschland 460.000 Infektionen aufgetreten waren. Auf der Grundlage der gleichen Methode berechnen sie, dass in den USA über zehn Millionen, in Spanien über fünf Millionen, in Italien etwa drei Millionen und in Großbritannien etwa zwei Millionen Infektionen aufgetreten sind. Am selben Tag berichtete die Johns Hopkins University, dass es weltweit weniger als 900.000 bestätigte Fälle gab, was bedeutet, dass die überwiegende Mehrheit der Infektionen bislang unentdeckt blieb."

    Fazit der Studie heißt dann wohl, Testen, Testen, Testen. Am besten überall repräsentative Testreihen durchführen, um die Dunkelziffer zu ermitteln.
    München, Heinsberg, Luxemburg und Österreich wollen dies nun durchführen, Ergebnisse konnte ich noch keine finden.

    Die neueste Studie des Imperial College London geht nach ihrer Modellrechnung davon aus, dass durch die harten Maßnahmen, Lockdowns, bis zum 28.3. in 11 europäischen Ländern 21.000-120.000 Menschen weniger gestorben sind als ohne Maßnahmen. Man rechnet mit einer derzeitigen Infektionsrate von 1.88-11,43% der Bevölkerung. Allein für Deutschland ergäbe das 1,5 Mio. Infizierte!

    Quelle