Wenn du auch nur einen blassen Schimmer davon hättest, mit was für einem Ehrgeiz und Arbeitsethos diese junge Dame seit nunmehr mehr als 1,5 Jahren jeden Tag von morgens bis abends in der Reha verbringt, teilweise - so wirds gemunkelt - aus eigener Tasche stationäre Reha im Süden absolviert, würdest du dich schämen sowas sarkastisches hierhin zu rotzen.
Ist/war nicht nur bei ihr so 😉 mir fallen da noch ein paar ein. Kommt dann immer auch auf den Verein an, ob und wie sie dich zum Teil finanziell bei der Reha - die Rehakosten (Klinik und Anwendungen) übernimmt ja die BG, aber z.b., wenn es eine ambulante Einrichtung ist, weit weg vom Wohnort/Arbeitsplatz, dann muss die Unterbringung selbst finanziert werden - unterstützen.
Die Reha nach der 1. Verletzung ist schon schwer, aber schwere Verletzung Nr. 2 ist meist noch härter und macht was mental mit dir. Vor allem, wenn die Verletzungen innerhalb von kurzer Zeit passieren.
Darum sollte man jede Spielerin, die sich zurück arbeitet und wieder auf der Platte steht, respektieren. Ja, man kann argumentieren, dass es ihr Job ist, aber auch der Normalarbeitnehmer fällt ja teulweise aufgrund psychischer Belastungen aus.