Der Erste wählt einen Reifen aus. Der 2te bis 4te müssen sich danach dann (mathematisch gesehen) richten.
Deshalb hat der Erste eine Trefferquote von 1:1, der zweite bis vierte jeweils von 1:4:
Macht: 1*0,25*0,25*0,25=1,5625 %
Der Erste wählt einen Reifen aus. Der 2te bis 4te müssen sich danach dann (mathematisch gesehen) richten.
Deshalb hat der Erste eine Trefferquote von 1:1, der zweite bis vierte jeweils von 1:4:
Macht: 1*0,25*0,25*0,25=1,5625 %
Es liegt im Ermessen der Schiedsrichter, ob sie das Spiel abbrechen, aber die SR müssen "allles" dafür tun, das Spiel fortzusetzen, also entscheiden, ob das Spiel noch fortsetzbar ist. Nicht dazu gehört allerdings die Entscheidung, eine Regelwidrigkeit nicht zu ahnden.
Ich wiederhole mich, aber ein Spiel ist kurzfristig mit einem Spieler immer noch fortsetzbar, wenn sich die Mannschaft im weiteren Verlauf wieder nahezu vervollständigen kann.
JA, er liest mit!!!! ![]()
ZitatOriginal von Trapp
Ich bin schockiert,m dass mir Mone nicht glaubt, und zutiesft entäuscht, dass hier niejadn mehr ist, wenn ih nach Hause komm
filaichd wil sich nimant teine ohrdokrafy anduhn ![]()
Vier Studenten der Universität Sydney waren so gut in Organischer Chemie, daß sie alle ihre Tests, Klausuren und Praktika bisher in diesem Semester mit '1' bestanden. Sie waren sich so sicher, die Abschlussprüfung zu schaffen, so dass sie sich entschlossen, das Wochenende vor der Prüfung nach Canberra zu fahren, wo einige Freunde eine Party schmissen. Sie amüsierten sich gut. Nach heftigem Feiern verschliefen sie den ganzen Sonntag und schafften es nicht vor Montag morgen - dem Tag der Prüfung - wieder zurück nach Sydney! Sie entschlossen sich, nicht zur Prüfung zu gehen, sondern dem Professor nach der Prüfung zu erzählen, warum sie nicht kommen konnten.
Die vier Studenten erklärten ihm, sie hätten in Canberra ein wenig in den Archiven der Australian National University geforscht und geplant gehabt, früh genug zurück zu sein, aber sie hätten einen Platten gehabt auf dem Rückweg und keinen Wagenheber dabei und es hätte ewig gedauert, bis ihnen jemand geholfen hätte. Deswegen seien sie erst jetzt angekommen! Der Professor dachte darüber nach und erlaubte ihnen dann, die Abschlußprüfung am nächsten Tag nachzuholen. Die Studenten waren unheimlich erleichtert und froh. Sie lernten die ganze Nacht durch, und am nächsten Tag kamen sie pünktlich zum ausgemachten Zeitpunkt zum Professor. Dieser setzte jeden Studenten in einen anderen Raum, gab ihnen die Aufgaben und sagte ihnen, sie sollten anfangen.
Die 1. Aufgabe brachte fünf Punkte. Es war etwas einfaches über eine Radikal-Reaktion. 'Cool', dachten alle vier Studenten in ihren separaten Räumen, 'das wird eine leichte Prüfung.' Jeder von ihnen schrieb die Lösung der 1. Aufgabe hin und drehte das Blatt um: '2. Aufgabe (95 Punkte): Welcher Reifen war platt?'
Fritzchen bekommt als Hausaufgabe das Aufsatzthema: Der Geburtstag des Vaters. Zusammengesetzte Hauptwörter sollen vermieden werden. Fritzchen schreibt also:
Gestern war der Tag der Geburt meines Vaters. Schon früh am Morgen bereitete Mutter das herrliche Essen des Festes vor. Meine Schwester reinigte gerade mit dem Sauger des Staubes den Teppich des Persers, als es klingelte; der Bote der Post brachte einen Brief der Eile. Er war von meiner Tante aus dem Dorf Düssel. Sie schrieb, sie könne nicht kommen, denn sie liege im Haus der Kranken und sei am Darm des Blinden operiert.
Bald traf auch schon der erste Besuch ein, eine Schwester des Zwillings meines Vaters. Auch mein Onkel des Paten Paul erschien, der zur Feier des Tages eine rote Nelke des Papieres in seinem Loche des Knopfes trug. Um 12 Uhr gab es dann das herliche Mahl des Mittags: Suppe des Schwanzes des Ochsen. Fleisch des Rindes, Kartoffeln des Salzes, dazu Salat des Kopfes, Bohnen des Wachses, Kohl der Blumen und Rüben des Mohres. Das Schönste aber war die Bombe des Eises, die meine Mutter aus dem Schrank der Kühle nahm.
Nach dem Kaffee machten wir einige Spiele der Gesellschaft. Zum Brot des Abends gab es dann Salat der Kartoffeln und der Heringe, Fleisch der Welle und Schnittchen mit Wurst der Leber und des Blutes. Wer wollte, konnte auch Würstchen der Brühe und Senf der Löwen haben. Dazu gab es Bier des Bockes und speziell für die Männer Wasser der Kirschen von den Wäldern der Schwarzen. Wir Kinder bekamen den Saft der Beere des Johannis.
Leider sah Vater schon bald auf seine Uhr am Arm des Bandes. Wir mußten ins Zimmer der Kinder. Ich schlüpfte in meinen Anzug des Schlafes.
Unser Jüngster, Halter des Stammes, kam erst noch auf den Topf der Nacht und dann in sein Bett der Gitter. Dann krochen wir unter die Decke der Steppe und schliefen bald wie die Tiere der Murmel.
Am anderen Morgen krähte schon früh unser Hahn der Zwerge auf dem Haufen des Mistes vor dem Fenster des Zimmers des Schlafes. Mein Vater hatte den Jammer der Katze und Mutter einen Kopf des Brummens. Vater spürte das Brennen des Sodes. Beide schluckten Tabletten des Spaltes und ein paar Tropfen des Geistes der Melisse der Frau des Klosters. Vater verzog sich danach mit der Bürste der Zähne und dem Tuch der Hand ins Zimmer des Bades zurück. Nach dem gemeinsamen Stück der Frühe ging Vater zur Stelle seiner Arbeit und wir Kinder alle in die Schule der Hilfe.
Gern denke ich noch immer an den Tag der Geburt meines Vates zurück.
gefunden im www
ZitatOriginal von Bienchen
Reicht Dir mein Avatar oder die Reaktion vom Präsi nicht?
Vllt. will er ja eines mit Heckansicht ![]()
ZitatOriginal von Diddi
Adam sitzt .......
Darauf Adam: Und was kriege ich für eine Rippe?
Ist eigentlich kein Witz, ab mit Dir ins Chauviforum.
Aber am 19.01.2006 um 08:12 hat uns ck mit diesem Beitrag schon im Einfach Witze beglückt.
B2T:
Zwei Jungen haben in Biologie eine Fünf bekommen und wollen sich an Ihrer Biologielehrerin rächen.
Sagt der eine Junge : "Also, wir lauern Ihr nach der Schule auf, ich halte sie fest und hebe ihr den Rock hoch und Du trittst ihr dann ordentlich in den Sack!"
Suchmaschine fand bei Sack und Rock nix ![]()
1. Jeder Wurf kann als Torwurf ausgeführt werden. D.h. ein Spieler allein reicht aus. (Kann sich die Mannschaft wieder vervollständigen?)
2. Es wäre wirklich kein Handballspiel mehr
3. ein vom Kampfgericht gemeldeter Wechselfehler nicht geahndet? Dann möchte ich wissen, wie sich Hamburg bei einem Unentschieden bzw. Niederlage zu den nicht gegebenen 2min geäußert hätten ![]()
Verfahrene Situation, aber die Mannschaften dürfen sich nicht beklagen, wenn sie aufgrund mehrerer 2min so wenig sind. Da kann man früher reagieren bzw. die Finger weg lassen.
ZitatOriginal von Sepp
[Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/midi/froehlich/a030.gif]Da isser wieder!!!!
Wenn Du mich meinst, ich war nie weg ;). Ab und zu sollte ich auch was tun für mein Geld :D. Aber wie ich sehe, bist Du als Vize mehr als geeignet. Du hast mich würdig vertreten und so mache ich mir schon jetzt bzgl. meines nächsten Urlaubs keine Sorgen.
EDIT: Solltest Du das Avatar meinen, stimm ich Dir zu ![]()
ZitatOriginal von Bienchen
Wie könnte ich jemals dem Triumvirat Wünsche abschlagen....
Bienchen ![]()
ZitatOriginal von Sepp
So langsam bekommt das für mich einen leicht homoerotischen Anstrich, diese gegenseitig Bauchpinselei zwischen Bienchen und Sabi ...
Ich kann bei beiden keinen Pinsel entdecken ![]()
Gratulation ans Chauviforum und speziell an Ronaldo, für den 3.000sten Beitrag ![]()
ZitatOriginal von Ronaldo
Hat Bienchen ihrer Ausbilderprüfung schon abgelegt oder ist das für ESA vorgesehen?
Der Präsi hat sie dazu ernannt, da Ihre Fähigkeiten offensichtig waren. Über die Tests wurde Stillschweigen vereinbart. Es hat eigentlich nur Vorteile, wenn man Präsi ist ![]()
ZitatAlles anzeigengefunden im Internet
DAS LOS DER FRAUENGeben wir unsere Kinder in die Kinderkrippe, sind wir Rabenmütter.
Bleiben wir zu Hause, verkommen wir hinter dem Kochtopf.
Verwenden wir Make up, tragen wir Kriegsbemalung.
Verwenden wir keines, vernachlässigen wir unser Äußeres.
Verrichten wir anspruchslose Arbeit, haben wir keinen Ehrgeiz.
Erfüllen wir qualifizierte Aufgaben, sind wir mit unserem Beruf verheiratet.
Zeigen wir Gefühle, sind wir Heulsusen.
Beherrschen wir uns, sind wir Eisberge.
Sind wir hilfsbereit, werden wir ausgenutzt.
Kümmern wir uns nur um unsere eigene Arbeit, sind wir unkollegial.
Sind wir sehr attraktiv, halten wir unsere Kollegen von der Arbeit ab.
Sind wir es nicht, gelten wir als unscheinbar.
Sind wir Powerfrauen, schimpft man uns Emanze.
Sind wir angepasst, fehlt uns der Pfeffer.
Sind wir intelligent, dürfen wir es nicht zeigen.
Sind wir es nicht, müssen wir wenigstens attraktiv sein.
Kommen wir mit Grippe in die Arbeit, stecken wir die anderen an.
Bleiben wir zu Hause, legen wir uns wegen jeder Kleinigkeit ins Bett.
Tragen wir Mini, stören wir den Arbeitsfrieden.
Tragen wir Maxi, haben wir wohl Krampfadern.
Sind wir montags müde lästert man.
Sind wir taufrisch, lästert man auch.
Gehen wir gerne aus, sind wir Partygirls die saufen.
Bleiben wir daheim, gelten wir als Mauerblümchen.
Sind wir trinkfest, saufen wir alle Männer unter den Tisch.
Trinken wir nichts, ist mit uns nichts anzufangen.
Leisten wir viel, verlieren wir unseren Charme.
Leisten wir wenig, verlieren wir die Stellung.Wie wir es machen, machen wir es falsch - oder
Jepp, wenigstens stimmt die Einsicht ![]()
![]()
So schält man eine Orange ![]()
ZitatOriginal von Ronaldo
Zumindest hier in diesem Forum hat sich Skandinavien eine höhere Kompetenz erarbeitet.
Naja, wenn Du nur die Hauptstädtler meinst ![]()
Gefunden in HandballerinDortmund hat Geburtstagsthread:
ZitatOriginal von HandballerinDortmund
und ab ins chauvi-forum
Auch wenn ich mich bzgl. des nicht vorhandenen Frauenfilters jetzt widerspreche, aber:
Wo bleibt Dein Beitrag? ![]()
ZitatOriginal von Ronaldo
Hierzu würde mich die Meinung aus Skandinavien interessieren
Wäre eine Meinung aus Griechenland nicht aussagekräftiger ![]()
§ 1 Vor der Benutzung der Toilette ist der Deckel zu öffnen.
§2 Beim Haarewaschen im Klo Brille gut festhalten. Haarwaschmittel „Brauner Riese“ verwenden.
§3 Sparsam mit dem Papier umgehen, Vorder - und Rückseite Benutzen. Bei Papiermangel mit Klobürste vorputzen.
§4 Klosettbürste nicht zum Zähneputzen oder Fingelnägelreinigen verwenden.
§5 Licht sparen! Trotzdem auch im Dunkeln hohe Trefferquote anstreben.
§6 Dauerhocker Vorsicht! Nach 2 Stunden wird der Schleudersitz automatisch ausgelöst.
§7 Nebengeräusche durch lautes Pfeifen, Singen und Jubilieren übertönen. Notenblätter beim Hausherrn.
§8 Für künstlerische Betätigung an der Wand nur wasserfeste Farben und Markenpinsel verwenden. Deutlich lesbar schreiben.
§9 Spülung nur bei drohender Ohnmacht oder Erstickungsgefahr betätigen.
§10 Achtung! Bei mehr als 6-pfündiger Einlage Verstopfungsgefahr! Notfalls in mehreren Raten spülen.
§11 Bei Überschwemmung Ruhe bewahren! Schwimmweste anlegen! Langsam schlürfen.
§12 Ab 16 Personen wird dieser Raum wegen Überfüllung geschlossen.
ZitatOriginal von Sepp
Unbedingt!Vor allen Dingen sollte geprüft werden, welche Stellung die Schülerin(nen) inzwischen einnimmt/einnehmen, damit es von hinten herum keine Überraschungen gibt.
bzw. ganz dick kommt ![]()