Bin kein Mediziner. Aber ein gebrochener Wirbel und Profisport klingt für mich gesundheitsgefährdend. 6 Monate Sportverbot bei konservativer Behandlung und nicht spontane Entscheidung nach dem Training. Aber mit Voltaren geht anscheinend alles.
Hab ich das behauptet?
Ich schein wohl der einzige zu sein, der zusammenzuckt, wenn er hört, daß jemand mit einem gebrochenen Halswirbel (also Nähe zum Rückenmarkskanal) eine Vollkontaktsportart während dieser Diagnose ausübt. Von Vereinszugehörigkeit abgesehen und isoliert betrachtet, eigentlich unverantwortlich.
Sei es drum, das Spiel dürften die Kätzchen heute auch mit einem einbeinigen Schmid gewinnen.
Wo genau ist die Frage?
RT ist der andere, lustigerweise auch hier zitierte, Vielposter des Forums.