Beiträge von Kacid

    La chapelle provisoire de Saint-Loup à Pompaples?

    Lors de la rénovation de la Maison-Mère de la communauté des Diaconesses de St-Loup, le Groupement d’architectes : LOCALARCHITECTURE / Bureau d’architecture Danilo Mondada, ont projeté une chapelle provisoire en 2008 pour la période des travaux. En collaboration avec l’IBOIS de l’EPFL, les architectes ont développé une structure de panneaux bois qui interprète l’espace traditionnel des églises protestantes à l’aide d’une succession de plis qui rythment le volume.

    La géométrie, basée sur l’Origami japonais, génère une structure aux portées relativement grandes à l’aide de panneaux bois très fins.

    Le nouveau lieu de culte occupe le centre du plateau de St-Loup et devient ainsi un élément réunificateur pour l’ensemble du site.

    Ok, ich denke es stimmt. Hiermit geht es weiter:

    Naja, es besteht doch ein Unterschied zwischen einem Schiedsrichter, der eine Zahnarztpraxis hat/ mit in der Hausarztpraxis seines Vaters arbeitet/ in der Sparkasse eine 50%-Stelle hat und nebenbei bei seinem Sport dem Pfeifen, den er einmal die Woche betreibt, auch noch was verdient und einem jungen Fußballer, der außer ner mittleren Reife vielleicht nichts hat und sich jeden Tag im Training gegenüber anderen durchsetzen muss.

    Ist ja egal, wir drehen uns im Kreis.

    Ich würde sagen: 5x :nein:

    Künstlerkneipe? Ich weiß nicht ob dort Künstler verkehren. Es ist sicher keine Künstlerkneipe im engeren Sinn. Eine Kneipe im engeren Sinn wohl auch nicht. ;)

    Das ist das Museum of Death in Los Angeles.

    The World Famous Museum of Death was founded in San Diego June 1, 1995. Originally located in San Diego's 1st mortuary's in a building once owned by Wyatt Earp. Evolving from the controversial art gallery the Rita Dean, founders James Healy and Cathee Shultz realized the void in the Death education in this country and decided to make Death their Life's work.

    Recently reopened at it's NEW location the Museum of Death houses the worlds largest collection of Serial Murderer Artwork, Photos of the Charles Manson Crime Scenes, the Guillotined Severed Head of the Blue Beard of Paris, Henri Landru, Original Crime Scene and Morgue Photos from the Grisly BLACK DAHLIA MURDERS, a Body Bag and Coffin collection, replicas of Full Size Execution Devices, Mortician and Autopsy Instruments, Pet Death Taxidermy, and much much more!

    Also on display are videos of autopsies and serial killers, the Heaven's Gate Cult recruiting video, and the infamous Traces (not faces) of Death video, all real (not re-enacted) Death footage.

    Druck mindert sich doch nicht wenn jemand viel Kohle, im Vergleich zu anderen Berufsgruppen die ebenfalls unter Druck arbeiten müssen, verdient!?

    Sag ich doch auch nicht.
    Meine Thesen sind:
    Der Umgang mit Schris in seriösen Medien ist fair.
    Im Stadion sieht das manchmal anders aus. Das geht aber allen so.
    Für die Öffentlichkeit in der sie (im Stadion und sonstwo) stehen, werden sie gut entlohnt.

    Naja, scheinbar sehe ich das alleine so.
    Ein Oberarzt der Neurochirurgie operiert für etwa 6k im Monat an Gehirnen rum, ein Facharzt passt für etwas über 4k auf seine Patienten auf und eine Krankenschwester sieht am Monatsende etwa 2k, ähnliches gilt für Sanis. Ein Richter entscheidet für grob 4k über Schicksale.
    Setzt das doch mal in Relation und guckt dann wer wann wieviel Druck hat.

    Mal vornab: Ich habe überhaupt nichts gegen Schiris, hab selber mal gepfiffen und bin grundsätzlich auch nicht überkritisch.

    Nehmen wir mal an ein Schiri pfeift drei Mal im Monat im Bereich des DFB macht das allein schon 15k pro Monat. Dazu kommen Spesen, Spiele in anderen Ligen außerhalb Deutschlands und Einsätze im Zuständigkeitsbereich der UEFA/FIFA. Soweit zum Pekuniären.

    Im Bereich der Sportschau, des kicker, spox.com ist der Umgang mit den Schiris doch einigermaßen fair. Fehler müssen/dürfen benannt werden, wie bereits geschrieben ist es wohl allgemein anerkannt, dass Schiris diese machen (dürfen) und so wird auch zumeist die Bewertung der Leistung durchgeführt.

    Neben der Wahl des schlechtesten Schiris (wer auch immer die macht), kann man beispielsweise im kicker auch die Top-Schiris nachlesen, die Sportschau lobt auch. Der kicker schreibt zum Beispiel:

    Zitat

    Note 4
    keine klare Linie bei der Bewertung von Zweikämpfen, viele kleine Fehler bei Eckstößen (39.) oder Handspielen (Reinhardt, 56.). Der Strafstoß nach Svenssons Foul an Bellinghausen (88.) war korrekt. Choupo-Motings passive Abseitsstellung bei Nicolai Müllers Tor (42.) als aktiv zu werten, ist nach neuer Regelauslegung möglich.

    Mal ganz im Ernst, das ist doch keine unsachliche Polemik. Dass das im Stadion auch mal anders aussieht ist mir schon auch klar, das liegt aber eher am allgemeinen Klima. Da haben die Spieler (z.B. Neuer, Pauli in Rostock, usw.) es sicher auch nicht leichter.

    Ich finde 5k pro Spiel ne ganz angemessene Entschädigung, da würde ich schon Mal tauschen. Ich glaube auch nicht, dass die Schiedsrichter so massivst unter Druck stehen, schon gar nicht durch die Medien. Wie jede am Sport beteiligte Person müssen auch sie ihre Leistung abliefern, da kann man auch mal kritisch nachfragen. Dieses Nachfragen ist aber von den meisten Medien doch immer human und wenn ein Schiedsrichter nach dem Spiel hin geht und sagt "Aus meiner Sicht sah das anders aus, nach Studium der Fernsehbilder muss ich die allerdings wohl revidieren." wird das in der Regel sehr positiv von den Medien aufgenommen.

    Was den meisten Leuten eher sauer aufstößt sind Geschichten wie im jüngsten Spiel von H96. Aytekin bleibt bei seiner Meinung und auf Druck der FIFA kann der DFB nur seinen Freispruch zweiter Klasse aussprechen und läßt den Spieler ein Spiel aussetzen.

    Die Tatsache aber, dass Schiris Fehler machen (dürfen), hat glaube ich mittlerweile jeder verstanden.

    Trommler: Sein Abwehrverhalten fand ich 1a, bis zum Pfiff immer gut und sauber. Ob man sich mehrfach über Gegenspieler am Boden beugen muss, um denen irgendwas zu erzählen weiss ich aber nicht. Wie gesagt grenzwertig, soll jeder selber entscheiden auf welcher Seite der Grenze er das sieht. ;)

    War ein durchaus spannendes Spiel mit einem leistungsgerechten Ergebnis.
    Bei GWD hat mir natürlich Doder gefallen, dem man seine Sonderstellung zu keinem Zeitpunkt angemerkt hat, und auch Auerswald hat in der Deckung ne gute Partie gezeigt. Bilbija hat zu keinem Zeitpunkt stattgefunden und auch Andersson ist mir mehr durch grenzwertig sportliches Verhalten aufgefallen. Bei Erlangen fand ich Münch hinten und vorne gut, Bayerschmidt wie immer auch.

    Die Partie wogte hin und her, wobei Erlangen sich relativ früh entschied Doder erst offensiv dann Mann zu nehmen und sich so zur Halbzeit absetzen konnte. Mitte der 2. Hälfte dann aber eine Vielzahl von falschen (Paß)entscheidungen von allen Mannschaftsteilen der Erlanger, die eine Mannschaft wie GWD dann eiskalt nutzte und dazu führte, dass sie sich mit 2 absetzen konnten. Erlangen zeigte aber Charakter und als Hess traf und 2min zog, war alles wieder offen. Für GWD verwarf dann Svitlica, Erlangen ließ sich dann etwas zu lange Zeit, sodass der Kempa zu unpräzise gespielt wurde und es somit zur Punkteteilung kam.

    Schriris fand ich gut, nach einer Minute schickten sie Schneck auf die Bank, weil er Bilbija etwas lange klammerte, um das Spiel zu verzögern. Kann man natürlich geben, muss man nicht. Später wurde Klesniks festgemacht und ließ es sich dann nicht nehmen beim Losreißversuch Nienhaus mit dem Ellenbogen am Kopf zu treffen. Ziemlich unnötig, meiner Meinung nach muss auch nicht immer Blut fließen, damit so etwas mit Rot bestraft wird, wenn es so dämlich ist, wobei da sicher nicht jeder Schiri die Karte zückt. Ruhe hatten sie durch die Entscheidung in so einem kampfbetonten Spiel aber doch.

    Ich verstehe die Aufregung um Heinevetter nicht so ganz.

    Als Spieler machst du immer alles was möglich ist, um die Schiris zu beeinflußen, besonders bei so einem Spielstand/Spielverlauf. Eine Konzessionsentscheidung, eine 50:50-Entscheidung anders rum und Berlin hätte nicht verloren. Und dann liegt es eben an den Schiris, festzulegen wieviel sie mit sich reden lassen. Die erstem 2min gegen Heinevetter fand ich nicht ganz gerechtfertigt, ich weiß natürlich nicht, was er gesagt hat, Grund sich zu beschweren hatte er alle Mal. Dadurch hatte er wohl einen kleinen Bonus, für die ein oder andere Aktion im späteren Spielverlauf hätte er sie sicher mehr verdient. Aber da haben die Schiris das dann auch ignoriert, in meinen Augen auch verständlich.

    Heinevetter ist eben ein Spieler, der sehr über die Emotionen kommt, sowas will man doch als Zuschauer auch haben. Gelangweilte Profis, die ihr Ding runterzocken und denen Sieg oder Niederlage egal ist, brauche ich nicht.