Bitterfeld bringt sich nur gerade durch die 2 Nichtleistungen gegen Coburg und Ludwigslust selbst ins Gespräch um einen Abstieg.
Welche Liga oder welche Sportart meinst du? ![]()
Bitterfeld bringt sich nur gerade durch die 2 Nichtleistungen gegen Coburg und Ludwigslust selbst ins Gespräch um einen Abstieg.
Welche Liga oder welche Sportart meinst du? ![]()
Klasse, über die Hälfte der von dir genannten Spieler sind Mitt-30er oder älter
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Das war schon bewusst so gewählt.
Spaß beiseite, ich halte Machulla schon auch für einen guten Trainer und coolen Typen, imho hat die SG aber auch ein sehr gutes Scouting.
Sögard ist ein Spieler, der wahnsinnig Spaß macht, an guten Tagen genial, an schlechten Tagen verballert er 10 Stück. Auch wenn das den blau-roten weh tun wird, (
) er erinnert mich deutlich an Zeitzi.
Ich sehe auch bei Spielern wie Svan, Glandorf, Karlsson, Jeppsson oder Zachariassen keine explizite Entwicklung unter Machulla.
Ich meine das gar nicht provokant, aber frage: Gibt es Studien die nachweisen, dass sich bei einer Veranstaltung mit Zuschauern in letzter Zeit Sportler infiziert haben?
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Welches Studiendesign schlägst du vor?
Da es in der Bubble keinerlei direkte Kontaktpunkte zwischen Sportlern und Zuschauern gibt, sehe ich lediglich ein funktionierende Belüftungskonzept als Voraussetzung für das Zulassen von Zuschauern und ohne Einblick in das Bubble-Konzept der IHF in Zusammenarbeit mit dem lokalen Veranstalter und der ägyptischen Regierung maße ich mir kein Urteil dazu an.
Ohne Einblick kann ich mich an einige Handballspiele erinnern, in denen es in der Halle sehr heiß und stickig war, einmal sogar so, dass alle Scheiben von innen beschlagen waren.
Zusätzlich kann man sich schon noch ein paar Fragen stellen:
Wer testet die Teams vor der Einreise? Wer testet vor Ort? Wie ist die Qualität der Labore? Gibt es Kontrollen oder eine Meldepflicht? Ist sichergestellt, dass es nicht zu Interessenskonflikten kommt?
Ich erinnere mich noch gut an das Kalou-Video von Hertha BSC, welches deutlich dokumentiert, wie man inadäquate Abstriche macht.
Dass Bissel hier für den HCE spricht und dessen Interessen im Vordergrund sieht ist klar, die Kritik am Zeitpunkt ist hingegen nicht berechtigt. Ich kann mich an min. zwei Interviews (Nov/Dez) von Selke erinnern, wo er sich auch sehr kritisch ggü. der WM äußert.
. Angeblich wurde er schon in Kronauerinnen gesehen.
Da würden mich ja doch die Quellen interessieren. ![]()
Die Kindergärten und Grundschulen offen zu lassen, war jedenfalls richtig.
Ohne Ironie: Wie kommst du darauf?
Ich kenne nur den Drosten-Tweet und zugehörigen Artikel über Skelleftea:
In the town of Skellefteå, a teacher died and 18 of 76 staff tested positive at a school with about 500 students in preschool through ninth grade. The school closed for 2 weeks because so many staff were sick, but students were not tested for the virus.
Hintergrundimmunität: Ich hatte die Aussagen von Drosten ja schon mal wiedergegeben. Es geht nicht um das aktuelle Virus sondern um den Kontakt mit anderen Viren vorher, die auch eine Antikörperreaktion in Bezug auf Corona ergeben. Und das dürfte für das KH-Personal insbesondere gelten.
Beim Argument Hintergrundimmunität geht es imho um einen asymptomatischen Verlauf, weil man schneller AK entwickelt, weil man schon welche gegen ein anderes Coronavirus hatte. Die von mir genannten Studien haben nach AK geguckt. Ergebnis: Mitarbeiter auf COVID-Stationen hatten keine AK.
blocker: Wie alt waren denn die Mitarbeiter aus dem Bereich des Gesundheitssystems? Und welche Vorerkrankungen hatten sie oder eben auch nicht? Ich nehme an, sie wurden nicht obduziert. Also ist das doch ein Nullargument, weil auch diese Menschen eben nicht zwangsläufig jung und gesund gewesen sein müssen. Oder hast Du da noch Details nachzulegen?Zeitzi: ja, richtig. Der Anteil ist gering. Die Auswertung der Antikörperteste von Rettungspersonal zeigt eine unterdurchschnittliche Infektionshäufigkeit (noch unter Vorbehalt und unsicher, aber zumindest auch nicht exorbitant höher als der Durchschnitt). Es ist davon auszugehen, dass diese Personen häufigen Kontakt mit Erregern haben, auch zu Corona. Erklärungsmodell ist, dass diese Menschen eine ausgeprägte Hintergrundimmunität deshalb haben, weil sie eben intensiven Kontakt zu diversen Erregern haben und das Immunsystem damit umgehen kann. Das dürfte für KH-Personal auch gelten.
1) Die erste Aussage finde ich sehr zynisch. Natürlich weiß keiner wie gesund diese Menschen waren, aber offensichtlich waren sie arbeitsfähig. Bei der ganzen Diskussion geht es ja im Subtext darum, ob die Menschenleben, die man durch die Maßnahmen rettet, auch rettenswert sind, weil sie noch genug Perspektive haben. Da bei Menschen, die im Berufsleben stehen, die Grenze ziehen zu wollen, halte ich für sportlich.
2) Es gibt fertige Studien zu Infektionen am Arbeitsplatz Krankenhaus. Auf COVID-19-Stationen ist die Infektionsrate nahezu Null. Das liegt aber imho nicht an einer Hintergrundimmunität sondern am Einhalten von Sicherheitsmaßnahmen. Und diese sind sehr einfach: Hygienekonzepte, Abstand, Desinfizieren, Schutzkleidung. Und hier wird dann schon deutlich was der erste Lockdown gebracht hat: Zeit. Einmal Zeit, um die Gesellschaft ausreichend mit Schutzmaterial zu versorgen und zum anderen Zeit, um etwas über die Krankheit zu lernen und dann die Erkrankten behandeln zu können und die Gesunden schützen zu können. Und ein zweiter Lockdown wäre dann auch okay, weil man in der Zeit auch wieder viel Expertise aufbauen kann.
Kacid: 5 Tage Quarantäne bis zu einem PCR-Test sind aber sicherlich weniger belastend als 14 Tage, oder?
Ambulant dürfte man so 4 Tage auf das Ergebnis warten, wir würden also in einem Idealfall 9 vs 14 vergleichen.
Neben den PCR-Kits brauchst du halt auch Leute, die ausreichend geschult sind Abstriche zu machen, und insbesonders ausreichend Schutzausrüstung für diese.
Da kann ich schon verstehen, dass man da am Anfang bei knappen Ressourcen verschiedenster Form gesagt hat, dass die Leute zwei Wochen zu Hause bleiben sollen. Ich denke, dass die GÄ dabei sind immer mehr Leute zur Abstrichentnahme zu rekrutieren.
bei einem positiven Fall sehe ich zB wenig SInn darin, sämtliche Kontaktpersonen in 14tägige Quarantäne zu stecken, wenn man sie auch (siehe freie Testkapazitäten) testen könnte. Damit hätte man schneller Gewißheit und für die Betroffenen weniger Einschränkungen!
Die Inkubationszeit ist 2-14 Tage, im Mittel etwa 6. Sinnvoll wäre ein Test dann so ab 5. Mindestens bis dahin müsste man dennoch in Quarantäne bleiben.
Ich meine es so verstanden zu haben, dass in Deutschland der Infizierte nach einer Zeit X als geheilt gilt, ohne Test, oder sonstiges, wenn er denn nicht verstorben ist.
Das ist korrekt.
Als nicht mehr infektiös wertet dich das Gesundheitsamt, wenn du 14 Tage nach Symptombeginn zwei Tage symptomfrei bist oder wenn zwei negative PCR-Tests vorliegen.
Man muss den Test verstehen, um das richtig einzuordnen:
1) Der PCR-Test weist Virus-RNA nach, nicht lebende Viren und auch nicht infektiöse Viren.
2) Die Sensitivität der Tests (Schwelle ab der der Test als positiv gewertet wird) hat sich in D herstellerbedingt erhöht, ergo, der Tests wird schon bei einem geringeren Ausschlag als positiv gewertet.
3) Lange Nachweisphasen sind keine Seltenheit.
4) Die Kriterien zur Entisolierung des RKI sind „14 Tage nach Symptombeginn und zwei Tage Symptomfreiheit“ ODER „zwei negative Test“. Das kommt daher weil man schon davon ausgeht, dass die Infektiösität mit Ausheilung der Krankheit (Symptome sind weg!) schwindet.
5) Die Münchener Arbeitsgruppe hat an den Webasto-Fällen untersucht wie lange nach Symptombeginn aus Abstrichen noch Viruswachstum in Zellkulturen (optimale Bedingungen für das Virus!) möglich war. Nach etwa 10 Tagen war Schluss. Das ist der Grund für 4.
6) Wer nachlesen will: https://www.medrxiv.org/content/10.110…0502v1.full.pdf
Ich behaupte, dass Zeitz sehr wohl komplett war. Decision making, shooting, Wurfvarianten, zweite Welle, eins gegen eins, harte Abwehr, ballorientierte Abwehr, da fällt mir kaum eine Schwäche ein.
Auch wenn ich hier ja Zeitz gelobt habe: Sprungwurf über die Abwehr, an schlechten Tagen decision making. Worin KA Weltklasse war war bis zum Ende seiner Aktion alle Optionen zu haben und die dann mit einem Weltklasse Passspiel zu nutzen.
Ich behaupte, dass Zeitz sehr wohl komplett war. Decision making, shooting, Wurfvarianten, zweite Welle, eins gegen eins, harte Abwehr, ballorientierte Abwehr, da fällt mir kaum eine Schwäche ein.
Auch wenn ich hier ja Zeitz gelobt habe: Sprungwurf über die Abwehr, an schlechten Tagen decision making (
1) Was ist mit Veliky auf RL bei den RNL?
2) CZ ist natürlich kein so eleganter (und kompletter) Handballer wie Kim Andersson. In den Dingen, die er kann (antizipierendes Abwehrspiel, eins gegen eins, Verantwortung übernehmen/Risikoverhalten, Überraschungseffekt) war er imho schon deutlich mehr als irgendjemand.
Der verlinkte Artikel ist interessant, genügt aber nicht für eine Generalkritik. "In China wurde zu früh intubiert", das mag schon sein, reicht aber nicht als Kritik an der aktuellen Strategie in Deutschland. Desweiteren denke ich, wie arcosh, dass ein Hinterfragen der Standards natürlich selbstverständlich ist und auch praktiziert wird. Dies als Fehler im System zu sehen halte ich für falsch. Der interviewte Pneumologe dokumentiert dies, indem er sagt, dass jeder (!) seiner Patienten ein CT der Lunge bekommen hatte. Das ist ein Vorgehen, das eindeutig den aktuellen Standards nicht entspricht, dennoch weicht er aus gewissen Gründen von ihnen ab. Ob er mit seinem Weg recht hat, wird sich zeigen.
Das Risiko sich zu infizieren ist abhängig von der Exposition, da gibt keine Unterschiede.
Das Risiko für einen schweren Verlauf oder tödlichen Ausgang ist abhängig von den Risikofaktoren, u.a. Alter, etc....
Boris Johnson ist jetzt auch auf ICU.
wir werden sicherlich im laufe der nächsten woche irgendwo exemplare dieser bescheinigung in den medien sehen-
Ernsthafte Frage:
Hat jemand die Exemplare gesehen und kann sie verlinken?
Es gibt hier ein paar Missverständnisse:
1) Wahrscheinlich ist man nach durchgemachter Infektion erstmal immun, wahrscheinlich für min. ein Jahr. Ob das wirklich stimmt weiß aber noch keiner.
2) Serologische Tests auf Antikörper zeigen, ob jemand AK gg. SARS-CoV-2 hat. Afaik sind diese Tests noch nicht validiert. AKs treten so in der ersten KH-Woche auf, da kann die KH aber noch laufen (schwerere Verläufe) und man kann noch ansteckend sein. Daher sollte man ja in der Regel 14 Tage ab Symptombeginn isoliert bleiben.
3) Der Nachweis von AK belegt ergo noch nicht die durchgemachte Infektion (siehe oben).
4) Die „Kontaktreduzierung“ ist eine gesetzliche Vorgabe/Vorgabe von der Regierung. Die gilt für alle. Es gibt keine Ausnahmen für Menschen mit durchgemachter Infektion.
5) Herdenimmunität bedeutet z.B., dass wenn viele Menschen geimpft sind diese nicht mehr als Vektoren der Erkrankung dienen und so Menschen, die nicht geimpft werden können, quasi durch die Herde geschützt sind. Im aktuellen Fall kann man Impfung durch „durchgemachte Infektion mit ausreichender Isolierung“ ersetzen.
6) Die Serologie wird uns helfen, eher nicht in der Frage nach, wann darf wer wieder in die Kneipe sondern eher bei der Frage ob man die persönlichen (!) Schutzmaßnahmen reduzieren könnte und ob man sich zum Beispiel wieder traut die Oma zu besuchen.