Beiträge von Mangahn

    Ich tippe mal, dass sie Schouten präsentieren werden. Aber es wird sicherlich mehr als deine zwei Neuzugänge geben.

    Mehr als 2? Es macht Ihnen viel zuviel Spass nichts zu veröffentlichen und alle raten zu lassen. *Schimpfworte weggelassen*

    Man wollte mit Linder verlängern. Bedeutet drei Torhüterinnen (wegen Fasold-Verletzung) oder man schickt Flop Kaminska weg. Steinecke dürfte für die HBF zu klein sein.

    Die Lindnerverlängerung, bzw. der Versuch, war nach allen öffentlich vorliegenden Informationen dermaßen dilettantisch vorgenommen worden, dass man nur hoffen kann, dass das ein einmaliges Vorgehen (Vergehen) war. Anfall von Wahnsinn oder so.

    Steinecke hat ein erstklassiges Stellungsspiel. Ich fürchte aber auch, dass es schwierig wird, wenn die Gegner genug Videostudium betreiben. Ich würde ihr auch raten in die zweite Liga zu gehen und da möglichst als Nr. 1. Aber sicher bin ich nicht, ob sie nicht doch gut genug ist. Eine externe 19 jährige? Das wäre eine Ohrfeige. Schon wieder eine im Tor. Außer Steinecke hat bereits abgesagt.

    Im Sinne des Handballs als solide, bodenständige und traditionsbewusste Mannschaftssportart favorisiere ich allerdings eine Lösung ohne Absteiger und mit drei Aufsteigern. Sowohl der HCL als auch Nürtingen, Rödertal oder Berlin hätten der HBL1 schon in der laufenden Saison gut getan. Zumindest, wenn diese in einer normalen Meisterschaftsrunde ausgetragen worden wäre. Alles ist besser als dieser Murks, den schon die unmittelbar Beteiligten kaum überblicken und verstehen und der bei den weniger informierten Zuschauern und Fans nur noch verständnisloses Kopfschütteln hervorruft. Man stelle sich doch nur vor, Göppingen oder gar Metzingen fehlt am Ende ein (fragwürdiger Bonus-) Punkt, um die Relegation zu vermeiden und verliert dann auch noch die entscheidenden Spiele z.B. gegen die Füchse ...

    Was hat das alles noch mit dem ursprünglichen Charakter einer Meisterschaft zu tun? Nicht nur nach meiner Auffassung so ziemlich Nichts. Allerdings habe ich nach den aktuellen Erfahrungen die Hoffnung aufgegeben, dass die Verbandsgewaltigen doch noch zur Besinnung kommen und diesem unseligen Treiben schnellstmöglich ein Ende setzen. Und schon für die nächste Saison wieder einen regulären Modus beschließen, der dem Anspruch einer Meisterschaft auch gerecht wird. Das kann nach meiner Überzeugung nur eine normale Meisterschaftsrunde mit Hin- und Rückspielen sein, die in HBL1 von 14 Mannschaften bestritten wird! Wenn nicht langsam wieder Ruhe und Kontinuität in den Spielbetrieb einziehen, wird der Frauenhandball immer weiter an Interesse und Bedeutung verlieren ...

    Nur zu wahr. Hinzu kommt, dass durch die kurzfristigen Ansetzungen Planungen von Fans für den Rest der Saison reine Glücksache sind, solange man nicht gleich alle Wochenenden reserviert. Aber die Auswärtsfahrten werden durch die Kurzfristigkeit auch nicht billiger.

    Leider ist eine Korrektur zur nächsten Saison nur noch theoretisch möglich. Zwar trifft die beschließende Versammlung erst recht spät zusammen, aber genau hier ist das Problem: Es verhindert eine ordentliche Vorbereitung. Hinzu kommt: Die selben Menschen, die all diese Veränderungen verursacht und beschlossen haben sind doch noch im Amt. Und Selbstkorrektur, nur weil Fans und Trainer und Spieler das wollen? Ich bitte euch...

    Mit einem Spiel wie heute können Halle und "bzw. natürlich oder" Buxtehude locker noch absteigen. Für Halle spricht, dass sie Punkte geholt haben. Über das "wie" es heute ablief, wollen beide Mannschaften sicher nur den Mantel des Schweigens legen. Wenn man mit einer Auszeit 15 Sekunden vor Spielschluss die Uhr stoppt, Stand -1, und den Ball dann vor der Sirene nichtmal mehr auf das Tor wirft, der Hand die Kontrolle über sein Leben verloren.

    Ich weiß. Mein Gesicht auf der Tribüne in Halle war ähnlich lang wie das aller anderen Gäste.

    Wobei es eher selbst gewähltes Schicksal war. Halle hatte sich super auf Buxte vorbereitet. Buxtehude hatte nach Aussage des Trainers sich aber null auf Halle vorbereitet (Wir haben "eher" auf uns selbst geschaut).

    Das war ein Fehler, den er teuer bezahlt hat und hoffentlich nicht wiederholt.

    Tatsächlich muss man da etwas tiefer graben. Nur weil etwas ähnlich genug aussieht ist es noch lange nicht gleich.


    Beim gewonnenen Verfahren ist der Spieler nicht eingesetzt worden, sass nur auf der Bank. Laut Urteilsbegründung war das entscheidend. Das, und die unsauber formulierten Regularien der Liga.

    Die Oldenburgerin war wohl auf der Platte. Und die Regeln der Damenliga weichen ab, auch wenn sie wohl nicht besser sind.^^


    Oldenburg hat es ja durchgewunken, weil es keinen Effekt auf sie hatte. Das aus Fairnessgründen ein Einspruch hätte versucht werden müssen sehe ich auch so.

    Es ist doch so, dass der Verband es liebt, dass es zum Schluss Entscheidungsspiele gibt und alles davor eben nur ein Vorspiel ist. Die verantwortlichen lieben es, glauben es gibt Aufmerksamkeit und Spannung. Ob es neben Ihnen noch andere gibt, die daraus folgenden Modi mögen wage ich zu bezweifen. Die Nachteile sind überwältigend.

    Mir ist noch nicht so ganz klar, warum tatsächlich jede beteiligte Person so aufwändig registriert werden muss. Die DSGVO verlangt ja, dass personenbezogene Daten dem Zweck angemessen, erheblich und auf das notwendige Maß beschränkt sind (Grundsatz der Datenminimierung).
    Vor diesem Hintergrund wirken „ID‑Nachweis, Foto und eigene Mailadresse“ für Zeitnehmer, Sekretäre oder Ordner auf den ersten Blick recht umfangreich – insbesondere, wenn diese Funktionen nur gelegentlich oder im Ehrenamt ausgeübt werden.

    Hältst Du es wirklich für strittig, dass die Verbände das Recht und ggf. sogar die Pflicht haben nachzuhalten wer in verantwortlicher Position (also selbst Zeitnehmer) für sie tätig sind bzw. waren? Und dazu bedarf es ggf. auch einer Identitätsprüfung.