TGS Pforzheim (abgesehen vom Punktstand) soll nach Angaben im Süd-Thread den Antrag nicht weiter verfolgen zu wollen.
Beiträge von pko
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Der Artikel ist wohl noch nicht online? Ich kann ihn nicht finden.
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Aktueller Stand (29.5.)
Nach unverändertem Modus
Wie gehabt nehmen die Plätze 1 bis 6 der vier Staffeln (24) in der neuen Runde teil sowie die Starter an der deutschen Meisterschaft der B-Jugend (0 bis 12). Die restlichen 12 bis 24 Plätze werden in den Qualibereichen und einer Endrunde ausgespielt.Qualifiziert via letzte Runde:
Nord: SC Magdeburg, Füchse Berlin, SG Flensburg/Handewitt, HSV Hamburg, TSV Burgdorf, VfL Schwartau.
Ost: HSG Dutenhofen/Münchholzhausen, DHfK Leipzig, TV Großwallstadt, HSG Hanau, TV Gelnhausen, TSG Friesenheim.
West: TSV Dormagen, GWD Minden, ART Düsseldorf *, TuSEM Essen, HSG Lemgo,VfL Gummersbach.
Süd: JSG Balingen/Weilstetten, FA Göppingen, SV Zweibrücken, SG Kronau/Östringen, JSG Echaz/Erms, HSG Ostfildern.
* als SG mit Neusser HVAus der B-Jugend kommen die Teilnehmer an der deutschen Meisterschaft (inklusive Doppelungen, diese fallen NICHT an den Landesverband oder Qualifikationsbereich zurück, sondern werden deutschlandweit ausgespielt): SG Pforzheim/Eutingen, HSG Lemgo, TV Hüttenberg, SG Kronau/Östringen, SG Flensburg/Handewitt, SC Magdeburg, Füchse Berlin, TSV Burgdorf, HSC Coburg, DJK Budenheim, Bergischer HC, Eintracht Hildesheim.
Q5:Im nordbadischen Bereich bestritten HG Oftersheim/Schwetzingen (1),
JSG Leutershausen/Heddesheim (2),SG Stutensee (3), TSV Birkenau (4)eine Vorquali (5./6.5.) um zwei freie Qualifikations-Plätze im Bereich 5 (BW/BY).
Südbaden: 29./30.4. und 6./7. Mai: SG Meißenheim/Nonnenweier (1), HSG Konstanz (2),SG Köndringen/Teningen (3),TuS Schutterwald (4),SG Kappelwindeck/Steinbach (5)für vier Qualiplätze.
Bayern: VfL Günzburg (1), HC Erlangen (2),HaSpo Bayreuth (3), SG DJK Rimpar (4), spielten in Erlangen (30.4.) Ranking aus. Der Sieger hat kein Heimrecht laut DFB, Bayern würde die zweite Runde ausrichten..
Württemberg: 22.4. (in Korb):SC Korb, SG BBM Bietigheim,JH Flein/Horkheim, TV Bittenfeld, TSV Wolfschlugen,MTG Wangenfür drei Qualiplätze.
Erste Runde: Bittenfeld, Bietigheim, Wolfschlugen qualifiziert.
Zweite Runde, Teilnehmer:Meißenheim/Nonnenweier, Günzburg, Konstanz, Erlangen,Oftersheim/Schwetzingen, Rimpar.Q2:TSV Anderten, BSV 93 Magdeburg,
NSG EHV/Nickelhütte Aue, TV Oyten,HSG Freiberg, HSG Grüppenbühren/Bookholzberg, SG HC Bremen/Hastedt, TV Schiffdorf spielen am 27./28.05. zunächst in Lahstedt in zwei Vierer-Gruppen. Die jeweils ersten drei kommen weiter und spielen noch am 28.05. und dann am 03.06. in Burgdorf in einer 6er-Gruppe die jeweils zwei Plätze für die direkte und bundesweite Qualifikation aus.Q4: RPS TV Hochdorf, TG Osthofen (zwei Plätze bleiben unbesetzt), Hessen, 29.4. in Melsungen: mJSG Melsungen/Körle/Guxhagen, HSG Wettenberg,
HSG Bachgau, in Hofheim Wallau/Massenheim,Eintracht Baunatal, Eintracht Wiesbaden. Die ersten beiden der jeweiligen Gruppe qualifizieren sich (plus beide RPS) für die nächste Runde und treffen am 28.5. in Wallau in zwei Gruppen (G1:Hochdorf, Melsungen, Wiesbaden / G2: Wallau,Wettenberg, Osthofen) aufeinander. Die Gruppensieger sind Bundesligisten, die Zweiten gehen in bundesweite Endrunde.Q1: THW Kiel, VfL Potsdam, HC Empor Rostock,
AMTV Hamburg, TSV Sieverstedt spielen am 27./28. Mai in Potsdam zwei direkte JBLH-Starter aus, sowie zwei Plätze der bundesweiten Endrunde. Der Fünfte fliegt raus.Q3: JSG Ahlen, HSG Refrath/Hand, JSG Werther/Borgholzhausen, DJK Oespel-Kley, JSG Nettelstedt, Eintracht Hagen, TuS Ferndorf am 27./28. in Bergisch Gladbach um drei direkte Startplätze sowie drei Teilnehmer der bundesweiten Ausscheidung.
Endquali: Sieverstedt, Potsdam (Q1), spielt noch - s. o. (Q2), SIS defekt (Q3), Wiesbaden, Osthofen (Q4), Konstanz, Günzburg, Erlangen (Q5).
Zusätzlich Infos sind herzlich willkommen.
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FFB heute auch mit Antrag auf einstweilige Verfügung vorm LG Dortmund gescheitert. (Nachtrag: laut Münchner Merkur)
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Sorry, nächste Korrektur, es gibt drei, nämlich noch den WÜRTTEMBERGISCHEN
aber schau doch mal auch nach NRW oder RP.schöne grüße mike
aus dem BW-Land -
Schon immer anderer Landesverband. Es gibt nämlich noch den "BADISCHEN"

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war schon bekannt - sorry
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Aber Helge hat sich sehr große Mühe gegeben. Respekt!
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War das "Allheilmittel" Trainerrausschmiss jetzt die ultimative Lösung? Von wegen "gelassen auf verpassten Aufstieg reagiert" (Abendblatt)
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@tw: Könntest Du für Nichtabonnenten eine zusammenfassung geben?
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Da sollte sich mal ein Fachmann mit beschäftigen, denn in den Durchführungsbestimmungen der Liga 3 steht in Ziffer 18 folgendes:
...Gemäß den Inhalten der Grundlagen- und Pachtverträge zwischen
dem DHB und den Ligaverbänden erhalten zweite Mannschaften kein Aufstiegsrecht in die
2. Bundesliga, wenn bereits eine Mannschaft desselben Vereins oder derselben Spielgemeinschaft
der Bundesliga oder 2. Bundesliga angehört...daraus ist doch zu schließen, das im Umkehrschluss auch keine zweite Mannschaft in Liga 3 spielen darf, wenn die erste Mannschaft in Liga 2 spielt.
Wieso denn? Hat nichts miteinander zu tun! -
Apropos Bayern und zweite Mannschaft. Gibt es Erkenntnisse darüber, ob Erlangen II aufstiegswillig ist?
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Hat Nordhorn das Geld zusammen bekommen?und wie lange hat der Verein noch zeit?
Zehn Tage -
Im ESB oder SBO (im HBW-System, nicht SIS) wurden anfänglich auch alle Daten zu den Spielen zugänglich gemacht. Die sind jetzt nur noch für die beteiligten Vereine einsichtbar (Geburtssdatum, Schiedsrichterherkunft etc.). Offizieller Grund war wohl der Datenschutz.
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Eine Zusammenstellung, die ich mir mal aufgehoben habe, ich glaube sie ist von Sven Webers, bin mir aber nicht mehr sicher. sie uss auhc nicht vollständig sein.
ZitatAlles anzeigenInsolvenz-Anträge in der Handball-Bundesliga seit 2000
Der HSV Hamburg hat - wie am heutigen Mittwoch bestätigt wurde - einen Insolvenzantrag eingereicht. Auch in den vergangenen Jahren hatte die Misswirtschaft einiger Vereine immer wieder Auswirkungen auf den laufenden Spielbetrieb.
Dezember 2000: Altmeister VfL Gummersbach wendet die drohende Insolvenz ab. Das Amtsgericht Köln stimmt dem Plan des zuständigen Insolvenzverwalters zu. Damit ist der Verein ab dem 1. Januar 2001 selbstständig handlungsfähig.
Mai 2001: Bundesliga-Absteiger TuS Nettelstedt beantragt wegen Steuernachforderungen in Millionenhöhe Insolvenz. Der Club überträgt als Stammverein die Bundesliga-Lizenz an die Nachfolge-Organisation TuS N-Lübbecke.
November 2001: Die SG Hameln meldet Insolvenz an. Der GmbH fehlt kurzfristig eine sechsstellige Summe. Zudem schiebt man noch Altlasten in Höhe von etwa 1,6 Millionen Mark vor sich her. Da viele Gläubiger auf ihr Geld verzichten, wird die Insolvenz abgewendet.
April 2003: Handball-Bundesligist ThSV Eisenach stellt einen Insolvenzantrag. Der Spielbetrieb wird fortgesetzt. Drei Monate später stimmt das Amtsgericht in Mühlhausen dem Insolvenzplan zu, so dass der ThSV bis zum Monatsende schuldenfrei ist.
Juli 2005: Die mit 1,4 Millionen Euro verschuldete SG Wallau/Massenheim ist insolvent, die Bundesliga-Lizenz in letzter Instanz weg. Der ehemalige Meister, IHF-Cup- und DHB-Pokalsieger macht einen Neustart in der Regionalliga. Auch TUSEM Essen verliert nach dem Gewinn des EHF-Pokals die Lizenz für die 1. Bundesliga und muss anschließend zum ersten Mal Insolvenz anmelden.
März 2006: Der Nordzweitligist HSV Blau-Weiß Insel Usedom muss einen Insolvenzantrag wegen drohender Zahlungsunfähigkeit stellen. Im Anschluss wurde ein neuer Verein gegründet.
Juni 2006: Bundesliga-Absteiger VfL Pfullingen/Stuttgart beantragt ein Insolvenzverfahren. Damit ist die bereits erteilte Lizenz der Schwaben für die 2. Liga hinfällig.
August 2006: Die SG Leutershausen meldet Insolvenz an und zieht sich vom Spielbetrieb der 2. Bundesliga zurück. Der ehemalige Bundesligist, den Verbindlichkeiten in Höhe von 360 000 Euro plagen, gibt seine Lizenz für die zweithöchste deutsche Spielklasse zurück.
März 2007: Der Zweitligist HSG Augustdorf/Hövelhof muss Insovlenz anmelden. Mittlerweile sind die Westfalen nur noch in der 4. Liga aktiv.
Juli 2007: Das Projekt SVK Salamander Stuttgart endet praktisch schon vor dem offiziellen Start. Die Marketing-GmbH des TV Kornwestheim hatte einen Eigeninsolvenzantrag eingereicht, der das Aus des Zweitligisten bedeutete.
November 2008: Nach der Insolvenz des bisherigen wirtschaftlichen Trägers am 4. November 2008 und dem Zwangsabstieg für TUSEM Essen wird eine neue Gesellschaft gegründet, die für einen Neuanfang sorgt. Die Erstligasaison spielt der Traditionsverein mit einer Mischung aus wenigen Profis, Amateuren und sechs britischen Nationalspielern noch zu Ende. Nach drastischer Reduzierung des Etats wegen 1,5 Millionen Euro Schulden erhält der Verein im Mai 2009 die Zweitliga-Lizenz.
März 2009: Nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens steht die HSG Nordhorn-Lingen als zweiter Absteiger aus der Bundesliga fest. Drei Wochen vorher hatte die HSG Sportmarketing GmbH als wirtschaftlicher Träger Insolvenz wegen drohender Zahlungsunfähigkeit angemeldet.
Juni 2009: Nur ein Jahr nach dem Aufstieg in die Bundesliga bekommt der Stralsunder HV in letzter Instanz keine Lizenz für die 2. Liga und muss nach dem Abstieg Insolvenz beantragen.
Februar 2011: Der DHC Rheinland stellt Antrag auf Insolvenz. Die Lizenz wird beim Bundesliga-Schiedsgericht eingeklagt. Der Verein schließt seine Sanierung erfolgreich ab.
Dezember 2015 / Januar 2016: Der HSV Hamburg stellt einen Insolvenzantrag. Die Verbindlichkeiten des Champions-League-Siegers von 2013 sollen sich bis Saisonende auf fünf Millionen Euro belaufen. Dann wird die Lizenz von der HBL nachträglich für die laufende Saison entzogen. Die Mannschaft wird aus dem Spielbetrieb zurückgezogen.
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Solche Entscheidungen erhält in der Regel nun der zuständige Verein.
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Fehlendes Ergebnis TV Hochdorf - HG O/S 27:24 (12:13)
Nach 17:12-Führung kurz nach der Pause wieder die Nerven verloren. Anschließend erst wieder ausgeglichen und dann radikale Vorteile TVH in der Schlussphase. -
Neues Ziel von Ilan Eigenmann ist der TV Offenbach (RP - MR)
Philip Strobel vom SV Vaihingen zum TSB Horkheim (HS) -
. . . und die Ungewissheit bei den Mallebuchungen . . . das wird hart.