ZitatHier der Link.
http://youtu.be/2gNI_VjTYRI
Schade, zu spät - denn:
Zitat
Dieses Video enthält Inhalte von European Handball Federation. Dieser Partner hat das Video aus urheberrechtlichen Gründen gesperrt.
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http://youtu.be/2gNI_VjTYRI
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Zitateins zu wenig
Müssen wir korrigieren.
Back to Rio, wer kommt jetzt eigentlich wie da noch hin? Gibt es einen Link auf einen relevanten Artikel oder ähnliches?
ZitatVielleicht täusche ich mich ja auch, aber ich habe das Gefühl, dass Flensburg, vor allem Schmäschke, viel mehr medialen Krawall macht, als andere Vereine, denen auch finanzieller Schaden durch den Ausfall des HSV-Spiels entsteht. Hat man in Flensburg etwa so extrem in Richtung "schwarze Null" kalkuliert, dass ein einzelnes Spiel so extreme Wellen schlägt? Mir ist momentan auch kein anderer Verein bekannt, der deswegen Briefe verschickt und um Entgegenkommen bittet.
Ich find es ja auch ein wenig seltsam, immer von Solidaridät und ähnlichem zu quatschen / schreiben. Da hat wohl keiner den Arsch in der Hose, zu sagen, "Leute, wir können Euch das Eintrittsgeld nicht zurückgeben, wir brauchen Eure Knete."
DHB ist nicht die HBL
So sieht's aus, ist aber nicht ganz so einfach.
Es gibt keine
ZitatDritt- oder Viertligalizenz
- und ja, wie Crusty schrieb, der Artikel ist wirklich höchst spekulativ.
Mir ist auch auf gefallen, dass viel schneller bestraft wird wenn angreifende Spieler in der Luft. Es wirkte anfänglich etwas kleinlich und übertrieben, aber so ist es echt okay. Der größere Schutz, die Konsequenz usw. finde ich nicht schlecht. Ich bin aber auch ganz bei Papa Eule und anderen, die sich solch eine klare Linie für Deutschland - nicht nur in der obersten Klasse - wünschen.
Also äh 13:1, 14:1?
Ich bin mal gespannt (und hoffe es für den deutschen Handball auch), ob das Ganze hält oder sich als nächste blase entpuppt.
Frank strahlt die innere Ruhe aus ![]()
In Ulm bei der TSG Söflingen (derzeit BWOL) klopft man wieder Sprüche und heult sich aus:
ZitatGründe für das in einer großen Sportregion doch ziemlich überschaubare Interesse sind nicht leicht auszumachen. Der deutsche Handball insgesamt mit seiner unbestreitbar verringerten Attraktivität hat gewiss seinen Beitrag geleistet. . . . . Es kommt hinzu, dass die Staffel der 4. Klasse weit weg von Attraktivität ist. Sportliche Kontrahenten sind teilweise no names oder kommen von so weit her, dass mitreisende Fans so gezählt sind, wie die Rosinen im Hefezopf. Man kann es nicht anders sagen: Diese Liga ist ein Mist. . . . . . Dass die gegenüber der 4. Klasse um einiges attraktivere 3. Liga . . . . Dann schon lieber eine Derby-Liga darunter mit voller Halle. In der 4. Liga langfristig herumzudümplen, kann in keinem Interesse liegen.
Ich frage mich bloß, welche "Derby-Liga" der Schreiberling und TSG-Funktionär da meint. Denn in der aktuellen Konstellation hat Söflingen mit sieben Teams aus dem "Kern-Schwäbischen" Bereich mehr Nah-Gegner in der Oberliga als in der theoretischen 3. Liga von 2016/17, die so schön anschaulich in der Karte dargestellt ist. Wolferls Südstaffel wäre ja auhc nur eine BWOL mit je einem Pfälzer und bayrischem Anschluss.
Das geht schon seit mindestens letzter Woche so
Ja, die Wohlfühloase Bergstraße
- trotzdem gerade Siffwetter.
Ob der H$V H gute Jugendarbeit macht, vermag ich nicht beurteilen. Ich glaube mich aber zu erinnern, dass Fitzek um 2007 das ganze unter dem Druck des HBL-Jugendzertifikats eingefädelt hat. Da standen dann auch Kooperationen (AMTV Hamburg, Bad Schwartau?) im Raum und letztlich wurde wohl die Handball-Abteilung des Hamburger SV "aufgekauft".
ZitatAlles anzeigenWie der HSV den Nachwuchs in Hamburg fördern will
Alle Talente im Zeichen der RauteBezahlen zu müssen, weil man eine Lizenzanforderung nicht erfüllt: Dieses Prozedere ist aus der weniger rühmlichen Vergangenheit des HSV Hamburg sattsam bekannt. Diesmal allerdings weiß sich der Europapokalsieger in bester Gesellschaft: Nur eine Hand voll Vereine der Handball-Bundesliga (HBL) dürfte die Kriterien des soeben verabschiedeten Jugend-Zertifikats erfüllen, der mit Beginn der kommenden Saison die Nachwuchsförderung sichern soll. Alle anderen müssen eine Beitrag von anfangs einem halben, später dann einem ganzen Prozent der jährlichen Bruttolohnsumme in einen gemeinsamen Fonds zahlen, der Jugendprojekten zugutekommt.
Im Fall des HSV werden somit zunächst geschätzt 18 000 Euro fällig, ab 2009 wäre es das Doppelte. "Wir könnten es uns einfach machen und uns von der Jugendarbeit freikaufen", sagt der sportliche Leiter Christian Fitzek, "aber uns liegt auch daran, ein gelebter Verein zu werden." Innerhalb von drei Jahren, so sein Plan, sollen unter dem Dach des Bundesligateams Strukturen geschaffen werden, um dem Handballnachwuchs in Hamburg wieder eine Chance zu geben.
Um den ist es derzeit nicht gut bestellt. Unter allen 16 Bundesländern belegt Hamburg bei der Jugendförderung, gemessen am Erfolg der Vereins- und Auswahlmannschaften, den letzten Platz. Folge: Die Fördergelder für den Landesverband sind zusammengeschrumpft. Auf dessen Beihilfe kann Fitzek somit kaum zählen.
Auf 50 000 Euro jährlich beziffert der frühere Nationalspieler den Finanzbedarf, will man den im HBL-Jugendzertifikat vorgesehenen Standards genügen. Sie umfassen Jugendteams aller Jahrgangsstufen in den jeweils höchsten Spielklassen, qualifizierte Trainer samt Jugendkoordinator, wenigstens zwei Trainingshallen sowie einen gewissen Trainingsumfang. So sollen A-Jugendliche pro Woche fünfmal üben, E-Jugendliche immerhin noch dreimal.
"Das leistet derzeit kein Verein in Hamburg", weiß Fitzek. Der Hamburger SV, mit dem man gerade eine Spielgemeinschaft für die Oberliga und die Jugendklassen gebildet hat, bildet da keine Ausnahme. Doch auf die Kooperation der Basis ist Fitzek angewiesen: Die Klubs sollen die hoffnungsvollsten Talente an den HSV abtreten. Im Zeichen der Raute würden sie dann unter professionellen Bedingungen an höhere Aufgaben herangeführt - bis hin zu einer U 23, die idealerweise in der Zweiten Liga spielte.
Die Begeisterung in Hamburgs Vereinen ist überschaubar. "Ich würde mir wünschen, dass sie über ihren Tellerrand schauen und den Nutzen für den Handballstandort sehen", sagt Fitzek: "Ohne einen Topklub kommen keine Talente von außerhalb." Langfristig würden auch die kleineren Vereine der Region von dem höheren Niveau profitieren.
Das habe sich in Magdeburg gezeigt: Die Jugendarbeit des örtlichen SC gilt derzeit als bundesweit führend, Basis und Sponsoren stehen dahinter. Fitzek ist sich sicher: "Wenn wir gut arbeiten und die nötige Unterstützung bekommen, können wir es in zwei Jahren schaffen."
leo, rg / ABendblatt
erschienen am 28. Juni 2007
siehe auch hier: Neues Nachwuchskonzept beim HSV
Im Fußball ist auch nicht alles Gold, was glänzt (direkt aus dem Phrasentopf) - aber siehe 1860 München oder RW Erfurt als derzeit "leuchtende" Beispiele
Ich habs nur überflogen und das Heft nicht mehr verfügbar
Was soll er denn sonst sagen? Fällt er seinem einzigen Bundesligisten in den Rücken, hat er im Konzert der "Landesfürsten" bald nichts mehr zu melden.
Zur Traineranwesenheit: In der JBLH ist diese auch gefordert muss zu 75 (oder 80%???) auch bei den Spielen erfüllt werden und wird anhand der Berichtsbogen überprüft.
Exakt (S. 21) - Überschrift: Von wegen Friede, Freude, Eierkuchen
Unruhe trotz Aufstiegsplatz beim HSC
Die Handball-Woche verweist in ihrer aktuellen Ausgabe darauf, dass es beim HSC - unabhängig aller sportlichen Erfolge - im Hintergrund gewaltig rumoren würde.
Zitatst ja ne Regel die man dann auch in Deutschland "testen" kann, aber bitte nur in der Buli und nicht im Pokal, damit die Sportsgerichtsbarkeit dann auch mal wieder was zu tun bekommt
wird schon getestet, bereits in der zweiten Saison in der JBLH (Jugend-Bundesliga Handball), allerdings nur mit einem Angriff, nicht drei, Pause
Zitat
Ohne Worte Rudolph: "Es gibt keinen Neuanfang ohne mich" | NDR.de - Sport - Handball
Das ist wirklich ohne Worte. Da stellt sich diese hanseatische Lichtgestalt als beinahe unwissendes Opfer, nur als Gläubiger dar. Einer, der nie mit der Geschäftsführung respektive deren Besetzung zu tun hatte.