Beiträge von pko

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    Wenn die HBL konsequent ist gibt es keine Lizenz für Henstedt und mE deutet vieles darauf hin

    Tja, falsch getippt.
    Ich frage mich nur, wenn HU die Teilnahmeberechtigung trotz Insolvenz "nur" mit bedingung erhält, wie schlimm es denn tatsächlich beim HSVH aussieht.

    Gladbeck würde ja auch nicht in Liga 3 "bleiben", sondern in die 3. Liga "kommen". die Relegation um Platz 3 wurde ja "vorsorglich" ausgespielt, nur den Siegern der "Halbfinals" waren sichere Plätze garantiert, Gladbeck ist erster Nachrücker und muss jetzt warten.

    Hi Meba, Lord,

    Dnake für Eure Antworten. Ich hatte ja speziell wegen den beiden Schwaben-Teams wohl etwas zu provokant gefragt, von Außen her war jedoch ein wenig überrascht. Die Vorquali würde ich dabei nicht überbewerten. Schoeff fand ich jetzt auch nicht unbedingt riesig. Und in Bayern waren Allach und Günzburg die Letzten und sind noch dabei.
    Auf Deine Frage Lord, wie willst Du ohne Fixplätze die Quali spielen, wenn im selben Zeitraum die Deutsche Meisterschaft ausgespielt wird, würde ich einfach eine ähnliche Regelung nehmen, die jetzt schon für die B-Jugend gilt, das heißt, es quasi als Belohnung auf die beiden Ersten beschränken.

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    sich mehr auf die Jugendmannschaften . . .

    Fragt sich, ob das Jugendkonstrukt so bleibt oder überhaupt bleiben kann. Es ist ja quasi "eingekuaft", wohl nicht zuletzt um den Ansprüchen der HBL-Jugendzertifikats zu genügen. Und das Ganze ist nicht unbedingt ganz billig auf diesem Niveau. Es entzieht allerdings meiner Kenntnis, wie da derzeit die Finanzierung ist, aber von den paar Mitgliedern kann das eher nicht gestemmt werden.
    Odenwälder hat ja auch schon auf dieses Manko hingewiesen (keine eigene Jugend, keine hohe Mitgliederzahl).

    Wer zum Teufel ist eigentlich im SIS - Staffel Süd 3. Liga Männer diese ominöse SG Nußdorf, die scheinbar nicht mal 'ne Halle hat? :)
    Womöglich ist es das Nußdorf im Chiemgau oder gar noch ein paar Kilometer weiter jenes am Inn . . . rätsel, rätsel, rätsel.

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    ich dachte zumindest dass zweibrücken und saarlouis im süden bleiben. auf jeden fall ist rödelsee geographisch eher süddeutschland als ostdeutschland und ebenfalls ca. 95 km südlich von bad neustadt entfernt.

    Leute, ihr müsst Euch endlich mal von den geographischen Begriffen, den Himmelsrichtungen trennen. Dort im "Südwesten" (inklusive Südhessen/Westfranken) gibt es nun mal einen Überhang, und damit muss halt aufgegliedert werden, wir können ja nicht in einer Staffel mit 19 oder noch mehr Teams spielen, in anderen dafür mit erheblich weniger.

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    Was würde eigentlich dagegen sprechen, wenn man die beiden Hannoveraner-Mannschaften + Northeim in den Norden packen würde und dafür die drei Berliner Mannschaften in den Osten?

    Dito, dann wären im "Osten" zwei Mannschaften mehr als im "Norden".
    Okay, man kann versuchen den (Wunsch-)Faden weiter zu spinnen. Um den "Osten" wieder auf Normgröße zu bringen geht Bad Neustadt in den "Süden", Hochdorf wandert nach "Westen" (was ja auch unbeliebt zu sein scheint, siehe oben), und ein "Wessie" muss noch noch in den Norden. Das wäre dann wohl Minden, das sich von Lemgo trennen muss, dafür wieder mit dem Raum Hannover vereint wäre. Alternativ könnte auch Northeim wandern, welches eh' keine Derbies hat, aber dafür dann mehr Kilometer, die jetzt ja auf einmal doch nicht mehr so unrelevant scheinen.
    Wenn ich Zeit habe, versuche ich wieder mein mathematisch-starres Modell mit dem 45°-Kreuz (also ein X). Das wäre ja dann eine von manchen Seiten gewünschte "feste" Regel und keine "Willkür" mehr. Aber allein beim Draufschauen, habe ich das Gefühl, dass da dadurch noch mehr Ärger (oder Grenzfälle) aufkommen würde.
    PS: Der ganze Spaß hier gilt ja nicht nur jede Saison für die Männer sondern auch für die Frauen und die JBLH.

    Ja, bislang 37 (s.o.), kam gestern nicht dazu es neu zu posten, habe immer stückchenweise aktualisiert (editiert). Allerdings finde ich es noch zu früh, die Felle (sprich Gruppen) zu verteilen. Die anderen Qualibereiche spielen halt ihren Kram erst an den nächsten beiden WE aus. @Wolferl, falls Dir langweilig ist, mach doch mal ne Karte der letzten Saison. Dort ist auffällig, das von Osten her sozusagen ein "riesiger Keil" hereinragt, eine weiße Fläche, in der kein Bundesligist vertreten war (siehe Anhang). Das sieht aktuell schon jetzt rein optisch anders aus.
    Die Wildcards sind eine leidige Geschichte, die allerdings bislang noch nicht gezogen, wohl aber beantragt wurden. Mit Eisenach ist ja jetzt im vierten Anlauf (siehe entsprechendem Bericht auf Handball-world) ein Dauerantragsteller endlich in dieser Hinsicht aus dem Rennen. Allerdings haben wir im Süden durchaus prominente Ausfälle mit Bietigheim und Bittenfeld. Normalerweise vernünftige Leute, aber im Zeiten des Drucks eines Jugend-Zertifikats ist vieles möglich.
    Apropos Druck, Gerüchten zufolge, soll sich der Modus der Qualifikation vielleicht ändern. Jedenfalls war in den vorläufigen Dfb der kommenden Saison bislang noch nichts dazu und zu den Staffelstärken enthalten.

    Im Bereich 5 ist klar, dass der Sieger der 2. Hauptrunde direkt die Bundesligateilnahme gesichert hat. Es geht aber aus den Dfb nicht uneindeutig hervor, ob zwei oder drei nach Buanatal fahren.
    Auch in den Bereichen 1 bis 4 erhält jeweils eine Mannschaft mehr das direkte Startrecht. aber nirgends findet sich ein hinweis, wie viele Teams noch nach Hessen müssen/dürfen.

    Schritt zurück nach vorn
    Ein Kommentar von Anja Treiber zum gescheiterten "Projekt 2. Liga" (WNOZ)

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    Die 2. Handball-Bundesliga ist nicht mehr das, was sie einmal war. Aus den zweigeteilten, ausgeglichenen Ligen mit vielen Derbys wurde eine einteilige, unübersichtliche Riesenklasse, für die es sich nicht nur sportlich, sondern vor allem finanziell zu qualifizieren galt.
    Einer Aufgabe, der nicht nur die SG Leutershausen nicht gewachsen war. Weite Fahrten, 38 Spiele - das erfordert profihafte Strukturen. Von der Mannschaft und vom Umfeld. Dazu fehlte den Teufeln einfach das Geld und letztlich auch die Resonanz auf der Tribüne. In der 3. Liga war der Zuschauerschnitt höher als in der 2. - ein deutliches Signal an die Verantwortlichen.
    Der Schritt zurück in die Drittklassigkeit könnte sich also als einer nach vorne erweisen. Dass die Mannschaft trotz des Abstiegs nicht auseinanderfällt, sondern zum Großteil zusammenbleibt, zeigt, dass die Leutershausener sportlich einiges richtig gemacht haben.
    Dass die 3. Liga allerdings attraktiver als die 2. ist, sollte den Verantwortlichen der Handball Bundesliga zu denken geben. Nicht beantragte Lizenzen und Insolvenzen sind inzwischen an der Tagesordnung. Ein Schritt zurück in alte Strukturen könnte auch hier eine Lösung sein. Aber um sich Niederlagen einzugestehen, bedarf es auch an Größe.

    Stand 27.5.

    Bereits qualifiziert (Plätze 1 bis 6 letzte Saison, Teilnehmer DM B-J):
    Flensburg, Essen, Kiel, Sundwig/Westig, Hastedt/Bremen, Bad Schwartau
    Berlin, Magdeburg, Minden, Lemgo, Burgdorf, Hildesheim, Leipzig
    Großwallstadt, Friesenheim, Wiesbaden, Hanau, Saarlouis, Dormagen, Gummersbach, Dutenhofen/Münchholzhausen
    Kronau/Östringen, Pforzheim/Eutingen, Echaz/Erms, Erlangen, Balingen/Weilstetten, Göppingen

    Teilnahme 2. Runde:
    Empor Rostock, VfL Potsdam, LHC Cottbus, TuS Esingen, HSV Hamburg (im Qualibereich 1 entfiel die erste Runde), VfL Hameln, VfL Fredenbeck, HSG Schwanewede/Neuenkirchen, TV Bissendorf-Holte, MTV Braunschweig, TSV Anderten, NSG Aue, ThSV Eisenach, VfL Günzburg, TSV Allach, TuS Schutterwald, HSC Schmiden/Oeffingen, TV Bittenfeld, TSV Neuhausen/Filder, SV Zweibrücken, TuS Griesheim, HSG Rhein-Nahe Bingen, TV Hüttenberg, GSV Eintracht Baunatal, SG Wallau , SG Solingen BHC, JSG NSM-Nettelstedt, SG Ratingen, HSG Refrath/Hand, JSG Ahlen, DJK Oespel-Kley, ASV Hamm, HC Nordrhein (Duisburg).

    Ausgeschieden vor Runde 2:
    SG DJK Rimpar, JSG Leutershausen/Heddesheim, SG Ottenheim/Altenheim, SG BBM Bietigheim, SG Köndringen/Teningen, JSG Bendorf/Vallendar, HSG Rodgau Nieder-Roden, HV Barsinghausen, HV Barsinghausen, BSV Magdeburg

    Direktes Mandat in 1. Hauptrunde, Bereich 5:
    HaSpo Bayreuth, HG Oftersheim/Schwetzingen, HSG Konstanz
    2. Hauptrunde: TSV Neuhausen auf den Fildern
    Direktes Mandat Bereich 4: SV Zweibrücken, TV Hüttenberg, GSV Eintracht Baunatal
    Bereich 2: Eisenach, Aue, Schwanewede/Neuenkirchen.
    Bereich 3: Hamm, Nordrhein, Nettelstedt
    Bereich 1: Rostock, Hamburg, Potsdam

    Das bedeutet: Aktuell haben 32 Mannschaften einen festen Platz. Somit werden 16 Teilnehmer noch gesucht (vorbehaltlich der eventuellen vier Wildcards). Zwölf von ihnen werden in den Qualifikationsbereichen 1 bis 5 direkt ermittelt. In Baunatal werden dann unter zwölf weiteren Teams die restlichen neun Starter ausgespielt (wurde irgendwie geändert, werden wohl schon mehr in Runde 2 ermittelt).

    Teilnehmer Baunatal:
    VfL Günzburg, HSG Rhein/Nahe Bingen, TSV Anderten, Solingen, Esingen, Ratingen, Schmiden/Oeffingen

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    die Frauen von Ketsch oder die A-Jugend aus Flein


    Oder - wie letzte Saison - die A-Jugend der HG Oftersheim/Schwetzingen. War eine nette Erfahrung. Im Vergleich zu Jahr 1 blieb uns Friesenheim erhalten, dafür fehlten die Kröstis und PF/Eutingen Letztlich war es aber eigentlich egal.

    War Oftersheim soooo überragend? War jemand dort? Kann mir jemand sagen wie die Spiele so waren? Ich war leider selbst im Namen des Handballs on Tour.
    Danke


    Oftersheim nicht, aber Schwetzingen :)
    Mal Ernst, wir waren selbst etwas überrascht, wie "einfach" es uns gemacht wurde. Aber Die HG-Truppe hatte sich im vergleich zur Vorquali noch einmal gesteigert. Auch Schiedstrichter und gegnerische Trainer/Betreuer attestierten eine "Zweiklassengesellschaft": HG O/S und der Rest.

    Spielbericht Seitens HG, auch in der Schwetzinger Zeitung veröffentlicht:

    A-Jugend von Oftersheim/Schwetzingen schafft die direkte Qualifikation / Neuer Trainer heißt Klaus Billmaier – Ex-Nationalspieler Holger Löhr weiter dabei
    HG-Jungs jubeln: Bundesliga, wir kommen!
    Von unserem Mitarbeiter Mike Junker

    Sie waren die Platzhirsche und so wollten sie sich auch präsentieren. Dass sie dabei ihren Cheftrainer Martin Schnetz mit seinen vorher getätigten Aussagen im Regen stehen ließen, konnte dieser verschmerzen. Die Handball-A-Jugend der HG Oftersheim/Schwetzingen holte sich gestern im ersten Anlauf die direkte Qualifikation zur Neuauflage der Bundesliga in ihrem vierten Jahr. Es war phasenweise eine Demonstration der Macht, der technischen und spielerischen Überlegenheit, wie auch von den Gegnern und Schiedsrichtern attestiert wurde.

    Schnetz hatte im Vorfeld keinen Favoriten ausmachen wollen, sah enge Spiele vorher. Dies galt auch für die Konkurrenz, nicht aber für seine Truppe, die souverän alles abfrühstückte, was ihr serviert wurde. Rückhalt waren zum einen die gut positionierten Torhüter Janik Kunz und Simon Gabrys, wie auch eine phasenweise unüberwindlich scheinende Abwehrmauer. Den strukturierten Angriffsaktionen hatten nur die ausführenden Akteure in manchen Szenen selbst etwas entgegenzusetzen, wenn sie zu übermotiviert den schnellen Abschluss oder zu riskanten Pass suchten - und nicht fanden. Zeitweilig wurden die Gäste in ihren jeweiligen Deckungen fast schwindlig gespielt. Beeindruckend dabei die Konstanz, mit der auch nach jeglichen Wechseln die Vorführung fortgeführt wurde. Eine "zweite Reihe", ein "B-Team" ist derzeit kaum zu erkennen.

    Nach dem 10:10 gegen den württembergischen Vertreter HSC Schmiden/Oeffingen (ein 6:3-Vorteil hatte zwar Duftmarken gesetzt, aber ohne vorerst nachhaltige Wirkung) wurde die Geschichte mehr oder weniger einseitig. Spätestens beim 23:15 war die berühmte Messe gelesen. Der Gastgeber siegte letztlich - trotz mehrheitlicher Unterzahlsituationen - 29:20 (16:11). Dass man sich in diesem Spielniveau nicht zurücklehnen darf, bekam das Heimteam dann von Südbadens SG Ottenheim/Altenheim aufgezeigt.
    "Wild West" nach der Pause

    Ein relativ locker erspielter Vorsprung (19:9) ließ das Team ein paar Minuten nach dem Seitenwechsel "Wild West" spielen. Permanent wurde der schnelle Abschluss gesucht, das spektakuläre Tor. Die Ortenauer quittierten gehaltene Bälle und Pfostenschüsse mit Kontern (21:15). Schnetz und seine Kollegen Holger Löhr und Jan Triebskorn hielten eine Besprechungsrunde für notwendig (Auszeit), danach lief es wieder. Beim 36:20 (18:9) waren die Fronten mehr als geklärt. In der dritten Partie am gestrigen zweiten Turniertag musste die HG erstmals mit Rückständen klarkommen. Doch nach dem 5:7 wurden keine Kompromisse mehr gemacht. Beim 19:7 waren jegliche Zweifel restlos beseitigt. 29:16 (13:7) lautete dann der Endstand.

    Im vermeintlichen Endspiel gegen den TSV Allach gelang ein 38:18 (17:7)-Kantersieg. Die Münchener Gäste versuchten die HG mit einer sehr offensiven 3:3-Deckung zu überraschen, was komplett in die Hose ging, sodass die Hausherren schnell mit 5:1 führten. Der TSV gab das Experiment beim 12:6-Zwischenstand auf, konnte aber dennoch nicht verhindern, dass die HG weiter enteilte.

    Nach dem Schlusspfiff herrschte bei den HG-Jungs natürlich unbändiger Jubel und ein Teil der Truppe genoss ein spontanes Siegerbad im Brunnen vor der Karl-Frei-Halle. Chefcoach Schnetz zeigte sich "superstolz auf die Mannschaft, die genau auf den Punkt ihre beste Leistung abgerufen hat". Für den zukünftigen Jugendleiter Achim Grögeder war es "eine Demonstration, was die Jungs da abgeliefert haben". Er stellte den zukünftigen Trainer Klaus Billmaier vor und gab unter lautem Jubel des Teams bekannt, dass auch Ex-Nationalspieler Holger Löhr weiter mit als Betreuer dabei sein werde.

    HG: Kunz, Gabrys; Demel (4), Pagliara (11), Meisel (5), Kaiser (4), Zipf (8), Schöfer (12), Fink (9/1), Messerschmidt (14), Gilbert, Seyfried (19), Kunz, Geisler (14), Wolf (3), Hideg (30/7).

    Arcosh: Danke - dieser Post von mir sollte eigentlich nicht zur Aufwiegelung beitragen, sondern auch nur darstellen, wie graphische Vorgaben auch nicht alles im Sinne der Kritiker regeln. Ich glaube, dass die diversen Vereinsoberen, das in dieser Hinsicht wesentlich entspannter sehen.

    Ich habe Mal als Gag vor ein paar Wochen meine Kenntnisse in linearer Algebra hervorgekramt und die Choose für die "Lineal-Versionen" berechnet (für die aktuelle/abgelaufene Liga-Belegung). Die "Zwei-Ligen-Pro-Oberliga-Regel" wurde dabei nicht berücksichtigt.

    Modell 1 ist das stehende Kreuz, also Grenzen von Nord nach Süd und West nach Ost.

    Nordost
    SG LVB Leipzig 8
    HC Aschersleben 8
    SV Bernburg 8
    Dessau-Rosslauer HV 8
    SC Magdeburg II 8
    VfL Potsdam 4
    Füchse Berlin II 4
    MTV Altlandsberg 4
    Oranienburger HC 4
    MTV Vorsfelde 2
    HSV Hannover 2
    TSV Burgdorf II 2
    TS Großburgwedel 2
    SV Schwerin 4
    SV Henstedt-Ulzburg 1
    THW Kiel II 1
    Nordwest
    GSV Eintracht Baunatal 7
    TG Münden 2
    HF Springe 2
    GWD Minden II 5
    ATSV Habenhausen 3
    HSG Varel 3
    SV Beckdorf 3
    VfL Fredenbeck 3
    Wilhelmshavener HV 3
    OHV Aurich 3
    TSG A-H Bielefeld 5
    HSG Lemgo II 5
    HSG Krefeld 6
    VfL Eintracht Hagen 5
    SG OSC Duisburg 6
    VfL Gladbeck 5
    Südost
    SV Auerbach 12
    HSV Bad Blankenburg 8
    ESV Lok Pirna 8
    HC Dresden 8
    HSC Bad Neustadt 12
    HSC Coburg 12
    HSG Konstanz 10
    HBW Balingen-Weilstetten II 10
    TSV Friedberg 12
    SG H2Ku Herrenberg 10
    SV Kornwestheim 10
    TSB Heilbronn/Horkheim 10
    TV Kirchzell 7
    TSV Rödelsee 12
    TV Groß-Umstadt 7
    HSG Rodgau Nieder-Roden 7
    Südwest
    SG Köndringen/Teningen 10
    HSG Pforzheim 10
    SG Kronau/Östringen II 10
    TVG Großsachsen 10
    TSG Groß-Bieberau/Modau 7
    VT Zweibrücken-Saarpfalz 9
    TV Hochdorf 9
    SG Wallau 7
    TuS Ferndorf 5
    VfL Gummersbach II 6
    TSV Bayer Dormagen 6
    Leichlinger TV 6
    TV Korschenbroich 6
    Neusser HV 6
    ART Düsseldorf 6
    SG Schalksmühle-Halver 5

    Modell 2 ist ein X mit Achsen exakt im 45° Winkel und Gruppen, die die Bezeichnungen Nord, Süd, Ost und West durchaus verdienen.

    Gruppe Ost
    SG LVB Leipzig 8
    HC Aschersleben 8
    SV Bernburg 8
    Dessau-Rosslauer HV 8
    SC Magdeburg II 8
    VfL Potsdam 4
    Füchse Berlin II 4
    MTV Altlandsberg 4
    Oranienburger HC 4
    GSV Eintracht Baunatal 7
    SV Auerbach 12
    HSV Bad Blankenburg 8
    ESV Lok Pirna 8
    HC Dresden 8
    HSC Bad Neustadt 12
    HSC Coburg 12
    Gruppe Nord
    MTV Vorsfelde 2
    HSV Hannover 2
    TSV Burgdorf II 2
    TS Großburgwedel 2
    SV Schwerin 4
    SV Henstedt-Ulzburg 1
    THW Kiel II 1
    TG Münden 2
    HF Springe 2
    GWD Minden II 5
    ATSV Habenhausen 3
    HSG Varel 3
    SV Beckdorf 3
    VfL Fredenbeck 3
    Wilhelmshavener HV 3
    OHV Aurich 3
    Gruppe Süd
    HSG Konstanz 10
    HBW Balingen-Weilstetten II 10
    TSV Friedberg 12
    SG H2Ku Herrenberg 10
    SV Kornwestheim 10
    TSB Heilbronn/Horkheim 10
    TV Kirchzell 7
    TSV Rödelsee 12
    TV Groß-Umstadt 7
    SG Köndringen/Teningen 10
    HSG Pforzheim 10
    SG Kronau/Östringen II 10
    TVG Großsachsen 10
    TSG Groß-Bieberau/Modau 7
    VT Zweibrücken-Saarpfalz 9
    TV Hochdorf 9
    Gruppe West
    TSG A-H Bielefeld 5
    HSG Lemgo II 5
    HSG Krefeld 6
    VfL Eintracht Hagen 5
    SG OSC Duisburg 6
    VfL Gladbeck 5
    HSG Rodgau Nieder-Roden 7
    SG Wallau 7
    TuS Ferndorf 5
    VfL Gummersbach II 6
    TSV Bayer Dormagen 6
    Leichlinger TV 6
    TV Korschenbroich 6
    Neusser HV 6
    ART Düsseldorf 6
    SG Schalksmühle-Halver 5

    Ob dies nun alle zufriedenstelln würde, dürfte angezweifelt werden. Den Bereich Hessen/Süd-Niedersachsen zerfetzt es eigentlich in beiden Varianten.