Beiträge von pko

    Sven: auf 30 bin ich nicht ganz gekommen. aber in den letzten 15 Runden, inklusive der aktuellen, fand ich auf deinen Seiten diese hier, die aus welchen Gründen (Lizenzentzug, freiwilliger rückzug etc.auch immer rausfielen. Nicht berücksichitg sind jene die fusionierten innerhalb einer Liga (z.B Kronau/Östringen oder Wallau/Massenheim).
    Dormagen 10/11 11/12
    Nordhorn 08/09
    Stralsund 08/09 09/10
    Essen 04/05 08/09
    Pfullingen 05/06
    Wallau/Massenheim 04/05
    (Bad Schwartau) 01/02
    Niederwürzbach 98/99
    Rheinhausen 97/98
    Delitzsch 09/10 oder 10/11
    Ahlener SG 09/10
    HSV Hannover 09/10
    Achim/Baden 07/08
    Niestetal/Staufenberg 05/06
    Usedom 05/06
    Spandau 99/00
    Wiesbaden 98/99
    Herdecke 00/01
    HG Erlangen1 00/01
    Mülheim/Kärlich/Bass. 00/01
    Eschwege 00/01
    Werratal 04/05
    Leutershausen 06/07
    Ludwigsburg 06/07
    Ortenau 08/09
    Korschenbroich 11/12
    Düsseldorf 11/12

    Unsere Platzierung, also die der HG Oftersheim/Schwetzingen ist kein so großes Rätsel. Zum einen kommt die angesprochene Ausgeglichenheit zum tragen. Wir haben praktisch kaum ein Spiel so richtig fett verloren (Ausnahme Kronau/Östringen), waren oft durch fehlende cleverness erst am Schluss unterlegen oder leisteten uns zwischendurch einen kurzen Blackout. Hinzu kam eine Verletzungsserie von Leistungsträgern und Doppelbelastungen. Ich weiß, das haben andere auch, aber wir haben es wohl - besonders in den Köpfen - wohl nicht so gut weggesteckt.

    Heute erschien auch gleichzeitig ein Interview mit Storm in der RNZ, er hatte wohl Medientag im büro, wo sich das ganze etwas anders liest. ohne das dazu überhaupt eine Frage gestellt wurde.
    ....Und der Klub hat einen langfristigen Vertrag mit Jesper Nielsen. Ich
    kann mich da immer nur wiederholen. Werden alle diese Verträge
    eingehalten, gibt es auch keine wirtschaftlichen Probleme.....


    http://rnz.de/HPS_RheinNecka…rfolgquot_.html

    Die Wolfsburger Nachrichten berichten, dass funkes Trainerstuhl wackelt. Doch ganz haben die neue Entwicklung noch nicht mitbekommen

    Zitat

    Das ist überlebensnotwendig." Derzeit ist der VfL Drittletzter der 16er-Nordstaffel. Um mit dem Abstieg nichts zu tun zu haben, müssen die Hurricanes fünf Teams hinter sich lassen.

    Der Bären-Angriff oft ohne Druck; die Tempogegenstösse klappten nicht.

    Zu deinen Ausführungen volle Zustimmung, mit ausnahme der Konter, davon klappten ja noch recht viele sonst wäre es früher deutlicher geworden.
    Einige Ketscher Mädels lagen die ganze Woche mit einem Virusinfekt flach, Julia hatte noch vor dem Spiel sich übergeben müssen, da fehlen dann nicht nur Theresa sondern auch die letzten Körner, ansonsten war die kämpferische Einstellung immernoch okay, nur die Mittel,, mehr herauszuholen fehlten.

    Das Interessantes dürften die eventuellen Änderungen bei § 55 sein. Wurde am Montag schon im Vorstand des Kreises angesprochen und könnte zu weitreichende Folgen führen. Wichtig ist dabei, ab WANN diese Neuregelung dann gelten würde. Einige trauen dem DHB sogar densofortigen eintritt zu.

    Irgendwie nimmt das kein Ende, aber dafür "lustige" Wenden


    Concordia-Insolvenz: Spieler sollen drei Gehälter zurückzahlen
    [Blockierte Grafik: http://www.zweitewelle.de/index/newsimages/jungandreas_uwe_390_250_dietmar_moeritz_frei_.jpg]16.09.11: von Frank Pfütze und Johannes David
    / Zweite Welle


    Vor mehr als einem Jahr meldete Handball-Zweitligist Concordia Delitzsch
    Insolvenz an. Jetzt fordert Insolvenzverwalter Volkhard Frenzel drei
    Gehälter (Januar, Februar, Juli 2010) von Trainer und Spielern zurück.
    Begründung: Die Betroffenen hätten wissen müssen, dass der Verein pleite
    ist.

    Als Beleg dafür führt Frenzel auf, dass es bereits zwischen Februar und
    Juni 2010 von Gläubigern mehrere Anträge auf Fremdinsolvenz gab und der
    Verein seit Juli 2008 beim Finanzamt mit 193000 Euro in der Kreide
    stand. "Woher sollten wir als Arbeitnehmer von solchen Vorgängen
    erfahren, wenn selbst das Finanzamt mehr als zwei Jahre zuguckt? Von
    Insolvenz war bis zuletzt nie die Rede, es hieß immer, die kommende
    Saison ist gedeckelt", sagt der damalige Trainer Uwe Jungandreas.

    Im Februar 2010 wurde sogar der Wechsel von Philipp Seitle zum SC DHfK
    vom Vorstand nicht genehmigt. Wirtschaftlich sei es kein Problem, ihn zu
    halten, hieß es damals. Die Mannschaft blieb unter schwierigen
    Bedingungen zusammen, "Was wir jedoch im vergangenen Jahr an Märchen
    hörten und an Versprechen ertragen mussten, die nicht eingehalten
    wurden, das geht gar nicht", sagte Jungandreas wenige Tage vor dem Aus.
    Angekündigte Vertragsabschlüsse mit Großsponsoren kamen nie zustande.
    Noch zum Trainingsauftakt am 5. Juli 2010 hieß es, die Gehälter seien
    zumindest bis November sicher.

    Der Deutsche Handball Bund erteilte sogar die Lizenz für die Saison
    10/11. Völlig unvorbereitet traf die Mannschaft wenige Tage später der
    Insolvenzantrag. Jungandreas: "Ich verstehe nicht, wie man uns jetzt
    vorwerfen kann, dass wir damals unsere Arbeit weiterführen wollten."

    Grundlage für die angeschobene Rückforderung ist die Insolvenzordnung.
    Grundsätzlich muss jeder Insolvenzverwalter schauen, dass er soviel wie
    möglich Masse für die Gläubiger herein holt. Im Umkehrschluss bedeutet
    dies, dass jeder Gläubiger den Insolvenzverwalter auf Schadensersatz
    verklagen könnte, falls dieser etwas übersieht. Die Streitfrage lautet,
    ob Frenzel das Geld einfordern kann.

    "Dies wird nur dann Erfolg haben, wenn der einzelne Arbeitnehmer sichere
    Kenntnis von der Zahlungsunfähigkeit, dem Insolvenzantrag oder von
    Umständen hat, die zwingend auf Zahlungsunfähigkeit oder Antrag
    schließen lassen", sagte gestern Steffen Tänzer, Fachanwalt für
    Arbeitsrecht. Allein der Umstand, dass der Lohn mit erheblicher
    Verspätung gezahlt wurde und dies die Arbeitnehmer voneinander wussten,
    begründet noch keine sichere Kenntnis.

    "Eine solche ist nach der arbeitsgerichtlichen Rechtsprechung erst dann
    zu bejahen, wenn der Arbeitgeber Zahlungen geleistet hat, obwohl er
    selbst die Zahlungsunfähigkeit - öffentlich und für den Arbeitnehmer
    erkennbar - eingeräumt oder der Arbeitnehmer mittelbar oder unmittelbar
    Einblick in die unzureichende Liquiditätslage des Unternehmens erhalten
    hat. Zumindest letzteres dürfte bei den Handballern ausfallen", so
    Tänzer.

    Die Rechtsprechung spricht für die einstigen Concorden. Entsprechende
    Präzedenzfälle wurden vom Bundesarbeitsgericht zugunsten der
    Arbeitnehmer entschieden. Es wurde aber darauf verwiesen, dass der
    Arbeitnehmer (die Handballer dürften diesen Status haben) in der Lage
    sein muss, die Zahlungsunfähigkeit des Arbeitgebers zumindest laienhaft
    zu bewerten.

    Ich hab dies hier vom letzten jahr bis runter zur verbandsebene - unten kann es sich sogar zwischen den einzelnen kreisen/bezirken auch ändern im system bzw. in der anzahl der stufen


    sorry: mit 251 kb leider zu groß (auch als *.zip 231 kb) - und als *.xls nicht erlaubt

    Zitat

    es waren während des gesamten Spielverlaufs einige Schiedsrichterentscheidungen gegen Ketsch, nicht nur gegen Ende. Aber, daran hat es wahrscheinlich nicht gelegen.


    Bei nur einem Tor Unterschied am Ende könnte da doch durchaus etwas den Ausschlag gegeben haben.