Beiträge von pko

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    Problematisch wird es doch erst, wenn der Auswahltrainer den Spieler unter Druck setzt nach dem Motto: "Wenn du nicht zu meiner Vereinsmannschaft wechselst, dann wirst du auch nicht mehr für die Auswahlmannschaft berücksichtigt"

    Und dieses Problem tritt häufiger, obwohl es sogar eine Art Erhrnekodex oder Dienstanweisungen gibt, wie einer als Trainer in Doppelfunktion zu verfahren hat.

    Etwas zu einem zeitweiligen Dormagener, der heute in Schwetzingen zu Gast war

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    Verlieren wird man Abwehrchef Ingo Meckes, der wegen anhaltend starker Schulterschmerzen seine Karriere beendet. . . . Als Ingo Meckes dem TSB vor einem Jahr zusagte, da hatte er vor, noch ein paar Jahre in der Heimat dranzuhängen. Doch er hat in dieser Saison hartnäckige Schulterschmerzen, die auch durch physiotherapeutische Maßnahmen nicht in den Griff zu bekommen sind. "Er schleppt sich von Spiel zu Spiel", sagt Blumenschein, der froh ist, dass sich Meckes bis Saisonende durchbeißen will.

    Für alle nicht registrierten des RL-Süd-Forums

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    Pirochs Zukunft beim HSC offen Etatlücke betrug 150 000 Euro – Hauptsponsor steht zu seinem Engagement Der HSC Bad Neustadt GmbH & Co. KG, in der die Regionalligamannschaft des Klubs organisiert ist, sollen nach Informationen dieser Zeitung im Oktober noch 150 000 Euro vom veranschlagten Saisonetat von 360 000 Euro gefehlt haben. Vor einigen Wochen schlossen fünf Sponsoren die Hälfte des Lochs. Der restliche Fehlbetrag wurde auf einem Krisengipfel mit einigen Gesellschaftern der HSC Bad Neustadt Verwaltungs-GmbH und Sponsoren am vorvergangenen Wochenende eingesammelt. Ob dieser hohen Beträge mutet es komisch an, dass es laut Aussage von Elmar Demling, Vorsitzender des Vereins und Beirat der GmbH & Co. KG, derzeit keinerlei offene Forderungen an die Gesellschaft gibt. Ohne das frische Geld hätte der GmbH & Co. KG aber in Zukunft bald die Insolvenz gedroht. „Wir waren ganz nah dran an der Insolvenz“, hatte Dieter Schulz, stellvertretender Vorsitzender des Vereins und KG-Geschäftsführer am vergangenen Wochenende geäußert. Einer der Hauptgründe für die finanziellen Schwierigkeiten sind die exorbitant gestiegenen Spielergehälter. In den vergangenen zwei Spielzeiten wurde vom vorher propagierten Sparkurs extrem abgewichen. In der Saison 2007/08 hatte der Saisonetat noch 220 000 Euro betragen, seitdem ist er auf 360 000 Euro angestiegen. So teuer war eine HSC-Mannschaft letztmals nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga gewesen. Der Beirat der HSC Bad Neustadt GmbH & Co. KG, das Kontrollgremium der Gesellschaft, soll unterdessen zukünftig personell neu aufgestellt werden. Derzeit bilden Vereinsvorsitzender Elmar Demling, Joachim Greb und Klaus Hörnlein das Gremium. Auf der Krisensitzung vergangenen Sonntag waren sich die Teilnehmer einig, dass darauf hingewirkt werden soll, dass neben Klaus Hörnlein bald Benedikte Bauer, Ulrich Borst, Sebastian Kubik und Klaus Ziegler den Beirat bilden sollen. Der Inhaber von S&Z-Immobilien, seit 2007 Hauptsponsor des Regionalligisten, hatte stets zu den Fürsprechern von Ex-Trainer Fritz Zenk gezählt. In den letzten Wochen war immer wieder gemutmaßt worden, dass sich Ziegler im Falle von Zenks Rauswurf als Geldgeber zurückziehen wolle. Gegenüber dieser Zeitung bekräftigte er nun, dass er zu seinem Engagement beim „sportlichen Aushängeschild der Region“ stehe: „Ich habe mich nicht wegen Personen engagiert, sondern weil die Trikotwerbung eine gute Plattform für meine Firma ist.“ Im zweiten Quartal 2010 wollen sich Klub und Ziegler absprachegemäß über die Fortführung seines Sponsorings unterhalten. „In der Bayernliga wäre das aber nicht mehr erforderlich. Oder zumindest nicht mehr in diesem Ausmaß“, sagte Ziegler. Wie stark sich Ziegler beim HSC einbringt, dazu wollte er keine Angaben machen. Von Abstiegskampf – der HSC ist mit 15:15 Punkten nach Abschluss der Hinrunde nur einen Zähler von der Abstiegszone entfernt – könne aber nach seinem Dafürhalten keine Rede sein. „Auch in Horkheim hätten wir nicht verlieren müssen“, fand Augenzeuge Ziegler nach der 26:34-Niederlage. Einzig den „moralischen Zustand der Mannschaft“ fand er am Tag nach der Entlassung Zenks am Freitag bedenklich. „Es geht um Sport, nicht um Nebenkriegsschauplätze“, wünscht sich Ziegler Ruhe im und um den Verein. Die jetzige Führungsmannschaft wisse jedenfalls, was zu tun sei. Eine Einschätzung, die Elmar Demling und Dieter Schulz teilen. Derweil ist die Zukunft von Spielgestalter Jiri Piroch beim HSC mehr als offen. Gerüchten zufolge will sich der HSC vom Tschechen trennen. Dieter Schulz mochte das auf Nachfrage nicht bestätigen und erklärte das Fehlen des Spielgestalters in Horkheim damit, dass der sich am Samstagmorgen krank gemeldet hatte. Seither habe es es keinen Kontakt zwischen dem Verein und dem Spieler mehr gegeben. In welcher Aufstellung der HSC in die Rückrunde geht, darüber will Schulz zum Trainingsstart Anfang Januar informieren. Der US-Amerikaner Gary Hines vom Bayernligisten DJK Waldbüttelbrunn sei kein Thema, sagte Schulz: „Zumindest nicht das Grundthema. Von der Struktur her hat die Mannschaft sportlich so aber keine Perspektive. Es geht nicht mit nur sieben oder acht Spielern.“ Mutmaßungen, dass in der zweiten Halbserie Spieler aus der Bezirksoberligamannschaft dauerhaft in die Regionalligasieben eingebaut werden sollten, trat Schulz entgegen: „Das wird nicht passieren.“
    von der HSC-HP, Quelle: Mainpost


    Dem entgegnet ein User namens "Herr Zenk" ,allerdings ohne, dass diese Person per Email oder PM zu erreichen ooder verifizieren ist


    Kann man glauben oder nicht, aber wenn Piroch keine Krankenversicherug in D hat, zahlt der Verein sicher auch keine BG-Beiträge usw - dann gute Nacht HSC

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    TSG Ketsch - SC Riesa 23:22 (11:13)

    Döring war irgendwie sauer . . .

    TSG Ketsch feiert gestern Nachmittag einen knappen 23:22 (11:13)-Heimsieg in der Neurotthalle gegen den SC Riesa
    Bären strapazieren die Nerven der Fans
    Von unserem Mitarbeiter Volker Widdrat

    Sechs Punkte aus den letzten drei Spielen vor der Weihnachtspause hatte Berthold Barcaba vor zwei Wochen vorausgesagt, bis jetzt liegt der Bären-Geschäftsführer noch richtig. Nach den beiden souveränen Zählern aus Bensheim haben die Zweitliga-Handballerinnen der TSG Ketsch gestern glücklich zwei weitere Punkte eingefahren. Die Bären gewannen das so genannte "Schweinegrippe-Spiel" gegen den SC Riesa knapp mit 23:22 (11:13) und kletterten auf den achten Platz. Bis es allerdings so weit war, wurden bei einem Adventskrimi ohnegleichen die Nerven der Bären-Fans über die Maßen strapaziert. Und hätte Keeperin Weena Ghosh nicht so überragend gehalten und Julia Löbich nach 20 Minuten nicht drei Siebenmeter in Folge verwandelt, dann hätten die Roten ein vorweihnachtliches Heimdebakel gegen einen doch eher schwachen Gegner erlebt. Die Elbehexen lagen 2:4 zurück, als die Gastgeberinnen plötzlich aufhörten, diszipliniert zu spielen. Trainer Branko Dojcak und die Fans erkannten ihre Truppe nicht mehr wieder. Ohne Anke Schalk, aber mit Sandra Kleinjung, Corinna Kaden, Julia Barth, Julia Löbich und Steffi Trunk in der Anfangsformation lief plötzlich nichts mehr zusammen. Hektisch und nervös spielten die Bären mehr Fehlpässe als sonst in drei Spielen zusammen. Riesa übernahm die Führung, witterte Morgenluft, rauschte durch die Neurotthalle und versuchte davonzuziehen. Ghosh hält bärenstark Das wäre fast gelungen, wenn sich eine "Hexerin" nicht immer wieder in den Weg gestellt hätte. Bären-Torhüterin Weena Ghosh entzauberte schon vieles vor der Pause und fast alles gegen Ende der Partie. Coach Dojcak hatte seinen Spielerinnen in der Halbzeit vorgeschlagen, sich doch noch einmal auf ihr Können zu besinnen. Zunächst ohne Erfolg - Riesa traf weiter im zweiten Durchgang, Ketsch kassierte Zeitstrafen und produzierte Fehlpässe. Nach knapp 45 Minuten stellte Nicole Seiffert, mit sechs Treffern erfolgreichste Werferin bei den Gästen, einen Fünf-Tore-Abstand her. Riesa hatte da zwar auch schon jede Menge vergeigt, die Bären übertrumpften die Elbehexen aber immer wieder mit eigenen Pleiten und Pannen. Nicht wenige Zuschauer hatten die Partie zu diesem Zeitpunkt bereits abgehakt. Julia Löbich traf nicht mehr beim Siebenmeter, ihre Kolleginnen konnten mit dem Ball auch nicht mehr viel anfangen. Aber den Kampf hatte die TSG nie aufgegeben - und das wurde schließlich belohnt: Dem 20:20 durch Sina Michels folgten noch einmal zwei Rückstände, Theresa Köhler (2) holte aber erneut ein Remis. "Hexerin" Ghosh war für alles andere zuständig, hatte immer eine Hand dran, streckte sich und pushte sich selbst durch die eigenen Erfolgserlebnisse. Köhler wiederum warf per Siebenmeter die endgültige Führung. Die Uhr war abgelaufen, als Riesa von der Mitte aus noch einmal Freiwurf hatte - der Ball kam in Richtung Ketscher Gehäuse, aber da stand ja sowieso Weena Ghosh. Gäste-Trainer Lothar Doering war erbost, haderte mit der Schiedsrichterleistung und blieb enttäuscht der Pressekonferenz fern. Bären-Dompteur Dojcak lobte den Kampfgeist seiner Schützlinge, so viele technische Fehler wie in der ersten Halbzeit habe er lange nicht gesehen, sein Team habe aber eine tolle Moral bewiesen: "Und Weena war die absolute Garantin für diesen Sieg."
    Schwetzinger Zeitung

    Dass der Sieg des TV Eppelheim in der Handball-Badenliga der Frauen bei der SG Walldorf ein Phyrrussieg gewesen ist, weiß man im Lager des TVE spätestens nach dem Spiel gegen Vogelstang. Denn Larissa Klein und Julia Kriechbaum verletzten sich in Walldorf und waren nicht einsatzfähig. Hinzu kam, dass kurz vor dem Spiel die beiden Torhüterinnen Natse Becker und Ellen Groß krankheitsbedingt ausfielen. Immerhin stelle sich Ellen Groß trotz Erkältung zur Verfügung. So mussten Sarah Schmitt und Torhüterin Nadine Plitt mobilisiert werden, aber auch sie verhinderten eine knappe 23:25 (13:14)-Heimniederlage nicht.
    Herb verletzt sich
    Zu Beginn der ersten Hälfte lief alles wie gewohnt. Nach erfolgreichen Einzelaktionen des SSV hielt Eppelheim spielerisch dagegen und verschaffte sich mit 7:4 etwas Luft. Aber genau in dieser Phase verletzte sich Torjägerin Bettina Herb. Geschockt und ohne adäquate Alternativen im Angriff kämpfte sich der TVE weiter durch und ging dennoch beim 13:14 mit einem Rückstand in die Pause.
    Dieser wäre kein Beinbruch gewesen. Aber relativ schnell nach Wiederanpfiff hinkte Jäcky Schnurpfeil vom Feld. Von den Etablierten standen nur noch Katrin Adler, Sarah Wolf und Krissi Robker auf dem Feld. Kompliment an die „jungen Wilden“ Carina Geib und Madleine Münch, die so gut wie möglich rackerten und Sarah Schmidt und Rut Klein gaben der Abwehr einigermaßen Stabilität. Aber im Angriff war der TVE nicht mehr in der Lage, sein bisher so erfolgreiches Kombinationsspiel aufzuziehen. Einige Fehlwürfe und Wurfpech verhinderten, Vogelstang die Führung noch einmal abzujagen.
    Kurz vor Schluss lag der SSV mit zwei Toren vorne. Zwar gelang in der letzten Minute der Anschluss, aber 25 Sekunden vor dem Ende nahmen die Gäste clever ihre Auszeit. Dem TVE lief die Zeit davon. Trotz einer Öffnung der Abwehr gab es keine Möglichkeit mehr, aussichtsreich an den Ball zu kommen und sichtlich enttäuscht kassierten sie fast mit dem Schlusspfiff das 23:25.
    Teamchef Alfred Schmitt-Hess zog nach dem Spiel den Hut vor seinem Rumpfteam: „Wir sind froh, dass wir mit unserem kleinen Kader bereits 13 Punkte ergattert haben. Wenn unsere Verletzten langfristig ausfallen, müssen wir, wie in der vergangenen Saison, den Blick immer nach unten richten.“
    TVE: Groß, Plitt; R. Klein (1), Wolf (6/2), Herb (2), Robker (3), Münch (2), Schmidt (1), Adler (8/2), Gaib, Schnurpfeil. ash
    SZ/TVE

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    duz / dormago
    Dormagen vor Neustart - GmbH wird in Kürze gegründet
    Der Verein TSV Dormagen hat beschlossen, ab der kommenden Spielzeit definitiv keine Profihandballmannschaft mehr ins Bundesligarennen zu schicken. Ein Ende des Leistungssports ist das aber nicht, die Gründung einer GmbH steht bevor, diese soll, wenn es gelingt einen entsprechenden Etat zusammenzustellen, die Abwicklung des Spielbetriebs übernehmen. Unternehmer Heinz Lieven und Alt-Bürgermeister Heinz Hilgers stellten entsprechende Planungen vor. Handball hat eine herausragende Bedeutung in Dormagen. Seit den 80er Jahren sorgt der TSV Bayer Dormagen für Schlagzeilen – zunächst in der Regionalliga, dann in der 2. und schließlich in der 1. Bundesliga. Der Club steht aktuell auf dem 13. Platz der Ewigen Bundesliga-Tabelle, war Deutscher Pokal-Vize und erreichte 1993 das Finale eines europäischen Wettbewerbs. Doch neben diesen Highlights gab es auch tragische Momente – mehrere Abstiege und sogar den Rückzug in die Regionalliga. Im zweiten Jahr nach dem Wiederaufstieg steht fest: Der Verein wird definitiv ab der Saison 2010/11 keine Profi-Mannschaft mehr ins Rennen schicken. Das wie auch immer entstandene und inzwischen gestopfte Finanzloch hat zu der Entscheidung geführt, die den Mitgliedern des Business-Clubs auf der jüngsten Zusammenkunft mitgeteilt wurde. Spitzenhandball soll in Dormagen aber trotzdem weiter zu erleben sein: In einem Pressegespräch stellten heute Unternehmer Heinz Lieven und Alt-Bürgermeister Heinz Hilgers im „Horremer Hof“ die Überlegungen vor. Lieven dankte dem Bayer-Konzern für die bisherige Unterstützung und den Spielern für die Bereitschaft, mit einer Vertragsauflösung einen Neuanfang zu ermöglichen. Denn aus rechtlichen Gründen kann das neue Konstrukt nur dann in die Tat umgesetzt werden, wenn alle mitziehen. Die Alternative war allerdings auch klar: Hätte nicht auch noch der letzte Spieler am Donnerstag Abend seine Unterschrift geleistet, wäre dies am Ende der laufenden Spielzeit gleichbedeutend mit dem erneuten Rückzug in die Regionalliga gewesen. Und damit wären alle Profiverträge ab der neuen Saison automatisch hinfällig geworden. So besteht die Chance, dass es weiter geht und dass die Spieler für den Fall des Scheiterns ihre Anwartschaft auf sofortiges Arbeitslosengeld nicht verlieren. Und es gibt Hoffnung. „Wir wollen den Spitzenhandball in Dormagen erhalten“, erklärten Lieven und Hilgers. Dazu soll in Kürze eine GmbH mit der Mindesteinlage in Höhe von 25.000 Euro gegründet werden. Die GmbH soll an die Stelle des TSV Bayer Dormagen als Lizenzgeber rücken, der Verein als Noch-Antragsteller der Lizenz muss wiederum nach den Statuten einen mindestens 26-prozentigen Anteil halten. Lieven ist mit potenziellen Gesellschaftern im Gespräch. Am Montag wird es ein weiteres Treffen mit dem Business-Club geben, in dem die GmbH Gründung mit den dann feststehenden Personen geregelt werden soll. Im nächsten Schritt wird eine GmbH & Co. KG mit möglichst vielen Mitgliedern geschaffen. Die können ihre Einlagen steuerlich voll absetzen. Die Ausgangsposition ist nicht einfach: Lieven hat aus den ihm bekannten Zahlen eine Etatplanung für die 1. und die 2. Liga vorgenommen. Sollte der TSV Dormagen sportlich absteigen, würden demnach in der 2. Liga 1,2 Millionen Euro plus 400.000 Euro als Liquidität in den spielfreien Monaten auf die neue Gesellschaft zukommen. Für die 1. Liga heißt die Rechnung: 1,9 Millionen plus 600.000. Die Mannschaft werde nur dann den Spielbetrieb aufnehmen, wenn diese Einnahmen für die jeweilige Liga eingesammelt werden. Es sollen möglichst viele kleinere Beträge eventuell auch von Privatpersonen zusammenkommen, „denn wir wollen uns nicht von einem Großsponsor abhängig machen.“ Sollte gleichwohl jemand einen hohen Betrag wie etwa eine Million Euro zur Verfügung stellen, „kommt der auf den geplanten Etat oben drauf.“ Die neue GmbH soll ein Büro nicht auf dem Gelände des TSV aber möglichst in der Nähe beziehen, „damit dort auch der Trainer Gespräche mit dem ein oder anderen Spieler führen kann.“ Der Geschäftsführer der Gesellschaft werde ehrenamtlich arbeiten. Es gibt also viel zu tun, gesucht wird nicht zuletzt ein neuer Name, unter dem die Mannschaft den Spielbetrieb in der nächsten Saison aufnehmen soll – im Sportcenter, denn dazu gibt es keine Alternative. Ob es tatsächlich dazu kommt, wird sich in den nächsten Monaten entscheiden. Der Lizenzantrag muss zwar bis zum 1. Dezember an die Handball-Bundesliga in Dortmund geschickt werden. Doch die Nachweise über die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sind erst bis zum 1. März (1. Liga) und 10. März (2. Liga) einzureichen. Sollte es nicht klappen, dürfe aufgrund der schwierigen Aufgabe keinem Beteiligten ein Vorwurf gemacht werden: „Niemand soll als Depp dastehen“, entgegnet Heinz Lieven Fragen von potenziellen Geldgebern. Die brauchen sich auch im Falle eines Scheiterns keine Sorge um ihre Einlage zu machen: „Das Geld kommt auf ein Treuhandkonto und würde dann 1:1 zurückgezahlt werden“, betont Heinz Hilgers. Doch daran möchte niemand ernsthaft denken, denn Spitzenhandball gehört einfach zu Dormagen und zur Region: „Die 17 größten Sportveranstaltungen des letzten Jahres im Rhein-Kreis Neuss waren nun einmal die Heimspiele des TSV Dormagen.“ Und dabei soll es nach dem Willen der Handball-Fans auch bleiben.


    Sorry, aber das was bei anderen Normalzustand ist, wird hier unnötig aufgebauscht. "Der Verein hat beschlossen, keine Profimannschaft mehr ins Rennen zu schicken" - okay, aber die GmbH will es. Sicherlich ein juristischer Unterschied, aber das interessiert letztlich doch keinen. Es geht doch drum (ich glaube Regionalliga ist nicht möglich, höchstens über TSV II), ob in Dormagen weiter hochklassig Handball gespielt wird, egal mit welchem Träger. hier wird mir viel zu viel Geschiß um diese Aktion gemacht. Positiv zu bewerten ist allerdings, dass Zahlen auf den Tisch kommen. Aber 1,6 mio für Liga 2 als Minimum ist auch ein Bbrocken und muss nicht sein, das können andere mit sehr viel weniger.

    @Meteo:
    Ich weiß nicht wie es im Rest Deutschlands gehandhabt wird, aber im Süden (RL Süd über Baden bis Kreis Mannheim) zählt im Aktivenbereich nicht der direkte Vergleich sondern die Tordifferenz - und die meisten sind eigentlich zufrieden damit.

    Handball-Spiele abgesagt
    Schweinegrippe bei den Ketscher Bären

    Das für heute Abend angesetzte Spiel der 2. Handball-Bundesliga Frauen zwischen der TSG Ketsch und dem SC Riesa wurde gestern kurzfristig abgesetzt. Der Grund: Drei TSG-Spielerinnen sind nach Mitteilung der Geschäftsführer Thomas Löbich und Berthold Barcaba definitiv mit dem Schweinegrippe-Virus H1N1 infiziert.
    Auch Regionalliga-Partie verlegt
    Aus dem gleichen Grund wurde nach Absprache mit Mannschaftsarzt Dr. Bergdolt auch das Spiel der Ketscher Regionalliga-Mannschaft, das direkt vorher hätte stattfinden sollen, verlegt, denn es gibt noch weitere Verdachtsfälle. Zudem wurde eine generelle Trainingssperre verhängt.
    Das sind nicht die einzigen Handballspiel des Wochenendes, die wegen des Virus ausfallen müssen: Bereits am Tag zuvor hatte die spielleitende Stelle der Regionalliga Süd Männer die Partie zwischen der HSG Konstanz und der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen abgesagt. Eine Untersuchung der gesamten Konstanzer Mannschaft hatte zunächst drei, später dann acht mit dem Virus Infizierte ans Tageslicht gebracht. Weitere Krankheitsfälle in den folgenden Tagen sind - auch in Ketsch - nicht auszuschließen. ali/mj - SZ

    @ain-handball.de
    musst du eigentlich für jeden . . . einen eigenen Thread aufmachen (siehe auch die Diskussionen andernorts)? Es gibt dafür ausreichend Möglichkeiten, deine Meldungen zu platzieren.

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    Wie gegen Mainzlar, spielen die Bären bis etwa 20 Minuten vor Schluss gut mit; sind im Spiel gegen Zwickau sogar ständig in Führung (4 Tore vorne) und dann halten sie nicht durch. An was liegt's? Konditionsschwäche ?


    Genau jene hat Coach Dojcak gegenüber der SZ eingeräumt, sei inzwischen schwer daran, sie zu beseitigen.