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    Rote Zahlen ignoriert - „Concordia Delitzsch hätte gerettet werden können“
    Johannes David / LVZ von Samstag

    Leipzig/Delitzsch. Die Akte Concordia Delitzsch ist um ein spektakuläres Kapitel reicher. Bei der Leipziger Volkszeitung (Sonnabend-Regionalausgabe Delitzsch-Eilenburger Kreiszeitung) hat sich nun ein Insider gemeldet, der damals an der Aufarbeitung der vereinsinternen Unterlagen beteiligt gewesen war. „Hätte man eher mit der Sanierung der Concordia begonnen, hätte der Verein gerettet werden können“, so die Quelle über den langjährigen Handball-Zweitbundesligisten, der in der Saison 2005/06 in der Bundesliga spielte.
    Über Jahre hinweg sei der wahre Schuldenstand der Spielbetriebsgesellschaft (CSG) nicht deutlich gemacht worden. Außerdem hatte die ehemalige Präsidentin Christine Borrmann, gleichzeitig bis 2009 Regionaldirektorin Firmenkunden Delitzsch-Eilenburg bei der Sparkasse Leipzig, ganz offensichtlich bei mehreren Unternehmen die Kreditvergabe an ein Sponsoring der Concordia geknüpft.
    Fast ein Jahr nach der Insolvenz der CSG und dem damit einhergehenden Ende des Traditionsvereins will das Kreditinstitut diesen Verdacht mit Blick auf das Bankgeheimnis weder bestätigen noch dementieren. „Wir befinden uns allerdings zur Zeit in einem Rechtsstreit mir Frau Borrmann“, sagte Pressesprecher Frank Steinmeyer auf Anfrage der Leipziger Volkszeitung.
    Ungewöhnlich daran: Die inzwischen 58-Jährige gab im August 2009 angeblich freiwillig ihren Job auf, sagte damals: „Ich möchte mich beruflich verändern.“ Die Philosophie des Unternehmens habe nicht mehr mit ihrer eigenen zusammengepasst.
    Auch die falschen Geschäftszahlen, mit denen der Verein bis zum Frühjahr 2010 öffentlich operierte, gehen auf das Konto von Borrmann und möglicherweise dem einstigen Concordia-Geschäftsführer Volker Schmidt. „Sie hat einfach nicht die vollständigen Zahlen genannt“, so die Quelle der Leipziger Volkszeitung. Erst nach und nach kamen bei der Aufarbeitung der Unterlagen die wahren Ausmaße des Schuldenbergs zum Vorschein.
    Dabei hatte der Verein bei Borrmanns Amtsantritt zunächst einen rigiden Sparkurs eingeschlagen, nach dem Abstieg aus der 1. Bundesliga 2006 zum Großteil auf eigene, günstige Talente gesetzt. Doch zwei Jahre später war plötzlich Schluss mit dem Sparen, wurden Till Riehn und Martin Hummel verpflichtet. 2009 kamen mit Steve Baumgärtel und René Boese zwei weitere Herren aus der Kategorie „nicht gerade billig“ an den Lober.
    Einer, der ganz nah dran war (Name ist der Redaktion bekannt), erinnert sich: „Plötzlich hieß es von Seiten des Vorstandes: ’Wir sind zwar nicht aller Sorgen ledig, aber es ist wieder Geld da’“. Fakt ist, dass Concordia zwischen 2006 und 2008 tatsächlich einen Teil der Schulden abbauen konnte – doch bei weitem nicht alle.

    Dazu gibt es auch einen Kommentar, der allerdings online nicht verfügbar scheint

    AG zitiert in der RNZ bzgl. neuer Halle: "Dann können wir aus einem VfL-Spiel ein echtes event machen. Mit show, sponsoren-Präsentation, VIP-Komfort und allem drum und dran."
    Und vorher bzgl. alter Halle: "Einfahc nicht zeitgemäß. Kein Platz, kein Komfort, man sieht ja kaum die Flächen der Sponsoren."

    Manchmal sollten Manager und ähnliche Funktionäre mal daran denken, dass es auch um sport und fans geht. Olaf Jansen schreibt: "Es ist so eng, dass Fans nahc spielern greifen können, die Halle ist klein, dunkel und schlecht belüftet - Handball-geruch, wie nirgends sonst in der Bundesliga."

    Ich kenne die beiden trällernden Vögel schon länger, die haben manch seltsame Entscheidung in der Pfeife. Aber ich bin mit recht sicher, das traf auf beiden Seiten auf viel Unverständnis. Und die drei Siebenmeter zum Auftakt waren recht klare Aktionen, die später dann auch unterlassen wurden.

    Die Allensbacher machen einen etwas geschockten Eindruck, in der Presse mehr als am Samstag in der Halle

    Alles aus Südkurier


    SV Allensbach mit Fehlstart in die Relegation

    Die Handballerinnen des SV Allensbach haben den Auftakt zur Relegation für die eingleisige 2. Bundesliga verpatzt. Am Samstagabend verlor der Zweitliga-Achte beim Meister der 3. Liga Süd, TSG Ketsch, unerwartet hoch mit 26:31 (13:13).
    Von Beginn an war kein Klassenunterschied zu merken zwischen den Gastgeberinnen, die nach dem Abstieg im vorigen Sommer wieder um die Zweitklassigkeit kämpfen, und den Gästen vom Bodensee, die sich gegen den ersten Abstieg seit 1989 stemmen. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase setzten sich die in der Defensive aggressiven Ketscherinnen in ihren feuerroten Trikots Tor um Tor ab, so dass das Allensbacher Trainerinnen-Gespann Jenny Wiedenmaier und Sonja Pannach bereits nach elf Minuten eine Auszeit nehmen musste. Die „Zweitliga-Härte“, die die beiden im Vorfeld gefordert hatten, zeigte allerdings nicht der harmlose SVA in Himmelblau, sondern die Gastgeberinnen, in deren Abwehr es kaum ein Durchkommen gab. Ein erster Tiefpunkt war aus Allensbacher Sicht erreicht, als es Mitte der ersten Hälfte 8:3 stand.
    Dann jedoch hatte sich die Mannschaft vom Bodensee gefangen. Die eigene Defensive stand nun besser, Allensbach holte auf, glich aus und führte drei Minuten vor der Pause selbst mit 13:11. Zwei leichtfertige Ballverluste ermöglichten Ketsch anschließend aber wieder den Ausgleich, so dass es zur Halbzeit 13:13 stand. Einmal führte Allensbach noch beim Stand von 15:16, doch was sich anschließend auf dem Parkett der Neurotthalle abspielte, war nur schwer nachzuvollziehen. Der Zweitligist rannte dem klassentieferen Gegner hinterher und fand keine Antwort auf das Ketscher Tempospiel.
    Vor allem das Duell zwischen den Pfosten ging klar an die TSG, deren Torhüterinnen einen Wurf nach dem anderen entschärften, während Allensbachs Hintermannschaft reihenweise vermeidbare Gegentore von der immer gefährlichen Theresa Köhler auf Rechtsaußen kassierte. Die Gästeauszeit beim Stand von 26:21 (49.) verfehlte ihre Wirkung nicht – nach dem 26:23 gingen dann aber alle Lichter aus. Statt sich gegen die Niederlage zu wehren, ergab der SVA sich in sein Schicksal – wo doch in diesem Duell jedes einzelne Tor entscheiden kann. So endete das Spiel mit 31:26, und die Chancen des SV Allensbach auf den Klassenerhalt sind auf ein Minimum geschrumpft. Es bräuchte schon ein kleines Wunder, um diese Hypothek im Rückspiel am kommenden Samstag zu tilgen. Wohl eher wird der TSG-Fanclub Ultra-Bären jubeln, der zwei Transparente geschrieben hatte: „Unsere Herzen habt ihr schon“, stand auf dem einen, und auf dem anderen: „Jetzt holt euch noch den Aufstieg.“


    Ein grausamer Alptraum, „einfach nur frustrierend“

    Pure Fassungslosigkeit beim SV Allensbach nach der Niederlage gegen Ketsch. Jetzt muss ein hoher Sieg im Rückspiel her.
    Ihre kämpferischste Phase kam leider etwas zu spät: Die Allensbacher Spielerinnen machten direkt nach dem Abpfiff einen Kreis und schworen sich lautstark und gemeinsam auf das Rückspiel gegen die TSG Ketsch am kommenden Samstag ein. Das Problem dabei: Das Hinspiel hatten sie soeben mit 26:31 verloren. So dicht vor dem Abgrund stand der SV Allensbach noch nie in seinen fast 22 Jahren 2. Bundesliga.
    Trainerin Sonja Pannach verbarg das Gesicht in den Händen, ihre Kollegin Jenny Wiedenmaier starrte an ihrem Team vorbei, als sie sich einen Schluck Wasser gönnte. „Grausam“, sagte Wiedenmaier später, „das ist der Super-Gau.“ Mit großen Erwartungen war der Tabellenachte der 2. Bundesliga Süd ins Relegations-Hinspiel beim Meister der 3. Liga Süd gegangen. Und jetzt dieser „Alptraum“, wie Pannach die klare Auswärtspleite nannte.
    „Ich habe gar keine Erklärung für das. Ich bin völlig neben mir, das muss ich erstmal verdauen“, stammelte Allensbachs Kreisläuferin Babsi Harter. „Wir haben vier Wochen hart trainiert und uns auf dieses Spiel vorbereitet, und dann kriegst du es an dem Tag nicht hin. Das tut weh und ist frustrierend“, fuhr die 29-Jährige fort.
    In der Tat gab es mehr als eine Ursache für die Fünf-Tore-Niederlage. „Am Anfang hat man gemerkt, dass wir lange nicht mehr zusammen gespielt haben“, sagte Jenny Wiedenmaier, deren Mannschaft im Gegensatz zu Ketsch bereits vor vier Wochen die Punkterunde beendet hatte. Und je länger das Spiel dauerte, je länger der SV Allensbach die Wende nicht schaffte, desto mehr habe sich Ketsch „in einen Rausch gespielt“.
    Mit der Euphorie der Drittliga-Meisterschaft im Rücken waren die Ketscherinnen in der Tat klar besser. „Sie haben alle unsere Schwächen gnadenlos ausgenutzt“, sagte der Allensbacher Manager Manfred Lüttin, der seinem Team keinen Vorwurf machen wollte: „Ich bin zwar enttäuscht, aber nur über das Ergebnis. Die Mannschaft hat ordentlich gespielt.“
    Gut, die Defensive einmal ausgenommen. „Wir haben zu viele Tore kassiert“, sagte Trainerin Pannach und Trainerin Wiedenmaier ergänzte: „Wir hatten sicherlich schon bessere Torhüter-Leistungen.“ Und bis auf die Offensive, die sich zu viele leichte Fehler leistete. „Wir haben uns das Tempo von Ketsch aufdrücken lassen“, analysierte Wiedenmaier. „Vorne haben wir wie mit angezogener Handbremse gespielt. Das war nicht befreit, nicht wach. Und dann sind wir mit dem Druck nicht klar gekommen, als es nicht so lief“, sagte Pannach. Schließlich habe der SV Allensbach das Spiel „im Schockzustand“ zu Ende gebracht.
    Und dann waren da ja noch die Unparteiischen. „Ich will es mir nicht einfach machen und sagen, die Schiedsrichter waren nicht gut“, sagte Manager Lüttin, „aber dieser Auftakt mit drei Siebenmetern in Serie für Ketsch binnen vier Minuten, das ist schon grenzwertig für ein Bundesliga-Gespann.“ Insgesamt bekam Ketsch neun Strafwürfe zugesprochen, Allensbach nur fünf.
    Das alles spielt aber keine Rolle mehr, wenn am kommenden Samstag das Rückspiel angepfiffen wird. Der SV Allensbach muss zuhause mit mindestens fünf Treffern Unterschied gewinnen, wenn Ketsch mehr als 26 Tore erzielt, sogar mit sechs, um die Qualifikation zur neuen eingleisigen 2. Bundesliga zu schaffen. Eine schwere Aufgabe, doch die Allensbacherinnen geben sich kämpferisch. „Wir sind daheim und da haben wir schon ganz anderes geschafft“, sagt Kreisläuferin Harter. „Es wird schwer, aber wir haben noch eine Chance“, fügt Trainerin Wiedenmaier hinzu. Sie hat auch die schlüssigste Erklärung, warum es vielleicht doch noch klappen könnte: „Wenn wir am Limit gespielt hätten, wäre das was anderes, aber heute hat man gesehen, dass noch Luft nach oben ist.“ Viel Luft.


    Stimmen zum Spiel in Ketsch

    Stefan Hansert (Fan): „Eigentlich wollten wir hier nicht verlieren. Jetzt wird es schwer, aber wir können das noch schaffen.
    Wenn wir nicht gewinnen, haben wir es auch nicht verdient.“
    Robert Wollny (Hallensprecher): „Ich habe einen deutlichen Sieg erwartet. Chancen sind zwar noch vorhanden, aber mit sechs Toren gegen eine solche kämpferische Mannschaft zu gewinnen, wird sehr schwer. Die Fans waren toll, die Stimmung war toll. Auf der Heimfahrt ist die Stimmung sicherlich bedrückt.“
    Daniel Spagnut (Fan): „Ich bin sehr enttäuscht. Aber ich werde nächste Woche wieder dabei sein. Sechs Tore werden aber schwierig. Meiner Meinung nach war der Torwart zu schwach.“
    Renate Hog (Fan): „Jetzt gewinnen wir sicher nächste Woche. Beim Heimspiel haut das hin.“
    Renate Grunwald (Fan): „Wir gewinnen sogar mit sieben Toren. Eins muss man sagen: Die Fans haben alles gegeben.“
    Martin Greinert (Fan): „Die Niederlage war eigentlich unerwartet. Das Problem war, dass wir unsere kleinen Erfolgserlebnisse nicht geholt haben. Mal einen Siebenmeter halten oder mal ein glückliches Tor machen. Sechs Tore aufzuholen wird jetzt sicherlich schwierig.“
    Manfred Lüttin (Manager): „Wenn wir jetzt noch Chancen haben wollen, muss im Rückspiel alles klappen. Vielleicht kann es ja noch wichtig werden, dass wir auswärts 26 Tore gemacht haben.“ (md)

    Ketsch legt vor, bezwang Allensbach mit fünf Toren Differenz (31:26), wobei die erstmal s schon nach 18 Minuten auf der Anzeigetafel verzeichnet waren. Fahrlässigkeiten brachte SVA immer wieder zurück (sogar mit 11:10 in Führung), aber eigentlich schien Ketsch die spielbestimmendere Mannschaft.
    Sollte spannende Rückpartie werden.

    DM-Paarungen stehen fast alle fest

    Ketscher A-Jugend gegen TV Oyten


    Bis auf eine Paarung stehen die die Begegnungen des Viertelfinales um die deutsche Meisterschaft der weiblichen A-Jugend im Handball fest. Die TSG Ketsch trifft dabei auf den norddeutschen Vertreter, den TV Oyten (Austragungstermin für das Hinspiel in Ketsch ist der 22. Mai, Rückspiel am Wochenende darauf), der sich im verbandsinternen Final Four letztlich gegen den VfL Oldenburg mit 35:33 durchsetzte. Der VfL misst sich mit dem HC Leipzig. Weitere Spiele sind JSG Untermain gegen SV Todesfelde und JSG Mainz gegen Bayer Leverkusen oder HSG Blomberg/Lippe. Blomberg gewann das auswärtige Hinspiel mit 34:32. mj/Schwetzinger Zeitung

    Schwellenängste


    Vest-Sport, 28.04.2011, Markus Rensinghoff (Der Westen)


    Recklinghausen. Zwei
    Spiele stehen für die Handballerinnen der PSV Recklinghausen in der 3.
    Liga noch an. Eins daheim. Eins auswärts. Das Spiel in der Fremde führt
    das Team des Trainerinnenduos Frauke Korfsmeier und Sandra Mroz am 7.
    Mai zum bereits als Absteiger feststehenden TV Walsum-Aldenrade.
    Das
    wird das pure Kontrastprogramm zum letzten Heimspiel. Mit Roude Leiw
    Bascharage stellt sich der bereits feststehende Meister in
    Recklinghausen vor (Sa., 17 Uhr, Sporthalle Nord). Die Luxemburgerinnen
    sind nicht mehr vom ersten Platz zu verdrängen. Aufsteigen aber in die
    in der nächsten Spielzeit eingleisige 2. Bundesliga wollen sie nicht.
    Irgendwie, so scheint es, will fast gar keiner aufsteigen.
    Auch
    der HSV Solingen-Gräfrath hat als Zweiter der West-Staffel und
    möglicher Nachrücker bereits signalisiert, nicht an irgendwelchen
    Aufstiegsspielen teilzunehmen. In der Südstaffel haben immerhin die
    Verantwortlichen der TSG Ketsch die Hand gehoben. So wird es
    voraussichtlich ein Hin- und Rückspiel um den Aufstieg in die,
    beziehungsweise den Verbleib in der 2. Bundesliga mit dem SV Allensbach
    geben. Die andere Aufstiegs-Paarung wird TSG Wismar, als Achter des 2.
    Bundesliga Nord, gegen den VfL Oldenburg II oder TSV Owschlag heißen
    als Meister der Staffel Nord. Die möglichen Ost-Kandidaten HSG Blomberg
    II und HSG Stemmer-Friedewalde haben bereits klar Stellung bezogen und
    wollen nicht aufsteigen, also auch keine Relegation bestreiten.
    Ein
    Problem sieht Erika Petersen von der Spiel leitenden Stelle des
    Verbandes in dieser Entwicklung, in dieser Häufigkeit der freiwilligen
    Verzichtserklärungen nicht. „Die 2. Bundesliga wird voll werden. Gerade
    die aktuellen Zweitligisten haben kein Problem mit der neuen
    Eingleisigkeit. Bei den Teams aus der 3. Liga sehe ich aber durchaus
    Schwellenängste. Für viele ist das Abenteuer zu groß. Das muss sich eben
    noch finden.“
    Es wird sich finden. Die Verantwortlichen im
    Ligabüro denken nicht an eine Reform der Reform, werden auch nicht bei
    den Frauen eine andere Ligeneinteilung als bei den Männern machen.
    Petersen räumt zwar ein, dass es Unterschiede gebe zwischen der
    Finanzkraft beim Männerhandball und beim Frauenhandball. Die 3. Liga
    stecke aber eben noch in den Kinderschuhen und auch sie werde ihr
    Gesicht noch verändern. Mit zur Aussehensveränderung bei trägt auch die
    Tatsache, dass es zu einer Relegationsrunde zwischen den
    Zehntplatzierten der vier Staffeln der 3. Liga kommen wird. Stand 29.
    April wären das der Berliner TSC (Nord), der HSV Haldensleben (Ost),
    DJK/MJC Trier II (West) und HSG Mannheim (Süd).
    Es ist und bleibt
    eine abwechslungsreiche Spielzeit an deren Ende Korfsmeier froh ist,
    „dass nun endlich alle Abstiegsgedanken weg sind. Das war ja schon
    merkwürdig, dass wir Woche für Woche oben in der Tabelle angesiedelt
    waren aber immer auch nach unten schauen mussten. Das Thema ist jetzt
    erst durch. Wir fühlen uns auch wohl, da wo wir sind.“ In der 3. Liga.
    Sie wird es bleiben. Ein Aufstieg der PSV-Frauen wäre aus zwei Gründen
    kein Thema gewesen. Erstens wird, wenn der Meister auf den Aufstieg
    verzichtet, maximal noch der Zweitplatzierte gefragt. Zweitens haben die
    PSV-Frauen durch ihren freiwilligen Rückzug aus der 2. Bundesliga in
    der vergangenen Saison nicht die Möglichkeit, sofort wieder
    aufzusteigen.

    Verliert hier jemand die Nerven?

    Eingangspost mehrfach aktualisiert

    Zu Bartenbach und Herbrechtingen/Bolheim: es gibt wohl auch noch qualifizierte BWOL-Teams, die lange vor diesen unterklassigen Mannschaften in Frage kommen sollten, aber sich vielleicht nicht beworben haben. So durch die hintertür aber einen BWOL-Platz zu ergattern und dies auch noch öffentlich auf der eigenen Webseite zu feiern ist schon fast schon unverschämt.

    Viertelfinale

    SHV 2 - NHV 1
    NHV 2 - SHV 1
    SWHV 2 - NOHV 1
    SWHV 1 - WHV 1

    erste Teilnehmer (vom SHV) stehen schon fest
    Am SG Kronau/Östringen, VfL Pfullingen
    Aw TSG Ketsch, HC Leipzig
    Bm HBLZ Großwallstadt, SG Ottenheim/Altenheim
    Bw Neckarsulmer SU, JSG Nellingen/Wolfschlugen

    Zitat

    "Die Konzentration ist der Trend der Zeit, ob das ein Vorteil oder ein Nachteil ist, weiß ich nicht", sagte Intze über den allgemein zu beobachtenden Trend, dass die Spieler der teilnehmenden verbände aus immer weniger Vereinen kommen . . . betonte (Badens Trainer Andreas) Intze.


    Sagt der, der nicht unerheblich daran beteiligt war, dass diese Spieler anderen Vereinen abgeworben wurden und die dabei verwendeten Mittel sehr in der Kritik standen.